45 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt meistens gut
Führungskräfte knicken vor der Führung ein, diese mischt sich in Kleinigkeiten des Tagesgeschäfts ein, Führungskompetenzen sowohl in mittleren wie auch in der Führung Fehlanzeige
Nicht mehr "in der eigenen Suppe kochen" sondern erfahrene Externe Führungskräfte, Unternehmensführung sich auch auf diese Aufgaben beschränken, Kundenorientierung leben und nicht nur "hinmalen"
Die gute Ausstattung der Arbeitsplätze (IT etc), schöne moderne Räume und die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.
Leider muss ich mich der vorangegangenen Bewertung anschließen. Es gibt zwar offiziell einen Datenschutzbeauftragten, aber auf das Problem, was angeprangert wird, geht man in der offiziellen Stellungnahme nicht wirklich ein:
Es geht darum, dass alles nach oben getragen bzw. getratscht wird. Das hat mit vertraulichen Personaldaten nichts zu tun, sondern mit Vertrauen und Stil. Bei mir wurden Dinge, die ich in einem Meeting (angeblich) gesagt habe, sofort später vom Vorgesetzten, der bei diesem Meeting gar nicht dabei war, angesprochen. Also hat jemand (wer wohl?) gleich alles dahin gepetzt. Das ist das Problem...Denunziantentum gelebt von Personen, die vielleicht auch von den Vorgesetzten darauf angesetzt sind.
Das mit der Kleidung kann ich nur bestätigen: Auch wenn es in IT-Unternehmen lockerer zugeht, kann man nicht halb nackt daherkommen...als Bewerber hätte ich damals nicht zugesagt, wenn es Sommer gewesen wäre...
Mit der Zeiterfassung nehmen es gerade die Personen, die darauf achten sollten und Vorbildfunktion haben, nicht so genau. Offenbar wird das toleriert, denn die Vorgesetzten wissen eigentlich hierüber Bescheid...getan wird nix.
Die Uneinsichtigkeit der betroffenen Leute mal angehen und das Personal austauschen.
Mitarbeiter unterstützen sich (teilweise), wenn es hart auf hart kommt.
Alteingessene regieren. Feedback von neuen Kollegen wird kaum beachtet.
kompetente Mitarbeiter halten, nicht vergraulen.
Fairness & Vertrauen sucht man vergeblich. Alles wird zur Führungsebene getragen.
Man sollte darauf setzen was 90% der Belegschaft an Feedback geben, nicht nur 10% der Alteingessenen. Manche "Damen" in der Firma sollten ihren Kleidungsstil (kurz, knapp, schrill, zu eng) überdenken und überlegen welche Außenwirkung Kleidung auf Bewerber hat.
Null. Es sei denn man gehört zum erlesenen Managerkreis in den investiert wird.
Eigentlich ok bis gut, aber auf die Arbeitsstunden hochgerechnet ein Witz. Freiberufler haben es besser.
Kommt stark auf die Abteilung an. Am besten in der Entwicklung.
hier gibt es meiner Meinung nach keine Unterschriede
Unterirdisch und wohl das größte Problem in dieser Firma. Langjährige Mitarbeiter werden aufgrund persönlicher Beziehungen und Freundschaft gefördert und nicht wegen ihres Könnens. Wer denkt er könne ehrlich mit seinem Vorgesetzten kommunizieren, irrt. Vertraulichkeit scheint in diesem Unternehmen ebenso ein Fremdwort zu sein. Personenbezogene Infos sind "heiße Ware".
Zerwürfnisse auf Führungsebene werden unterschiedlich dargestellt.
Kein Unterschied.
Vom Grundsatz ein interessantes Produkt und interessante Aufgaben.
Für Einsteiger akzeptables Bootcamp um erste Erfahrungen zu sammeln.
Erfahrene Entwickler finden im derzeitigen Markt bei anderen Arbeitgebern bessere Bedingungen und insbesondere Wertschätschatzung auch in Form einer weniger dreisten Überstundenregelung.
In dem Unternehmen hat sich in den letzten Jahren nichts geändert (siehe weitere Kommentare), das ist auch nicht zu erwarten.
Letztendlich war die afb für mich ein Sprungbrett für eine abgefahrene Karriere - wäre ich nicht dort gewesen, wäre es sicher anders gelaufen. Das war gut.
Ich wurde während der Probezeit gekündigt. Die Gründe konnte man mir nicht wirklich genau erklären. Meine Vermutung: Ich habe einem C*O widersprochen, der sich in Dinge eingemischt hat, die er in seiner Position nicht mehr entscheiden sollte. Das war nicht so gut, also die Einmischung.
Jetzt, nachdem ich als Coach mehrere Jahre arbeiten durfte und so einige Unternehmen von "innen" gesehen habe, würde ich sagen: Radikale Erneuerung des Managements.
Der erste Schritt ist die Selbsterkenntnis über den Ist-Zustand. Gebt euch daher einen Ruck und bucht einen externen Berater der euch reflektiert. Es ist nicht schlimm Fehler zu machen - aber es ist fatal anzunehmen alles richtig zu machen.
Hat gepasst. Mittags haben sich die Gesellschaftsspieler für eine kurze Runde regelmässig zusammengetan.
Die "offizielle Stellungnahmen" anderer Bewertungen sind sehr amüsant.
AG und Umweltbewusstsein schliesst sich aus. Es geht darum Aktionäre zufriedenzustellen und nicht irgendwelche (kostspieligen) Werte hochzuhalten.
Dazu gab es keine Möglichkeit, weil die Hierarchien recht flach sind und die C*O gerne im Tagesgeschäft mitmischen.
Das Zusammenspiel zwischen Alteingesessenen und der oberen Führung ist verblüffend undurchsichtig. Da kann man als Neuer nur schwer punkten.
Es wurde in einigen Zimmern geraucht. Dazu gab es eine "Open-Door" Policy, so dass der Rauch überallhin zirkulieren konnte. Abends hat einen der Partner gefragt, ob man denn in einer Kneipe war ...
Ok.
Immer um Innovation bemüht
Manchmal hoher Stressfaktor
Leistungsorientiert aber auch Flexibel, individuelle Regelungenöglich
Regelmässiges Feedback, Schulungen etc. Möglich
Hohe Kollegialität
Viel Neues
Fast nichts. Würde ich niemanden empfehlen.
Unmodern. Unflexibel. Geringe Bezahlung. Schlechte Work-Life Balance.
Sich an moderne Unternehmen und moderne Werte orientieren.
Durch schlechte Konditionen und Kommunikation meist schlecht und trist.
Überstunden und Wochenendarbeit wird stillschweigend vorausgesetzt. Falls man sich dagegen wehrt, wird man gerügt.
Keine Chance. Nichtmal langjährige Mitarbeiter haben groß Karriere gemacht. Als Neuling keinerlei Perspektive.
Führung war funktional und wenig flexibel. Geschäftsführung gibt meist alles vor. Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar gewesen
Unterdurchschnittlich in jeder Hinsicht.
Unnötig komplizierte Prozesse. Einfache, sich wiederholende Arbeit. Schlechte Mischung.
- Die Mitarbeiter sind top! (es gibt auch Ausnahmen).
- Freundschaften entwickeln sich
- viele junge Leute
- Viele Ansprechpartner - Schnellere Entscheidungswege
- Zum Teil sehr chaotisch, einfachste Prozesse sind schon zu schwer
- Keine richtige Transparenz
- Unterschiedliche Vorstellungen zw. den Abteilungen
- Viel Ärger, kein richtiger Leitfaden für die Arbeit an sich
- Unzufriedenheit bei Mitarbeitern wird ignoriert
- Mitarbeiter, die viel am Unternehmenserfolg beteiligt sind, zufriedener stellen
- Am Zusammenhalt der Mitarbeiter arbeiten (Stimmung heben)
- Mehr Absprachen + am selben Strang ziehen
- Mehr Ehrlichkeit
Wenn alle im Stress sind, dann leidet auf die Dauer die Arbeitsatmosphäre und es macht irgendwann keinen Spaß mehr
Man muss für den angestrebten Erfolg, die Freizeit (etwas) opfern.
Schulungen sind nicht selbstverständlich.
Die Kollegen sind/waren ganz toll, das einzige Positive am Unternehmen. Leider gehen so viele, dass ständig neue dazukommen und damit verliert sich das vertraute Gefühl, was alle zusammenhält.
Von oben werden unrealistische Ziele gesetzt und am Besten hätte man die Ziele schon gestern erreicht. Die Manager beschäftigen sich zum Teil nicht damit, was es heißt, "Manager" zu sein. Sie geben den Druck, der von oben kommt, einfach weiter an die Mitarbeiter.
Keine richtige Transparenz, es wird viel "Politik" getrieben
Bei inklusiven Überstunden, ist das Gehalt nicht besonders gut. Und Erhöhungen sind auch nicht selbstverständlich.
leider gar nichts
- keinerlei Führungskompetenz / soziale Kompetenz des Managements
- massenhaft Überstunden / Nachtarbeit
- keine Benefits / Homeoffice / sonstige Anreize
- firmeninterne Kommunikation mangelhaft
- Bezahlung aufgrund der Überstunden ungenügend
- Keine Beteiligung am Unternehmenserfolg
Hilfe einer Unternehmensberatung in Bezug auf innerbetriebliche Abläufe und Führungsverhalten in Anspruch nehmen
Die Arbeitsatmosphäre wird durch die mangelnde soziale Kompetenz des Managements und durch permanente Nachtarbeit völlig zunichte gemacht
Von einer Work-Life Balance kann man wegen permanent geforderten Überstunden nicht sprechen
Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten, selbst beim Einstieg in diese Firma muss man sich das nötige interne Wissen mühsam von den einzelnen Abteilungen zusammentragen. Mit Glück hat sich dann mal jemand eine Stunde Zeit genommen
Angesichts der zu leistenden Stunden sehr schlechte Entlohnung. Keine Benefits.
Innerhalb der Abteilung ganz OK, abteilungsübergreifende Kommunikation ist mangelhaft
Selbst älteren und erfahrenen Mitarbeitern wurde keinerlei Respekt entgegengebracht
Absolut keine Führungsqualitäten beim Management. Wohl der größte Schwachpunkt dieser Firma.
Abteilungsintern ganz OK, abteilungsübergreifend jedoch nicht befriedigend.
Teilweise recht interessante Aufgaben, die einem durch das Management vermiest werden.
- Es gibt gut geplante und interessante Firmenevents.
- Die meisten Mitarbeiter verstehen sich untereinander gut und es wird auch manchmal etwas privat unternommen.
- Jeden Mittwoch gibt es einen kasten Bier auf kosten der Firma.
- Es gibt einen Gasgrill der von der Firma gestellt wurde. Somit ist es an sonnigen Tagen möglich im Garten zu grillen.
- Es gibt Mitarbeiterrabatt bei einem Fitnessstudio in der Umgebung.
- Überstunden werden generell nicht bezahlt.
- Wenn man nicht monatlich unbezahlte Überstunden leistet wird man vor den Vorgesetzten zitiert und diese werden mit Nachduck eingefordert.
- Die Bezahlung ist, wenn man das Überstundensoll einrechnet, ungenügend.
- Samstagsarbeit wird sehr oft gefordert auch wenn im Arbeitsvertrag nicht vereinbart.
- Die Unternehmensziele sind unrealistisch gesetzt und werden nie erreicht (dies schlägt sich dann in der Ausschüttung der Anteile nieder).
- Gehaltsverhadlungen werden maximal alle 2 Jahre durchgeführt.
- Die Geschäftsleitung versucht zwanghaft keinerlei Kompetenzen abzugeben. Hier wird extremes Micromanagement betrieben. Dies gipfelt dann in den hier schon öfters beschriebenen cholerischen Wutausbrüchen.
- Das Abteilungsmanagement ist machtlos, eingeschüchtert und deshalb quasi nicht vorhanden.
- Freiräume gab es nicht.
- Weiterbildungen gab es keine.
- Internet darf nicht privat genutzt werden.
- Erreichbarkeit wird bei Kompetenzträgern auch im Urlaub erwartet.
- Zeitenüberwachung durch digitalen Stempelautomat. Pausen werden automatisch vom Stundenkonto abgezogen auch wenn diese nicht geleistet werden können.
- Extreme Überwachung der Arbeitnehmer. Jede geleistete Stunde muss in einem Abrechnungsprogramm vom Arbeitnehmer dokumentiert werden.
- Das Image der Firma unter den Abnehmern und der Belegschaft ist aufgrund der Preis und Leistungsgestaltung das eines Discounters.
- Parkplatz muss vom Mitarbeiter selbst bezahlt werden. Es gibt nur Duplexgaragen.
- Eine Kantine gibt es nicht. Nur einen Essensraum mit 3 Mikrowellen. Am Arbeitsplatz darf nicht gegessen werden.
- Essenszuschuss gibt es nicht.
- Auf benötigtes Arbeitmaterial muss teilweise sehr lange gewartet werden. Es wird versucht an allen Ecken und Enden zu sparen.
- Mitarbeiterhandys gibt es nur in wenigen Abteilungen.
- Von manchen Abteilungen wird Bereitschaftsdienst verlangt. Die Bezahlung hierfür ist ungenügend.
- Homeoffice gab es nicht.
- Ein transparentes System für firmeninterne Aufstiegsmöglichkeiten gab es nicht.
- Manche Abteilungen sind extrem unterbesetzt.
- Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter werden nicht angenommen.
- Vernünftige Regelung der Arbeitszeiten.
- Bezahlte Überstunden.
- Den Arbeitsdruck stark reduzieren.
- Homeoffice ermöglichen.
- Mehr Ehrlichkeit, Vertrauen und Transparenz gegenüber den Arbeitnehmern.
- Sinnvolle Planungs und Abrechnungssysteme etablieren. Überwachung reduzieren.
- Technische Entscheidungen sollten von Kompetenzträgern gefällt werden, nicht von der Geschäftsleitung.
- Dem Abteilungsmanagement den Rücken stärken und dafür sorgen das diese auch Befugnisse haben um überhaupt managen zu können. Momentan findet in manchen technischen Abteilungen überhauptkein Management statt. Die Mitarbeiter organisieren und planen alles selbst. Aufgaben welche eigentlich der Abteilungsleiter durchführen müsste, werden direkt an die Abteilung selbst durchgereicht.
- Image und Verkaufskonzept ändern. Weg vom Discounter, hin zur Qualitätsmarke.
- Weiterbildungen ermöglichen.
- Transparentes firmeninternes Karrieresystem etablieren.
- Technischen Leistungsträgern für ihren Fachbereichen Entscheidungsbefugnisse einräumen.
So verdient kununu Geld.