25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gebäude
Mal ehrlich zu sich sein und hinterfragen, wie man das eigentlich noch vertreten kann.
Schlecht und Kritik ist unerwünscht. Nur wer maximal angepasst ist, passt ins System.
Schlechtes Image ist realistisch
Super, wenn man keinen Wert auf eine sinnvolle Beschäftigung legt sehe zu empfehlen.
Wer was drauf hat wird schnell ausgebremst
Durchschnitt
Gibt es nicht und ist allen egal
Ganz gut in manchen Bereichen.
Okay
Verhalten sich wie unreife Kinder, es gilt das Peterprinzip. Die Sachbearbeiter machen die Arbeit und die Vorgesetzten sind einfach durch lange Zugehörigkeit irgendwann in leitende Position gerutscht.
Gut
Luft nach oben, vielleicht besser, wenn weniger Ärzte und dafür geeigneteres Personal, Verwaltungskräfte dort arbeiten würden.
Wird so getan als ob, auch Frauen in Führungsposition aber auch da nur die, die nicht führen können.
Braucht kein Mensch…
Qualifizierte Führungskräfte einstellen und oder diese professionell coachen.
Geschäftsführung untereinander zerstritten und Machtkämpfe
Aufgrund mangelnder Transparenz und Kommunikation durch Führungskräfte schlechter Umgang untereinander und hohes Konkurrenzverhalten.
Inkompetente Ärzte werden in Führungspositionen gesetzt, obwohl sie teilweise selber die einfachsten Aufgaben nicht bewältigen können. Führungsqualitäten sucht man hier vergebens.
Ein Fremdwort…
Ungleiche Bezahlung. Ärzte verdienen exorbitant mehr als gleich bzw. Besser ausgebildete Akademiker.
Wenn man will, kann man eine ruhige Kugel schieben und sich aufs private zurückziehen - ist halt nur'n Job und nicht das Leben.
Die Geschäftsführung. Das Hickhack zwischen den Ressorts.
Aktuelle Geschäftsführung terminieren und durch echte Führungskräfte ersetzen. Komplette Reorganisation der Ressorts. Übergreifende Bereiche müssen auf Top-Level angebunden werden und dürfen nicht als Unterabteilung betrieben werden.
Mittlerweile ziemlich unterirdisch. Eine faire und gleiche Behandlung hört schon außerhalb des direkten Teamumfeldes auf. Zwischen den Ressorts gibt es immense Unterschiede, wie Mitarbeitende behandelt werden. Bis auf einzelne, wenige Ausnahmen gilt ein striktes Kastenwesen: Geschäftsführung - Abteilungsleitung - Referenten - Sachbearbeitung. Führung erfolgt über Druck und Drohung.
Das Image, wie es die Mitarbeitenden verbreiten, stimmt mit der Realität 100% über ein: dumpfe Behörde ohne Aufstiegschancen, wo jeder nur sein Ding macht und wo man am besten abhängen kann.
Super. Man kann sich sowohl im Home-Office, als auch im Büro gut die Zeit mit privaten Dingen vertreiben.
Karriere und Weiterbildung kommen nicht vor. Es gibt Excel-Kurse für die Mitarbeitenden - zum Totlachen, wenn's nicht so traurig wär. Spätestens nach 4 Jahren Kammer hat man auch keine Chancen mehr auf dem normalen Arbeitsmarkt.
Falls einer unserer Azubis dies hier liest: Seht zu, dass ihr nach der Ausbildung was anderes findet. Ist besser so!
Gehalt einigermaßen passend, ca. 20% unter dem der freien Wirtschaft.
Null. Offiziell will man z.B. 2030 klimaneutral sein, es gibt aber keine Aktivitäten überhaupt mal den aktuellen Energieverbrauch und den CO2-Abdruck zu messen, um darauf basierend konkrete Maßnahmen zu treffen.
Unter den direkten Kolleginnen und Kollegen in Ordnung, aber außerhalb des Teams lauert stets der Feind.
Ältere Kollegen haben meist die zentralen Stellen besetzt und warten im Grunde auf die Verrentung. In diesem Sinne also super!
Die meisten Vorgesetzten und ALLE Ressortleitungen sind völlig überfordert mit dem Thema Personalführung. Kenntnisse liegen da offensichtlich nicht vor und der Personenkreis ist beratungsresistent.
An sich reichen die Arbeitsmittel aus. Zwischen den einzelnen Ressorts große Unterschiede. Auf der einen Seite werden ohne große Diskussionen mehrere Monitore und gute Ausstattungen für das Home-Office bewilligt, auf der anderen wird alles verneint und insbesondere das Home-Office als "Problem" des Mitarbeitenden gesehen.
Info-Meetings der Ressortleitungen und der Geschäftsführung sind Darstellungen, was man denn selbst tolles geschafft und was die Gegenseite (die anderen Ressorts/Geschäftsführenden) falsch gemacht hat.
Wird viel gepriesen, aber nicht gelebt. Generell hat hier niemand Aufstiegschancen, da man von vornherein an der bis zur Rente gewünschten Stelle einsteigen muss.
Interessante Aufgaben in einer Behörde zur Selbstverwaltung der Ärzteschaft? Die Frage ist hier offensichtlich völlig irrelevant...
Das einfachste wäre mal mit Wertschätzung anzufangen und endlich die Mitarbeiter zu fördern.
Das stimmt hier wirklich. Es muss sich niemand überarbeiten.
Ist nicht möglich, Weiterbildung und Förderung findet nicht statt. In der Regel bleibt man auf der Position sitzen auf der man angefangen hat. Förderung findet nicht statt.
Da die Kammer vor allem ältere Mitarbeiter hat, ist der Umgang i.o.
Führungsqualität verzweifelt gesucht
Findet nicht statt
Der Frauenanteil der Angestellten ist hoch, die Führungspositionen aber hauptsächlich von Mönnern besetzt.
Es wird kopiert, abgeheftet und selbstständiges arbeiten wird nicht gewünscht. Selbst einfachste Arbeiten müssen mit Vorgesetzten besprochen werden. Moderne Arbeitsweisen und digitales Arbeiten sind in der Kammer ein Fremdwort
Alle im Haus sind höflich und freundlich. Essen war auch ganz gut.
Ich finde man sollte den Mitarbeitern wenigstens Wasser zur Verfügung stellen.
Man sollte neuen Kollegen eine Chance geben. Gespräche führen und nicht die Menschen wie Müll behandeln.
Nicht wirklich gerne gesehen.
Gute Bezahlung
Geht gar nicht. Nur weil es zum Teil Ärzte sind und diese meinen etwas besseres zu sein.
Findet nicht statt
Die Aufgaben waren klasse und haben super viel Spaß gemacht
Insbesondere die Arbeitsbedingungen sowie die interessanten Aufgaben
Eigentlich nichts.
Mehr Kommunikation nach außen.
Gleitende Arbeitszeit und es besteht die Möglichkeit zur Mobilen Arbeit nach der Einarbeitung
Es gibt viele Fortbildungsangebote.
Gut für die Branche.
Gleitzeit, Möglichkeit zur Mobilen Arbeit, betriebliche Altersversorgung, diverse Dienstvereinbarungen, moderne Büroausstattung, Zuschuss zum Deutschlandticket, Mitarbeiterevents, sehr gute Einarbeitung, ….
Klientel im allgemeinen gut. Büroausstattung und Räumlichkeiten sehr gut. Azubis werden in der Regel übernommen.
Konventionelle Unternehmenskommunikation. Differenzen zwischen Geschäftsführung. Langwierige Entscheidungsprozesse. Unflexible Karrieregestaltung für Mitarbeiter. Ressourcenverteilung falsch priorisiert. Digitalisierung, IT-Lösungen und Öffentlichkeitsarbeit sind derzeit nicht zeitgemäß.
Weniger an klassischen Arbeitsweisen (Hierarchien, Stellenbezeichnungen, Genehmigungsverfahren etc) anwenden und flexiblere wie flacherere Hierarchien, Stellenbeschreibungen, kürze Genehmigungsverfahren, mehr eigenständiges Arbeiten fördern. Stellenbezeichnungen konkretisieren (statt lediglich "Sachbearbeiter"). Flexiblere Karriere und Aufstiegsmöglichkeiten anbieten. Mehr Zusammenhalt seitens der Ressorts bzw. der Geschäftsführung wäre wünschenswert und würde einen positiven Beitrag zur Unternehmenskultur beitragen.
Es kommt darauf an, in welchem Ressort bzw. welcher Fachabteilung man tätig ist.
Das Image bei der Ärzteschaft ist eher gespalten, was mit den jeweiligen Erfahrungen oder der eigenen Persönlichkeit zusammenhängen kann.
Eher gut, da HomeOffice und insbesondere bei privaten Ausnahmesituationen großes Verständnis vorhanden ist.
Ein soziales Bewusstsein ist auf jeden Fall da und wird auch gelebt. Umweltbewusstsein ist vorhanden, doch die Umsetzung eher bemüht.
Es gibt "kleine" Weiterbildungsangebote in Sachen MS-Office, Rhetorik etc. Speziellere Weiterbildungen wie z. B. Visio, Innovationsmangement, Office 4.0 etc. sind eher selten bzw. werden nicht angeboten.
Tendenziell eher gut. Hilfsbereitschaft unter Kollegen ist regelhaft gegeben.
Es kommt auf den Vorgesetzten an.... Es gibt vorbildliche und weniger vorbildliche Vorgesetzte.
Sehr gute räumliche und technische Ausstattung.
Auch fachabteilungsabhängig, jedoch aus subjektiver Wahrnehmung tendenziell eher unzureichend. Seit ein paar Jahren auf werden Mitarbeitergespräche angeboten.
Es gibt Gesundheitsangebote, Jobrad, zinsloser Firmenkredit, Mitarbeiterrabbatte für die Kantine, Kostenlose Parkplätze, Betriebliche Altersvorsorge
Es gibt ein betriebliches Eingliederungsmanagement, Personalrat sowie einen Schwerbehindertenbeauftragten
Mein Aufgabengebiet auf jeden Fall! Allerdings kann ich das nicht für jede Fachabteilung bestätigen.
Verbesserungsbedarf im Bereich der Digitalisierung
Dazu gehören für mich eine moderne und ansprechende Büroausstattung sowie eine möglichst papierlose Aktenverwaltung
Hierarchiedenken, mangelhafte Kommunikation, erzkonservativ, oft fehlende Kompetenz bei Überheblichkeit
Homeoffice, Gleitzeit, Weihnachtsgeld, Urlaubstage, sicherer Arbeitsplatz
Zu flache Hierarchie, es gibt kaum Möglichkeiten der Steigerung, man bleibt immer in der gleichen Position.
Weg vom Beamtenmodus, lockerer werden. Gleiche Möglichkeiten für alle Mitarbeiter möglich machen, mehr Kommunikation. Mehr Arbeitskultur für die Mitarbeiter schaffen. Andere Unternehmen bieten viel mehr für ihre Mitarbeiter an, handeln Mitarbeiterangebote bei anderen Firmen an, z.B. Kooperationen mit Fitnessstudien, Reiseunternehmen, Restaurantketten, sind offener bei den Home-Office-Modellen, hier werden nur Zeitverträge für 2-Tage Homeoffice geboten. Die Stellenausschreibungen locken niemanden mehr an, auch nicht die Gratis-Getränke die angeblich geboten werden, denn Gratis ist hier nur das Wasser, sonst nichts.
Innerhalb der Abteilung ist es ok, aber innerhalb des Hauses kann man sich kaum Grüßen wenn man vorbeigeht. Zum Teil richtig unfreundlich und von oben herab, wenn man Kontakt aufnimmt, obwohl man sich auf der gleichen Sacharbeiterebene befindet.
Das Image der Ärztekammer lässt nach. Immer mehr Mitarbeiter verlassen das Haus und man findet nur noch schlecht neue geeignete Mitarbeiter, da die Bedingungen im Haus zu unmodern und bürokratisch sind.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit Homeoffice zu machen, wenn nicht gerade wieder die Kollegen krank sind. Durch die Gleitzeitregelung kann man etwas flexibler arbeiten, muss aber während der Kernarbeitszeiten permanent erreichbar sein. Hunde werden in manchen Abteilungen geduldet, in anderen wiederum nicht. Urlaubsplanung schwierig, muss mit x-Mitarbeitern abgesprochen werden. Man könnte insgesamt lockerer sein und nicht so bürokratisch.
Es werden immer die gleichen Weiterbildungen wie Office-Anwendungen angeboten, aber nichts Innovatives.
Im mittleren Bereich, nicht zu gut und nicht zu schlecht bezahlt. Man verharrt aber in der gleichen Bezahlung, weil es kaum Aufstiegsmöglichkeiten gibt.
Obwohl die papierlose Kammer gepredigt wird, wird noch alles ausgedruckt und doppelt und dreifach gehortet.
Eher Abteilungsintern ok, aber viel zu oft "meckern auf hohem Niveau", da viele Mitarbeiter bereits seit der Ausbildung dort sind und keine Ahnung von der freien Wirtschaft haben. Es wird viel hinter dem Rücken der anderen hergezogen.
Je nach Tagesform, mal nett - mal genervt. Eher wenig Ahnung von Personalführung.
Es wird sehr auf ergonomische Arbeitsplätze geachtet. Die Büros sind aber eher altbacken eingerichtet.
Die Geschäftsführung informiert nur die Referentenebene und von dort aus wird selten etwas weitergegeben. Man erfährt kaum was im Haus verändert wird. Zu viele Entscheidungsträger, die sich untereinander uneinig sind und Entscheidungen deswegen zu lange dauern.
Mitarbeiter die enger mit der Geschäftsführung zusammenarbeiten, können sich viel mehr herausnehmen und werden bevorzugt behandelt.
Die Arbeit ist ok, was man in der Sachbearbeitung eben so macht. Vielfalt ist nicht möglich. Alles muss so gemacht werden, wie es schon immer so gemacht wurde, staubige Ansichten.
So verdient kununu Geld.