40 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele spannende Aufgaben
Schlechte Kommunikation und Druck
Auch mal einen Kundenauftrag ablehnen oder abgeben anstatt alles machen zu wollen
Hohes Maß an Verantwortung und Vertrauen, was einen entgegengebracht wird.
Spannende Themen und Tools zur Sicherung der Qualität der hauseigenen Software.
Der Kollegenzusammenhalt ist abteilungsübergreifend spitze, alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und helfen bei Problemen weiter!
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und suchen bei Problemen gemeinsame Lösungen.
-
Bessere Transparenz bei Sozialleistungen / mehr Angebote.
Nette Kollegen
Kaum Perspektive.
Vieles muss verbessert werden!
Nette Leute
Fast OK
Besser nur Arbeiten
Keine Möglichkeiten.
OK
OK
Wie im Krieg
Für Senioren sehr geeignet!
50/50
OK
Vieles wird nicht ausgesprochen
Fast nur Männer
Alte Technik
Eigene Arbeit erkennbar unmittelbar in Projekterfolgen, persönliches Umfeld mit Förderung des Teamgeistes, z. B. über regelmäßige Mitarbeiter-Events
-
Straffung interner Meetings
Motivierte Kollegen, die die Projekte im Sinne ihrer Kunden steuern, kurze Wege zum und im Management
In der Branche als Spezialisten anerkannt
Aktuell viele Projekte, die zusätzlichen Einsatz erfordern
Regelmäßige interne Weiterbildung, Selbststudium, extern je nach Jobprofil
Gut, aber abhängig - wie überall - vom jeweiligen Team.
Kompetenz vor Alter
Fordern & fördern in guter Balance, offenes Ohr für die Anliegen des Mitarbeiters
Das Ergebnis zählt, moderne Büroräume und Ausstattung, per LPNV gut erreichbares Office mit Kantine im Haus, hoher Anteil HomeOffice möglich
Hohe Teansparenz über Unternehmensentwicklung, aktuelle Tools für Kommunikation / Collaboration, so dass auch Arbeiten vom HomeOffice aus mühelos gelingt
Gute Gender-Verteilung, auch im Management
Renommierte Finanzdienstleister als Kunden digitalisieren ihr Geschäft - oft mit innovativen Lösungen / Prozessen, die zu verstehen und zu gestalten sind
- Innovationen werden vorangetrieben, man ruht sich nicht nur auf den Altkunden / projekten aus
- Es wird stets geschaut, wie man sich verbessern kann, man versucht aus den alten Fehlern zu lernen
- Man bekommt Freiraum um sich persönlich zu entfalten und erhält Möglichkeiten sich mit seinen Stärken einzubringen
- Kommunikation und Vorgesetztenverhalten ist super
- Alte Hardware / Ausstattung
- Keine Vertrauensarbeitszeit
- In neue Hardware investieren
- Tischtennisplatte und Kicker sind heutzutage ein Muss :-)
- eine Kaffeemaschine kaufen :D
Man hat viel Zeit um konzentriert an seinen Aufgaben zu arbeiten. Unterbrechungen durch andere Kollegen, Meetings oder Projektwechsel sind selten und absolut im Rahmen.
Die Räumlichkeiten sind in einem hellen, modernen Gebäude gelegen, es ist ausreichend Platz vorhanden, auch für Meetings.
Ab und zu kommt es vor, dass sich Mitarbeiter etwas lauter austauschen, was ich aber in anderen Unternehmen schon schlimmer erlebt habe.
Die Vorgesetzten schaffen ein angenehmes Betriebsklima.
Es ist leider so, dass oft auch schlecht über die Firma gesprochen wird, das gehört leider gewissermaßen zu ihrer DNA. Man sollte aber nicht alles glauben und sich unbedingt auch selber ein Bild machen.
Sicherlich macht die Firma nicht alles richtig und hat auch schon in der Vergangenheit viele Fehler gemacht, jedoch sehe ich persönlich schon, dass sich auch viele Punkte verbessert haben und die afb auch sehr viele Sachen richtig macht, die wo anders falsch gemacht werden.
Es kommt am Ende des Tages auch etwas darauf an, was einem wichtig ist, deshalb rate ich jedem unbedingt dazu, sich wie gesagt selbst ein Bild zu machen und dann zu urteilen :-)
Urlaub kann eigentlich jederzeit und recht flexibel konsumiert werden. Überstunden werden keine eingefordert, auch wenn diese z.T. mit dem vereinbarten Gehalt abgegolten sind.
Es wird stark auf Familien und auch auf sonstige Probleme Rücksicht genommen.
Es gibt kein pauschales Budget für Weiterbildung, jedoch kann man mit seinem Vorgesetzten sprechen. Mein Eindruck ist, dass es bewilligt wird, wenn es sinnvoll für die persönliche Entwicklung und dem Unternehmen dienlich ist.
Gutes, marktgerechtes Gehalt mit Potential nach oben. Wurde stets pünktlich gezahlt. Ist aber natürlich auch immer Verhandlungssache.
Würde sagen durchschnitt, keine Umweltsünder, allerdings auch keine Bonuspunkte für besondere Bemühungen.
Kollegen helfen stets und haben immer ein offenes Ohr.
Seit einiger Zeit macht die Firma bei der Besetzung von Managern ihre Aufgabe viel besser. Allein dadurch macht es schon viel mehr Spaß als bis noch vor ein paar Jahren.
Hier könnte und müsste die Firma als ein Unternehmen in der IT definitiv mal nachbessern.
Die Hardware ist größtenteils in die Jahre gekommen, es gibt einige wenige, die in den Genuß von neuen Notebooks / PCs kommen, der Rest muss sich mit dem hinterbliebenen Zeug von Ex-Angestellten abmühen.
Mein privates, 2 Jahre altes Notebook ist um einiges leistungsfähiger als das mir zur Verfügung gestellte Notebook.
Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel sind größtenteils ok oder sogar gut.
Es wird proaktiv in regelmäßigen Meetings alles wichtige kommuniziert, auch auf Nachfragen erhält man die gewünschten Infos.
Es gibt innovative Aufgaben und Projekte und i. d. R. kann man auch daran arbeiten, wenn man möchte.
Daneben gibt es aber leider auch ein paar Altprojekte, die nunmal nicht mehr so interessant sind.
Alles wurde laut regeln bestimmt
Schlechte Kontrolle durchgeführt
In der Arbeit freiheit in gut
Büroräume und Standort
Einige Punkte habe ich oben beschrieben. Die Liste ist aber noch länger.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Arbeitszeiten nicht über 8 Stunden täglich
Manager benötigen eine Schulung, wie man mit Mitarbeiter besser umgeht
Überstunden ab der ersten Stunde bezahlen
-Mitarbeiter werden nicht Wertgeschätzt
-Manager machen vor versammelter Mannschaft einzelne Mitarbeiter fertig
-Der Ton ist ziemlich rau
Nach aussen hat die afb einen schlechten Ruf. Die Angestellten sind sehr unzufrieden.
Es wird mit Gleitzeit geködert.
Die afb beachtet die gesetzlichen Arbeitszeiten nicht. Die Mitarbeiter werden indirekt gezwungen mindestens 9-10 Stunden oder mehr zu arbeiten. Die Meetings werden sehr oft ab 17 Uhr gelegt. Viele Kollegen haben trotz Familie mehrere Wochen bis 21 Uhr gearbeitet. Wenn Projekte nicht fertig werden, dann zieht sich das Wochenlang durch.
Oft schreibt ein Manager um 18 Uhr eine E-Mail und erwartet, dass dies bis zum nächsten Tag erledigt wird.
Ich persönlich habe selten vor 19 Uhr das Büro verlassen.
Ich habe noch nie in einer Firma so viele Menschen kommen und gehen sehen.
Bei meiner Einstellung habe ich die Kollegen gefragt, wie lange sie schon bei der afb arbeiten? Fast alle waren neu angestellt. Nur die Manager arbeiten seit mehreren Jahren im Unternehmen.
Während meiner kurzen Zeit bei der afb sind min. 15 Kollegen eingestellt worden und genau so viele haben die Firma verlassen, so schnell konnte man sich die Namen gar nicht merken. Ein Manager hat seine ganze Abteilung einfach gekündigt und neu aufgestellt. Daran sieht man, dass die Arbeitsbedingungen bei afb sehr schlecht sind.
Manager zollen kein Respekt an die Angestellten. Es fallen sehr oft beleidigende Wörter an Kollegen, wenn diese nicht rechtzeitig mit den Aufgaben fertig werden. Die Manager schieben gern mal die Schuld an einzelne Teammitglieder, die dann vor versammelter Mannschaft niedergemacht werden.
ACHTUNG:
Es werden jeden Tag 30 Minuten von der Arbeitszeit abgezogen. Dh. bei Überstunden wird erst die 11te Stunde berechnet. Die ersten 10 Überstunden werden nicht berechnet und bezahlt. Wenn ein Mitarbeiter der afb. bei einer 40 Stunden Woche im Monat 170 Stunden arbeitet statt 160 Stunden, dann klaut die afb 10 Stunden. Man hat der Firma so jeden Monat 10 Stunden geschenkt.
Die Kommunikation ist sehr schlecht.
Manager verstehen sich untereinander nicht. Sehr oft kommt es vor, dass die Manager über die Köpfe des Teams Entscheidungen treffen. Abgesprochene Themen ändern sich stündlich. Das Team muss ständig darauf vorbereitet sein, dass Entscheidungen der Manager von jetzt auf gleich sich ändert und man die Arbeit von vorne erledigen muss. Ein Manager weiß nicht was der andere Manager macht.
Gehalt ist für München sehr niedrig.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Hängt vom Projekt ab.
Lage des Arbeitsortes; die meisten Kollegen sind angenehm.
Absolute Unprofessionalität, chaotisch, ständige Umorganisation, hohe Fluktuation, unfähiges Management.
Management austauschen; gute Qualität abliefern, anstatt ständig weitere Neukunden zu enttäuschen; etwas gegen die hohe Fluktuation tun;
Eigentlich locker, angenehme Kollegen, aber der Schein trügt. Nicht umsonst ist die Fluktuation hoch. Viele kündigen schon während der Probezeit.
Mehrere Kollegen sind dauerkrank, Burnout etc.
Bestimmt nicht gut, wenn man sieht, welche Qualität an die Kunden ausgeliefert wird.
Karriere ist hier nur für wenige ein erstrebenswertes Ziel. Einige wählen freiwillig den Weg abwärts.
Die meisten Kollegen erachte ich als sehr angenehm.
Ich kann nicht alle Vorgesetzten beurteilen, aber manche verstehen einfach nichts von dieser Rolle.
Großraumbüros muss man mögen, ungestörtes Arbeiten daher leider kaum möglich. Durch genaues Verbuchen der Arbeit ist man „gläsern“.
Schlecht.
Gehalt in Ordnung, Sozialleistungen ausbaubar.
Meist langweilige, einseitige Arbeit. Nur selten wirklich interessant oder spannend.
Erreichbarkeit Büro, brauchbare Kantine im Haus
Hohe Fluktuation
Strategie- und Zielverfehlungen ehrlich analysieren
Kontrolle und grundsätzliches Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern beschreibt das Unternehmensklima am ehesten
Zeiterfassung vermeidet Überstunden - bin noch nie so pünktlich nach Hause gekommen
Hier ist zu differenzieren: Ich habe selbst erlebt, wie ein Vorgesetzter Mitarbeiter in großer Runde persönlich beleidigt hat - so ein Verhalten ist für mich durch Nichts zu entschuldigen. Ansonsten tun die Vorgesetzten, was sie können. Einige können viel, andere weniger.
Immer ad hoc zwischen "Tür und Angel", gar keine Meetingkultur - ich konnte es kaum glauben: Keine Pünktlichkeit, keine Agenda, kein Festlegen und Nachhalten von Maßnahmen
Förderung von eigenständiger Arbeitsweise, angenehmer Umgang miteinander.
Das sich einige Kunden hintergangen fühlen, weil die versprochenen Leistungen nicht oder sehr schleppend erbracht werden. Einhaltung von Zeit und Budget sind nicht gegeben, aber es werden eine Menge Managementreports generiert, welche nicht die wirkliche Situation innerhalb des Projektes widerspiegeln.
Das Unternehmen braucht unbedingt mehr und qualifiziertere Programmierer und Requirement Engineers, um die, dem Kunden versprochenen Leistungen, zu erbringen. Aus meiner Sicht macht es mehr Sinn wenige zufriedene Kunden, als viele unzufriedene Kunden zu haben.
Das Unternehmen weckt beim Kunden zu viele Erwartungen, welche es nicht einhalten kann.
Flexible Arbeitszeiten, Überstunden können im Nachhinein abgebummelt werden.
Ich war zu kurz dort.
Es ist ein gutes Gehalt mit festem und variablem Anteil.
Trennung nach Papier und sonstigem Müll.
Eher schon jeder für sich, dennoch sind alle freundlich und zum Teil hilfsbereit.
Leider hat der Vorgesetzte so gut wie nie Zeit für seine Mitarbeiter. Daher fehlender Wissenstransfer, schlechte Einarbeitung, Alleingelassensein. Wie soll man da erfüllen, was von einem erwartet wird? Menschlich ist mein Vorgesetzter sehr in Ordnung.
Großraumbüro, furchtbare Stühle (alt und schäbig), schöne Toiletten und Küche, Kaffee, Wasser und Obst vorhanden.
Innerhalb des Projektes sehr gut. Was das Unternehmen angeht eher nichts.
Es gibt Frauen und Männer, Ältere und Jüngere, Heteros und Schwule. Alles im grünen Bereich.
Aufgaben im Bankenbereich. Insbesondere Kredit und Leasing.
So verdient kununu Geld.