6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich das in den neuesten Stellenanzeigen (aerocom sucht immer) steht das Wertschätzung geboten wird und das man "die Arbeit der Techniker zu schätzen wisse". Das war zu meiner Zeit nicht so. Wurden wirklich Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet ?
Zu Kritisieren ist das Fachkräfte mit Baustellentätigkeit nicht von aerocom
ausgebildet werden. Die gute Ausbildungstätigkeit von andern Unternehmen
kommt aerocom zu Gute und die wissen das nicht zu schätzen. Unglaublich.
Eine unterdurchschnittliche Bewertung sollte für aerocom Ansporn sein sich
zu verbessern. Gerne stehe ich für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung.
Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute.
Tipp von mir: Engagieren Sie doch einen Berater der Ihnen beim Formulieren Ihrer Antwort hilft.
Seit einiger Zeit werden die Stellenanzeigen netter formuliert.
Früher: "wir suchen einen weiteren Qualifizierten Mitarbeiter". (?)
Heute: "Als technisch-affiner Teamplayer mit Hands-on-Mentalität interessierst du dich für spannende Technologien und Lösungen". (wo abgeschrieben?)
Da frage ich mich ob Sie immer mehr die Realität aus den Augen verlieren.
Damals war für mich nichts mit Onboarding. Haben Sie mitlerweile Ihr Onboarding (Monteure/Techniker) verbessert? Zur Erklärung: Onboarding kommt aus dem amerikanischen, taking on board, "das an Bord nehmen" ist ein Begriff aus dem Personalmanagement. Es bezeichnet Maßnahmen die das
Eingliedern in das Unternehme fördern.
Neue Monteure/Techniker sollten ab Anfang der Tätigkeit eine Produktschulung
erhalten von 2 Wochen, so machen das andere Installationsbetriebe auch.
Die größeren Baustellen
die ich gemacht habe, da wurde ich gelobt, ich sei eine "one man army".
Gutes Image durch geringe Ausfallzeiten und hoher Zuverlässigkeit der
Rohrpostanlagen. Es wird stets gute Qualität zugekauft. Stets zuverlässige
und beachtenswerte Software. Die Wartungen der Rohrpostanlagen werden
stets gewissenhaft durch die Monteure durchgeführt.
Wer macht früh Feierabend?
Mir wurde auch gesagt nach 6 Monaten gibt es ein Firmenfahrzeug. Das .habe ich dann erst nach 9 Monaten bekommen, aber auch nur aufgrund meiner kontinuierlichen Nachfragen.
Wann wollen Sie denn endlich Lehrlinge ausbilden? Ihrer Meinung nach ist Rohrpostmonteur kein Lehrberuf...? Hört sich nach einer Ausrede an. Na dann bilden Sie doch "Elektroniker/in für Geräte und Systeme" aus. Das passt doch, sind Sie (upper Management) etwa anderer Meinung?
Gut.
Ich muss mich doch sehr wundern. Wie der seinen Transporter fährt. Damals wie heute. In Deutschland gilt auf Autobahnen für Fahrzeuge keine allgemeine Höchstgeschwindigkeit, sondern eine empfohlene Richtgeschwindigkeit von 130 km/h, es sei denn, Verkehrsschilder schreiben ein Tempolimit vor.
In einer Autobahnbaustelle gilt immer genau die Geschwindigkeit, die durch Schilder (Verkehrszeichen) vorgeschrieben ist – meistens 60 oder 80 km/h. Müssen Sie sich nicht daran halten? Mit was für einer Berechtigung?
Insgesamt fliegt Firma aerocm "gut" unter dem Radar durch.
Wie Pech und Schwefel.
Einige können bis 65 da bleiben... was genau geleistet ?
Zitat:" Aahaa, mmh, räusper räusper räusper."
Manch einer übt seit Jahrzehnten für die Rente.
Ich kann mich noch erinnern, wie der einen Sub-Unternehmer Monteur behandelt hat ("Du hast aber einen schönen Bart"). Da war doch ein höherer Vorgesetzter aus Bremen dabei ( Stichwort - Zeuge - )
Örtliche Bauleiter wundern sich warum man die Rohre montiert obwohl
der Maler die Wände streicht und der Möbelbauer die Möbel aufbaut...
Im vorletzten Monat wo ich bei denen war hatte doch der eine langjährige "Kollege" eine kleine Stemmmaschine bei Würth geholt... Ehemaliger Kollege Sie sollten lernen Unternehmerisch zu denken. Nicht immer nur Kaffee trinken.
Kommunikation der Vorgesetzten ?
-Gerüchte streuend -Kein Normales Gespräch möglich - Als "Büroleiter" und "Ansprechpartner Nr.1" scheint Vorgesetzter nicht an Wahrheit gebunden zu sein / heißt: denunzieren bei upper management - Hohn & Spott - Jede Menge Ablenkungsmanöver, ganz klassisch wird Nebelkerze eingesetzt - sehr provokante Art & Weise mit MA zu reden (nicht nur mit mir)
Informationen vorsätzlich verschweigen, sprechen Sie ihn mal an GF.
Wenn die Vorgesetzten über die eigenen Team Mitglieder lästern
hört sich das an wie eine Mischung aus Radio Moderator und Flieger Alarm
Sirene.
Der Montagestützpunktführer freut sich wenn er in seinen
vielfältigen Aufgaben unterstützt wird.
Wie in jedem anderen Installationsbetrieb.
Pünktliches Gehalt, nette Kollegen. Guter abwechslungsreicher Job.
Sehr viele Überstunden, fast garkeine kommunikative Einbindung von Mitarbeitern und Absprachen die nicht eingehalten werden.
Definitiv mehr ans personal denken, Abmachungen einhalten, offenerer Umgang mit Mitarbeitern und definitiv mehr kommunizieren.
Man wird zwar aktiv gelobt, aber es werden systematisch Fehler gesucht und aufgezeigt.
Das Image was ich wahr genommen habe, von Kunden Seite war sehr gut, ist aber immer kundenspezifisch.
Man kann nicht selbst entschieden werden, ob man früher frei bekommt oder ob Überstunden abgebaut werden. Gleitzeit ist zwar vertraglich festgehalten aber ungern gesehen.
Weiterbildung direkt nicht, es gibt aber interne Schulungen auf Anlagen oder arbeitsspezifische Weiterbildung z.b. EUP oder EFKffT
Gehaltlich etwas wenig für das was man leistet, dafür kommt das Gehalt aber immer pünktlich, Stundenabrechnung muss man definitiv nach prüfen, da schon oft Fehler gemacht wurden.
Soweit soll man auf Umwelt Schutz achten, es gibt aber kaum die Möglichkeit in den Tb‘s selber es einzuhalten
Mit den Kollegen ist alles super, alle freundlich und nett, ich hatte keine Probleme.
Diese werden meist auf leichtere Arbeit verwiesen, aber ich weiß von vielen älteren Kollegen das diese sich nicht respektvoll behandelt fühlen.
Meine Vorgesetzten waren okay, gibt definitiv noch Verbesserungsmöglichkeiten. Gerade was Kommunikation und Einhaltung von Absprachen ist.
Autos sind relativ neu, Fahrzeug Ausstattung gut aber auch ein günstigere Austattung, Werkzeuge sind soweit vorhanden aber auch nicht immer das neuste und qualitativ hochwertigste
Am liebsten nur über Email oder allgemein schriftlich, es werden Gespräche und die dementsprechend Abstimmungen verdreht,
Jeder ist gleich viel wert obwohl jeder seine eigene Qualifikation hat,
Aufgaben waren abwechslungsreich, kann ich mich nicht beschweren.
Ich bin sehr glücklich in meinem aktuellen Job und komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, sodass es nie langweilig wird, und man merkt: Hier ist man mit Spaß und Freude dabei!
Schulungen werden regelmäßig Intern gegeben und auch externe werden gerne genehmigt.
Das Team ist wirklich großartig – ein sehr gutes Miteinander und ein starker Zusammenhalt unter den Kolleg:innen. Alle sind freundlich, hilfsbereit und begegnen sich auf Augenhöhe. So entsteht eine durchweg positive und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Der Arbeitgeber ist fair, offen und wertschätzend – man fühlt sich gesehen und ernst genommen. Das Betriebsklima ist angenehm und motivierend.
Hat mich die ideale Anzahl an Mitarbeiter. Knapp 100 am Standort in Gmünd, zusätzlich gibt es noch in einige technische Büros in Deutschland sowie Niederlassungen in Europa. Da kennt man sich noch gegenseitig. Auch die Geschäftsleitung kennt jeden persönlich. Man ist keine Nummer. Flache Hierarchien. Verkehrstechnisch gut zu erreichen. Parkplätze vor dem Haus. Gut ausgestattete Büroräume.
Schade ist, dass sie keine eigenen Lehrlinge ausbilden. Es könnte mehr in Weiterbildung investiert werden.
Ich persönlich fühle mich sehr wohl. Habe super nette Kolleginnen und Kollegen. Guter Umgangston untereinander.
Rohrpost hat zwar ein angestaubtes Image, ist jedoch hochaktuell und in Branchen wie Krankenhäusern nicht wegzudenken. Wie sonst bringt man die Blutprobe ins Labor?!
Im Büro gibt es Gleitzeit und flexible Arbeitszeiten .
In meinem Bereich bestens.
Zwischen den Abteilungen könnte die Kommunikation noch verbessert werden. Wo es bei manchen Firmen zu viele Meetings gibt, sind es hier eher zu wenig.
Wenig Frauen in Entscheidungspositionen.