158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bemüht sich bisweilen
Der Umgang der Chefetage mit den Teamleitern/Abteilungsleitern und folgend deren Umgang mit den Mitarbeitern
Behinderte nicht wie Idioten behandeln!
Engagiert, inklusiv, freundschaftlich. Ich weiß von den anderen Bewertungen hier, die ich nicht in Abrede stellen möchte - ich selbst habe aber davon nichts bemerkt und habe derlei Erfahrungen auch nicht gemacht.
Ich bin nicht mehr da und möchte mich jetzt nicht aufspielen.
Mir hat der Spirit meines Teams sehr gefallen, auch die generell freundschaftliche und teils auch familiäre Atmosphäre. Natürlich kann man nicht zu allen einen gleich guten Draht haben, auch weil man nicht mit allen Kontakt hat. Aber in meinem Umfeld und vor allem in meinem Team habe ich mich sehr wohl gefühlt.
Das Image ist ausgezeichnet. In der Branche und vor allem bei Partnern und KundInnen ist AfB sehr geachtet. Dafür tut das Unternehmen auch viel.
Ich konnte nahezu immer pünktlich Feierabend machen. Die Homeofficeregelung fand ich sehr gut, und ich habe auch nicht mitbekommen, dass eine Stechuhr lief. Homeofficetage, aber auch freie Tage konnte man sehr kurzfristig einreichen und auch nehmen.
Ich habe von Weiterbildungen mitbekommen und auch das Angebot bekommen, mit welche auszusuchen. Gemacht habe ich selbst keine, aber ich fand das Angebot gut.
Das Gehalt würde ich nicht als sonderlich hoch bezeichnen, zumindest kommt es hier auf den Bereich an. Dafür wird man auf andere Weise belohnt, und auch das sollte hier erwähnt werden. Die Sozialleistungen sind angemessen.
Aus meiner Sicht macht da AfB so schnell keiner was vor, zumindest wie ich es mitbekommen habe. Klar gibt es Prozesse, in denen sicher mehr ginge, aber daran wird gearbeitet.
Hier kann ich nur von meinem Team und meiner direkten Umgebung sprechen, und da sind meine Erfahrungen ausgezeichnet. In meinem Team gab es durchweg viel große Sympathien untereinander. KollegInnen aus Team und Firma treffen sich auch abends privat. In meinem Team fühlte ich mich immer unterstützt. Man hat einander geholfen und gemeinsam an Dingen gearbeitet.
Habe ich als fair und aufgeschlossen empfunden
Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht, man war nicht nur höflich, sondern nett, aufgeschlossen und zuvorkommend. Klar gibt es je nach Charakter auch Abstufungen, aber für mich war meine Zeit dort durchweg größtenteils angenehm.
Ich hatte keinen Grund zur Klage. Gebäude und Ausstattung sind neu, modern und aus meiner Sicht auf Höhe der Zeit. Neuanschaffungen waren immer möglich, wenn es nötig war. Dass die Zentrale in Ettlingen etwas "ab vom Schuss" liegt, ist nicht unbedingt ein Nachteil, sollte man aber wissen.
Man bemüht sich sehr, den Kommunikationsfluss beizubehalten und auch zu verbessern. Manchmal gingen Sachen ziemlich fix und damit auch an einem vorbei, aber ich denke, das ist in einem Unternehmen dieser Größe üblich. Schließlich kann man nicht immer und überall ständig alles mitbekommen. Ich fühlte mich immer gut und zügig informiert.
Gleichberechtigung ist absolut und in jeder Hinsicht gegeben, weil es bei AfB nicht einfach zum guten Ton gehört, sondern maßgebliche Firmen-DNA ist.
Tatsächlich konnte ich viel Dinge tun und auch neu lernen, womit ich meine Expertise ausbauen konnte. Das Thema Refurbishing bietet sehr viele unterschiedliche Ansätze, und das hat mich auf angenehme Weise gefordert.
Dass aktiv am Nachhaltigkeitsgedanken gearbeitet und er weiter verfolgt wird.
Inklusion wird auch wirklich gelebt und nicht nur auf die Fahne geschrieben.
Dass mein Vorgesetzte/r ein offenes Ohr für mich hat.
Es gibt bestimmt etwas, mir fällt gerade nichts ein. Bis jetzt einfach Danke.
Manchmal (aber selten) lange Entscheidungswege.
tolle Menschen und Kollegen.
mit guter Home Office Regelung in den Büros
meist GUT
wenige ist manchmal mehr.
- Man scheint nur bestimmte Leute haben zu wollen
- Das Gebäude in dem gearbeitet wird in einem schlechten Zustand ist
- Das keine Rücksicht auf die Einschränkungen der Mitarbeiter genommen wird
- Gehälter sind schlecht
- Räumlichkeiten sanieren oder umziehen
- bessere Gehälter zahlen
- Rücksicht auf die Einschränkungen der Arbeitnehmer nehmen
- Mehr Leute einstellen, um die vorhandenen Mitarbeiter nicht zu verheizen
Die ist katastrophal. Wenn einer einen Fehler macht, wird er vor versammelter Mannschaft fertig gemacht, anstatt im Büro des Vorgesetzten.
Davon lebt das Unternehmen, aber es ist nach außen hin hui, nach innen pfui
Die ist leider nicht vorhanden.
Gibt es leider nur für die Angestellt die im Bürobereich arbeiten
Leider etwas wenig, für das was man leisten muss.
Das könnte auch besser sein. Luftpolsterfolie aus Lieferungen wird einfach weggeworfen, obwohl man die nicht wiederverwenden könnte
Er ist minimal vorhanden, aber gefühlt ist jeder ein Einzelkämpfer, weil jeder gut da stehen will beim Vorgesetzten.
Man hat versteht sich ganz normal, aber einige lästern auch hinter dem Rücken der anderen.
Der Vorgesetzte verhält sich leider total falsch, er beleidigt seine Mitarbeiter und lästert auch über die. Hat gefühlt immer schlechte Laune.
Es gibt Löcher in der Decke, also regnet es rein. Das Problem ist bekannt, wird aber nicht behoben. Heizungen sind im Lager vorhanden, dürfen aber nicht verwendet werden im Winter, da sie nicht im Mietvertrag mit enthalten sind, andere Möglichkeiten das es im Lager warm wird, gibt es nicht.
Die Kommunikation ist nicht die beste, oft passiert es das einige aneinander vorbei reden.
Es gibt leider keine Rücksicht auf die Einschränkungen der Mitarbeiter, der Vorgesetzte verlangt trotzdem Akkordarbeit. Schon eine Doppelmoral, wenn man bedenkt das es sich um ein Inklusionsbetrieb handelt
Die Aufgaben sind immer die selben.
Nix
Man wird zur Fluktation getrieben durch den Umgang, das Gehalt, die Umstände etc.
Schätzt die Mitarbeiter und behandelt sie nicht wie Mindestlohnempfänger.
Mobbing, Intrigen
Keins
Was für Weiterbildung? Hier wird gespart
Mindestlohn. Wer hier anfängt ist selber schuld. Arbeitsanfall ohne Ende für nix und wieder nix.....
Wird von gesprochen wie nachhaltig. Aber hinter der Kulisse sieht es anders aus.
Schleimerei
Alle zu jung und haben keine Ahnung. Nur labern können sie gut
Unmöglich
Keine
Keine
Keine- Lanweilig
Die menschliche Seite
Es wachsen zu wenig Branchen Spezialisten nach, dies sehe ich als ein großes Manko an.
Es sollte besser auf die Kommentare hier eingegangen werden, die Stimmung könnte sonst endgültig kippen.
Die Beschäftigung von körperlich/ geistig Beeinträchtigen.
Die Heuchelei des Unternehmens.
Ehrlich sein
Kollegialität passt! Alle mögen die Praktiken der Firma nicht. Von wegen alle Duzen sind wir von der Leitung sind eure Freunde ...
Show machen können die...
Von wegen Gleitzeit
Die Gleitzeit ist nur eine Toleranz, das man sich um 07:30 Uhr verspätet, denn ab 08:00 Uhr ist es vorbei mit Gleitzeit! Überstunden dürfen nicht gemacht werden, damit man z.B. am Freitag früher gehen kann.
Lachhaft. DSVGO... mehr gibt's nicht
Lachhaft, von wegen social ... Fassade halt!
Es wird alles unternommen, das die Fassade "Green and Social" aufrecht erhält!
In Ordnung
Freundlichkeit ist eine gute Fassade.
Es wird alles unternommen, das die Fassade "Green and Social" aufrecht erhält!
Unterirdisch.
Passt
Wenn man Fließbandarbeit schätzt, wird man sich wirklich gut fühlen!
Offenheit, Wertschätzung, Tolle Produkte und Dienstleistungen.
Nichts
Keine!
Ich spreche nur für mich: Ich fühle mich sehr wohl, was maßgeblich an der Tätigkeit, den Vorgesetzten und Kollegen*innen liegt, die Arbeitsatmosphäre trägt zu meiner Motivation und Zufriedenheit bei.
Ist ausreichend vorhanden und trägt zur Zufriedenheit und Motivation bei.
Dafür steht die AfB
Ich spreche nur für mich: Ja, tolles Team, Abteilungsübergreifend funktioniert das auch sehr gut!
Ich spreche nur für mich: Absolut angemessen, auf Augenhöhe und Wertschätzend.
Moderne Infrastruktur, moderne Büroarbeitsplätze.
Ich spreche nur für mich: Es wird regelmäßig informiert.
Der Lohn entspricht meiner Meinung nach absolut der Stellenbeschreibung und ist gut auskömmlich.
Vielfältig, es macht Spaß und ist nicht jeden Tagen gleich.
Der einstige Ansatz von der Zusammensetzung zwischen aufbereiteter IT-Produkte und der Schaffung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung. Leider sind die Grundsätze schon lange nicht mehr vorhanden, womit einst die Firma gegründet wurde.
Leider zu viel, um es hier detailliert zu verfassen...
Grundsätzlich:
-Managementversagen auf allen Ebenen
-Einstellung von (Führungs-)Personal ohne nachweisliche Expertise
-Grundsätze des Unternehmens werden nicht verfolgt
-Feindseligkeit zwischen den Abteilungen
-uvm.
Kritik annehmen und umsetzen. Egal, ob direkt intern oder über Seiten wie Kununu. Leider werden hier immer wieder unter Beiträgen von der HR-Abteilungen/Management Ausreden gesucht anstatt die Kritik anzunehmen, zu diskutieren und lösungsorientiert zu reagieren.
Dieses Verhalten deutet einmal mehr darauf hin, dass Handlungsbedarf bei der AfB von Nöten ist.
Im Allgemeinen sehr schlecht und nicht dem medialen Auftreten entsprechend. Hier wird nicht offen, kollegial und arbeitnehmerfreundlich gehandelt. Viele Mitarbeiter kündigen und das Management sieht keinen Handlungsbedarf.
Nicht dem medialen Bild entsprechend. Intern läuft fast alles schief. Arrogantes Auftreten vom Management. Vielen Mitarbeitenden, auch den eingeschränkten Kollegen, wird nicht der nötige Respekt erwiesen. Die Gemeinnützigkeit ist Mittel zum Zweck. Ziemlich paradox.
Home Office ist möglich, sollte aber auch in der heutigen Zeit eine Mindestvoraussetzung sein.
Leider ist man in allen Abteilungen unterbesetzt und muss eine überdurchnittliche Arbeitsleistung erbringen, die in Überstunden mündet. Diese sind aber nahezu nicht möglich abzubauen und wenn nicht zeitnah umsetzbar. Wenn hier alle Mitarbeitenden auf Ihre Überstunden bestehen würden, hätte die AfB ein ernstzunehmendes Problem.
Hier wird von Grund auf mit Titeln rumgeworfen. Leider erfüllen viele Führungskräfte nicht ansatzweise, die zu erfüllende Tätigkeit mit Kompetenz.
Eigenständiges Hocharbeiten in der Firma ist generell schwierig, weil man lieber externes und überteuerter Personal einstellt, welches sich in der Vergangenheit mit komplett anderen Tätigkeiten beschäftigt hat.
Ernüchternd für Kollegen, die viel Zeit für solch eine Beförderung investiert haben.
Unterdurchschnittlich. Auch nach nachweisbaren Erfolgen, werden Gehaltserhöhungen kategorisch abgelehnt. Überstunden werden, wie bereits erwähnt, nicht leistungsgerecht ausgeglichen. Fehlanzeige von anderen Sozialleistungen.
Viele Produkte werden verschrottet, weil Sie nicht dem Kundenstamm der AfB entsprechen. Hier hätte ich mir mehr von einem angeblich umweltbewussten Unternehmen erhofft. Das fehlende Sozialbewusstsein, kann man dem zuvor beschriebenen Punkt "Gleichberechtigung" gut entnehmen - negativ.
In manchen Abteilungen herrscht Zusammenhalt, der oft aber auch negativ gegenüber anderen Abteilungen geführt wird.
Nur noch vereinzelt trifft man Personen bei der AfB an, die ein freundliches und zielorientiertes Auftreten im Sinne der Unternehmung pflegen.
Schwierig zu beurteilen, da nahezu keine 'älteren' Kollegen in der Firma tätig sind.
Es gab bei der AfB 2-3 sehr gute Führungskräfte, die sowohl im Sinne aller Mitarbeitenden sowie für die Unternehmung gedacht haben. Leider sind diese auch nicht mehr bei der AfB tätig, weil diese vom Management vergrault wurden.
Somit mündet auch diese schlechte Bewertung wieder im Fehlverhalten des Managements.
Leider geht dieser Punkt mit der Gleichberechtigung einher. Die Arbeitsbedingungen sind je nach Position und Abteilung unterschiedlich.
In den Abteilungen selber scheint die Kommunikation OK zu sein. Sobald jedoch abteilungsübergreifend kommuniziert wird, herrscht Chaos. E-Mails sind ungenügend formuliert, Meetings schlecht bzw. gar nicht vorbereitet etc... Vereinbarungen müssen immer verschriftlich werden, da sich ansonsten intern nicht dran gehalten wird.
Kommunikation von der HR-Abteilung und vom Management teilweise grenzüberschreitend und nicht konfliktorientiert.
Leider Fehlanzeige. Mediales Auftreten nicht der Wahrheit entsprechend. Hier wird klar zwischen Führungspositionen, Mitarbeitenden und eingeschränkten Kollegen differenziert.
Durch die massive Unterbesetzung und die Unternehmensgröße hat man hier jeden Tag ordentlich zu tun und die Aufgaben sind auch abwechslungsreich genug.
Die ursprüngliche Idee dahinter.
Die aktuelle Entwicklungstendenz
Hohe Fluktuation, insbesondere der langjährigen (und guten) Mitarbeiter sollte eine ernsthafte Warnung sein!
Das ist mein Kritikpunkt. Seit die neue Führungen am Werke ist scheint nur noch Geld und nicht die Erfahrung "alt eingesessener" Mitarbeiter oder Respekt davor zu zählen. Es gibt für diese leider keine Mitsprachemöglichkeit oder Freiraum mehr.
Dementsprechend ist die Fluktuation aktuell sehr groß. Prozesse nach Gutsherrenart, chaotisch, werden immer wieder "optimiert" weil Flaschenhälse "neu" auftauchen. Das eigentlich Modell "Sozial und Green" tritt für mich in den Hintergrund. Wie kann man ein super Konzept so verramschen?
Viele Werbung. Ursprünglich aber wohl wirklich was Besonderes. Aktuell habe ich großen Zweifel, dass dieses Image wirklich aufrecht erhalten werden kann.
Hängt von der Abteilung ab. Aber eher im Niedergang. Zunehmende Einschränkungen.
Wird nicht großartig gebraucht. Einarbeitung in die bestehenden Prozesse ist ausreichend.
Gehaltsniveau eher niedrig
Großes Hype bei AfB. Falls eine Behinderung/Einschränkung vorliegt gilt meine Empfehlung für AfB immer noch. Alle Anderem finden bessere Firmen.
In den Abteilungen selbst sehr gut.
Anscheinend haben alle Druck von ganz Oben.
Im allgemeinen Gut und entspannt. Sozial halt. Daher auch meine Empfehlung für Menschen mit Handikap und die Bedeutung des "außer...."
Daran fehlt es im Allgemeinen. Die AfB Mitarbeiterplattform ist in erster Linie eine "sich selbst feiernde" Plattform. Videos wie toll doch AfB ist. Wie Werbung vor der Tagesschau.
Es gibt auch Frauen in gehobenen Positionen.
Standardaufgaben, werden langweilig mit der Zeit.
Aber auch geeignet für Menschen mit Handikap.
So verdient kununu Geld.