52 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Intransparenz und schlechter Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern. Nullbock Mentalität in manchen Bereichen zur Weiterentwicklung
Aufsetzen einer Strategie die ein Zielbuild und den Weg dahin beinhaltet.
Vor ein paar Jahren sehr gute Atmosphäre. Mittlerweile kein Miteinander eher ein wie positioniere ich mich am besten ohne Rücksicht auf andere Klima
Schlechte Qualität vieler Projekte beim Kunden, keine Bekanntheit außerhalb von Bremen und Hamburg
Mäßig
Ok
War gut, seit einiger Zeit viel Fluktuation und gefühlt nur in kleinen Gruppen Zusammenhalt
Ok
Leider nicht sehr positiv und erst recht nicht offen
Sehr schlechtes Klima
Alles nur intransparent und kein offener und ehrlicher Umgang durch die gesamte Führungsebene. Auf niedrigen Ebene offener Austausch.
Ok
Überschaubar
- Die Work-Life-Balance ist durch die hohe Flexibilität grundsätzlich gut möglich.
- Kolleg:innen, die lange dabei sind, halten stark zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
- Das Gehalt ist überdurchschnittlich.
- Es gibt in manchen Bereichen viel Freiraum.
- Man kann sich seine Arbeit weitgehend selbst einteilen.
- Die Unternehmenskultur ist stark verfallen und nicht wiederzuerkennen.
- Kommunikation ist unzuverlässig, unvollständig und oft irreführend.
- Projekte werden wahllos angenommen, ohne Strategie oder Qualitätsanspruch.
- Chaos statt Führung: fehlende Strukturen, fehlende Leitlinien, fehlende Transparenz.
- Ständige Fluktuation ohne adäquaten Ersatz.
- Keine verlässlichen Weiterbildungsangebote, trotz gegenteiliger Versprechen.
- Teamevents und persönlicher Austausch wurden praktisch abgeschafft.
- Entscheidungsprozesse wirken willkürlich und abhängig von Beziehungen zur Führung.
- Veraltete und schlecht ausgewählte Hardware erschwert effizientes Arbeiten.
Ich hoffe, dass die affinis wieder zu ihrer früheren Stärke findet und die Werte sowie die Unternehmenskultur, die das Unternehmen einst zu einem wirklich tollen Arbeitgeber gemacht haben, wieder aktiv gelebt und gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre und Unternehmenskultur sind in den letzten Jahren massiv eingebrochen.
Das früher familiäre Umfeld existiert praktisch nicht mehr. Durch starkes Wachstum, zahlreiche Zukäufe und fehlende Leitlinien herrscht heute Chaos statt der früheren positiven Kultur.
Persönlicher Kontakt, der früher wöchentlich selbstverständlich war, findet kaum noch statt.
Teamevents – einst wöchentliche Standort-Events – wurden nahezu vollständig gestrichen, sofern sie nicht privat von Mitarbeitenden organisiert werden.
Die Geschäftsleitung verschärft die schlechte Stimmung zusätzlich durch ständig wechselnde Kommunikation und Prioritäten.
Das Image wirkt nach außen poliert und professionell – doch es ist reine Fassade.
Die Realität hinter den Kulissen hat mit der Außendarstellung wenig zu tun.
Viele positive Marketingaussagen haben intern keinerlei Substanz.
Die Work-Life-Balance ist gut, allerdings hauptsächlich deshalb, weil nahezu nichts kontrolliert oder koordiniert wird.
Die Freiheit ist angenehm, aber sie ist eher ein Nebeneffekt fehlender Führung als ein bewusst gestaltetes Benefit.
Leistungsbereite Mitarbeitende werden dadurch tendenziell ausgebremst.
Weiterbildung existierte früher, heute jedoch nur noch theoretisch.
Schulungen wurden gestrichen, Programme endlos verschoben, und erfahrene Mitarbeitende gingen ohne Ersatz.
Für echte Weiterentwicklung gibt es derzeit kaum realistische Chancen.
Das Gehalt ist grundsätzlich sehr gut.
Klare Gehaltsstrukturen existieren trotz definierter Rollen nicht.
Kolleg:innen, die lange zusammenarbeiten, halten tatsächlich gut zusammen – hier besteht eine starke, verlässliche Bindung.
Durch fehlende interne Strukturen entsteht jedoch mit neuen Mitarbeitenden kaum echter Zusammenhalt.
Viele kennen sich nicht einmal persönlich, obwohl sie seit einem langem Zeitraum im gleichen Team arbeiten.
Der frühere Teamgeist wurde vollständig wegrationalisiert.
Der Umgang ist grundsätzlich respektvoll und funktioniert.
Das Verhalten vieler Vorgesetzter ist enttäuschend.
Führungspositionen werden leichtfertig ausgetauscht oder gar nicht nachbesetzt. Verantwortlichkeiten werden einfach „on top“ verteilt, ohne Rücksicht auf Kapazitäten.
Kritik oder sinnvolle Vorschläge verpuffen wirkungslos.
Es fehlt an Kompetenz, Klarheit und Transparenz.
Die Arbeitsbedingungen sind unstrukturiert und inkonsistent.
Fehlende Prozesse, hohe Fluktuation und mangelnde Kontrolle führen zu einem ineffizienten Arbeitsumfeld.
Viele Aufgaben bleiben liegen oder werden auf wenige engagierte Mitarbeitende abgeladen.
Technische Ausstattung ist ebenfalls ein Problem: Alte Laptops werden durch andere alte Laptops ersetzt, da keine neuen Geräte angeschafft werden.
Peripherie wird nach dem Motto „Hauptsache billig“ gekauft.
Die Kommunikation ist eine der größten Schwachstellen des Unternehmens – unprofessionell, unvollständig und teilweise schlicht irreführend.
Mitarbeitende werden häufig mit Halbwissen oder bewusst beschönigten Aussagen abgespeist, vor allem durch die Geschäftsleitung.
Intern herrscht ein massives Informationsvakuum, während nach außen eine heile Welt präsentiert wird.
Offene Diskriminierung existiert nicht – Gleichbehandlung allerdings auch nicht wirklich.
Viele Entscheidungen wirken willkürlich und abhängig von der persönlichen Beziehung zur Führungsebene.
Wirklich interessante Aufgaben sind selten.
Projekte werden nahezu wahllos angenommen – Hauptsache, es kommt ein Auftrag rein.
Ob das Unternehmen ein Projekt überhaupt fachlich umsetzen kann, spielt dabei scheinbar keine Rolle.
Leider wenig zu berichten
Am Eingang wird gelächelt und hintenrum auffällig getuschelt.
Leider an meinem ersten Tag dort schon passiert.
Nach außen hin konnte man sich immer gut verkaufen, wer dort arbeitet lernt schnell eigentliche Chaos und die mangelnde Kompetenz der Geschäftsführung, Leitung oder fast jeder Führungskraft kennen.
Budget wird Jahr für gestrichen
Nur die einen guten Draht zur Geschäftsführung haben oder nach der Pfeife tanzen, werden fair entlohnt.
Recht okay
Leider hört von von fast jedem zweiten Kollegen einen Fall, der einen schüttelt. Besonders bei Frauen
Flexible Arbeitszeiten, so ziemlich uneingeschränkte Remote Work Möglichkeiten sofern die Tätigkeiten es erlauben und je nach Team, gute Mitarbeiter.
Die Entscheidungen auf Führungsebene, die Kommunikation, der Mangel an Investition in existierende Mitarbeiter, und die generelle Priorisierung von Profit über allem im Unternehmen.
Affinis versucht ein veraltetes big Tech style Unternehmen zu sein, anstatt von den kleineren Unternehmen welche sie vermehrt einkaufen zu lernen, welche teilweise ohne die Unternehmensgruppe besser unterwegs waren (laut Aussagen von Mitarbeitern, nicht persönliche Erfahrung).
Die Geschäftsführung muss komplett umdenken. Der Fokus liegt dauerhaft nur auf dem expandieren, Gewinn und Wachstum. Die besten Zeiten des Unternehmens (auch finanziell) waren dann, wo die Mitarbeiter und die Arbeit im Fokus standen.
Nicht welches neue Büro man im Ausland eröffnen kann, oder welches Unternehmen man als nächstes in die Unternehmensgruppe einkauft.
Investiert in Mitarbeiter und sie geben es zurück. Spart an ihnen und sie tun nur noch das Minimum um nicht rauszufliegen. Weniger expandieren, mehr Arbeit und Geld in die aktuellen Teams stecken.
Viel Druck, viel Stress und sehr wenig positives Feedback aus meiner Perspektive. Insgesamt war die Atmosphäre sehr erdrückend und demotivierend.
Nach außen wirkt das Image super, intern ist die Stimmung ein dauerhaftes Fragezeichen Richtung Geschäftsführung, da die Prioritäten aus Mitarbeiteransicht dauernd falsch liegen.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub war generell nie ein Problem. Der wahrscheinlich beste Punkt des Arbeitgebers.
Als Person welche noch verhältnismäßig früh in der Karriere ist, waren die Weiterbildungsmöglichkeiten Katastrophe. Trainings und Fortbildungen wurden groß versprochen, jedoch nie tatsächlich durchgeführt. Die schulische Ausbildung und Zeit im Unternehmen diktiert anscheinend mehr als jedes individuelle Talent. Ohne die tollen Mitarbeiter hätte ich in diesem Job nichts gelernt.
Für mich gab es unterdurchschnittliches Gehalt mit keiner Verhandlungsbasis. Gerechtfertigt wird dies mit "flachen Hierarchien", welche meiner Meinung nach genutzt werden um großflächig Geld an Gehältern zu sparen. Gute Leistung wurde nur Teamweise belohnt und das mit einer sehr geringen Gewinnbeteiligung. Individuelles Leistung bringen wurde meiner Meinung nach nicht Wertgeschätzt. Die Mitarbeiter benefits waren okay aber für mich nicht ansprechend.
Die Kollegen machen den Job aus, Affinis hat aus meiner Ansicht ein gutes Talent dafür Mitarbeiter zu wählen wenn es um die tatsächliche Arbeit geht, leider sind sie wohl nicht so gut darin, diese zu behalten. In den Teams gab es offene und ehrliche Kommunikation, jedoch auch mal Reibungspunkte welche größtenteils aber nicht immer sauber gelöst worden sind.
Der Umgang mit älteren Kollegen war generell gut.
Vorgesetzte tun ihr bestes mit den schwierigen Situationen die ihnen zugeworfen werden und behandeln ihre Mitarbeiter angemessen. Probleme gibt es bei der Kommunikation zur aktuellen Leistung und Aufstiegsmöglichkeiten wo auch die Vorgesetzten ihren Teil mehr beitragen könnten.
Die Ausstattung ist vernünftig, Arbeitsgeräte waren ausreichend in der Leistung, jedoch häufig nicht gut gepflegt oder aufbereitet worden vor der Übergabe zum nächsten Mitarbeiter.
Die Großraum Büros waren für mich schrecklich. Bis zu gut 15 Mitarbeiter führen Teams Meetings im gleichen Raum ohne jegliche Schallisolierung oder Privatsphäre, Konzentration ist vor Ort kaum bis gar nicht möglich gewesen. Ohne Home Office Möglichkeiten wäre das Katastrophe gewesen.
Die Kommunikation wird anscheinend schlechter desto höher es in der Hierarchie geht. Individuelle Teamleiter machen überwiegend gute Arbeit, wurden aber häufig nicht zeitnah von der Führungsebene ausreichend informiert. Infos bleiben bis zum letzten möglichen Moment liegen aus Ansicht der Mitarbeiter. Das, oder die Kommunikation ist einfach nicht ausreichend, bis zum Katastrophenfall. Ideales Beispiel hierzu ist das ein Mitarbeiter innerhalb meines Teams plötzlich entlassen wurde, ohne Einstimmung oder überhaupt Feedback des Teamleiters, dieser war im Urlaub und wurde von der Geschäftsführung komplett umgangen, er war nach seiner Rückkehr natürlich überhaupt nicht begeistert, da er der Entscheidung überhaupt nicht zugestimmt hat. Die Arbeit des Kollegen musste aus dem nichts mitten im Kundenprojekt vom Rest übernommen werden, chance auf eine letzte Übergabe hat es auch nicht gegeben. Sowas ist ein Desaster an Kommunikation.
Das Unternehmen hat leider durch eine große Männerdominanz häufiger Mitarbeiter, welche ihre Kommentare während der Arbeitszeit nicht auslassen konnten. Möglichkeiten solche Vorfälle zu melden gibt es bestimmt, sind nur schlecht oder gar nicht kommuniziert worden womit man sich dann entsprechend unwohl gefühlt hat. Das Unternehmen fällt hier nicht besonders positiv aber auch nicht besonders negativ auf da dies leider ein häufiges Problem ist.
Die Aufgaben sind so uninteressant wie sie sein könnten, das ist teilweise dem Geschäftsumfeld geschuldet, jedoch hat sich die Priorisierung von oft irrelevanten oder unnötigen Tätigkeiten sich häufig und mühsam angefühlt.
Remotearbeit und vor allem die Flexibilität. Einige Kollegen.
Siehe vorherige Punkte.
Siehe andere Kommentare und den kritisierten Punkten. Ich denke es ist offensichtlich, was sich verbessern muss.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre okay-ish. Durch weitgehend Remotearbeit bekommt man nicht die Atmosphäre an den unterschiedlichen Standorten mit. Wenn man dann aber vor Ort ist (z.B. in Bremen) ergeben sich sowohl Gespräche in der Kaffeeküche oder am Arbeitsplatz. Aufgrund der aktuellen Situation merkt man aber auch etwas Anspannung, was natürlich auch die Stimmung beeinflusst.
Hängt auch etwas von den Kunden und Projekten ab. Insgesamt halte ich es für eine sehr gute Work-Life-Balance. Wer mittags zum Sportkurs möchte und dann später oder einem anderen Tag arbeitet, vollkommen okay.
Scheint es im Moment nur zu geben, wenn man dies privat selbst tut. Es wird nicht offen angeregt und darüber gesprochen, was für Weiterbildungen möglich sind. Meine Erfahrung ist, dass Wünsche seitens Mitarbeiter*innen überhört werden.
siehe Arbeitsatmosphäre. Insgesamt denke ich, dass es in den einzelnen Teams einen guten Zusammenhalt gibt.
Keinerlei Auffälligkeiten. Ältere wie jüngere Kollegen werden meiner Wahrnehmung nach möglichst gleich behandelt.
Wie zuvor schon erwähnt, da gibt es Luft nach oben, insbesondere was die Kommunikation angeht. Ansonsten kann ich von meinem Vorgesetzten sagen, dass es unterdurchschnittlich ist. Aufgrund von Beobachtungen, Gesprächen und auch eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass Quiet Firing betrieben wird. (z.B. dass Mitarbeiter*innen nicht die Fort- & Weiterbildungen erhalten, trotz mehrfacher Nachfrage, die die Möglichkeit steigern würde in verschiedenen Projekten hinzukommen).
Die Qualität der Kommunikation variiert je nach Abteilung und auch je nach Projekt.
Vom Management her würde ich mich einigen Vorrednern anschließen, dass da dringend Nachholbedarf besteht. Es gab schon einige unglückliche Formulierungen oder auch ungünstige Zeitpunkte, wann und wie und vor allem was kommuniziert wurde.
Soweit ich es beurteilen kann, scheint es etwas unterhalb des branchenüblichen Gehalts zu sein.
Wer bAv machen möchte, muss aktiv danach fragen. Da fehlt es auch meiner Ansicht nach an guter Kommunikation.
Update Mai 2025: Leider nun schon zum zweiten Mal die Erfahrung gemacht, dass das Gehalt zu spät gezahlt wurde.
Soweit mir bekannt und auch sehr bedauernswert, dass es aktuell nur eine einzige weibliche Person gibt, die eine Head-of-Position inne hat. Alle anderen Head-of- Management-Positionen sind durch männliche Personen besetzt.
Das Miteinander, tolle Menschen. Viele Möglichkeiten sich einzubringen und wer eine gesunde und positive Einstellung und freundlich und wertschätzend ist, macht seinen Weg bei affinis sicher!
Führungskräfte die Führung nicht verstanden haben. #easydesicionhardlife
Bessere Führungskräfte und Maßnahmen zur Nutzung einheitlicher Systeme.
Die Projektteams sind durch interdisziplinäre Kompetenzen geprägt und man kann viel von den Erfahrungen anderer Lernen und es wird auch viel innerhalb des Teams angenommen.
In Krisenzeiten wird geschimpft, wenn's läuft wird geschwärmt. Der Markt entscheidet wohin sich das Unternehmen entwickelt und Umstrukturierung heißt Veränderung. Da gibt es wie immer Gewinner und Verlierer.
Das obliegt idR einem selbst. Keiner haltet jemanden von seiner Tages- und Wochenplanung ab, aber Beratung ist halt auch eine Frage der Auslastung, manchmal ist es zu viel und manchmal zu wenig. Wer sich selbst gut organisiert und Nein sagen kann, kommt gut zurecht. Das 1 % extrem gibt's auch.
Es gibt viele Möglichkeiten und Programme, wobei man in Projekten einigen Herausforderungen begegnet. An diesen wird man sicher wachsen und man ist nie allein. Klassische Weiterbildungsmaßnahmen z.T. vom Unternehmen vorgegeben sind zu hinterfragen.
Benefits sind super! Gehalt ist unterschiedlich je nach Region zu bemessen. Hier eher Mittelmaß. Aber ausnahmen gibt es immer, daher gewinnt ganz klar die/der, /die/der gut verhandeln kann.
Der Arbeitgeber ist immer noch ein IT-Unternehmen. In der Industrie wäre man weit weniger zimperlich.
In den Projekten und Bereichsübergreifend ist es sehr angenehm und harmonisch, aber innerhalb der Bereiche gibt es schon auch manchmal Brunftverhalten, welches tierisch nervt.
Man profitiert von der Erfahrungen anderer, egal welchen Alter's.
Viele Möglichkeiten führen zu vielen Entscheidungen und wenn Führungskräfte keine Struktur haben oder sich nicht daran halten wollen, werden Fehlentscheidungen getroffen und verdeutlichen oft, das Führung keine Nebentätigkeit ist und gerade in der Beratung, keine Mittelmaßführung ausreicht. Der König ist der Diener seines Volkes, wer das nicht versteht, steht manchmal zurecht in der Kritik.
Als Berater sollte man schon wissen, dass es ein Grundmaß an Belastbarkeit braucht. Aber das Unternehmen sollte mehr auf einheitliche Systeme setzen. Manche Teams arrangieren sich gut und schaffen Strukturen, manche nicht.
Werfe nicht mit Steinen, wenn Du im Glashaus sitzt. Hier braucht es ein besseres Verständnis von Kommunikation. Kultur ist was Führung zulässt und aus seinen Fehlern sollte man lernen. Unabhängig der Hausaufgaben, gibt es mehrere Komunikationskanäle und auf der Strecke bleibt man nicht.
Jeder hat "Hoch"zeiten und Tiefpunkte, jeder hat seine Vorlieben und seine No-Gos. Aber mangelnde Gleichberechtigung von Gruppen gibt es in meinen Augen nicht.
Kaltes Wasser sollte man in der Beratung schon abhaben können. Wer außerhalb der Komfortzone zurecht kommt, darf sich auf viele spannende Aufgaben freuen. Und es gibt in der Orga immer jemand der unterstützen kann, das macht affinis stark.
Wer sich entwickeln möchte, kann hier sein "Perfect Match" finden
Fehler werden gerne und wiederkehrend wiederholt. Wenn man denkt es kann nicht noch dicker kommen, wird man auch gerne eines besseren belehrt
Fangt endlich an frühzeitig zu kommunizieren. Ihr nehmt bzw. zerstört eure eigene Glaubhaftigkeit und richtet dadurch einen Schaden an der mittlerweile irreparabel ist. So schädigt man nachhaltig eine motivierte Mannschaft
Nimmt zunehmend ab, da man durch Enttäuschungen immer weiter gefrustet wird
Man hat super Ideen, investiert viel Zeit und ist auf einem guten Weg
Wer will dem stehen alle Türen offen
Trotz fairer Bezahlung gibt es nur einen Stern. Warum? Der schönste Lohnzettel bringt mir nichts, wenn mein Gehalt nicht fristgerecht bezahlt wird. Aus der Ausnahme wird langsam ein Muster.
Immer top
Immer ein Traum. Kann leider für das Missmanagement von oben nichts
Vieles muss selbst in die Hand genommen werden, wo man eigentlich Standardisierte Prozesse erwartet
Findet nicht statt. Man wird in Unwissenheit gerühmt bis man sich der Wahrheit nicht mehr entziehen kann
Remote Möglichkeiten.
- Technische Ausstattung
- Inkompetente Unternehmensführung
- Keine Transparenz
- Daraus resultierende schlechte Stimmung
- Immer schlechter werdendes Gehalt
Mehr Kommunikation, nicht alles besser darstellen als es ist und vor allem Ehrlichkeit.
Alte Arbeitsmethoden, absolut unzureichendes technisches Equipment.
Alles wird immer gut geredet und niemand weiß irgendwas.
Man kann froh sein, wenn das Gehalt mal nicht 1-2 Wochen zu spät ankommt.
Womit bei der Bewerbung geworben wurde, konnte in keinster Weise nach mehreren Jahren eingehalten werden.
Er zeigt sich stets bemüht, die in Schieflage geratene Situation in den Griff zu bekommen.
Er bekommt es nicht hin, die unter Punkt "gut" genannte Situation in den Griff zu bekommen, weil keine Ansagen gemacht und durchgezogen werden.
Einfach das, worüber immer geredet wird auch mal in die Tat umsetzen. Klare Strukturen schaffen. Alle Mitarbeiter sehen und richtig einsetzen. Umfragen starten und Ergebnisse wirklich analysieren und damit arbeiten. Anweisungen durchziehen. Auch mal unangenehme Entscheidungen treffen. Augen und Ohren offenhalten und nicht nur die Laberheinis anhören.
In der Regel innerhalb der kleinen Teams gut. Darüber hinaus sehr viel Homeoffice und demzufolge wenig persönliche Kontakte. Entfremdung steigt stetig. Man kennt sich schlicht und ergreifend einfach nicht mehr.
Keine Ahnung. Wahrscheinlich aber schlechter als zu ftüheren (PTS) Zeiten. Auf jeden Fall Verschlechterung für die langjährigen Mitarbeiter.
Wird in dieser Firma von einzelnen Personen sehr forciert und in der Regel auch geduldet. Leider leidet der Rest der Kollegen, die sich verantwortlich fühlen, sehr darunter.
Sehr individuell. Auf jeden Fall nicht erkennbar, warum manche Kollegen säntliche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bekommen und andere gar nicht. Es gibt keinen Blick dafür, wer hier eigentlich was besonders gut kann und seine Fähigkeiten nicht richtig einsetzt. Es zählt nur der, der sich gut verkauft,einfordert und reden kann. Die ruhigeren Vertreter haben in dieser Firma Pech.
Viel ungerechte Nasenpolitik. Gehälter sind verhandelbar und leider je nach Symphatie und Vorgesetzten teilweise, bei gleicher Tätigkeit sehr weit auseinander. Die Argumente dafür sind nicht nachvollziehbar.
Nicht bemerkbar. Nur allgemeines Gerede.
Wenn überhaupt, dann nur noch innerhalb der kleinen Teams. Aber auch hier ist es über die letzten Jahre immer schlechter geworden.
Keine Unannehmluchkeiten bekannt. Es werden auch noch ältere Kollegen eingestellt
Sehr unterschiedlich. Das ist von Abteilung zu Abteilung einzeln zu betrachten. Im großen und ganzen aber korrekt.
Ausrüstung zeitgemäß und aktuell. Man bekommt alles, was für die Erledigung der Aufgaben erforderlich ist.
Kontinuierlich schlechter. Abteilungsübergreifend so gut wie nicht vorhanden. Keine Kommunikationsketten und keine klaren Regeln wer wann und wie zu unterrichten ist. Viele Geheimisse und konspirative Treffen von einzelnen Grüppchen.
Ist gegeben. Führungsetage allerdings in Männerhand.
Auch hier nicht wirklich zu beurteilen. Man hat allerdings viel eigenen Spielraum und kann sich, je nach Vorgesetztem auch eigene Projekte kreieren, wenn sue Sinn machen.
Der allgemein sehr familiäre und wertschätzende Umgangston in den Teams
Das gesamte mAnAgEmEnT bzw. die Kommunikation des Managements oberhalb der Teams.
Wie man Menschen anführt ist vielen Menschen hier in Gänze unbekannt.
Schult eure Führungskräfte!!
auf Feedback von Mitarbeitern die Experten ihres Faches sind hören
Die Kommunikation im Team ist toll. Leider sind viele von kapitalen Fehlentscheidungen und der schlechten Kommunikation von oben runter zu den Teams enttäuscht.
Zudem werden viele Themen auf Verderb und Gedeih weiter betrieben obwohl mehrfach gemeinsam beschlossen wurde, dass das Pferd bereits gestorben ist.
Unter aller Kanone.
Oft unsachlich.
Nicht konstruktiv.
Themen die gemeinsam als "abgehakt" definiert wurden, kommen beim Gehaltsgespräch auf den Tisch - so nicht!
elektrische Schreibtische wären zeitgemäß
Im Team toll.
Von Management Ebene und Projektleitung oft ein schlechter Scherz.
Leider dreht sich vieles immer wieder um technisch holprig gelöste Schnittstellen und ähnliches
So verdient kununu Geld.