10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hab gerne in der ägn gearbeitet und kann den Arbeitgeber sehr empfehlen! :)
Ich bin immer sehr gerne zur Arbeit gekommen. Mit den Kolleg*innen habe ich mich gut verstanden und mit der GF gerne zusammen gearbeitet.
Flexible Arbeitszeiten mit Stempelzeiterfassung. Arzttermine etc. konnten somit leicht an einem "normalen" Arbeitszeit in der längeren Mittagspause erledigt werden. Home Office war ebenfalls möglich.
Weiterbildungen wurden bei Interesse und Bedarf gerne ermöglicht
Gehalt war okay, es gibt aber kein Gehaltsmodell
Der Zusammenhalt hätte nicht besser sein können
Immer ein offenes Ohr gehabt, respektvoll und wertschätzend mir gegenüber gewesen.
Im Sommer bisschen warm, da keine Klimaanlage
Im Team perfekt, von der GF hätte ich mir teilweise früher Infos gewünscht. So entstand manchmal etwas Flurfunk, wenn bspw. jemand gekündigt hat.
Mein Aufgabenbereich war interessant und vielfältig
Die Stimmung im Büro ist gedrückt – nicht nur wegen der stickigen Luft. Es fehlt an Offenheit und Transparenz, was Unsicherheit und Misstrauen im Team fördert. Statt Miteinander herrscht Zurückhaltung, weil kaum jemand weiß, woran er ist.
Im Pausenraum sitzt man auch eher, weil man es "muss", anstatt dass man es selbst will.
Die Gleitzeit bietet grundsätzlich Freiraum, doch das hohe Arbeitspensum relativiert diesen Vorteil schnell. Wer Deadlines einhalten will, arbeitet oft unter hohem Druck.
Oberflächliche Freundlichkeit weicht schnell Missgunst und Lästereien. Es gibt nur sehr wenige korrekte Mitarbeitende.
Die Geschäftsführung sieht nicht, dass bestimmte Personen den Laden am laufen halten. Man wird idR nicht über betriebliche Themen informiert.
Feedback wird willkürlich nach der Nase verteilt.
Excel zählt dort schon zum modernsten
Rückmeldungen sind selten konstruktiv: Kritik kommt prompt, Lob dagegen kaum.
Die Teammeetings bringen selten Mehrwert für andere. Man hört Dinge aus Bereichen, die einen nicht betreffen werden.
ungerecht und geizig
ungerecht
Hoher Arbeitsdruck - manche Aufgaben kann man gefühlt 5x machen, weil irgendwas noch angepasst werden muss, was am Vortag noch i.O. war.
Was es braucht, ist mehr echte, menschliche Kommunikation. Ein offener Blick dafür, wer sich wirklich für das Wohl der Firma einsetzt und wer nicht. Und wenn Fehlverhalten passiert, braucht es Konsequenzen, aber bitte bei den richtigen Personen. Mehr Fairness.
Büroklima ohne Klimaanlage. Je weniger Sauerstoff man verbraucht, desto besser die Atmosphäre.
Der einzige Vorteil lag in der flexiblen Gleitzeit, die eine individuelle Freizeitgestaltung ermöglichte.
Ich kann nicht von allen sprechen, doch ein Miteinander ist in diesem Unternehmen selten. Nach außen hin geben sich viele freundlich, doch intern dominieren Egoismus, Neid und eine gereizte Grundstimmung. Der Büroalltag ist geprägt von Lästereien und gegenseitigen Respektlosigkeiten – auch unter Kollegen. Wird unangemessenes Verhalten angesprochen, folgen Schweigen, Verdrehung von Tatsachen und mangelnde Klärungsbereitschaft. Fehler werden nicht eingestanden, Absprachen nicht eingehalten. Lautstarke Auseinandersetzungen auf dem Flur und persönliche Beleidigungen bleiben oft unbeachtet, da viele aus Angst um ihre eigene Position wegsehen, statt einzuschreiten.
Der Wille, ein konstruktives Miteinander zu fördern, ist grundsätzlich erkennbar, jedoch werden in der Umsetzung oft kontraproduktive Maßnahmen gewählt. Die Geschäftsführung entzieht sich der Verantwortung bei innerbetrieblichen Konflikten und überlässt deren Klärung den Mitarbeitenden. Kolleginnen und Kollegen, die eigenständig im Sinne der Wirtschaftlichkeit handeln, sehen sich unangemessenen Konsequenzen ausgesetzt, während massives Fehlverhalten unbeachtet bleibt.
Kommt auf das Büro/Abteilung an.
Regelmäßige Teammeetings finden zwar statt, jedoch oft ohne inhaltlichen Mehrwert. Wesentliche Informationen werden nicht kommuniziert, was dazu führt, dass Mitarbeitende später für Fehler oder Versäumnisse kritisiert werden, obwohl ihnen die nötigen Grundlagen gefehlt haben.
Ich bin froh, hier nicht mehr zu arbeiten. Sicherlich war nicht alles schlecht. Allerdings überwiegt das negative bei weitem.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Keiner weiß was wirklich los ist.
Miserabel, selbst langjährige Kunden haben kein Verständnis mehr für die Zustände in der Firma. Das wofür die Firma einmal stand ist lange vergangen.
Überstunden sind nicht gewünscht. Das Arbeitspensum ist allerdings derart hoch, dass Abgabetermine meist nur unter enormen Stress eingehalten werden können.
Weiterbildung schlicht nicht möglich, es wird stupide vor sich hingearbeitet und das war es.
Der Kollegenzusammenhalt zeigt sich wenn überhaupt vorhanden in Gruppenbildung und oberflächlichen Gesprächen. Es wird kaum eine Gelegenheit ausgelassen um über andere Kollegen zu lästern.
Dennoch gibt es ein, zwei Kollegen die enorm sympatisch sind und mit denen der Umgang sehr angenehm war. Dennoch müssen Gespräche immer mit geschlossener Tür geführt werden.
Vorgesetzte gehen ihren Kollegen aktiv aus dem Weg und drücken sich davor unangenehme Entscheidungen zu treffen.
Uralte und schlecht programmierte Systeme die obendrein unzuverlässig sind.
Eine Kommunikation existiert nicht. Entscheidungen werden über die Köpfe der Belegschaft hinweg entschieden, ohne Vorschläge oder Einwände auch nur anzuhören. Feedbackkultur ein Alptraum auf Fehlern wir Ewig herumgeritten.
Gehaltszahlungen pünktlich, jedoch ist das Spanne zwischen den Kollegen in der Firma oft beachtlich.
Benefits werden ungerecht verteilt.
Wenig Abwechslung es gibt kein keinerlei Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Mir fällt tatsächlich leider nichts ein...
Launenhaftigkeit, Unbeständigkeit, nicht verlässlich und sehr fordernd, im Gegenzug aber nicht bereit viel zu geben
Die GS sollte sich mal in Teamleitung ausbilden lassen, transparent arbeiten und präsent sein, sich Problemen stellen
Schlecht - man weiß nie, was wirklich los ist, weil man nicht informiert wird
je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet - es wird mit zweierlei Maß gemessen und es gibt keine einheitlichen Regeln
in den einzelnen Abteilungen gut, übergreifend leider nicht
Man wird, ob alt oder jung, schnell ausgemustert, wenn man nicht still alles erträgt
Schlimm - es wird sich weggeduckt und das komplette Team nicht informiert, über gar nichts. Man wird vor Tatsachen gestellt, nach dem Motto: friss oder stirb
Mäßig - Tadel kommt sofort, Lob eher selten
Ungerecht und Geizig
Die Aufgaben könnten interessanter sein, wenn der Druck nicht wäre. Dieser wird von der GS bewusst auf hohem Level gehalten.
Junge Teams mit viel know-how, welches an neue Kollegen/Innen weitergegeben wird.
Flexible Arbeitszeitmodelle. - Das Unternehmen erwartet Arbeitsansatz, bietet zeitgleich flexible Möglichkeiten die Mehrarbeit wieder auszugleichen.
2 Führungskräfte als w/m Führungsspitze. Gute Unternehmens- und Fehlerkultur
Moderne Arbeitsausstattung (Diensthandy, Laptop, variable Schreibtische)
Es wird alles notwendige unternommen und die Gesundheit der Mitarbeiter geschützt.
Vertrauensarbeitszeit wird hier von beiden Seiten genutzt und ermöglicht viel Flexibilität. Wenn HomeOffice möglich wäre, würde es 5 Sterne geben.
Demnächst kommen eAutos als Dienstwagen
Frauenquote ist hier in allen Bereichen erfüllt
So verdient kununu Geld.