Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 70 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 70 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Rabatte
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Firmenwagen
Internetnutzung
Hund erlaubt
Coaching
Betriebsarzt
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das wirklich gute Arbeitsklima das man mit ALLEN Kollegen/ Kolleginnen hat
Fordern und Fördern, Selbständigkeit, das Team, die Aufgabe, das Vertrauen
Ich erlebe einen spürbaren Wandel mit klarer Richtung – aus Reden wird Machen. Die Zusammenarbeit ist wertschätzend, der Kollegenzusammenhalt stark. Die Kommunikation ist überwiegend transparent, Entscheidungen sind meist nachvollziehbar. Die Aufgaben sind interessant und bieten echte Möglichkeiten, sich einzubringen.
Die Work-Life-Balance funktioniert dank flexibler Modelle und Vertrauen gut. Gleichberechtigung wird gelebt; der Umgang ist fair und respektvoll. Eine Lern- und Fehlerkultur mit regelmäßigem Feedback und Mentoring ist spürbar. Die Führung agiert pragmatisch, ist ansprechbar und lösungsorientiert. Nach außen zeigt das ...
Offenheit und Unkompliziertheit
Alle freundlich, gutte Arbeit
Was Mitarbeitende schlecht finden
Nicht mehr lange und die AEP ist nicht anders, als die anderen Phagro Mitglieder.
Außerdem entstehen immer und immer wieder Fehler, die vermieden hätten werden können, wenn die Kommunikation einfach besser wäre.
Aus meiner Sicht gibt es einige Punkte, die den Alltag unnötig erschweren. Prioritäten wechseln zu häufig, was Fokus und Tempo bremst. Die interne Kommunikation ist nicht immer konsistent oder rechtzeitig; Informationen erreichen Teams teils zu spät oder über zu viele Kanäle. Entscheidungswege wirken gelegentlich zu lang und Zuständigkeiten nicht überall eindeutig, was sich auch in einer ausbaufähigen Meetingkultur zeigt – zu viele Runden, zu lange Dauer, unklare Ziele.
Hinzu kommt, dass Übergangsphasen im Wandel zu Doppelarbeiten und Workarounds führen. An ...
Das heraus ekeln von Mitarbeitern (was eine Führungsposition sogar so zu gegeben hat) Den respektlosen Umgang mit Menschen. Die schlechten Konditionen. Das Mangelnde Empathie vermögen. Die schlechten Hygiene Bedingungen.
schätzt gute Mitarbeiter nicht und behandelt alle gleich weniger Geld
Manche Entscheidungsprozesse dauern mir zu lange. Einfach mal machen…
Verbesserungsvorschläge
Drüber nachdenken, welche Kunden die Firma zum Wachsen bewegt haben.
Humanere ehrlichere Vorgesetzte, die nicht nur zu einem kommen wenn sie etwas wollen und unabhängig von Geschlecht Herkunft und alter mit einem interagieren.
„Transparenz und Stabilität weiter stärken: Einheitliche Status-Updates, klar definierte Prozesse und leicht zugängliche Arbeitsanleitungen helfen, Abweichungen früh zu erkennen und zügig zu beheben. Messbare Ziele, regelmäßige Reviews und eindeutige Verantwortlichkeiten sichern die Wirksamkeit. Ergänzend klare Entscheidungsfreiräume und dezentrale Budgetverantwortung, damit Teams priorisierte Verbesserungen eigenständig anstoßen und realisieren können. Feedback von Kunden und Mitarbeitenden systematisch in Tests und Rollouts einbinden und die Roadmap mit Meilensteinen offen kommunizieren – pragmatisch, messbar, nutzerorientiert.“
Eigentlich müsste fast alles verbessert werden. An entscheidenden Positionen, wie der Personalleitung, sollte über eine Neubesetzung nachgedacht werden. Ebenfalls im Bereich Operations. Lang zugehörige Führungskräfte sollten dringend eine Leadership-Schulung erhalten. Grundsätzlich sollte ein großes Augenmerk auf Leadership gelegt werden. Die Anteilseigner sollten endlich anfangen, die richtigen Fragen zu stellen. Vor allem der CEO gegenüber.
Die meisten Führungskräfte müssten ausgetauscht werden. Die Kompetenten haben das Haus verlassen und das was übrig ist, kann sich nur hier entfalten. Keinerlei Managementausbildung oder Leadership Kompetenzen vorhanden. Man erkennt es auch immer gut an den Rückkehrern die wo anders nicht Fuß fassen konnten oder in Abteilungen wie HR. Das ist schon stellenweise sehr gruselig.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von AEP ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,7 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Keine Unterscheidung zwischen jung und alt.
Sehr respektvoll und wertschätzend: Erfahrung zählt sichtbar und fließt in Entscheidungen ein. Ältere Kolleg:innen übernehmen gern Mentor:innen-Rollen, Wissenstransfer funktioniert in beide Richtungen (inkl. „Reverse Mentoring“). Projekte und Verantwortungen werden kompetenzbasiert, nicht altersbedingt vergeben. Ergebnis: gemischte Teams, stabile Zusammenarbeit – und spürbarer Mehrwert durch Erfahrung.
Wirkte als würde man vermeiden, Älterem Personal Körperliche schwere arbeiten zu zumuten konnte ich aber auch schon anders beobachten.
Es gibt auch ältere Kollegen. Das funktioniert prima.
Jeder bekommt Chance, egal ob Alt oder jung ist.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von AEP ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Sehr schwierig, viele Menschen mit unterschiedlicher Herkunft. Kaum bis keinen Deutsch oder Englisch Kenntnissen auch in den Führungspositionen. Man wird ignoriert oder nicht verstanden.
Wie bei meinem alten Unternehmen ist hier noch Luft nach oben
Ich nehme eine antiquierte und nicht wertschätzende Kommunikation wahr. Ich traue mich nicht mehr meine Meinung zu äußern. Von mir wird Folgen der vorgegebenen Meinung erwartet. Dadurch leidet natürlich stark eine ehrliche und entspannte Kommunikation. Ich achte genau darauf, wem ich was sage.
Im Hintergrund. Leider nicht offen.
wird auf das Nötigste beschränkt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 20 Bewertungen).
Ich bewerte diesen Bereich nicht pauschal. Entwicklung hängt hier spürbar von Rolle, Zielen und Eigeninitiative ab: Wer aktiv Wünsche adressiert, Formate vorschlägt und Verantwortung übernimmt, bekommt in der Regel Unterstützung. Wer eher eine „Vollkasko-Weiterbildung“ erwartet, wird dem Ansatz weniger gerecht. Sinnvoll wären aus meiner Sicht klare Leitplanken (Transparenz zu Budgets, Prozessen, Formaten) – die Verantwortung für Inhalte und Tempo liegt jedoch maßgeblich bei den Mitarbeitenden selbst.
es gibt Möglichkeiten, für die, die sich einbringen!
Gibt es praktisch gesehen nicht, entweder man kommt mit der spezifischen Eignung oder man bleibt auf seiner Hocken. Ausnahme Ersthelfer Kurse. Sonst wäre das hier auch 1 Stern.
Auf meinen Wunsch nach einer Weiterbildung kam die Antwort: "Sowas gibt's hier nicht"...
Fehlt noch. Ist im Aufbau.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- AEP wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet AEP schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 59% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen AEP als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 69 Bewertungen schätzen 64% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 57 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei AEP als eher traditionell.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überlasten und Kollegen helfen.

































