6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe die KSA als Arbeitsstelle empfunden, die von Vertrauen, Teamgeist und vor allem einem klaren Auftrag von Kinderschutz geprägt ist. Man hat die Möglichkeit, seinen Tag selbst zu strukturieren und die Arbeit auf eigene Weise umzusetzen, wird dabei aber trotzdem nicht allein gelassen. Absolut empfehlenswert.
Sehr gut.
Es wird Rücksicht auf persönliche Möglichkeiten genommen und ich konnte unterschiedliche Beschäftigungen sehr gut miteinander vereinen, weil die KSA mich darin unterstützt hat.
Der Kinderschutz steht absolut im Fokus!
Sehr freundlich, hilfreich, auf Augenhöhe und offen.
Die Türen sind immer offen und es gibt im Team viel Raum für Fragen, fachliche Unterhaltungen oder einfach nur Beisammensein.
Man lernt in sehr kurzer Zeit sehr viel.
Gott sei Dank, endlich macht das Arbeiten wieder Freude. Das aktuelle Team scheint die Arbeit mit den Kindern wieder in den Fokus zu stellen.
Auch Bein absolut belastenden Themen, welche unsere Kinder mitbringen ist es endlich wieder möglich miteinander zu lachen.
Sehr hoch in der Außenwahrnehmung, offensichtlich sehr gering bei Mitarbeitern, welche selbst die Probezeit nicht geschafft haben.
Ich kann nur für mich sprechen, aber wer eine Vollzeitstelle hat, dafür wirklich gutes Geld bekommt, sollte auch dafür seine Zeit arbeiten. Dennoch wird und wurde allen Mitarbeitern zu jeder Gelegenheit versucht Freiräume zu ermöglichen. Mehrarbeitsstunden konnten und können beispielsweise Freitags genommen werden um ein verlängertes Wochenende zu genießen.
Wird definitiv unterstützt, sofern es dem Arbeitsfeld dient. Aber auch hier gilt Halbe/Halbe; persönlicher Einsatz beispielsweise durch Einsatz von Freizeit, dafür finanzielle Unterstützung.
Auch hier scheint es eine positive Entwicklung zu geben. Jeder sieht seine Arbeit und die des Kollegen. Hilfe wird wieder selbstverständlich angeboten, auch um Hilfe bitten verursacht kein schlechtes Gewissen mehr.
In der Vergangenheit gab es Kollegen und Kolleginnen, welche sich immer wieder durch „Abwesenheit“ auszeichneten, teilweise wochenlang fehlten und es als selbstverständlich erachteten, dass deren Arbeit übernommen werden musste. An dieser Stelle noch einmal VIELEN DANK dafür und für die Zukunft alles Gute.
Vollkommen egal ob jemand älter oder jünger ist, Fachwissen zählt!!
Aus meiner Sicht absolut Top
Hier nur als Beispiel genannt, Notfälle welche sehr gerne am Wochenende anmeldet wurden, übernahm mit einer Selbstverständlichkeit unsere Leitung. Mitarbeiter wurden hierbei immer verschont. Scheint aber sehr schnell in Vergessenheit geraten zu sein, jedoch als unzumutbare Mehrbelastung am kommenden Montag gewertet, sofern Leitung dann den Notfall an einen Mitarbeiter übergab. Eigentlich unglaublich, dass sich Ex-Mitarbeiter dafür im Nachhinein nicht schämen.
Könnten eigentlich nicht besser sein, wenn man von den baulichen Mängeln und dem leider zu engen Räumlichkeiten absieht.
Hier kann ich definitiv die vorangegangenen Kommentare nicht verstehen.
Allerdings, wenn man genau liest, dann verstehe ich Entscheidungen des Arbeitgebers in der Vergangenheit immer besser. Ex-Mitarbeiter die den Unterschied von Diagnostik und Diagnose nicht kennen sollten definitiv nicht hier beschäftigt sein.
Mehr als angemessen, selbst Berufsanfänger verdienen sehr sehr gut.
Für alle die gleichen Chancen, weder Alter noch Geschlecht spielen eine Rolle. Leistung zählt!
Nicht nur interessant sonder auch anspruchvoll
Gute Bezahlung. Fort- und Weierbildung wurden unterstützt. Hohe Wertschätzung für Engagement. Regelmäßige interne und externe hoch qualifizierte Supervision, was längst sonst kaum noch üblich ist.
Sehr hohes Arbeitsaufkommen und sehr belastende Themen.
Sehr belastende Themen, weil es immer um sehr schwere Gewalt geht, die Kinder angetan wird. Aber: Vorstand und besonders Leitung geben viel ins Team, um diese Arbeit tun zu können.
Sehr herausfordernde Arbeit wegen der schweren Gewalt Fälle; vieles nimmt man gedanklich mit nach Hause und es fällt nicht immer leicht abzuschalten, obwohl Leitung alles tut um zu unterstützen
Eigentlich gut; aber es gab auch Kollegen, die bei kritischer Rückmeldung versuchten gegen Vorstand und Leitung aufzuwiegeln ohne mal auf sich selber zu gucken
Immer unterstützend, offen und bemüht, auch mit konstruktiver kritischer fachlicher Haltung. Hab ich immer anregend für meine fachliche Entwicklung erlebt.
Es gibt immer und zu jeder Zeit Gesprächsangebote. Man kann immer fachliche Fragen stellen. Obwohl der Terminkalender der Leitung mehr als gefüllt ist, nimmt Leitung sich immer Zeit und auch der Vorstand.
Könnte besser sein. Das liegt vor allem an der fehlenden Loyalität einiger Mitarbeiter*innen und an dem hohen Arbeitsaufkommen.
Weit über die Grenzen Remscheids bekannt. Mehr Anfragen, als dort abgearbeitet werden können.
Eigene Termine werden berücksichtigt. Home-Office ist in diesem Bereich nicht möglich, da es sich um persönliche Kontakte handelt.
Angemessen bis überdurchschnittlich. Es werden die Zeiten vergütet, die man selbst aufschreibt
Sehr unterschiedlich
Sehr wertschätzend und vertrauensvoll. Flache Herachie
Getränke stehen kostenlos zur Verfügung
Es finden täglich Fallbesprechungen statt. Man kann auf kleinem Dienstweg seine Belange ansprechen.
Eine abwechslungsreiche und sinnvolle Arbeit
Angenehmes Arbeitsklima, tolles Miteinander
Geregelte Arbeitszeit. Homeoffice in dieser Branche natürlich nur bedingt möglich
Vertrauensvolles und offenes Miteinander
Mir gegenüber immer offen und fair
Alle nötigen Sachen werden zur Verfügung gestellt Oder besorgt
Aus meiner Perspektive eine immer offene Kommunikation
Faires Gehalt
Ein Job mit einem sehr wichtigem sozialen Zweck-> Kinderschutz