37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt und die Aufgaben,
35h Woche & Gehalt.
Es gibt Sonderzahlungen und Events.
Leider hilft das irgendwann nicht mehr bei zu viel Frust.
Siehe oben.
Es sollte den Mitarbeitern mehr Vertrauen geschenkt werden. Keiner sollte sich bei der Arbeit „runterputzen“ lassen. Und es dringend notwendig auch mal zu seinen Worten & Taten zu stehen. Denn nur so handelt ein guter Vorgesetzer.
Durch das sehr schlechte Vorgesetztenverhalten ist die Stimmung sehr angespannt. Es wird zwar immer gefragt was verbessert werden kann, äußert man jedoch Kritik oder ggf. Verbesserungen wird gleich auf einen „drauf gehauen“. Also halten alle lieber den Mund und lassen die schlechte Führung über sich ergehen.
Die AEG bemüht sich sehr nach außen ein gutes Bild abzugeben. Leider ist Belecke ein kleiner Ort und das Vorgesetztenverhalten etc. spricht sich dennoch rum.
Da eine 35 Stunden Woche herrscht und man flexible Arbeitszeiten hat, ist dies ein recht positiver Punkt. Jedoch möchte man sich über die flexiblen Arbeitszeiten hinweg setzten und feste Anfangszeiten bestimmen.
Leider wurde da die Rechnung ohne den BR gemacht.
Eine Ausbildung wird nicht als Karriere angesehen. Man muss mind. studiert haben. Weiterbildungen gibt es nur bedingt, je nach Nasenfaktor.
Das Gehalt bzw. Schmerzensgeld ist gut bis sehr gut. Es gibt Obst (3 Stück p.P.) und unbegrenzt Wasser.
Wahrscheinlich sind auch nur deswegen noch so viele Kollegen da.
Sozial ist man nur oberflächlich.
Viele Kollegen halten recht gut zusammen, da alle unter dem selben „Punkt“ leiden. Sollte es aber hart auf hart kommen rettet sich jeder selbst, weil niemand Ärger möchte. Sehr schade.
Es zählt grundsätzlich der Nasenfaktor.
Schlimmer geht nimmer. Ich habe noch nie einen schlechteren Vorgesetzten gehabt. Es wird weder zu Worten noch zu Taten gestanden. Bei Fehlentscheidungen werden „die kleinen Leute“ beschuldigt und müssen dafür gerade stehen. Man muss sich teilweise sehr schlecht behandeln lassen. Ehrgeiz und Fleiß zählen weniger als Titel.
Da die Stimmung oft sehr angespannt und auch zum Teil sehr positive Punkte werden kritisch beäugt. Einige Kollegen sind bereits mehrere Wochen ausgefallen oder waren in Kur.
Der Flurfunk läuft besser als die innerbetriebliche Kommunikation.
Frauen sind in der Regel schlechter angesehen weil sie oft nur in Teilzeit arbeiten können.
Die Aufgaben sind interessant und die Produkte top! Leider wird durch Fehlentscheidungen und „akutes Feuerlöschen“ viel kaputt gemacht.
Man soll an möglichst vielen Projekten gleichzeitig arbeiten und wenn das etwas schief läuft wird man auch mal angeschrien.
Tarifliche Vergütung nach IG Metall, 35-Stunden-Woche, moderne Ausstattung sowie einige sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen. Das Onboarding am ersten Arbeitstag war ebenfalls professionell und machte zunächst einen sehr positiven Eindruck.
Vor allem das Vorgesetztenverhalten hat meine Zeit im Unternehmen negativ geprägt. Auf geschilderte Probleme wurde aus meiner Sicht nicht angemessen reagiert. Statt Unterstützung und Lösungsansätzen nahm ich häufig Druck und fehlende Hilfestellung wahr. Hinzu kamen eine unzureichende Einarbeitung und eine belastende Arbeitsatmosphäre.
Neue Mitarbeiter sollten strukturierter eingearbeitet und besser in das Team integriert werden. Führungskräfte sollten angesprochene Probleme frühzeitig aufgreifen und aktiv an Lösungen arbeiten. Eine wertschätzende Kommunikation sowie mehr Unterstützung während der Einarbeitung würden aus meiner Sicht wesentlich zu einer besseren Arbeitsatmosphäre beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich der mit Abstand negativste Aspekt meiner Beschäftigung. Trotz eines guten Starts (die ersten 4 Stunden) hatte ich von Beginn an das Gefühl, in meinem direkten Arbeitsumfeld nicht erwünscht zu sein. Unterstützung, Wertschätzung und Teamgeist habe ich dort kaum erlebt. Die dauerhaft angespannte Situation führte dazu, dass ich mich während meiner gesamten Beschäftigungszeit unwohl fühlte.
Vor meinem Einstieg hatte ich einen sehr positiven Eindruck vom Unternehmen. Auch die Außendarstellung und die tariflichen Rahmenbedingungen wirkten attraktiv. Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag entsprachen diesem positiven Bild jedoch leider nicht.
Die Work-Life-Balance war sehr gut. Die tarifliche 35-Stunden-Woche bot eine gute Grundlage für eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungsdauer kann ich die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten nicht abschließend beurteilen. Während meiner Zeit im Unternehmen standen für mich zunächst die Einarbeitung und die Übernahme von Aufgaben im Vordergrund, was jedoch aus meiner Sicht nicht ausreichend unterstützt wurde.
Das Gehalt war sehr gut und entsprach dem IG-Metall-Tarifvertrag. Auch die übrigen tariflichen Rahmenbedingungen waren attraktiv und gehörten zu den positiven Aspekten meiner Beschäftigung.
Hierzu kann ich keine fundierte Bewertung abgeben.
Die Erfahrungen waren für mich gemischt. In meinem direkten Arbeitsumfeld erhielt ich nur wenig Unterstützung und fühlte mich nicht als Teil des Teams. Gleichzeitig gab es in anderen Bereichen des Unternehmens mehrere Kollegen, die sehr freundlich, hilfsbereit und professionell waren. Diese Begegnungen gehörten zu den positiven Erfahrungen meiner Zeit im Unternehmen.
Die Kollegin, die meine Einarbeitung übernehmen sollte, stand kurz vor dem Ruhestand. Die Zusammenarbeit verlief aus meiner Sicht schwierig, da eine strukturierte Wissensvermittlung kaum stattfand und ich nur wenig Unterstützung erhielt. Über den generellen Umgang des Unternehmens mit älteren Kollegen kann ich jedoch keine umfassende Aussage treffen.
Das Verhalten der Führungskräfte habe ich als wenig unterstützend erlebt. Nachdem ich die Schwierigkeiten bei der Einarbeitung und Zusammenarbeit angesprochen hatte, erhielt ich aus meiner Sicht keine ausreichende Unterstützung.
Besonders belastend war für mich, dass weder mein direkter Vorgesetzter noch dessen Vorgesetzter die geschilderten Probleme erkennbar lösen wollten. Obwohl ich die Situation mehrfach offen ansprach, änderte sich aus meiner Wahrnehmung nichts an den bestehenden Schwierigkeiten. Stattdessen wurde mir sinngemäß vermittelt, dass ich mit der Situation umgehen müsse.
Zusätzlich wurde ich bereits ab dem zweiten Arbeitstag mehrfach zu 4-Augen-Gesprächen mit einer Führungskraft gebeten. In diesen Gesprächen wurde wiederholt betont, dass eine Übernahme nach der Probezeit nicht erfolgen würde, wenn ich nicht die erwartete Arbeitsweise zeige. Konstruktive Unterstützung, Coaching oder Hilfestellung nahm ich dabei kaum wahr. Die Gespräche vermittelten mir vielmehr das Gefühl, unter permanentem Druck zu stehen.
Die technische Ausstattung und die Arbeitsmittel waren modern und gut. Hier gab es aus meiner Sicht nichts zu beanstanden.
Die Kommunikation empfand ich als unzureichend. Wichtige Informationen wurden nur teilweise oder gar nicht vermittelt. Obwohl ich mehrfach das Gespräch suchte und die bestehenden Probleme offen ansprach, ergaben sich aus meiner Sicht keine erkennbaren Verbesserungen.
Besonders schwierig war für mich, dass die Kommunikation häufig nicht lösungsorientiert wirkte. Statt gemeinsam nach Wegen zu suchen, die Einarbeitung zu verbessern, hatte ich häufig den Eindruck, mit den Problemen allein gelassen zu werden.
In meinem Arbeitsumfeld und den Führungsebenen, die ich kennengelernt habe, waren nach meiner Wahrnehmung keine Frauen in Führungspositionen vertreten. Eine umfassende Beurteilung der Gleichberechtigung im gesamten Unternehmen kann ich aufgrund meiner kurzen Beschäftigungsdauer jedoch nicht vornehmen.
Leider erhielt ich während meiner Beschäftigung nur wenige konkrete Aufgaben. Aufgrund der aus meiner Sicht unzureichenden Einarbeitung konnte ich mein Fachwissen und meine Erfahrungen nur eingeschränkt einbringen. Das Potenzial der Stelle konnte ich daher nicht kennenlernen.
Nichts
Fehlende Fachkenntnis und Interesse des Managements. Keine Ziele erkennbar. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Wahre Situation wird solange verschwiegen wie möglich.
Kontinuität, Transparenz, Ehrlichkeit, Vertrauen.
Durch fehlende Fairness und Vertrauen schlechte Atmosphäre.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein
Gruppenzwang bei Arbeitszeiten.
Kein Weiterbildungsprogramm vorhanden
Das Gehalt ist zufriedenstellend
Nur auf dem Papier, in LED Beleuchtung wurde investiert weil damit auch gespart werden konnte.
Zusammenarbeit durch Chaos fast nicht möglich
ältere Kollegen werden in die Rente gedrängt
Unklare Entscheidungen die Ständig geändert werden.
Einrichtung ist verschlissen, Computer veraltet.
Meeting nach Meeting ohne inhaltlichen nutzen.
Wiedereinsteiger haben es schwer
So lang ist das Textfeld hier nicht... Lohnt sich auch nicht, da es eh nicht umgesetzt würde.
Einige nette Kollegen, aber gerade bei den Vorgesetzten ein sehr toxisches Verhalten. Die paar Lieblinge die sie haben müssen von allen anderen mitgetragen werden. Leistung zählt hier nicht.
35h sind ok - allerdings bei flexiblen Arbeitszeiten liegt der flexible Teil nur beim Arbeitgeber. Home Office nur bedingt und für manche möglich
Schulungen... Was ist das?
Manche haben bestimmt gute Vorgesetzte. Das Glück hatte ich eher nicht
Außer Klatsch und Tratsch gibt es kaum produktive Kommunikation.
Aufgrund der Tarifregelungen, ist die Work-Life-Balance sehr gut.
Es herrscht eine wirklich gute Kollegiale Zusammenarbeit. Auch wenn es mal stressig wird, halten alle zusammen.
35h Woche und Überstunden können frei abgefeiert werden
da fällt mir wirklich nichts Tolles ein
keine Stabilität
endlich wieder zu Strukturen und Prozessen zurückkehren, und das fängt -wie immer - ganz oben an, unten kann man sehr oft alles verändern - Change Management muss gelebt werden, Probleme nicht aussitzen oder wegatmen
Meiner Meinung nach schwierig zu beschreiben, da mittlerweile in einigen Bereichen Hire & Fire Mentalität herrscht, jeder arbeitet nur noch 9 to 5, abwarten bis zur nächsten Lohn/Gehaltszahlung
Ich finde das Image war mal besser, so auch das Feedback von extern
da muss man konsequent aufpassen, das man sich nicht aufgrund der vorhandenen Themen (Probleme) zu sehr aufreiben lässt meiner Meinung nach
überhaupt nicht vorhanden - keine Entwicklungspläne - keine Feedbackgespräche - no personal learnings
war mal besser,
Ich empfinde es als teilweise planlos/unstruktiert - mangelndes Organisationstalent - C-Level hörig - keine eigenen Ideen / Maßnahmen
Ich finde die Kommunikation ist nicht wirklich vorhanden, fehlende Top-Down Kommunikation seitens oberster Führungsebene, keine klaren Strategien, Visionen & Ziele erkennbar
im oberen Drittel, variable Vergütung (Zielvereinbarung) läuft nicht optimal
das einzig positive wahrscheinlich, da man an der Energiewende mitarbeitet
Konstruktiv und zielorientiert
Sehr bekannte und anerkannte Marke
Top.. mobiles Arbeiten kein Thema
In regelmäßigen Gesprächen gefördert
Überdurchschnittlich hoch
Hoch und viele Programme
Toller Zusammenhalt jeder hilft jedem
Werden geschätzt und immer eingebunden wegen ihrer Erfahrung
Motivierend und fördernd
Große helle Büros mit Blick auf das möhnetal
Offen und ehrlich
Sehr ausgewogen
Sehr abwechslungsreich
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit starkem Kollegenzusammenhalt.
Die 35 Stundenwoche ermöglicht eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Jahrzehntelanger Kollegenzusammenhalt und Gemeinschaft hat hier starke Bindungen hervorgerufen.
Jung und alt arbeiten hier Hand in Hand.
Gut ausgestaltete Arbeitsplätze - hier fehlt es an nichts.
Trotz der Matrixstruktur und der globalen Ausrichtung funktioniert die Kommunikation über die Standorte hinweg ohne Probleme. Die meisten Kollegen sind stark vernetzt.
Spannende Aufgaben und Technik, die besonders in kritischer Infrastruktur Ihre Anwendung findet. Rund um eine echte Engineeringleistung made in Germany.
Sehr kooperative Teamarbeit
Gutes Feedback
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Regelung
Individuelle Förderung
Überdurchschnittliche, pünktliche, Leistungsorientierte Bezahlung
Net Zero und sustainability program
Sehr offen und Lösungsorientiert
Lange Betriebszugehörikeiten und Wertschätzung erfahrener Kollegen
Respektvoll und fördernd
Große Büros und Labore mit neuester Technik
Regelmäßige webinars und Teambesprechung
Chancengleichheit hat einen hohen Stellenwert und wird gelebt
Sehr interessant durch Produkte für die Energiewende
So verdient kununu Geld.