13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Dass niemand aus seinen Fehlern lernt, ist auch schwierig in einer patriarchalischen Diktatur.
den Betrieb schließen
permanent angespannt bei den ganzen Alpha-Tierchen
Außen hui, innen pfui
existiert nicht auf dem Schlachtfeld
kommt ab und zu vor
unangemessen
Was ist das?
Wenigstens auf Arbeitsebene einigermaßen erträglich
Willkommen auf der Palliativstation.
Wenigstens hier findet Kommunikation statt, aber Wertschätzung ist unbekannt
katastrophal
Nicht vorhanden - nur ein Gegeneinander, kein Miteinander - jeder kämpft gegen jeden und pflegt das eigene Ego. Das Unternehmen bewegt sich genau in die Richtung, wo es hingehört: zum Schlachthof!
existiert
Jede Menge, aber sinnlos, Erfolge erzielen zu wollen.
Positiv hervorzuheben sind ausreichend vorhandene Parkplätze und
Brückentage, die eingearbeitet werden.
Mein Arbeitszeugnis erhielt ich erst 15 Monate nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses - und auch erst nach rechtlicher Intervention. Dieses Problem betrifft mehrere ehemalige Mitarbeitende. Das Personalwesen reagiert häufig nur auf Druck, und viele Beschäftigungsverhältnisse enden vor dem Arbeitsgericht.
Die Mitarbeiter und ihre Leistung wertschätzen.
Ein Vorfall beim letzten Firmenjubiläum unterstreicht die angespannte Atmosphäre: Der Gesellschafter bezeichnete die Mitarbeiter vor versammelter Runde als faul. Solche Aussagen sind respektlos und verstärken das negative Betriebsklima zusätzlich.
Die hohe Fluktuation ist auffällig. Viele Neueinstellungen verlassen das Unternehmen noch während der Probezeit. Durch den Personalmangel werden teilweise Rentner mit ungewöhnlichen Vertragskonstruktionen zurückgeholt.
Wünscht man sich in dieser Firma.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen grundsätzlich, werden aber nur bei ausreichender Finanzlage gewährt.
Die Firma kämpft seit über 20 Jahren mit wiederkehrenden finanziellen Schwierigkeiten. Regelmäßig kommt es zu Engpässen, die auch die Gehaltszahlungen betreffen (z.B. wurde das Gehalt für Aug. 2023 erst im Oktober ausgezahlt). Diese Situation scheint strukturell bedingt zu sein und nicht allein von der Auftragslage abzuhängen.
Es gibt keine betriebliche Altersvorsorge, obwohl dies gesetzlich vorgesehen ist.
In wenigen Abteilungen noch bedingt möglich.
siehe Vorgesetztenverhalten.
Im Umgang mit den Beschäftigten zeigt sich ein problematisches Bild:
Wertschätzung ist kaum vorhanden, ältere Mitarbeitende werden teils ausgegrenzt oder entlassen. In einem Fall kam es zu einem unangemessenen Übergriff auf eine Auszubildende. Solche Vorfälle beschädigen das Vertrauen der Belegschaft erheblich.
Veraltete PC und minimalistische Ausstattung.
Eine offene oder konstruktive Kommunikation findet kaum statt, was zu einem angespannten Betriebsklima beiträgt.
Führungspositionen werden überwiegend an Männer vergeben.
Ein langfristiger, strategischer Kurs ist nicht erkennbar. Ein bedeutender Auftraggeber hat sich zuletzt zurückgezogen, während neue Aufträge zunehmend aus politisch instabilen Regionen stammen.
Alles oben genannte.
Nix, hier müssen nur mehr Leute her und dann wird es richtig geil.
Ich wünsche der Firma, dass sie den Imageschaden, den sie in den harten Jahren davon getragen hat, jetzt endlich abschüttelt und dass Bewerber, wenn sie die Wahl zwischen uns und großen Konzernen hätten, sich für uns entscheiden: da, wo man nicht nur eine Nummer ist.
Einleitender Satz: die Firma hatte schwere Zeiten zu überstehen und ist aber seit einem Jahr dabei, volle Fahrt zu machen. Das merkt man jetzt daran, dass wir eigentlich zu wenige sind. Aber jeder, wirklich JEDER hier gibt gerade sein bestes, um nicht nur die Ziele der Firma, auch seine eigenen Ziele zu erreichen. Die Atmosphäre ist somit "positiv angespannt", die Maschinen laufen auf Hochtouren und jeder bekommt zu spüren, dass man hier nicht einfach nur eine Nummer ist, sondern ein wirklich wichtiger Mitarbeiter. Atmosphärisch könnte es kaum besser sein.
Die schweren Zeiten (s.o.) haben ihre Spuren hinterlassen. Viele alteingesessene Mitarbeiter haben vor ein paar Jahren das Boot verlassen und nahmen das Bild der Firma von damals mit nach draußen. Diesem Bild kann nicht mehr zugestimmt werden. Somit ist das Image der Firma vor allem für künftige Mitarbeiter noch ausbaufähig aber wir sind da schon auf einem tollen Kurs.
Zugegeben, wir haben gerade einfach zu wenig Leute für das alles, auch in meiner Abteilung. Da ist es nicht zu vermeiden, dass sich Überstunden ansammeln. Allerdings sieht die Firma sehr wohl zu, dass man Gelegenheit bekommt, diese auch abzufeiern. Ein Alleinstellungsmerkmal ist aber: alle Brückentage hat man automatisch frei, ohne einen Urlaubstag nehmen zu müssen, kenn ich so von nirgendwo.
Hier herrscht eine Forder- und Förderkultur und wir sind bestrebt, wieder alles selbst zu können ohne auf Dienstleistungen angewiesen zu sein. Das geht nicht ohne Weiterbildung und das weiß die Firma auch. Menschen, die hier was erreichen wollen, werden auch gefördert, ohne wenn und aber.
Das Gehalt ist mehr als fair und wird jedes Jahr neu geprüft. Gibt zwar kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, aber in der Gesamtrechnung ist das auch nicht notwendig.
Dieser Punkt ist schwierig zu beantworten. Ja: die Firma hat ein zertifiziertes Umweltmanagement. Allerdings sind unsere Kunden aufgrund rechtlicher Regelungen oft auf ganz bestimmte Technik angewiesen und auf Papierdokumentation, weshalb es hier wahrscheinlich schwierig wäre, irgendwann mal CO² - neutral zu werden.
Der Chef hat mal gesagt, wir bauen mit der Firma ein neues Boot, und meinte damit die Firma als Boot. Als ehemaliger U-Boot-Kommandant weiß der wirklich, wie ein Boot funktionieren muss. "Wir müssen einander helfen so gut es geht" ist die Devise, und das hat auch jeder verstanden. Wenn ich Hilfe aus anderen Abteilungen brauche, bekomme ich die auch.
Die älteste Mitarbeiterin hatte jüngst ihr 80. (!!!) Wiegenfest. Man merkt dieser Dame an, wie sehr sie ihre Arbeit immer noch liebt. Sie ist ein Typ Mensch, wenn sie ins Büro kommt, geht die Sonne auf. Das ist jetzt nicht bei jedem alten Mitarbeiter so ausgeprägt, zeigt aber, dass auch ältere Menschen hier durchaus noch was zum wohlfühlen finden.
Da habe ich zwei: meinen Bereichsleiter und den Geschäftsführer. Wenn ich mit den beiden spreche, fühlt es sich überhaupt nicht so an, dass sie das sind, was sie sind. Will sagen: alle Gespräche verlaufen auf Augenhöhe. Man schätzt meine Expertise und nimmt mein Feedback auch sehr ernst.
Wir haben in einer Außenstelle neue Büroräume bezogen und dort ist alles neu angeschafft worden, inkl. höhenverstellbarer Schreibtische, ergonomische Stühle. Für Mitarbeiter werden kostenlose Parkplätze (wir befinden uns in der Innenstadt) bereitgestellt, und im Hauptwerk gibt es den ganzen Tag über kostenlosen Kaffee und Tee.
Ich bin leitender Angestellter, sowohl die Kommunikation nach oben als auch nach unten ist tadellos. Hier muss niemand Angst haben, den Mund auf zu machen, wenn einem was nicht passt. Hier muss auch niemand Angst haben, Fehler zu machen. Die Firma arbeitet im Wesentlichen Lösungsorientiert, dazu gehört auch eine sehr professionelle Fehlerkultur.
Aeromaritime beherbergt unter seinem Dach Frauen, Männer und anders orientierte unterschiedlichster Culeur und Herkunft. Da wir alle im gleichen Boot sind und einander helfen, ist jeder gleich wichtig. Ungleich wird hier somit auch niemand behandelt.
Wir statten im Projektgeschäft Schiffe mit Kommunikationsanlagen aus, und das weltweit. Schiffe können sehr sehr alt werden, und wenn ein midlife-Upgrade nach etwas über 20 Jahren ansteht, trifft alte auf neue Technik und alles muss irgendwie laufen. Das Personal muss dann auf alles neue antrainiert werden, meist vor Ort. Also: um Abwechslung braucht man sich hier keinerlei Gedanken machen, kein Projekt ist wie das vorherige.
Kurze Wege in der Firma.
Das Verhalten und die Planlosigkeit des Geschäftsführers.
Neue Systeme bauen und die alten begraben.
Mitarbeiter wertschätzen.
schlechtes Image
Keine sozialen Benefits. Mitarbeitern wird Faulheit vorgeworfen.
Geschäftführer feuert regelmäßig die Führungskräfte.
Keine Arbeitsbedingungen, die man sich wünscht.
Firma baut veraltete Systeme.
Den unbedingten Willen, sich weiterentwickeln zu wollen.
Die Interkommunikation der Abteilungen könnte etwas transparenter sein.
Ein Dokumentenmanagement-System soll bald installiert werden, was auch höchste Zeit wird.
- flexible Arbeitszeiten
- gut erreichbarer Firmenstandort
- Umgang der Vorgesetzten mit Mitarbeitern
- schlechte Bezahlung im Vergleich zum Durchschnitt (auch kein festes Urlaubs-/ Weihnachtsgeld oder Inflationsausgleich)
- teilweise homeoffice für einzelne Tage möglich
- keine 30 Tage Urlaub
- flexible Arbeitszeiten
- die Bezahlung ist unterdurchschnittlich
- kein festes Weihnachts-/ Urlaubsgeld
- kein Inflationsausgleich
- keine Klimatisierung
offene und ehrliche Kommunikation
Zunehmend schlechter, Führungskräfte können nicht führen oder nur von oben herb
Nur auf bitten und betteln möglich
In den einzelnen Abteilungen nich vorhanden, aber über die Abteilung hinweg ehr schwierig
Ältere Kollegen sind nichts wert, werden in aktuellen Projekten wenig zu ihren Erfahrungen gefragt
Wenig bis keine Kommuniation, Information werde nicht weitergegeben oder bewusst zurück gehalten
Alte Arbeitsausstattung bei PC und auch Werkzeug für die Mittarbeiter, Führungskräfte bekommen aktuellere Arbeitsaustattung
Findet eigentlich nicht statt
- Sehr interessantes Aufgabengebiet
- Sehr interessante Produkte
- Flexibles Arbeiten und Arbeitszeiten
- Sehr gutes Know-how der Kollegen
- Standort
- ISO 9001 Zertifizierung
- Kommunikationsfluss
- Umgang mit Mitarbeitern von Seiten der höheren Führungskräfte
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Aufstiegschancen
- Gehaltsniveau
- klare Führungsstruktur mit bevollmächtigtem vor Ort
- klare und erreichbare Ziele
- Lösungskonzept (diverses)
- Ein Systemübergreifendes Update
Kollegiales Miteinander. Viel Spass bei der Arbeit.
Die Kommunikation könnte etwas transparenter sein. Man bekommt aber alle Informationen, wenn man proaktiv fragt.
Unternehmerisches Denken auf allen Ebenen
Eine Firma die alles hat und in einem der spannendsten Themen unterwegs ist, international ausgerichtet und durchaus in der Lage ist, in der Champions League zu spielen.
Vielseitige Themengebiete/Arbeitsbereiche, flexible Arbeitsumsetzung,
zu wenig fachlich kompetente Vorgesetzte für zu viele Bereiche gleichzeitig, ständiger Einsatz von Leiharbeitern, fehlende Geschäftsleitung
Rückbesinnung auf fachliche Kompetenzen, fachliches Prüfen der Abteilungsleiter, einsetzen von Stammpersonal als Abteilungsleitung, offene Kommunikation mit dem Personal
So verdient kununu Geld.