38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum Quartalsende werden einzelne Bestandteile der GF zeitweise freundlicher, schließlich ist ja Kündigungsdeadline.
Verkorkste Flugpläne, peinlicher Eindruck der Flugzeuge, Ignoranz grundsätzlicher Bedürfnisse (Essen / Schlaf).
Den Mitarbeitern zuhören. Jeder MA beschwert sich über die gleichen Dinge. Bloß ändern tut sich nichts. Regelmäßig wandern die MA zur Konkurrenz nahc Hamburg ab, doch die GF zeigt sich resistent, etwas grundlegend zu ändern und den MA-Abfluss zu stoppen.
Komplett davon abhängig, wen man am Telefon oder per Email erwischt. Äußert man Kritik, kann man die Uhr danach stellen, bis das Handy klingelt und losgeschrien wird.
3 Stammkunden hat man, ansonsten buchen die Broker nur, wenn nichts anderes geht. Der Zustand der Flugzeuge gegenüber Passagieren präsentiert sich traurig. Angeknabberte Tische, runterrutschende Sonnenblenden und Kaffeeflecken führen zu regelmäßigen Beschwerden. Verantwortlich macht man die Fa mit dem Staubsauger anstatt mal einen Blick nach Hamburg zu werfen, wie dort die Flugzeuge gepflegt darstehen.
7-4 / 6-3 in der Theorie, praktisch aber zu wenige Crews für die Flugzeuge. Da wird regelmäßig in den Off-Tagen nach der Arbeitsbereitschaft gefragt. Lässt man jedoch das Handy stumm und sagt öfter nein, wird auch nicht mehr gefragt. Dann kommt das Life etwas ins Balance.
Hin und wieder werden Piloten auf die Jets befördert.
Gehalt kommt pünktlich. Die letzte Gehaltsanpassung ist aber auch schon über 2 Jahre her. Kaum Sozialleistungen außer My-ID-Travel und abgelaufenen Süßigkeiten. D-Ticket, Fitnessangebote oder Parkkostenerstattung an den Open-Base Standorten Fehlanzeige.
Soziales oder Umweltbewusstsein ist nicht bekannt. Lieber bläßt man 1000 Liter Kersoin in die Luft (Im Flugplan verrechnet und daher deutlich übertankt). Oder aber schickt die MA auf 18h -Duties ohne Möglichkeiten zum Essen (Sonntags um 3:00 Uhr in der Pampa wird es mit dem Essen organisieren eben scheer)
Hervorragend. Dank Whatsapp-Stickern und co. bekommt man auf Umläufen regelmäßig Muskelkater vom Lachen wenn man gemeinsam an den neuesten Fettnäpfchen der Firma verzweifelt.
Ältere Kollegen gibt es praktisch nicht. Die Halbwertszeit ist dazu zu gering.
Man lässt MA in Nahost an der Passkontrolle stundenlang sitzen. MA-Bedürfnisse (ein Hotel nach 18h Dienst durch die Nacht bspw.) werden wegignoriert. Bei Kritik enden die Gespräche regelmäßig im gegenseitigen Anschreien. Vage Versprechungen machen kann man gut - die Ergebnisse bleiben ähnlich.
Piloten werden mit völlig falschen Flugplänen losgeschickt, das Handling nicht informiert und abends ist kein Hotel gebucht. Das darf die Crew dann vor Ort regeln - natürlich ohne Antwort oder Stellungnahme aus dem HQ.
Der Flurfunk untereinander ist sehr ausgeprägt und vernetzt. Da erhält man relevante Infos. Alle paar Monate werden seit einiger Zeit Info-Newsletter der GF verschickt. Deren News sind wie eine Bundestagsrede - viel Gerede um wenig Substanzielles. Neuerdings benutzt man intern Teams. Als MA bekommt nur nie eine Antwort, wenn man in Italien mit dem falschen Fuelrelease steht und ohne Hotelreservierung mal nachfragt...
Grundsätzlich kommen alle erstmal gleich schlecht weg. Es gibt aber einige MA, die regelmäßig deutlich weniger fliegen als andere. Jene dürfen dann vorzeitig einen Tag eher nach Hause, noch bevor die Ablösung da ist. Umgekehrt darf man aber stets warten, bis die Prinzessinnen angekommen sind, bevor es ins Off geht.
Hin und wieder sind interessante Flugabenteuer dabei. Beispielsweise wenn man ohne CPDLC über den Atlantik geschickt wird und die Fluglotsen nur Fragezeichen äußern, was das denn für ein Flugplan sei. Als MA lernt man da so einiges.
Mitarbeitervorteile wie zum Beispiel günstige Mitarbeiter Tickets bei versch. Airlines.
Kommunikation nicht existiert.
Gedanken und Pläne mit dem Team teilen, statt Alleingang. Zudem vorrausschauender planen.
Im Team gut
Ausbaufähig. Zu wenig frei.
Für GA denke ich in Ordnung.
Wunderbar.
Naja…
Nicht vorhanden
Die Luftfahrt bringt jedes Tag neue Wunder mit sich ! :)
Dank neuem Geschäftsführer hat sich Aerowest vom "Schmuddelkind" in der Szene in den letzten Jahren zu einem attraktiven Arbeitgeber gewandelt, der den Vergleich zu anderen Operators im Norden nicht zu scheuen braucht. Mit den neu eingebrachten Ideen wird den Mitarbeitern Wertschätzung entgegengebracht, was in der Vergangenheit nicht existierte.
Der scheidende "alte" Teil der Geschäftsführung ist immer noch sehr präsent und hält unvermindert an seinen Dinosaurierideen fest. Über kurz oder lang wird das aber Geschichte sein.
Neuer Kurs muss konsequent weiter verfolgt werden, es gibt (noch) zu viele Überbleibsel aus vergangenen Zeiten. Manches ist noch recht unkonventionell aber der Wandel zum Guten ist spürbar.
Wie immer bei Piloten wird in 2er Teams oder mit FA 3er Teams gearbeitet. Die Arbeitsatmosphäre kann hier durchaus als angenehm beschrieben werden. Dank der vor ein paar Jahren eingeführten "Open Base" für Crew Mitglieder kommt man mit dem Verwaltungssitz in Hannover außer für Schulungen nicht mehr groß in Berührung.
Bei Kunden gut, bei Arbeitnehmern (Piloten) ist noch das alte (negative) Image präsent. Die positiven Veränderungen sprechen sich aber nach und nach herum auf dem Arbeitsmarkt herum.
Gerade wurde ein 7-4-6-3 Roster eingeführt. Insbesondere hervorzuheben ist, dass man an den OFF Tagen auch wirklich seine Ruhe hat, was in der General Aviation nicht selbstverständlich ist.
Es besteht die Möglichkeit, auf größere Muster umzusteigen.
Sehr gutes Gehalt. Neu hinzugekommen sind auch SFN-Zuschläge.
Sehr gut
Der neue Teil der Geschäftsführung hat in den letzten Jahren nach und nach arbeitstechnische Veränderungen (Open-Base, fixer Dienstplan, SFN Zuschläge) zugunsten der Arbeitnehmer eingeführt. Weiter so! 3 statt 4 Sterne da der alte Teil der Geschäftsführung auch noch sehr präsent ist.
Arbeitsgeräte, in diesem Fall Flugzeuge, in gutem Zustand
Quartalsweise erscheint ein Management Newsletter dennoch ist noch Luft nach oben. Der neue Teil der Geschäftsführung ist jedoch merklich um Verbesserung bemüht.
Je nach Muster nur Ambulanz-/Organflüge oder Charter/-Organflüge kombiniert.
Die Arbeitsatmosphäre. Die Leute hier habe ich liebgewonnen.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Derzeit würde ich Aerowest als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
2 Tage mehr Urlaub, Weihnachtsgeld (ggfs. Urlaubsgeld) und hier und da mal eine Feier. Das dürfte helfen es den Leuten das Kündigen schwerer fallen zu lassen. Bisschen konsistenteres Handeln (Beispiel: wird nicht gekauft/gemacht weil zu teuer, anschließend aber teureres, unwichtigeres finanzieren).
Ist grundsätzlich gut. Ich gehe in den anderen Punkten nochmal näher drauf ein.
Trotz der guten Arbeitsatmosphäre und der interessanten Arbeit sind die Leute frustriert, weil sie sehen, dass es in anderen Unternehmen der Branche auch besser geht. Entsprechend hohe Fluktuation. Im Flugbetrieb sieht es ja deutlich schlechter aus wenn man sich die Bewertungen hier bei Kununu anguckt.
40h/Woche mit festen Arbeitszeiten. Freitags früher Feierabend als sonst. Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeit wäre mir lieber. Wochenenddienste auf Abruf, jeder muss sich dazu auch mal bereitmelden. Der Urlaub ist mit 28 Tagen nicht schlecht, aber das habe ich in der Branche auch schon deutlich besser gesehen. Früheres Gehen oder späteres Erscheinen wegen Terminen wird hingenommen aber nicht gerngesehen. Der Urlaubsanspruch wurde jetzt für langjährige Mitarbeiter angepasst. Zur nächsten Stufe mit einem Tag mehr wartet man aber lange. Man muss also eine gewisse Weile dabei sein, um davon zu profitieren.
Es ist im ureigensten Interesse des Unternehmens, seine Leute fort- und weiterzubilden. Das geschieht auch. Man sollte als Mitarbeiter aber kommunizieren, wo man sich selber hin entwickeln will.
Die Gehälter sind nicht schlecht. Das Problem ist, es sind nur 12. Es gibt i.d.R. keine Gewinnbeteiligung, keine Feiern. Ein Inflationsausgleich wird nicht gezahlt. Dafür Corporate Benefits und myIDTravel. Da endet es dann aber auch schon.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Das ist der Atmosphäre im Betrieb sehr zuträglich.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut und sie werden bei passenden Qualifikationen auch eingestellt.
Grundsätzlich korrekt, freundschaftlich aber bestimmt. Ist ein schöner Führungsstil. Die Entscheidungen sind nicht immer gut nachvollziehbar. Leider auch mal das ein oder andere schlechte Wort über Kollegen vernommen.
In der Branche hat man einfach mit Herausforderungen am Arbeitsplatz zu kämpfen. Starke Lärm- und Geruchsbelastung. Körperlich anstrengende Arbeit. Jeder bekommt eine PSA, die halt auch nötig ist. IT ist so eine Sache. Alte Struktur. Es wird mit einem externen Unternehmen aber gegengesteuert. Der Hangar ist für die große Flotte zu klein. Da muss für Abhilfe gesorgt werden.
Ist gut, es werden täglich Meetings abgehalten in denen das Vorgehen an den Projekten besprochen wird. Ansonsten in direkten Gesprächen mit dem zuständigen Prüfer.
Frauen sind selten in der Technik der Luftfahrt, werden aber genauso wie die männlichen Kollegen behandelt.
Jeder hat im Rahmen seiner Qualifizierung sein Aufgabengebiet und kann sich die Arbeiten am Projekt in Absprache mit dem Prüfer entsprechend einplanen. Luftfahrt ist an sich auch einfach eine interessante Branche.
Dass ich nicht mehr dort arbeiten muss.
Siehe Verbesserungsvorschläge
So ziemlich alles außer Sales. Da sind sie sehr gutm
Man kann leider nicht 0 Sterne vergeben...
Naja... Mehrere Flugzeugabstürze in der Vergangenheit. Das sagt doch alles.
Nur Work, kein Life. Seit dem Roster 7/3 glaubt die GF dass sie richtige Benefits geschaffen habwn
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort - alles ist möglich. Langjährige loyale Kollegen werden nicht befördert.
Funktioniert noch am Besten in der Firma, wundert mich sowieso...
Siehe Kommunikation...
Nicht vorhanden, wenn dich kommuniziert wird, dann ist es ein lautes Geschrei
Man fliegt zu den unterschiedlichsten Zielen, teilweise am Rande der Legalität.
Flugzeuge, Kollegen
Geschäftsführung. Flugbetrieb wird nur schlechter. Das man sich an keine Regeln hält und nicht kommuniziert und fragwürdige Personal Entscheidungen trifft.
Man wird angeschrien aus dem
Büro. Im Flieger meistens gut
Aero Wild West trifft es. Es gab schonUnfälle, viele haben Angst vor dem nächsten
7-3 Roaster. Es wird einfach darüber hinweg gegangen was abgesprochen ist
Nur wenn man dem Chef gefällt und alles mitmacht
Nach gutsherrenart
Das Gegenteil von sozial
Top
Nicht gewert schätzt
Drei Geschäftsführer, viele Lügen, ganz seltsames Verhalten. Grüßen ihre Mitarbeiter nichtmal. Zwingen zu nicht legalen Dingen wo man Angst um seinen Schein haben muss. Löschen gegen Geld diese Bewertungen oder versuchen es
Man putzt viel. Bügelt aus was nicht läuft
Nicht vorhanden. Wenn feiert man sich als Geschäftsführung für nichts.
Wer mit dem Chef die Küche aufbaut bekommt ein besseres Rating. Flugbegleiter sind Putzkräfte
Fliegerei macht Spass.
Gehalt pünktlich
Umgang mit den Angestellten
Flugbetriebsleiter bitte umgehend ersetzen
nicht angenehm
Jeder in der Branche kennt diese Firma bereits
unglaublich und nicht zu akzeptieren
substandard
Offen und vertrauensvoll.
Gutes Ansehen bei Kunden
Starre Arbeitszeiten, es wird aber versucht so gut wie möglich auf die Belange der Kollegen einzugehen. Es wird versucht auch das kurzfristige Wahrnehmen privater Termine zu ermöglichen
Gutes Grundgehalt mit regelmäßigen Gehaltsanpassungen.
Keine regelmäßige Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Schwierig in der Luftfahrt, es werden aber verschiedene Ansätze ausprobiert
Guter Zusammenhalt untereinander
Es werden sich ältere Kollegen eingestellt. Alle Kollegen werden gleich behandelt
Ausbaufähig
Hangar ziemlich klein.
Lösungen werden gesucht, dauert aber lange
Wird besser, ist aber noch Luft nach oben, insbesondere über einzelne Führungsebenen
Es werden keine Unterschiede zwischen Herkunft, Alter oder Geschlecht gemacht.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten an verschiedensten Flugzeugtypen und Mustern
nur Arbeit - kein Leben
Wenn langgediente kündigen wird nicht mal hinterfragt warum.
Man brüllt gerne
fragwürdiger Umgang mit Flugdienstzeiten - man erwartet auch 24 h stay - schlafen ist für Looser
Kommunikation scheint hier nicht nötig zu sein.
Gefördert wird wer nie Kritik äußert und wer der Geschäftsführung genehm ist.
Druck, keine Pausen, viel zu tun
Schlechtes Image
kein Life. Nur Work
Ein wenig höher als der gesetzliche Mindestlohn
Die Kollegen sind nett
es wird ins Büro gerufen
So verdient kununu Geld.