19 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen
Kaum Perspektive.
Vieles muss verbessert werden!
Nette Leute
Fast OK
Besser nur Arbeiten
Keine Möglichkeiten.
OK
OK
Wie im Krieg
Für Senioren sehr geeignet!
50/50
OK
Vieles wird nicht ausgesprochen
Fast nur Männer
Alte Technik
Probleme sind bekannt und daran wird gearbeitet.
Immer offenes Ohr seitens Managern / Führungsetage.
Flexibles Arbeiten und Work-Life Balance ist unschlagbar gut!
Alles gut
Es wird (wie in jedem Unternehmen) nicht jeder glücklich hier.
Mein Eindruck ist, dass oftmals Mitarbeiter, bei denen es nicht geklappt hat, Frustbewertungen hinterlassen, was mich persönlich stört, weil es potentielle neue Kollegen zu Unrecht abschreckt.
Mein Tipp ist, sich das Unternehmen definitiv mal anzuschauen, man könnte positiv überrascht sein.
Richtig gut, besonders mit Kindern wird man schnell die Vorteile und Freiheiten, die man hier hat schnell zu schätzen wissen.
Faire Regelungen bzgl. Überstunden und Freizeitausgleich sind vorhanden, Urlaub kann flexibel konsumiert werden.
Man kann was vorschlagen, wenn es sinnvoll ist.
Es wird aber nichts gemacht, nur um Zertifikate oder Bescheinigungen zu sammeln.
Klar, mehr Gehalt ist nie verkehrt, mein Eindruck ist aber, dass es fair ist und Leistung belohnt wird.
Könnte wohl besser sein, würde aber sagen "normal"
Nichts zu beanstanden, so wie man es sich vorstellt / wünscht!
Nichts zu beanstanden, so wie man es sich vorstellt und wünscht!
Ist gut, gibt aber Themen, an denen noch nachgebessert werden kann, z.B. VPN, wird aber daran gearbeitet.
Viel Homeoffice, trotzdem gute Kommunikation.
Na klar gibt es auch weniger interessante Arbeiten, aber es ist auch ganz stark davon abhängig, wie man sich einbringt und was man daraus macht.
Es gibt definitiv auch sehr viele interessante Aufgaben und es werden moderne Tec Stacks verwendet.
Eigene Arbeit erkennbar unmittelbar in Projekterfolgen, persönliches Umfeld mit Förderung des Teamgeistes, z. B. über regelmäßige Mitarbeiter-Events
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Straffung interner Meetings
Motivierte Kollegen, die die Projekte im Sinne ihrer Kunden steuern, kurze Wege zum und im Management
In der Branche als Spezialisten anerkannt
Aktuell viele Projekte, die zusätzlichen Einsatz erfordern
Regelmäßige interne Weiterbildung, Selbststudium, extern je nach Jobprofil
Gut, aber abhängig - wie überall - vom jeweiligen Team.
Kompetenz vor Alter
Fordern & fördern in guter Balance, offenes Ohr für die Anliegen des Mitarbeiters
Das Ergebnis zählt, moderne Büroräume und Ausstattung, per LPNV gut erreichbares Office mit Kantine im Haus, hoher Anteil HomeOffice möglich
Hohe Teansparenz über Unternehmensentwicklung, aktuelle Tools für Kommunikation / Collaboration, so dass auch Arbeiten vom HomeOffice aus mühelos gelingt
Gute Gender-Verteilung, auch im Management
Renommierte Finanzdienstleister als Kunden digitalisieren ihr Geschäft - oft mit innovativen Lösungen / Prozessen, die zu verstehen und zu gestalten sind
Entspannt und offen
Innovatives Unternehmen mit viel Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
Privat-/Alltagsleben lassen sich bei der afb gut miteinander vereinbaren.
Ein schöner Zusammenhalt! Höflich und freundlich!
Eine schöne Mischung aus alt und jung! Lehrreich und erfrischend zugleich!
Wunderschönes Büro mit hellen, verglasten Räumen! Blick über ganzt München!
Klimaanlage und Co. funktionieren super, Büro ermöglicht angenehmes und konzentriertes Arbeiten. Gibt es ein Problem, wird dieses umgehend gelöst.
Offenes Ohr von Seiten der Manager
Es wird viel daran getan, dass der Mitarbeiter gut arbeiten kann.
So wie ich es mitbekommen habe, gab es früher wohl Probleme. Manchmal bekommt man das in der Firma noch mit. Aber es hat sich zum Guten gedreht.
Es ist mein bisher bester Arbeitgeber was die Work-Life-Balance angeht. Es wird weitestgehend immer Urlaub genehmigt und nach Absprache kann dies auch kurzfristig erfolgen. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und es wird darauf geachtet, das keine größeren Überstunden anfallen. Sollte dies durch die Projekte dennoch mal geschehen, können diese Problemlos als Ausgleich genommen werden.
Es gibt fälle in der Firma die eine Wahnsinns Karriere aufzeigen. Mit genügend Enthusiasmus und Motivation hat man viele Möglichkeiten. Für externe Weiterbildungen muss man aktiv kommunizieren. Es wird viel getan neues Wissen im Unternehmen zu verteilen (Intere DevSessions)
Bin mit dem Gehalt zufrieden. Es kommt immer pünktlich.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Es wird auf jeden einzelnen eingegangen und das Team hält auch zusammen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist genauso wie mit allen anderen. Sie sind teil des Teams und gehören genauso dazu. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Das aktuelle (seit 2021) Vorgesetztenverhalten ist sehr positiv! Meinungen zu einem Thema werden aufgenommen und diskutiert und auch akzeptiert. Es herrscht eine lockere aber dennoch professionelle Stimmung.
Die Technik ist für die Arbeit ausreichend. Sollte die Hardware aber durch neue Anforderungen nicht mehr ausreichen, wird diese ersetzt.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen Erfolge und Gewinne des Unternehmens dargestellt werden. Auch im Arbeitsalltag gibt es viele Abstimmungsmeetings, sodass immer klar ist, was gerade gefordert wird. Ist es einmal nicht ganz klar, so kann man das anbringen und es wird ebenfalls geklärt, oder zu Klärung mit "nach oben" getragen.
Der Wiedereinstieg in das Unternehmen ist möglich und wird auch gut aufgenommen! Bisher sind mir keine Negativen Punkte aufgefallen, das Frauen weniger Chancen hätten als Männer.
Man hat die Möglichkeit in vielen verschiedenen fachliche Themen einzutauchen. Auch kommt man (wenn man es will!) mit verschiedenen und auch aktuellen Technologien in Berührung und kann daran mitwirken und sich selber weiterentwickeln.
- Innovationen werden vorangetrieben, man ruht sich nicht nur auf den Altkunden / projekten aus
- Es wird stets geschaut, wie man sich verbessern kann, man versucht aus den alten Fehlern zu lernen
- Man bekommt Freiraum um sich persönlich zu entfalten und erhält Möglichkeiten sich mit seinen Stärken einzubringen
- Kommunikation und Vorgesetztenverhalten ist super
- Alte Hardware / Ausstattung
- Keine Vertrauensarbeitszeit
- In neue Hardware investieren
- Tischtennisplatte und Kicker sind heutzutage ein Muss :-)
- eine Kaffeemaschine kaufen :D
Man hat viel Zeit um konzentriert an seinen Aufgaben zu arbeiten. Unterbrechungen durch andere Kollegen, Meetings oder Projektwechsel sind selten und absolut im Rahmen.
Die Räumlichkeiten sind in einem hellen, modernen Gebäude gelegen, es ist ausreichend Platz vorhanden, auch für Meetings.
Ab und zu kommt es vor, dass sich Mitarbeiter etwas lauter austauschen, was ich aber in anderen Unternehmen schon schlimmer erlebt habe.
Die Vorgesetzten schaffen ein angenehmes Betriebsklima.
Es ist leider so, dass oft auch schlecht über die Firma gesprochen wird, das gehört leider gewissermaßen zu ihrer DNA. Man sollte aber nicht alles glauben und sich unbedingt auch selber ein Bild machen.
Sicherlich macht die Firma nicht alles richtig und hat auch schon in der Vergangenheit viele Fehler gemacht, jedoch sehe ich persönlich schon, dass sich auch viele Punkte verbessert haben und die afb auch sehr viele Sachen richtig macht, die wo anders falsch gemacht werden.
Es kommt am Ende des Tages auch etwas darauf an, was einem wichtig ist, deshalb rate ich jedem unbedingt dazu, sich wie gesagt selbst ein Bild zu machen und dann zu urteilen :-)
Urlaub kann eigentlich jederzeit und recht flexibel konsumiert werden. Überstunden werden keine eingefordert, auch wenn diese z.T. mit dem vereinbarten Gehalt abgegolten sind.
Es wird stark auf Familien und auch auf sonstige Probleme Rücksicht genommen.
Es gibt kein pauschales Budget für Weiterbildung, jedoch kann man mit seinem Vorgesetzten sprechen. Mein Eindruck ist, dass es bewilligt wird, wenn es sinnvoll für die persönliche Entwicklung und dem Unternehmen dienlich ist.
Gutes, marktgerechtes Gehalt mit Potential nach oben. Wurde stets pünktlich gezahlt. Ist aber natürlich auch immer Verhandlungssache.
Würde sagen durchschnitt, keine Umweltsünder, allerdings auch keine Bonuspunkte für besondere Bemühungen.
Kollegen helfen stets und haben immer ein offenes Ohr.
Seit einiger Zeit macht die Firma bei der Besetzung von Managern ihre Aufgabe viel besser. Allein dadurch macht es schon viel mehr Spaß als bis noch vor ein paar Jahren.
Hier könnte und müsste die Firma als ein Unternehmen in der IT definitiv mal nachbessern.
Die Hardware ist größtenteils in die Jahre gekommen, es gibt einige wenige, die in den Genuß von neuen Notebooks / PCs kommen, der Rest muss sich mit dem hinterbliebenen Zeug von Ex-Angestellten abmühen.
Mein privates, 2 Jahre altes Notebook ist um einiges leistungsfähiger als das mir zur Verfügung gestellte Notebook.
Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel sind größtenteils ok oder sogar gut.
Es wird proaktiv in regelmäßigen Meetings alles wichtige kommuniziert, auch auf Nachfragen erhält man die gewünschten Infos.
Es gibt innovative Aufgaben und Projekte und i. d. R. kann man auch daran arbeiten, wenn man möchte.
Daneben gibt es aber leider auch ein paar Altprojekte, die nunmal nicht mehr so interessant sind.
Büroräume und Standort
Einige Punkte habe ich oben beschrieben. Die Liste ist aber noch länger.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Arbeitszeiten nicht über 8 Stunden täglich
Manager benötigen eine Schulung, wie man mit Mitarbeiter besser umgeht
Überstunden ab der ersten Stunde bezahlen
-Mitarbeiter werden nicht Wertgeschätzt
-Manager machen vor versammelter Mannschaft einzelne Mitarbeiter fertig
-Der Ton ist ziemlich rau
Nach aussen hat die afb einen schlechten Ruf. Die Angestellten sind sehr unzufrieden.
Es wird mit Gleitzeit geködert.
Die afb beachtet die gesetzlichen Arbeitszeiten nicht. Die Mitarbeiter werden indirekt gezwungen mindestens 9-10 Stunden oder mehr zu arbeiten. Die Meetings werden sehr oft ab 17 Uhr gelegt. Viele Kollegen haben trotz Familie mehrere Wochen bis 21 Uhr gearbeitet. Wenn Projekte nicht fertig werden, dann zieht sich das Wochenlang durch.
Oft schreibt ein Manager um 18 Uhr eine E-Mail und erwartet, dass dies bis zum nächsten Tag erledigt wird.
Ich persönlich habe selten vor 19 Uhr das Büro verlassen.
Ich habe noch nie in einer Firma so viele Menschen kommen und gehen sehen.
Bei meiner Einstellung habe ich die Kollegen gefragt, wie lange sie schon bei der afb arbeiten? Fast alle waren neu angestellt. Nur die Manager arbeiten seit mehreren Jahren im Unternehmen.
Während meiner kurzen Zeit bei der afb sind min. 15 Kollegen eingestellt worden und genau so viele haben die Firma verlassen, so schnell konnte man sich die Namen gar nicht merken. Ein Manager hat seine ganze Abteilung einfach gekündigt und neu aufgestellt. Daran sieht man, dass die Arbeitsbedingungen bei afb sehr schlecht sind.
Manager zollen kein Respekt an die Angestellten. Es fallen sehr oft beleidigende Wörter an Kollegen, wenn diese nicht rechtzeitig mit den Aufgaben fertig werden. Die Manager schieben gern mal die Schuld an einzelne Teammitglieder, die dann vor versammelter Mannschaft niedergemacht werden.
ACHTUNG:
Es werden jeden Tag 30 Minuten von der Arbeitszeit abgezogen. Dh. bei Überstunden wird erst die 11te Stunde berechnet. Die ersten 10 Überstunden werden nicht berechnet und bezahlt. Wenn ein Mitarbeiter der afb. bei einer 40 Stunden Woche im Monat 170 Stunden arbeitet statt 160 Stunden, dann klaut die afb 10 Stunden. Man hat der Firma so jeden Monat 10 Stunden geschenkt.
Die Kommunikation ist sehr schlecht.
Manager verstehen sich untereinander nicht. Sehr oft kommt es vor, dass die Manager über die Köpfe des Teams Entscheidungen treffen. Abgesprochene Themen ändern sich stündlich. Das Team muss ständig darauf vorbereitet sein, dass Entscheidungen der Manager von jetzt auf gleich sich ändert und man die Arbeit von vorne erledigen muss. Ein Manager weiß nicht was der andere Manager macht.
Gehalt ist für München sehr niedrig.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Hängt vom Projekt ab.
Lage des Arbeitsortes; die meisten Kollegen sind angenehm.
Absolute Unprofessionalität, chaotisch, ständige Umorganisation, hohe Fluktuation, unfähiges Management.
Management austauschen; gute Qualität abliefern, anstatt ständig weitere Neukunden zu enttäuschen; etwas gegen die hohe Fluktuation tun;
Eigentlich locker, angenehme Kollegen, aber der Schein trügt. Nicht umsonst ist die Fluktuation hoch. Viele kündigen schon während der Probezeit.
Mehrere Kollegen sind dauerkrank, Burnout etc.
Bestimmt nicht gut, wenn man sieht, welche Qualität an die Kunden ausgeliefert wird.
Karriere ist hier nur für wenige ein erstrebenswertes Ziel. Einige wählen freiwillig den Weg abwärts.
Die meisten Kollegen erachte ich als sehr angenehm.
Ich kann nicht alle Vorgesetzten beurteilen, aber manche verstehen einfach nichts von dieser Rolle.
Großraumbüros muss man mögen, ungestörtes Arbeiten daher leider kaum möglich. Durch genaues Verbuchen der Arbeit ist man „gläsern“.
Schlecht.
Gehalt in Ordnung, Sozialleistungen ausbaubar.
Meist langweilige, einseitige Arbeit. Nur selten wirklich interessant oder spannend.
Förderung von eigenständiger Arbeitsweise, angenehmer Umgang miteinander.
Das sich einige Kunden hintergangen fühlen, weil die versprochenen Leistungen nicht oder sehr schleppend erbracht werden. Einhaltung von Zeit und Budget sind nicht gegeben, aber es werden eine Menge Managementreports generiert, welche nicht die wirkliche Situation innerhalb des Projektes widerspiegeln.
Das Unternehmen braucht unbedingt mehr und qualifiziertere Programmierer und Requirement Engineers, um die, dem Kunden versprochenen Leistungen, zu erbringen. Aus meiner Sicht macht es mehr Sinn wenige zufriedene Kunden, als viele unzufriedene Kunden zu haben.
Das Unternehmen weckt beim Kunden zu viele Erwartungen, welche es nicht einhalten kann.
Flexible Arbeitszeiten, Überstunden können im Nachhinein abgebummelt werden.
Ich war zu kurz dort.
Es ist ein gutes Gehalt mit festem und variablem Anteil.
Trennung nach Papier und sonstigem Müll.
Eher schon jeder für sich, dennoch sind alle freundlich und zum Teil hilfsbereit.
Leider hat der Vorgesetzte so gut wie nie Zeit für seine Mitarbeiter. Daher fehlender Wissenstransfer, schlechte Einarbeitung, Alleingelassensein. Wie soll man da erfüllen, was von einem erwartet wird? Menschlich ist mein Vorgesetzter sehr in Ordnung.
Großraumbüro, furchtbare Stühle (alt und schäbig), schöne Toiletten und Küche, Kaffee, Wasser und Obst vorhanden.
Innerhalb des Projektes sehr gut. Was das Unternehmen angeht eher nichts.
Es gibt Frauen und Männer, Ältere und Jüngere, Heteros und Schwule. Alles im grünen Bereich.
Aufgaben im Bankenbereich. Insbesondere Kredit und Leasing.
Die im Erdgeschoss liegende Kantine der DAB-Bank kann mitgenutzt werden und es gibt einen Essenszuschuss von 1€ pro Mittagsgericht.
Der Kontrollwahn des oberen Managements: Gefühlte 30% der Firma sind nur damit beschäftigt es ihm recht zu machen. Wenn sich seine Meinung dann wieder spontan ändert ist auch der Rest der Firma ebenfalls beschäftigt.
Altlasten werden nicht entsorgt. Das betrifft sowohl die Software, als auch die Server.
Das Micromanagement des oberen Managements beenden. Eine hohe Führungskraft hat sich nicht in solchem Maße in das Tagesgeschäft der Abteilungen einzumischen.
Bürokratie vermindern: Von den circa 100 Mitarbeitern sind etwa 60 sogenannte "Prozessmanager" um die (ITIL-)Prozesse wie in einem 1000-Mann-Unternehmen üblichen Umfang umzusetzen.
Weniger reden, mehr machen.
Projektplanung 101: Nicht mit 100% planen. Menschen können krank werden, für andere Projekte abgezogen werden oder es passiert etwas unvorhergesehenes.
Alle Kununu-Bewertungen lesen und darauf reagieren. Die Zustände sind katastrophal, das zeigt sich vor alle durch die extrem hohe Mitarbeiterfluktuation. Wer bei afb angefangen hat bleibt gerade so lange das es den Lebenslauf nicht komplett versaut. Der dadurch entstehenden Wissensverlust spiegelt sich in der Qualität wieder.
Reagiert endlich!
Update vom 28.03.2018:
Circa 1,5 Jahre nach schreiben der Bewertung habe ich eine Mail von kununu bekommen, dass diese Bewertung offline genommen wurde, da afb angezweifelt hat, dass ich ein (ehemaliger) Mitarbeiter bin.
Das ist nicht die Art von Reaktion die ich meinte...
Schlecht bis sehr schlecht.
Die Ankündigung für Wochenendarbeit kommt regelmässig Freitagabend um 17Uhr. Ausserdem wird verlangt dass die Mitarbeiter Abends erst gehen wenn alles fertig ist. Und weil das funktioniert wird beim nächsten Projekt die Planung genau so eng gesetzt.
Karriereoptionen sind wie bei jedem anderen 100-Mann Unternehmen nur sehr bedingt vorhanden. Weiterbildungen, Zertifizierungen oder ähnliches gibt es nur für Manager.
Für das was verlangt wird definitiv zu wenig. Für einen normalen 40-Stundenjob gerade noch ok.
Kein Umwelt- und/oder Sozialbewusstsein.
Innerhalb der Abteilung gerade noch ok. Zwischen den Abteilungen gibt es keinen Zusammenhalt, sondern nur gegenseitiges Schuld in die Schuhe schieben.
Die Planung(.xlsx) ist absolut chaotisch und wird regelmässig über den Haufen geworden wenn etwas Neues wichtiger ist.
Bei dem Umzug 2015 wurden sämtliche Wände herausgerissen, das ganze Stockwerk ist jetzt ein Grossraumbüro.
Es ist dementsprechend extrem laut und man kann sich auch super konzentrieren wenn ständig jemand an einem vorbeiläuft.
Für Manager gibt es 2er Büros mit höhenverstellbaren Tischen.
Die Möbel und Hardware für normale Mitarbeiter sind ok.
Einmal pro Halbjahr gibt es eine Betriebsversammlung in der das Management aktuelle Zahlen und Planungen präsentiert.
Die tägliche Kommunikation ist absolut ungenügend. Sie wird auf Mail, Jira, Confluence und Excel verteilt, Bildhaft kann man sich das vorstellen als ob beide Gesprächsteilnehmer nicht dasselbe Tool benutzen würden.
So verdient kununu Geld.