75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, Obst, Wasser inklusive
Gehalt sollte sich automatisch erhöhen z.b. alle 2 Jahre, prozentual und nach Betriebszugehörigkeit nicht erst nach Absprache. Langjährige, gute Mitarbeiter verlassen bereits die Firma weil sich nichts tut.
Es wird darüber gesprochen am Gehalt etwas zu ändern, nichts passiert. Mit 50€ brauch man da nicht anfangen, es müsste deutlich für die operative Abteilung angehoben werden!
Müsste dringend angehoben werden!
Sozial, kostenloses gutes Mittagessen oder für Mitarbeiter außerhalb Berlins Zuschuss zum Essen. ÖPNV-Tickets werden kostenlos angeboten.
Geschäftsleitung manchmal etwas abgehoben, oft wird geglaubt man kennt die Bedürfnisse der Mitarbeiter, dem ist aber nur in Teilen so.
Betriebsklima ist okay, die Teamleiter zu großen Teilen ebenso
Ich der Branche ist das Image von AERTiCKET gut. Viele Mitarbeiter reden auch sehr gut über den Arbeitgeber.
aus meiner Sicht wirklich gut, wir haben zig verschiedene Arbeitszeitmodelle, auf Mitarbeiter mit Kindern wird in der Arbeitszeitplanung Rücksicht genommen
Wer sich einbringt hat durchaus Karriere-Chancen. Weiterbildung ist allerdings begrenzt.
Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt, in der Reisebranche sind die Gehälter allgemein leider nicht sehr üppig. Im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche aber okay.Der Umgang mit den Mitarbeitern ist ansonsten fair.
In unserer Branche kann man schlecht von einer Umweltfreundlichen Branche (Flugverkehr) reden. Aber es wird viel für atmosfair und terre de some gespendet, Bio-Essen in der Kantine Strom aus erneuerbaren Energiegewinnung. Fairer Umgang mit den Angestellten.
in den meisten Abteilungen sehr gut
respektvoll
in den meisten Fällen gut, Ausnahme einige Teamleiterinnen im Finance-Bereich, die etwas abgehoben sind
schöne Arbeitsräume, im Sommer klimatisiert
sicherlich könnte die Kommunikation seitens der Geschäftsleitung besser sein, aber im großen und ganzen recht gut
ich kann keine Nachteile für bestimmte Geschlechter sehen
muss man sich nur suchen, in der Firmengruppe gibt es genügend interessante Aufgaben. wie überall arbeiten die einen mehr als die anderen.
Weiterbildung aktiver fördern
interne Kommunikation verbessern
Kommunikation zwischen Teams könnte besser sein.
Kostenloses Essen, viele Rabatte
Chefetage ist eher intolerant was Mitarbeiterwünsche angeht
Lohn ist mies nach der Ausbildung
Teilweise veraltete Arbeitsmethoden. AI muss integriert werden. Arbeitsstruktur muss individueller werden
Kaum Aufstiegschancen
Work-Life Balance ist vorhanden
Azubigehalt okay, anschließend bescheiden
Größtenteils für einen da
Muss man wollen
Oft das gleiche
Sehr angenehmes Arbeitsklima
cooles Loftbüro in guter Lage mit guten Home Office Möglichkeiten
Sozial; kostenloses, hochwertiges Mitagsessen in der hauseigenen Kantine
wirklich schlecht finde ich nichts
Mehr die Mitarbeiter oder die Vertretung der Mitarbeiter mit einbeziehen
Gutes Miteinander
Die meisten Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Unternehmen
kann aufgrund von Schichtdiensten nicht immer gewährleistet werden. Es gibt aber eine große Anzahl von Arebitszeitmodellen. Homeoffice wird in verschiedenen Varianten angeboten
wer will, kann eigentlich alles erreichen
Gehalt in der Touristik leider nicht sonderlich gut
das Unternehmen unterstützt Soziale- (Bsp. terre de somme) und Umweltprojekte (atmosfair), Bioessen in der Kantine, fairgehandelten Bio-Kaffee etc.), eigene Photovoltaik-Anlage, ÖPNV Kosten werden übernommen, eigene Èco-Arbeitsgruppe
freundschaflicher, kolligialer Umgang
die Erfahrung wird durchaus geschätzt
meistens versuchen die Vorgesetzten auf die Wünsche und Belange der Mitarbeiter einzugehen
sind aus meiner Sicht gut, schöne Arbeitsplätze, gute hochwertige Stühle, Rückzugsecken, gute Bildschirme
Meistens recht gut
ist durchaus vorhanden, egal welches Geschlecht, welcher Abstammung, es ist alles möglich
gibt eine eine Vieklzahl, man muss es nur wollen solche Aufgaben zu übernehmen
Kantine
Qualitätsverlust durch immer mehr Outsourcing, ungleiche Bezahlung. Kein Betriebsrat - wird nicht von der Geschäftsleitung unterstützt, statt dessen gibt es eine bestenfalls bemühte Mitarbeitervertretung, die nur Anliegen durchsetzen kann, die die Geschäftsführung gnädig abnickt, wenn's passt.
Hört endlich auf die Kollegen, die den Kunden "am Ohr" haben und wertschätzt das Wissen Eurer Angestellten. Schon die Airlines haben gezeigt, dass man OPS nicht ohne Qualitätsverlust outsourcen kann.
Unterschiedlich, je nach Team
Wird laut Kundenfeedback schlechter, hohe Fluktuation in OPS
Mehr Home Office bitte
Möglich, für wenige ausgewählte Kollegen, auf Kosten der anderen Kollegen, die deren Arbeit übernehmen müssen und das, obwohl ohnehin schon zu wenig Personal vorhanden ist.
Scheinbar Verhandlungsgeschick, kein Tarifvertrag
Wird versucht und so gut wie möglich umgesetzt
Abteilungsabhãngig
Werden z. T. belächelt, aber grundsätzlich akzeptiert
Abteilungsabhängig
Lautes Großraumbüro, keine festen Plätze
Klappt zwischen den Hierarchien eher nicht
Es wird nicht jeder gleich behandelt. Ja-Sager werden bevorzugt. Unbequem, aber ehrlich hat keine Chance auf eine Führungsposition. Bequem, mit Hang zum Fusch, wird lieber gesehen. Hauptsache die Zahlen stimmen.
Kommt auf die Abteilung an
Kantine, BVG-Zuschuss, Prämienzahlungen1 -2 x jährlich, auch während Corona
Es wird einfach nicht auf die Mitarbeiter gehört, die im operativen Bereich sitzen und sich all den Problemen und Beschwerden stellen müssen.
Die Geschäftsführung sollte sich besser miteinander absprechen. Ziele nicht auf biegen und brechen durchsetzen, trotzdem sie kostenintensiv und schlicht unsinnig sind. Neue Arbeitsabläufe bis zum Ende planen und nicht nur durchsetzen, weil sie sich finanziell interessant anhören, am Ende aber nicht umsetzbar sind.
Schlechte Athmosphäre im operativen Bereich. Masse statt Klasse, hohe Fluktuation, Druck da immer mehr, zum Teil sehr komplizierte, Arbeit auf immer weniger Mitarbeiter verteilt wird.
Wird immer schlechter, man kann nicht behaupten, dass wir von Bewerbern überschwemmt würden.
Es wird auf 50% Büroanwesenheit bestanden, das ist schlicht nicht zeitgemäß und Corona hat gezeigt, dass es auch anders geht.
Wenn's der Geschäftsführung passt...
Reicht grad so, aber große Sprünge sind nicht drin. In anderen Etagen der Firma ist man bei den Gehältern nicht so zurückhaltend. In anderen Firmen übrigens auch.
Umweltbewusstsein ja, aber Sozialbewusstsein eindeutig nein - einige Kollegen sind gegangen, weil sie zu 50% Büro-Anwesenheit gezwungen wurden, obwohl sie kleine Kinder und eine weite Anreise haben. Bei anderen wiederum werden nicht nachvollziehbar Ausnahmen gemacht. Sehr lobenswert finde ich jedoch, wie unsere Kollegen aus Kiew unterstützt werden, die nun in Berlin oder noch in der Ukraine sind.
Die wenigen Mitarbeiter, die noch da sind, verstehen sich gut. Es werden aber zusehends weniger.
Wird aus meiner Sicht erfolgreich umgesetzt
Von flachen Hierarchien keine Spur. Wenn das so weitergeht, sitzen bald die Vorgesetzten am Telefon und bedienen die Kunden. Ständige Kontrolle, Protokolle müssen als gelesen abgehakt werden, obwohl man anwesend war. Stumpfsinnige und zeitraubende Planerfüllung. Es sollen immer weniger Klicks erforderlich sein, man wird ständig zur Prozessoptimierung angehalten und gleichzeitig werden immer mehr Klicks angeordnet.
Großraumbüro in einer der übelsten Gegenden Berlins
Zuarbeitende Abteilungen sind nicht mehr unkompliziert per Email erreichbar, sondern es muss für jede Anfrage ein Fall eröffnet werden - nerv- und zeitraubend.
Wird aus meiner Sicht erfolgreich umgesetzt
Die Zeiten sind vorbei. Nur noch komplizierte Aufgaben, und Fehlerkorrekturen, den Rest macht die Automation.
In der einen oder anderen Etage macht es keinen Spass zur Arbeit zu gehen, da man nicht weiß, was für eine Stimmung heute ist.
Es qird alles getan, dass die Kunden einen guten Eindruck haben, aber die Mitarbeiter werden in manchen Abteilungen von den Vorgesetzten nicht gut behandelt.
Wenn es nicht die Kollegen gäbe, würden viele ganz schnell wieder weg sein.
Es wird den Mitarbeitern nich zu gehört. Was man im Gespräch zu hören bekommt wird nicht im Protokoll geschrieben.
Man sollte nicht krank werden, da einem sonst mit Kündigung gedroht wird.
Gibt es nicht. Es werden Sachen entschieden und im nächsten Meeting wieder zurückgenommen bzw. Geleugmet, dass man das so gesagt hat.
Weiß sich gut zu präsentieren
Viel Luft nach oben
Lautes Großraumbüro
So verdient kununu Geld.