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kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Zusammenarbeit mit den Führungskräften, Kollegen und Mitarbeitern.
Viele Aufgaben, langweilig wird einem nicht. Als Führungskraft muss man flexibel sein und seine Arbeitszeiten an die Erfordernisse anpassen. Das Unternehmen geht auf persönliche Situationen ein und findet Lösungen. Es liegt an der eigenen Organisation, ob man sein Ausgleich zum Job eingeplant bekommt. AEP legt einem keine Steine in den Weg.
Gutes Miteinander, die Bereiche kommunizieren kollegial miteinander. Du-Kultur.
Keine Unterscheidung zwischen jung und alt.
Sehr unterschiedlich. In Summe OK.
Arbeitsausstattung- Alles top.
Offene Kommunikation
Abwechslungsreich. Und jeder ist seines Glückes Schmied. Wer Gas gibt kann sich auch entwickeln.
Alle freundlich, gutte Arbeit
Wenig Geld, kann mehr machen
Mehr Werbung für Arbeiter
alle freundlich
Gutter, hilfsbereiter Arbeitgeber, bin durch Freund hier, der auch hier arbeiten
Sehr gutt!
Immer gutt
Wenn Problem, Chef helfen
Ich erlebe einen spürbaren Wandel mit klarer Richtung – aus Reden wird Machen. Die Zusammenarbeit ist wertschätzend, der Kollegenzusammenhalt stark. Die Kommunikation ist überwiegend transparent, Entscheidungen sind meist nachvollziehbar. Die Aufgaben sind interessant und bieten echte Möglichkeiten, sich einzubringen.
Die Work-Life-Balance funktioniert dank flexibler Modelle und Vertrauen gut. Gleichberechtigung wird gelebt; der Umgang ist fair und respektvoll. Eine Lern- und Fehlerkultur mit regelmäßigem Feedback und Mentoring ist spürbar. Die Führung agiert pragmatisch, ist ansprechbar und lösungsorientiert. Nach außen zeigt das Unternehmen ein positives Image im Markt – mit klar erkennbarem Aufwärtstrend.
Aus meiner Sicht gibt es einige Punkte, die den Alltag unnötig erschweren. Prioritäten wechseln zu häufig, was Fokus und Tempo bremst. Die interne Kommunikation ist nicht immer konsistent oder rechtzeitig; Informationen erreichen Teams teils zu spät oder über zu viele Kanäle. Entscheidungswege wirken gelegentlich zu lang und Zuständigkeiten nicht überall eindeutig, was sich auch in einer ausbaufähigen Meetingkultur zeigt – zu viele Runden, zu lange Dauer, unklare Ziele.
Hinzu kommt, dass Übergangsphasen im Wandel zu Doppelarbeiten und Workarounds führen. An mehreren Stellen besteht eine spürbare Abhängigkeit von Einzelpersonen, weil Vertretungen oder klar dokumentierte Prozesse fehlen. In der Ressourcenplanung werden Spitzenzeiten nicht immer früh genug antizipiert. Onboarding und Prozessdokumentation sind je nach Bereich unterschiedlich „reif“, und Karriere- bzw. Entwicklungspfade sind nicht überall transparent beschrieben. Auch der Rhythmus für Feedback- und Reviews ist uneinheitlich, was die kontinuierliche Verbesserung erschwert.
In Summe sind das lösbare Themen, die sich mit klareren Prioritäten, verlässlichen Informationswegen, eindeutigen Rollen, schlankeren Entscheidungen und mehr Standardisierung in Dokumentation und Feedback gut adressieren lassen.
„Transparenz und Stabilität weiter stärken: Einheitliche Status-Updates, klar definierte Prozesse und leicht zugängliche Arbeitsanleitungen helfen, Abweichungen früh zu erkennen und zügig zu beheben. Messbare Ziele, regelmäßige Reviews und eindeutige Verantwortlichkeiten sichern die Wirksamkeit. Ergänzend klare Entscheidungsfreiräume und dezentrale Budgetverantwortung, damit Teams priorisierte Verbesserungen eigenständig anstoßen und realisieren können. Feedback von Kunden und Mitarbeitenden systematisch in Tests und Rollouts einbinden und die Roadmap mit Meilensteinen offen kommunizieren – pragmatisch, messbar, nutzerorientiert.“
Die Arbeitsatmosphäre erlebe ich durchweg positiv: Der Umgang ist wertschätzend, offen und hilfsbereit, ohne dabei an Professionalität zu verlieren. Teams arbeiten bereichsübergreifend zusammen, ziehen an einem Strang und geben sich konstruktives Feedback; Fehler gelten als Lernchance, nicht als Makel. Führungskräfte sind ansprechbar, hören zu und räumen Hürden aus dem Weg. Die Workload ist überwiegend fair geplant, Prioritäten sind klar, und es bleibt Raum für Qualität – ebenso für Humor im Alltag. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zu Remote-Tagen unterstützen die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Neue Kolleginnen und Kollegen werden strukturiert eingearbeitet und schnell Teil des Teams. Insgesamt ein Klima, in dem Leistung anerkannt, Entwicklung gefördert und Zusammenarbeit spürbar gelebt wird.
Intern wird überwiegend positiv über das Unternehmen gesprochen. Klar: Man ärgert sich im Alltag auch mal – das gehört dazu –, dennoch überwiegen Respekt, Loyalität und das Gefühl, „am richtigen Thema“ zu arbeiten. Nach außen ist die Wahrnehmung in den relevanten Kreisen gut: seriöse Auftritte, solide Performance und sichtbare Schritte im Wandel. Wer nicht hinter dem Kurs steht, hat – ehrlich gesagt – die Wahl; der überwiegende Teil steht aber klar dahinter und kommuniziert das auch so. Insgesamt: starkes Image mit glaubwürdigem Aufwärtstrend.
In Summe sehr positiv: Flexible Arbeitszeiten, kurze Abstimmungswege und die Möglichkeit zu Remote-Tagen erleichtern die Vereinbarkeit spürbar. Pausen und Urlaub werden respektiert, und Termine außerhalb der Kernzeiten sind die Ausnahme. In Peak-Phasen fällt zwar punktuell Mehrarbeit an – darüber wird vereinzelt auch mal gemurrt –, doch sie bleibt zeitlich begrenzt und wird durch Freizeitausgleich bzw. flexible Planung abgefedert. Führungskräfte achten zunehmend auf realistische Prioritäten und klare „No-Work“-Zeiten. Insgesamt ein ausgewogenes Modell, das gut funktioniert und mit weiterem Fokus auf Laststeuerung den fünften Stern in Reichweite hat.
Ich bewerte diesen Bereich nicht pauschal. Entwicklung hängt hier spürbar von Rolle, Zielen und Eigeninitiative ab: Wer aktiv Wünsche adressiert, Formate vorschlägt und Verantwortung übernimmt, bekommt in der Regel Unterstützung. Wer eher eine „Vollkasko-Weiterbildung“ erwartet, wird dem Ansatz weniger gerecht. Sinnvoll wären aus meiner Sicht klare Leitplanken (Transparenz zu Budgets, Prozessen, Formaten) – die Verantwortung für Inhalte und Tempo liegt jedoch maßgeblich bei den Mitarbeitenden selbst.
Ich möchte diesen Bereich nicht pauschal bewerten. Vergütung und Benefits hängen stark von Rolle, Erfahrung, Markt, Verantwortung und individueller Vereinbarung ab – eine allgemeine Aussage wäre nicht seriös. „Schimpfen kann man immer“; fair ist hier nur der Einzelfallvergleich. Tipp für Interessierte: Im Gespräch gezielt nach Spannen, Kriterien für Einstufung/Entwicklung und den konkreten Zusatzleistungen (bAV, Zuschüsse, Bonusregeln, Mobilität, Zeitmodelle) fragen.
Ich nehme das Umwelt- und Sozialbewusstsein insgesamt gut wahr: wertschätzender Umgang, sinnvolle Initiativen und ein verantwortliches Auftreten nach innen wie außen. Konkrete, messbare Nachweise (z. B. Ziele/KPIs, jährlicher Nachhaltigkeitsbericht, CO₂-Bilanz, soziale Projekte mit Kennzahlen) sind mir jedoch bislang nicht umfassend bekannt. Mit mehr Transparenz und messbaren Zielgrößen ließe sich der positive Eindruck untermauern – und vermutlich leicht auf „sehr gut“ heben.
Ausgeprägtes Wir-Gefühl: Man hilft sich, teilt Wissen und springt pragmatisch füreinander ein – auch unter Zeitdruck. Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen funktioniert spürbar gut, Konflikte werden sachlich gelöst, Feedback ist konstruktiv. Klar: In jeder Organisation gibt es einzelne, die sehr „politische“ unterwegs sind bzw. stark auf Selbstdarstellung setzen. Das ändert jedoch nichts am Gesamtbild: Die große Mehrheit lebt Kooperation statt Silodenken – getragen von Vertrauen, Offenheit und dem gemeinsamen Anspruch, Ergebnisse zu liefern.
Sehr respektvoll und wertschätzend: Erfahrung zählt sichtbar und fließt in Entscheidungen ein. Ältere Kolleg:innen übernehmen gern Mentor:innen-Rollen, Wissenstransfer funktioniert in beide Richtungen (inkl. „Reverse Mentoring“). Projekte und Verantwortungen werden kompetenzbasiert, nicht altersbedingt vergeben. Ergebnis: gemischte Teams, stabile Zusammenarbeit – und spürbarer Mehrwert durch Erfahrung.
Die Mehrheit der Führungskräfte agiert verbindlich, ansprechbar und fair: Ziele werden erklärt, Prioritäten gesetzt, Hindernisse aus dem Weg geräumt und Leistung wertschätzend rückgemeldet. Das schafft Vertrauen und Eigenverantwortung. Bei einem kleineren Teil zeigen sich jedoch Baustellen: gelegentlich reaktive statt vorausschauende Kommunikation, wechselnde Erwartungen, zu lange Meetings oder punktuelles Micromanagement. Mit klareren Prioritäten, regelmäßigem 1:1-Feedback und konsequenter Anerkennung guter Arbeit ließe sich das Niveau insgesamt auf „sehr gut“ heben.
Das Unternehmen befindet sich spürbar im Wandel: Teile der IT-Landschaft sind noch veraltet, werden in laufenden Projekten (u. a. ERP, Kollaboration, Infrastruktur) jedoch konsequent modernisiert. Im Alltag überzeugen ergonomische Arbeitsplätze, flexible Modelle und ein hilfsbereiter Support; Ersatzhardware und Tools stehen zügig bereit. Übergangsphasen mit parallelen Systemen oder einzelnen Workarounds kommen vor, sind aber durch eine klare Roadmap mit Pilotierungen, Tests und Schulungen gut abgefedert. Fortschritte sind sichtbar, die Kommunikation ist transparent und Mitarbeitende können aktiv mitgestalten (Feedback/UAT). Insgesamt solide bis gut – mit klar positivem Trend.
Überwiegend transparent und zeitnah: Regelmäßige Updates, ansprechbare Führung und klare Botschaften sorgen für Orientierung. Teamübergreifend funktioniert der Austausch meist gut, Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt. Punktuelle Schwächen gibt es noch bei Timing und Konsistenz – Informationen erreichen einzelne Bereiche gelegentlich zu spät oder über zu viele Kanäle. Mit einem klaren „Single Source of Truth“ (z. B. zentrales Intranet/Weekly) und einem festen Kommunikationsrhythmus ließe sich der letzte Punkt heben. Insgesamt solide bis gut – mit überschaubarem Potenzial nach oben.
Aus meiner Sicht ist Gleichberechtigung hier gelebter Standard: Chancen, Projekte und Entwicklung hängen spürbar von Kompetenz, nicht von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Arbeitsmodell (Teilzeit/Elternzeit) ab. Teams – auch in Führung – sind gemischt besetzt, Sprache und Umgang respektvoll. Recruiting wirkt bias-bewusst, flexible Modelle (Hybrid, Teilzeit) werden unterstützt. Aus meiner Sicht: gleiche Rahmenbedingungen und faire Behandlung.
Breite Themenvielfalt und echter Gestaltungsspielraum: Wer möchte, kann sich überall einbringen – von Projekten über Prozessverbesserungen bis zu Kunden- und Digitalisierungsinitiativen. Ideen werden gehört schnelles Ausprobieren ist möglich – Eigeninitiative ist aber Vorraussetzung.
Es gibt eventuell die ein oder andere Freiheit die es bei einem anderen Arbeitgeber nicht gäbe, davon profitieren aber nur wenige.
Das heraus ekeln von Mitarbeitern (was eine Führungsposition sogar so zu gegeben hat) Den respektlosen Umgang mit Menschen. Die schlechten Konditionen. Das Mangelnde Empathie vermögen. Die schlechten Hygiene Bedingungen.
Humanere ehrlichere Vorgesetzte, die nicht nur zu einem kommen wenn sie etwas wollen und unabhängig von Geschlecht Herkunft und alter mit einem interagieren.
Eher schlecht als recht. Man bemerkt schnell, dass viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt wird. Das Spiegelt sich maßgeblich in der Motivation und dem Sozialverhalten, welches meist ausdrückt (ich wäre grad gern ganz wo anders) ganz im Chema Fight or Flight. Es gibt einige sehr nette Menschen dort, was das ganze eigentlich nur trauriger macht .
Einige Kunden die schon abgesprungen sind wieder kamen wieder absprangen. Mitarbeiter wurden schon um Positive Rezessionen gebittet. Eher ein von außen Hui von innen pfui
Damals sehr schlecht, momentan wohl wieder etwas besser Eltern und andere Mitarbeiter die neben der Arbeit noch viel zu tun haben, wurden Systematisch gegängelt mehr Arbeit zu Vollrichten durch Komplimente oder in Form von Verachtung und einer eingeschnappter Attitüde, die teilweise sehr verletzend sein konnte. Das Resultat übermüdete und gereizte Mitarbeiter.
Gibt es praktisch gesehen nicht, entweder man kommt mit der spezifischen Eignung oder man bleibt auf seiner Hocken. Ausnahme Ersthelfer Kurse. Sonst wäre das hier auch 1 Stern.
Mindestlohn mehr ist dazu nicht erwähnenswert.
Es gibt vorgeschriebene Plätze für die Müllentsorgung und das Unternehmen ist grundsätzlich auch gut geplant aber es fehlt den Mitarbeitern an Bewusstsein auch hier sind die Vorarbeiter kein gutes Beispiel. Plastik wird in Kartons vergessen und mit der Pape geschreddert.
Viele Falsch Darstellungen Beleidigungen und Schuldzuweisungen die man sogar Juristisch regeln müsste. Rassistische und behinderten feindliche Kommentare, sogar von den Führungskräften.
Wirkte als würde man vermeiden, Älterem Personal Körperliche schwere arbeiten zu zumuten konnte ich aber auch schon anders beobachten.
Eher mies, wie in den vorherigen Punkten umschrieben einzige "Kompetenzen" die hervor stehen sind Multiple sprach Kenntnisse oder daraus sich ergebene Beziehungen. Selbstgerecht, teilweise verwirrt und nach unten tretent um oben zu bleiben.
Sehr laut und Chaotisch, dazu sehr viel Staub. Mitarbeiter haben sich schon häufig darüber beschwert, sind aber meist selbst so gedankenlos und schmeißen ihren Müll durch die Gegend. Unausreichende Klimatisierung oder belüftung Damen waren im Sommer meist spärlich bekleidet. Verkalkte und beschmutzte Wasserspender und Eklige Toiletten runden das Gesamtbild ab.
Sehr schwierig, viele Menschen mit unterschiedlicher Herkunft. Kaum bis keinen Deutsch oder Englisch Kenntnissen auch in den Führungspositionen. Man wird ignoriert oder nicht verstanden.
Ist nicht gegeben einigen wird Honig um den Mund geschmiert andere werden oder wurden ständig angeschrien. Vorarbeiter/innen nutzten ihre Position um mit Mitarbeitern zu flirten.
Es wird ein bisschen geprüft und dann ist es immer das gleiche, nur bei einem Ausfall einer anderen Arbeitskraft wird einem mehr vom Betrieb gezeigt und dann noch gern von Mitarbeitern kritisiert die dort schon lange arbeiten.
Das alle vorgesetzte (Geschäftsführerin bis mein Teamleiter) offene Ohr haben
Sehr Familiäre und angenehme Atmosphäre
Meiste Kollege sind glücklich da
Mann kann auch spontan frei haben, später oder früher kommen ( natürlich mit Absprache)
Sehr viel Luft nach oben
Da können Sie was auflegen
Müll wird getrennt! ( fair trade )
Bei uns im Frühschicht wie ein!
Jeder bekommt Chance, egal ob Alt oder jung ist.
Net, freundlich, professionell... ganz normal!!!
Es kann immer besser sein.
Da hängt manchmal, Luft nach oben
Es gibt keine Unterschied ob Frau oder mann, alt oder jung, schon lang dabei ist oder erst uwei Tage...
Sehr interessante und bunte aufgaben.
Ich finde die Flexibilität der Arbeitszeiten gut.
Notwendige Entscheidungen sollten getroffen und besser kommuniziert werden.
Wir Mitarbeiter halten zusammen.
Das Image ist sehr gut. Ein attraktiver Arbeitgeber.
Der Arbeitgeber findet immer einen Weg Arbeitszeiten flexibel zu gestalten.
Wer sich anstrengt, kann weiter kommen.
Die Zählung ist angemessen. Bei den Sozialleistungen kann man was machen.
Der Müll wird getrennt.
Der ist sehr gut.
Es gibt auch ältere Kollegen. Das funktioniert prima.
Mein Chef hat immer ein offenes Ohr für mich.
Die Arbeitsumgebung ist okay.
Hier kann man sicher noch etwas besser werden.
Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es nicht. Jeder bekommt die gleiche Bezahlung.
Es gibt mal mehr und mal weniger interessante Aufgaben.
Mir fällt wirklich nichts ein... Ein Parkplatz vielleicht...
Alles was ich genannt habe.
Dringender Austausch in der Personalleitung. Offene Kommunikationswege und kein Kleinreden, wenn man einen Vorschlag macht der von der Norm abweicht.
Eine Reise in das Mittelalter der Büroausstattung. Teilweise offene Büros, laut rufende Mitarbeiter aus Büroräumen und wirklich modrig riechende Büros. Ein Teppichboden, welcher die vergangenen Jahre durch unterschiedliche Flecken abzeichnet. Ekelhaft.
Von innen und außen die Witzfigur der Branche... Wundert mich nicht.
Es werden viele Gründe erfunden wieso es genau jetzt nicht klappt...
Auf meinen Wunsch nach einer Weiterbildung kam die Antwort: "Sowas gibt's hier nicht"...
Mindestlohn, unterste Klasse.
Überhaupt nicht. Wie viel hier weggeschmissen wird von anderen Abteilungen... Wahnsinn.
Die Gerüchteküche brodelt und kocht feinste Gerichte. Teilweise extremes lästern, selbst in der eigenen Abteilung.
Kommt drauf an. Neue ältere Kollegen werden für nicht schlau verkauft
Frechheit. Die Vorgesetzen reden über ihre Abteilung und deren Mitarbeiter schlecht, lästern und verheimlichen offensichtliche Dinge.
Stinkende Büros, total veraltete Technik, sehr schlechte Luft- und Lichtqualität. Kein schöner Aufenthaltsraum. Dreckige Toiletten...
Von überhaupt nicht bis Respektlos. Stille Post trifft es hier eher.
Es wird nicht mal die Chance gelassen.
Stupide Aufgaben. Keine neue Herausforderungen oder andere Arbeitsweisen.
Ich bin sehr traurig darüber, hier nichts Positives reinschreiben zu können. Ich wäre gerne stolz auf meine Arbeit und meinen Arbeitgeber.
Alle obigen Punkte, insbesondere die Personalabteilung, das üble Verständnis von Leadership und die Duldung von Personen, welche durch viele Fehler ganz klar den Betriebs- und Geschäftsablauf schädigen.
Eigentlich müsste fast alles verbessert werden. An entscheidenden Positionen, wie der Personalleitung, sollte über eine Neubesetzung nachgedacht werden. Ebenfalls im Bereich Operations. Lang zugehörige Führungskräfte sollten dringend eine Leadership-Schulung erhalten. Grundsätzlich sollte ein großes Augenmerk auf Leadership gelegt werden. Die Anteilseigner sollten endlich anfangen, die richtigen Fragen zu stellen. Vor allem der CEO gegenüber.
Ich empfinde eine sehr schlechte Allgemeinstimmung. Für mich erzeugt durch die oberste Führung und alte Seilschaften. Das Personen am letzten Probearbeitstag entlassen werden, habe ich leider auch jetzt schon mitbekommen. Ich empfinde die Leitung Personalabteilung als aktiv zur schlechten Atmosphäre beitragend. Ich empfinde wie förmlich Fehler gesucht werden.
Durch die für mich klar wahrnehmbare hohe Fluktuation, vor allem bei neueingestellten Mitarbeitenden, hat das Image stark gelitten. Auch länger zugehörige Mitarbeitende haben fast abteilungsweise (z.B. Einkauf) das Unternehmen verlassen (Stichworte Leadership und Atmosphäre). Es wird mit tollen Kununu-Bewertungen geworben. Schlechte Bewertungen werden aktiv bei Kununu zur Löschung hinterfragt. Viele haken dann nicht nach oder liefern einen Beweis, dass sie wirklich dort gearbeitet haben, damit Kununu die Bewertung wieder online stellt. So verbleiben vor allem die guten Kommentare.
Ich habe den Eindruck, durch das Eingehen in dieses Arbeitsverhältnis, dass mein Privatleben nichts mehr zählt. Krankheit, Urlaub bekomme ich mit ironischen Worten garniert.
Es gibt zwar erste Ansätze für Budgets und dergleichen, aber von einer wirklichen Personalentwicklung in Sinne der Karriere und Weiterbildung zu sprechen, ist zu weit hergeholt.
Leider stimmt das Gehalt für solch eine Arbeitsumgebung nicht. Auch nicht im Vergleich. Die Benefits sehe ich absolut nicht als attraktiv an. In der heutigen Zeit einfach weit unterdurchschnittlich. Wasser wird aus einem Spender zur Verfügung gestellt.
Ich erkenne keinen aktiven Plan, welcher hier mal kommuniziert wurde.
Durch die für mich hohe wahrnehmbare Fluktuation, gerade bei neuen Mitarbeitenden, sehen ich kaum noch einen Zusammenhalt.
Ich sehe, dass es von der Position abhängt. Eine Gleichberechtigung sieht anders aus.
Ich bin von lang zugehörigen Führungskräften und auch der obersten Führungskraft massiv enttäuscht. Menschenführung und Personalentwicklung empfinde ich als absolut ungenügend. Ich sehe ein nicht authentisches und misstrauendes Führungsverhalten. Ich empfinde ein Unwohlsein und weiß nicht wo ich stehe.
Es existieren zur Lagerseite Büros, welche keine Möglichkeit haben, ein Fenster zu öffnen. Das Tageslicht kommt von den anderen Büros gegenüber. Insgesamt sehe ich zu viele Personen in den Räumen. Es ist eine Lagerhalle und die Räumlichkeiten wurden eben damals so umgebaut. Ich fühle mich unwohl, durch schlechte Luft- und Lichtqualität. Keine Klimatisierung. Veraltetes uneinheitliches Mobiliar. Die Büros empfinde ich als unangenehm riechend. Es gibt nur einen wirklichen Besprechungsraum.
Ich nehme eine antiquierte und nicht wertschätzende Kommunikation wahr. Ich traue mich nicht mehr meine Meinung zu äußern. Von mir wird Folgen der vorgegebenen Meinung erwartet. Dadurch leidet natürlich stark eine ehrliche und entspannte Kommunikation. Ich achte genau darauf, wem ich was sage.
Ich sehe keine Bemühung um eine Gleichberechtigung aktiv zu begleiten.
Es könnte interessante Aufgaben geben, aber leider bin ich nur mit den in der Vergangenheit gemachten Fehler beschäftigt. Diese Konsequenzen werden wohl für immer den Geschäftsablauf behindern. Ein Wille zum wirklich Umschwenken erkenne ich nicht. Die Interessen lang Beschäftigter in wichtigen Positionen empfinde ich leider als geduldet, auch wenn ganz klar Optimierungsbedarf vorliegt.
Die Zahlung war pünktlich
Mit anderem Chef sicher besser
Keine Bekannte Firma
Kann ich nichts zu sagen
Gehalt war Oke für Teilzeit
Vollzeit bekommet man wohl nicht viel, so wie man gehört hat
Kollegen waren super
Habe keine gesehen
Kollegin hatte wohl einen netteren Leiter mit dem man sprechen konnte
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
Die ist wirklich sehr gut bei der Aep
Leider zu unrecht kein gutes Image. In der Vergangenheit wurde leider einiges falsch gemacht, aber aktuell auf einem guten Weg.
Hier wird in den meisten Fällen immer geholfen bei Problemen und geschaut welche Möglichkeiten es gibt.
Wenn das Gehalt noch angehoben würde wäre es der perfekte Arbeitgeber!
Wird sehr drauf geachtet.
Alle Kollegen halten zusammen und das Miteinander ist wirklich sehr gut.
Bis heute nichts negatives mitbekommen.
Kommt immer auf die Abteilung drauf an.
So verdient kununu Geld.