43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An sich eine gute Organisation die eine sehr wichtige und dringend nötige Arbeit macht. Meine Bewertung richtet sich ausschlieslich an die Strukturen im Spendenservice Bereich.
Spendenservice: Sehr monotone Aufgaben, keine Entwicklungsmöglichkeiten, Fuhrungskraft micromanagement und keine wirkliche Interesse an oder Wille zur Veränderung.
Eine medizischen Hilfsorginsation sollte die Gesundheit ihrer eigene Mitarbeitenden beachten und die Werte von MSF auch innerhalb der Organisation bewahren. Fuhrung im Fundraising extrem hieracharichal, wenig Entswicklungsmöglichkeiten.
Organisationsweit besser als im Spendenservice. Die Arbeit für einen guten Zweck und teils sehr netten und engagierten Kollegen.
Die Organisation hat einen guten Image aufgrund des Einsatzes international.
Aufgrund von arbeitsbedingten Stress, fast unmöglich hier Balance zu halten.
Sehr wenig. Trotzt Vorschläge, Ideen, Input für weitere Entwicklung, wurde nichts von den zuständigen Bereichsleitung verfolgt. Sehr schade.
Gehalt passt
Viele nette Kollegen.
Viel Luft nach oben (Spendenservice)!
Wurde viel Top-down geredet, wenig oder gar nicht wirklich zugehört. Wichtige Informationen und Vereinbarungen einfach "vergessen" oder ignoriert.
Viel geredet, in der Praxis habe ich dies nicht erfahren.
Abwechslungsreichen Aufgaben wurde in der Stellenauschriebung versprochen, in der Tat waren die extrem Monoton und eingeschränkt. Schade, denn da wäre viel Potenziel und Engagement dort, die gut eingesetzt sein könnte!
- Homeoffice
- schöne Büros und Küchen etc.
- sehr dezentral und heterogene Betriebskultur (jede Abteilung hatte Ihre eigenen Regeln)
Das individuelle Eingehen auf die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Sehr flexible Home Office Regelungen!!
Hat man selbst für sich klar, was und wohin man will, stehen einem entsprechende Fortbildungen zur Verfügung.
Das Gehalt wurde in den letzten Jahren stark angepasst und entspricht nun einem guten, angemessenen NGO Gehalt ( selbstverständlich kann aus Spendengeldern kein Wirtschaftsgehalt gezahlt werden!)
Atmosphäre mit Kollegen
Schlankere Prozesse und weniger Meetings.
Engagierte Mitarbeiter. Sehr guter Umgang mit Spendengeldern. Tolles Büro. Gute Bezahlung. Guter Umgang mit Menschen, die längere Zeit krank sind. Urban Sports Mitgliedschaft möglich. Viele Events, die meistens von den Mitarbeitern selbst organisiert werden wie Kleidertausch, Spieleabende, Englisch- oder Deutsch-Cafe....
Interne Weiterentwicklung voran treiben. Fast alle Mitarbeiter:innen sind Akademiker. Da sollte man es jedem zutrauen, sich in neue Positionen reinzuentwickeln, auch wenn der bisherige Lebenslauf erstmal nicht danach aussieht. Da ganz, ganz viele sowieso schon 32 Stunden arbeiten, wäre es natürlich super, wenn das Vollzeit sein könnte.
Ich habe da bisher nur nette Menschen im Büro getroffen.
Da wird sehr drauf geachtet. 4 Tage Woche möglich für Menschen, die es wollen.
Bisher keine interne Weiterentwicklung. Leute werden für neue Stellen bisher eher nach ihrem Lebenslauf ausgewählt. Heißt, es werden eher Leute genommen, die dasselbe schon mal bei einem anderen Arbeitgeber gemacht haben, als Leute, die intern sind, das Potenzial hätten, deren Lebenslauf aber noch nicht auf die Wunschstelle passt. Das ist etwas schade. Kleine Weiterbildungen in Soft skills sind für jeden möglich.
Es sind alles Menschen, die Gutes in der Welt bewirken wollen, die sich auf die positive Seite des Lebens stellen. Dazu gehört auch sozialer Zusammenhalt.
Sehr fair und freundlich
So einen transparenten Arbeitgeber habe ich noch nie erlebt.
Viele Frauen in Führungspositionen. Babyurlaub und Co sind kein Problem. Das einzig Blöde: wer von Anfang an Teilzeit arbeitet wird vielleicht nicht unbedingt für höhere Position genommen.
Kommt auf die eigene Position drauf an. Es gibt viele Stellen, die komplett aus formaler Routine bestehen.
Die Bereitschaft sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu hinterfragen.
gute Grundeinstellung, spontan, sehr gute Kommunikation
Arbeitszeugnisse entsprechen des Öfteren nicht der Wahrheit, häufiger Personalwechsel (bedingt durch Auslandseinsätze), sexuelle Ausrichtung scheint eine Rolle zu spielen
Fortbildungen ermöglichen
sehr freundliche Kollegen, lockerer Umgang miteinander
Sehr gutes Image in Deutschland, im Ausland eher weniger
Im Einsatz wird teilweise viel verlangt, dafür wird aber auch ausreichend Zeit zur Vor- und Nachbereitung gegeben
Fortbildungen müssen selbst finanziert werden, gute Aufstiegsmöglichkeiten, jedoch oftmals durch Networking, nicht durch Qualifikation
Geringes Grundgehalt, jedoch mit vielen Boni und Spesen
Generell sehr gut, leider machen einzelne Mitarbeiter teilweise einen Strich durch die Rechnung
Sehr unterschiedlich auf Grund von häufigem Personalwechsel
Kein Unterschied beim Alter der Kollegen
Teilweise wirklich unschön mit nachträglicher Entschuldigung
teilweise schwierig, jedoch wird versucht, das Beste daraus zu machen
Während der Einsätze sehr gut, davor und danach eher schwach
Alle Kulturen, Hautfarben, Geschlechter, Sprachen etc. werden gleich behandelt
Häufig abwechslungsreiche und ungewöhnliche Aufgaben
Offene Kommunikation, jeder spricht mit jedem ob Student oder Führungskraft, alle ziehen an einem Strang am Ende
Zu viele Emails aber mehr nicht
Nicht so kritisch mit sich selbst sein, Erfolge dürfen gefeiert werden
Alle ziehen an einem Strang, offen und ehrlich, schnelle Entscheidungen, man hat viel Freiraum und flache Hierarchien
MSF eben, was braucht man mehr zu sagen!
Man muss sich selbst ausgrenzen aber Führungskraft achtet auch darauf und fragt nach, alles gut. Viel Homeoffice möglich, vertrauensarbeitszeit, flexible Arbeitszeiten…..
Interne und externe Kurse und Trainings, Coaching, letztes Jahr ein ganzer Tag für alle nur zur Weiterbildung mit tollen Angeboten, wenn man möchte kann man viel machen braucht etwas Eigeninitiative, auch interne Wechsel möglich und Aufstiegschancen
Seit der Anpassung der Gehälter vor einem Jahr wirklich gut für eine NGO, jährliche Inflationsausgleich, 13. Gehalt
Sehr gut und daran wird immer weiter gearbeitet
Jeder unterstützt sich gegenseitig, klar gibt es auch mal Konflikte aber es ist MSF also am Ende arbeiten wir alle zusammen für einen guten Zweck
Werden sehr geschätzt, viele mit super Erfahrung die sich bewusst für MSF entschieden haben, jeder wird gleich behandelt
Sehr emphatisch und wertschätzend, wirkliches Interesse daran wie es mir geht, wie sie mich unterstützen kann
Tolles modernes Büro seit Umzug, gleich bei U-Bahn, neue Laptops, 2 Monitore fürs Homeoffice falls gewollt und Homeoffice Zuschuss, voll ausgestattete moderne Küchen im Büro, alles neu und super - man kommt gerne ins Büro. Aber viel flexibles und hybrides Arbeiten, je nach Team.
Schnell, offen, ehrlich…. fast alles wird mit allen geteilt! Wöchentliche Office Briefings für alle
Jeder wird gleich behandelt!
Auf jeden Fall, es gibt keine Grenzen wenn man möchte aber kommt auf Aufgabenbereich an, viele Möglichkeiten sich außerhalb des eigenen Bereichs einzubringen und weiterzuentwickeln
MSF kuemmert sich sehr gut um seine Mitarbeiter. Auch um die, die keine Langzeitanstellungen haben.
Sollte der Kontext zu viel sein oder man fuehlt sich nicht sicher in einem Land, gibt es jederzeit die Moeglichkeit den Einsatz abzubrechen, ohne dass dies Auswirkungen auf naechste Einsaetze hat.
Die RnR Zeiten koennten sich verkuerzen auf 4 Wochen statt auf 6.
Das Gehalt koennte besser sein.
Die Kollegen wechseln von Projekt zu Projekt aber insgesamt eine tolle Erfahrung mit allen.
Im Ausland ist man staendig im Einsatz. Man wohnt und arbeitet mit den Kollegen zusammen. In manchen Laendern darf man nicht das Gelaende verlassen...
Es gibt viele Weiterbildungsmoeglichkeiten und wenn man gut arbeitet, gut mit den nationalen Mitarbeitern umgeht und sich an die Prinzipien von MSF haelt, kann man nach einigen Einsaezen in die naechst-hoehere Position kommen.
Bei MSF ist man nicht wegen des Geldes sondern wegen des sozialen Engagements.
Jedoch kuemmert sich der Arbeitgeber um di Gesundheit seiner Mitarbeiter. Es werden regelmaessig medizinische Eignungsuntersuchungen gemacht und es gibt eine Auslandskrankenversicherung mit Rueckholoption im Krankheitsfall.
Es wird zusaetlich zum Gehalt auch ein per diem bezahlt, wenn man im Einsatz ist.
Durch die gemeinsame Arbeit und das Zusammenwohnen gibt es einen grossen Zusammenhalt in fast jedem Team.
Bei MSF kann man sehr viel lernen. Insbesondere von den Kollegen, die schon laenger dabei sind.
Einerseits toll. In den Projektlaendern braucht man sich nicht um Unterkunft und Verpflegung kuemmern. Waesche wird (wenn man das moechte) gewaschen und Putzkraefte kommen und reinigen das Haus in dem man wohnt.
Andererseits gibt es oft nur schlechtes Internet um mit der Familie in Kontakt zu bleiben, das Essen ist manchmal nicht sehr vielfaeltig, die klimatischen Bedingungen sind manchmal sehr hart und es gibt nicht immer Strom.
Kommt immer auf das Projekt an. Die Kollegen in Berlin machen das mit der Kommunikation ganz gut!
MSF versuchtsowohl Frauen als auch Maenner in unterschiedlichen Kontexten zu foerdern, was mal mehr mal wenig klappt. Das haengt aber oft nicht am Arbeitgeber sondern meist an den Kulturen in den Laendern in denen MSF arbeitet
In der humanitaeren Hilfe sieht man direkt, wo die Hilfe ankommt und da ist die Job-Zufriedenheit sehr hoch.
Ich erlebe hochmotivierte und sehr professionelle Mitarbeitende - das gilt für alle Ebenen.
Man muss selbst drauf achten, kann das aber, wird darin unterstützt
Führungspositionen sind - wie überall- begrenzt (das liegt aber in der Natur der Sache). Generell gibt es aber ein gemeinsames Verständnis darüber, dass Menschen gefördert werden sollen, wenn sie sich fortbilden wollen.
Es gab im Jahr 2023 eine Anpassung, welche die Gehälter auf konkurrenzfähiges Niveau angehoben hat. Die sonstigen Benefits liegen sogar über dem, was man woanders erhält (zB Urban Sports Mitgliedschaft etc...)
Auch hier tut sich immer mehr. Es gibt eine Stelle, die sich nur mit dem CO2 Fußabdruck des Berliner Büros beschäftigt und die Teams unterstützt immer besser zu werden. Beschaffungsrichtlinien wurden angepasst, sodass auch Klima - und Sozialkriterien mit einfließen und nicht mehr nur der niedrigste Preis.
Gerade in den letzten Jahren wurde hier sehr nachgebessert: die Teams entscheiden selbst, wie oft wer noch ins Büro kommen muss (ansonsten darf immer aus dem Home Office gearbeitet werden). Es gibt eine Vertrauensarbeitszeit. Fortbildungen werden sogar gefördert wenn sie nicht direkt mit dem Stellenprofil in Verbindung stehen (ohne MIndestzugehörigkeitsklausel danach, ohne Rückzahlungsklauseln - völlig Bedingungslos) - das habe ich noch nirgends erlebt!
Es gibt immer wieder die Möglichkeit sich in neuen Aufgabenfeldern auszuprobieren - man muss nur klar haben, was man will.
So verdient kununu Geld.