54 von 199 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass das Thema Nachhaltigkeit seit einigen Jahren ganz oben auf der Agenda steht.
Vielleicht etwas zu viele Kanäle der internen Kommunikation.
Die Webauftritte von AFRY Deutschland etwas besser auf den deutschsprachigen Raum auslegen (z.B. Verwendung von Bildmaterial mit dem man sich besser identifizieren kann). Die schwedische WEB-Präsenz mag im skandinavischen Raum hohen Zuspruch finden, im deutschsprachigen Raum wirkt sie nicht immer ganz passend.
Der Kodex des Unternehmens verkörpert Vielfältigkeit und ein Miteinander in allen Arbeitsbereichen
Sehr gutes Image, welches im deutschsprachigen Raum (im Vergleich zum Kerngebiet Skandinavien) aufgrund des noch nicht so hohen Bekanntheitsgrades von AFRY jedoch noch nicht so wahrgenommen wird.
Vielfältige Möglichkeiten wie z.B. Mobiles Arbeiten; Flexible Gestaltung der Arbeitszeit möglich sowie Anpassung der Arbeitszeiten unproblematisch; Vielfältige soziale Leistungen; Elternzeit steht man sehr positiv gegenüber.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
Gute Gehälter; Vielfältige Benefits für Mitarbeiter-/innen
Nachhaltigkeit ist eines der obersten Firmenziele
Gutes Klima unter den Mitarbeitern, sehr kollegial, alles auf Augenhöhe auch zu Führungskräften
Langdienende Kolleg(inn)en werden sehr wertgeschätzt
Immer auf Augenhöhe, auch bei "höheren" Führungskräften
Technik immer auf dem neuesten Stand
Es gibt diverse Kanäle der internen Kommunikation.
Oberste Firmenphilosophie ist die Gleichberechtigung
Unzählige Möglichkeiten an Aufgaben im Ingenieur-, Technik-, Nachhaltigkeits-, Verwaltungsbereich etc.. Möglichkeit von Standortwechseln im In- und Ausland bei Eigenwunsch, dem gegenüber auch Mitarbeiter mit festem Standort gerne gesehen.
BGM, offene Atmosphäre am Standort, gutes Miteinander und Verständnis sowie Hilfsbereitschaft
- Lange Entscheidungswege
- Verschleppung von Entscheidungen
- unflexibel, Möglichkeiten der Mitarbeiternotivationen zu erkennen und umzusetzen
Wenn alle so arbeiten und sich kümmern würden, wie es beim BGM passiert, wären wir im Unternehmen fast sorgenfrei - leider ist BGM bei der täglichen Arbeit nicht der Hauptfaktor.
An der Basis versteht man oftmals nicht, was oben läuft und warum. Ist leider oftmals in großen Unternehmen. Kritik und Verbesserungsvorschläge sollten nicht im Sande verlaufen, das spüren Mitarbeiter und resignieren. Das muss nicht sein.
Es besteht eine angenehmes Büroklima. Die Kollegen helfen sich, man kann eigentlich jeden fragen und bekommt Unterstützung.
Betriebliches Gesundheitsmanagement wird groß geschrieben im Unternehmen, Arbeitszeiten sind in Abstimmung mit den Vorgesetzten meist frei einteilbar. Es ist ein beidseitiges geben und nehmen.
Homeoffice und mobiles Arbeiten sind kein Thema sondern selbstverständlich. Wer es nutzen will, kann es im der Regel auch machen.
In schwierigen Situationen wird man nicht alleine gelassen, egal ob dienstlich oder privat.
Naja, von außen nimmt man AFRY als modernes, innovatives, junges Unternehmen wahr, ist man angekommen, wird man etwas ernüchtert.
Naja, ist nicht so schlimm, da muss AFRY noch was machen, da besteht deutlich Luft nach oben.
Haben die Leute erstmal den Arbeitsvertrag unterschrieben, kommt aus der Zentralen nicht mehr allzuviel, da scheinen die örtlichen Führungskräfte und Mitarbeiter mitunter allein gelassen zu werden. Das muss nicht sein.
Naja, das ist so ne Sache mit diesem Begriff. Im Büro gibt es immer mal Hochdruckzeiten und auch normale etwas ruhigere Zeiten. Mal setze ich mich für die Firma ein und mal habe ich Zeit für mich. Auch bei privaten bzw. familiären Problemen besteht Verständnis und Freiräume lassen sich einordnen. Die Kollegen helfen umd unterstützen sich.
Alles möglich, man muss nur mit den Vorgesetzten vernünftig reden.
Das Gehalt liegt im Durchschnitt. Außergewöhnliches Einbringen von Kollegen wird belohnt, z. B. Prämie. Leistungsträger verdienen natürlich überdurchschnittlich, manche haben Dienstwagen. JobRäder gibt es auch ... Wer möchte.
Übers BGM läuft so einiges von gesunder Ernährung, Entspannungstipps, Rückenschule, Bildschirmbrille etc.
Ja da konnte ich noch keine Probleme feststellen.
Ja der Zusammenhalt ist gerade unter den langjährigen Mitarbeitern stark.
Aber niemand wird allein gelassen. Wenn man Unterstützung braucht, bekommt man sie auch.
Es ist ein guter Mix im Hinblick auf Alter und Erfahrung. Die Jungen werden von den Alten akzeptiert und umgekehrt.
Es gibt 4 Vorgesetzte am Standort. Wie Menschen nun mal sind, sind auch diese 4 verschieden, aber immer Mensch.
Von der Sache her, kann man jeder Zeit auf seinen Vorgesetzten zugehen und miteinander reden.
In der Regel erfährt man Unterstützung.
Gute Erreichbarkeit mit Bus, Rad und Pkw.
Die Kommunikation erfolgt auf vielen Wegen wie z. B. Mails, MS Teams, Telefonate aber natürlich auch viel über das direkte Gespräch insofern es Corona zu lies.
Wer will, kann mittags mit den Kollegen zusammensitzen und reden.
Auch werden ab und zu mal gemeinsame Abendessen angeboten, wobei es jedem freisteht, daran teilzunehmen - kein Druck, kein Zwang.
Sehr angenehm.
Hier werden keine Unterschiede zwischen Frau und Mann oder Alt und Jung gemacht.
Ja die Projekte sind ein bunter Mix. Es gibt große und anspruchsvolle, an denen ein ganzes Team arbeitet, es gibt aber auch kleine einfachere Projekte, an denen manchmal nur ein Ingenieur und eine Zeichnerin arbeiten.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und daher ist es eigentlich nie langweilig.
Siehe Detailbeschreibungen. Insbesondere Work Life Balance, Team- und Vorgesetztenverhalten und gehaltvolle Aufgaben.
Der Standort Berlin ist, abgesehen von der Einzelplatzausstattung nicht mehr zeitgemäß. Sehr schade finde ich die Aufgabe der 2. Etage mit dem tollen Aufenthaltsraum.
Die AFRY-Benefitwelt ist ein Marketing-Gag. Viele der Angebote sind keine Angebote und es gibt günstigere Preise für bestimmte Produkte direkt im Laden oder bei Amazon.
Das Gesundheitsangebot ist m.E. mangelhaft. Ja es gibt Angebote wie bewegte Pause und Gesundheitstage. ABER. Ein 20 EUR Discount für insgesamt nur 3 Monate Mitgliedschaft bei Urban Sport Club sollte nicht als Betriebliche Gesundheitsmaßnahme dargestellt werden. Am Ende müssen die Angestellten den Löwenanteil selber bezahlen. Dabei ist es ja wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die regelmäßig Sport treiben, signifikant weniger Krankentage haben.
Eine Betriebliche Gesundheitsmaßnahme in dem Zusammenhang wäre, wenn pro Standort 2-3 Monatskarten für Sportkurse wie den Urban Tribe Club bereits gestellt werden, mit denen man jederzeit trainieren kann.
Mehr Transparenz bei Gehältern. Ich bin grundsätzlich für Tarifverträge und Offenlegung der Gehälter, um Fairness walten zu lassen (tall order, I know, aber es wird so bereits in Skandinavien und Neuseeland gelebt) und auch um eine Offenlegung des Gehaltes in den Jobausschreibungen, wie es moderne Unternehmen und Startups bereits tuen. Weiterhin empfehle ich eine Beschleunigung des Modernisierungsprozesses für die anderen Abteilungen
Arbeitsatmosphäre ist, wie überall, sehr stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Ich spreche hier für das Sustainability Team und das Miteinander ist hervorragend, unterstützend und sehr motivierend. Einziger Wermutstropfen ist die dezentrale Organisation der Abteilung - das Team ist über vier Standorte verteilt, jedoch werden quartalsweise Teamtage angestrebt, bei denen weich das Team in unterschiedlichen Städten trifft.
AFRY ist relativ unbekannt in Deutschland, in Skandinavien einer der beliebtesten Arbeitgeber in vielen Rankings.
Flexible Arbeitszeiten und vollständiger Überstundenausgleich in neueren Arbeitsverträgen, Home Office und Remote Work sind möglich (der letzte Punkt auch eine Besonderheit der Nachhaltigkeitsabteilung, ist aber aufgrund der dezentralen Organisation recht logisch). Team Events könnten mehr sein. Ja, es gibt Überstunden, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich diese auch vermeiden lassen, wenn man einfach mal nein sagt und man auf seine eigene Auslastung und Grenzen achtet.
Hier gilt: Wer Eigeninitiative zeigt und sich proaktiv mit Kolleg:innen und Manager:innen vernetzt, dem/der stehen alle Türen sperrangelweit offen. Die Kommentare über fehlende Entwicklungsmöglichkeiten kann ich nicht nachvollziehen. Es wird halt niemand zu stark an die Hand genommen, jedoch werden die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung stets bereit gestellt. Wer tolle Ideen und Ziele hat, muss sie nur nutzen.
AFRY ist nicht PWC oder EY, aber dafür wird auch nicht erwartet, dass wir 80 Stunden pro Woche arbeiten. Unter diesen Bedingungen ist das Gehalt zwar um einiges niedriger, aber unter Berücksichtigung der vielfach besseren Work Life Balance im Vergleich zu den Big 4 und anderen ok.
Ich arbeite im Nachhaktigkeitsteam. Umwelt- und Sozialbewusstsein ist unser Job!
Der mit Abstand beste Zusammenhalt im Team und mit der Teamleitung, den ich in 15 Jahren Arbeit erlebt habe.
Bei Einstellungen, zumindest im Team wo ich arbeite, wird ausschließlich auf die Qualifikation geachtet sowie darauf, wie gut die Bewerber:in ins Team passt. Das Alter spielt hier überhaupt keine Rolle.
Hier steht und fällt ja grundsätzlich die gesamte Bewertung. Glücklicherweise: Demokratischer und kooperativer Führungsstil, der von Skandinavien vorgelebt und im Nachhaltigkeits-Team voll ausgelebt wird.
Auch hier: Das ist stark abteilungsabhängig, wie überall sonst! Die Nachhaltigkeitsabteilung schätze ich hier um ein vielfaches moderner ein als andere Departments, was an der in unserem Fall besonders starken internationalen Verknüpfung mit den anderen Nachhaltigkeitsteams in Skandinavien liegt.
Im Verhältnis zu anderen Standorten und Unternehmen ist das Büro in Berlin, welches ich mir mit diversen Ingenieursteams teile, stark in die Jahre gekommen. Es überhitzt im Sommer extrem, es gibt keine Mülltrennung und der helle, große Aufenthaltsraum mit Küche und Herd wurde leider aufgegeben. Grundsätzlich gibt es alles, was wir brauchen, auch einen neuen Aufenthaltsraum, allerdings war der alte um ein vielfaches schöner und die Möglichkeit, Mittags selber zu kochen, wurde leider zunichte gemacht.
Auf der Plus-Seite steht die große Abundanz höhenverstellbarer Schreibtische (diese gehören für mich aber zur Standardausrüstung eines Büros dazu), wenn auch noch nicht an jedem Arbeitsplatz. Kann aber eingefordert werden.
Etwas schade ist zudem die dezentrale Organisation unseres Sustainability Teams. Es wird jedoch angestrebt, an den einzelnen Orten größere Teams mit mindestens 5 MA hoch zu ziehen.
Gute Kommunikation, regelmäßige Team Meetings und enge Kontakte auch in die oberen Führungsetagen, die das Team aktiv bei Entscheidungen mitnehmen.
Wird aktiv gefördert, ist Teil der Core Values des Unternehmens, es gibt eine/n Inclusion & Diversity Manager:in und eine jährliche inclusion & diversity week. Für Homophobie, Frauenfeindlichkeit, Sexismus, Rassismus oder jedweden anderen Müll ist in diesem Unternehmen (zu Recht!) kein Platz. Es gibt dafür spezifische Code of Conduct Verfahren, die sogar auf unsere Kunden angewendet werden und ich habe diese Verfahren bereits in einem internen Fall von Sexismus und in einem externen Fall von Rassismus erfolgreich angewendet. Ohne ins Detail zu gehen: Es wird rigoros umgesetzt.
Corporate Sustainability, Klimaschutz, Biodiversität, Kreislaufwirtschaft, EU Taxonomy, ESG, Nachhaltiges Bauen, Digitalisierung - Im Bereich Sustainability sind alle Zukunftsthemen und gehaltvollen Aufgaben dabei, um unsere Wirtschaft und Gesellschaft Stück für Stück positiv zu entwickeln.
Skandinavische Unternehmenskultur, flache Hierarchien
/
Die eigene Nachhaltigkeit noch mehr in den Vordergrund stellen
Angenehm, wertschätzend, jeder hilft jedem
Gute Arbeitsbedingungen. Toll ist die zentrale Lage für die erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (spart Zeit) und das breite Homeoffice-Angebot
Teamgeist wird hier groß geschrieben. Man unterstützt und fördert sich gegenseitig
Meine Führungskraft ist jederzeit ansprechbar und gibt mir immer Rückmeldungen und hilft bei Fragen weiter
Interne Kommunikation sowohl im Team, als auch deutschlandweit gut
Spannende Projekte und viel Freiraum im Arbeitsalltag. Von Tag 1 durfte ich bereits Verantwortung für meine Themen übernehmen
gutes image im CV für später
egomanen haben das sagen
neue führungsetage. mit den alten ist kein staat mehr zu machen
chaotisch, keine rote linie in projekten
noch gut
hauptsache bis freitag alle stunden eingetragen
schriftlich zugesagte Schulungen werden gestrichen "sie können ja auf eigene kosten hinfahren"...und zusätzlich privaten urlaub nehmen
es wird viel versprochen und wenig gehalten
ein großes ego braucht ein großes auto
privat mögen die da ganz nett sein, im Büro ist der eine dem anderen sein totuntergang
heiter hilflos hanebüchen
mischung von hyperaktiven und apathischen. dazwischen gibts nichts
entweder überhitzte büros oder durchzug
unfreundlich, oberflächlich. achtung: rutschgefahr
wird in einem skandinavischen unternehmen groß geschrieben
für andere Länder
Die gute Erreichbarkeit.
Es wird nichts in neue Mitarbeiter investiert. Kostet ja. Gehalt.
Um Mitarbeiter bemühen. Bessere Einarbeitung. Seriöse Konditionen anbieten.
Angespannt. Von oben immer nur die Anweisung zu sparen wo es geht.
Alles wird ausgedruckt. Vorgesetzte fahren immer dickere Autos.
Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Auf den ersten Blick ganz in Ordnung. Aber nach unten wird gerne getreten. Lästereien sind an der Tagesordnung. Kollegen schreien sich teilweise an.
Wenn nichts zu tun ist, können keine Stunden auf Projekte gebucht werden. Dies wurde vorher nicht mitgeteilt, also umsonst gekommen. Man hat ja sonst nichts zu tun...
Kaum vorhanden. Vorgesetzte haben stets wichtigeres zu tun.
Am unteren Ende.
Gehaltsunterschiede. Männliche Kollegen bekommen die besseren Aufgaben zugeschoben.
Auf jeden Fall. Aber die gibt es überall.
Es gibt dort Internet zum Glück
seieh alles oben
Schließen Sie die Firma und starten einfach erneut
Die Arbeitsatmosphäre wird durch fehlende Projekte sehr geschädigt. Man konnte monatelang keine vernünftigen Aufgaben haben, muss aber dennoch 8 Stunden Projektarbeit in das lokale System namens Maconomy eingeben. Ende des Monats gibt es also Schlachten, wer ein Recht hat, seine Stunden bei diesem oder anderem Projekt zu buchen, was einen Nährboden für ungesunde Konkurrenz und Mobbing schafft.
Unternehmen und seine Kultur sind irgendwo in den 80er Jahren stecken geblieben. Es gibt für mich keine Grunde, warum ich dort arbeiten wünschen könnte.
Grundsätzlich gibt es zwei Modi: 1. keine Projekte - man sitzt 8 Stunden lang im Büro und surft im Internet oder mobt jmdn. weg.
2.es gibt ein Projekt - keine Pausen, Überstunden ohne Ende und 12-13 Stunden Arbeitstage (auch am Wochenende!)
Weiterbildung ist nicht erwünscht, da dadurch zus. Kosten entstehen.
Liegt deutlisch unter dem Markt.
Auf der Unternehmenswebsite können Sie etwas darüber lesen...
Es gab welche Ausflüge vom Betriebsrat organisiert, aber im Prizip jeder steht für sich allein.
Überhaupt keine Transparenz. Du bist immer für etwas schuldig. Entscheidungsfindung erfolgt in der Regel hinter verschlossenen Türen...
Man muss immer aufpassen.
Kommunikation existiert fast nicht. Es gibt nur wenige Kreise von Managern, die Informationen miteinander teilen. Dieser Informationsaustausch könnte jedoch nicht vollständig oder nicht ganz richtig sein, um eigene Interessen zu verfolgen. Eine schwach Unternehmenskultur voneinander aus allem ein Geheimnis zu machen, bis es zu spät ist.
Mitarbeiter sind hier in Kaste unterteilt, was ist natürlich niemals in der Öffentlichkeit ausgesprochen wird.
Nur das, was der Firmenvertrieb ge'schafft hat nach Hause zu bringen (und es wird oft sehr viel versprochen, viel mehr als die Firma eigentlich kann). Mitarbeiter zahlen dafür mit gestörtem Privatleben und ruinierter Gesundheit.
Das BGM und die Benefits weiterentwickelt werden
Manche Kollegen immer noch an den "alten" Zöpfen hängen
Gutes Arbeitsklima,
Home-Office, Hunde im Büro erlaubt, BGM,
In Zeiten von COVID etwas schwierig. Sonst aber kein Thema, man muss halt nachfragen.
Es gibt zum Gehalt noch zusätzliche Benefits, z.B. zusätzliche Tage für die Betreuung der Kinder, verlängerte Lohnfortzahlung, Altersvorsorge
Hier tut sich was. Im Bereich Nachhaltigkeit werden neue Lösungen gesucht
Tolles Team, gute Mischung.
Erhalte Unterstützung und kann Themen/Probleme offen ansprechen
Wird immer besser.
Auf alle Fälle
- Projektvielfalt
- BGM
- Benefit- Welt
- HomeOffice auch als Azubi
- mMn große Büros (Standort Berlin)
- Selbsteinteilung der Zeit die man arbeitet (Flexibilität)
- tlw. Kommunikation (nicht immer mehr ein auf und ab von gut funktionierender Kommunikation bzw dem kompletten Gegenteil)
- mehr Gemeinschaftsaktionen (ich weiß das das aktuell durch Corona erschwert wird)
- schnellere und einfache Möglichkeit an mobiles Arbeitsequitment zu kommen
- einfachere Möglichkeit verbliebene Urlaubstage, Überstunden einzusehen
- modernere und größere Bildschirme am Arbeitsplatz
- Zuschlag bei Fahrkosten durch Anreise mit ÖPNV
manchmal Chaos in Projekten und Kommunikation. Bei fragen kann man jederzeit jemanden ansprechen und es wird einem Geholfen. In der abt hat man nette und hilfsbereite Kollegen die die Arbeit bzw das Lernen während der Ausbildung erleichtern.
flexible Arbeitszeiten die an den Arbeitsinhalt, -aufwand angepasst werden können.
Guter Umgang mit kurzfristigen Anfragen auf Urlaub (halber bzw ganzer Tag) oder Verhinderungen durch anderweitige Termine
Verhältnis Arbeitsinhalt, Bearbeitungszeit und Gehalt stimmen nur bedingt überein
Kümmern sich um die Belange der Auszubildenden sobald man von sich aus nachfragt. Dann aber super Umgang in Kommunikation und Lösungsfindung.
Durch abwechslungsreiche Projekte
abwechslungsreiche Projekte geben die Möglichkeit in alle Phasen der Planung zu arbeiten zu lernen
s.o.
Ich glaube die Bewertung spricht für sich.
- Büros
- Weiterbildung
- Aufstiegschancen
Die wichtigsten drei Punkte!
Leider wird nicht miteinander gesprochen. Projekte die Abteilungsübergreifend sind, werden nicht Koordiniert. Dadurch entsteht ein Mehraufwand.
Gibt es nicht! Wir sollen arbeiten und nicht Weiterbilden. Wenn es aber Kollegen gibt die mehr Erfahrung haben sollen diese das doch bitte in der Freizeit an die Belegschaft weiter geben.
Ja es gibt gute Benefits, aber die Konkurrenz bietet aktuell deutlich mehr.
Gibt es nicht. Von Papier Verschwendung über Fenster über stunden offen wärend die Heizung darunter voll aufgedreht ist bis hin zur vollen Dauerbeleuchtung.
Gibt es, aber nicht für alle.
Das ist wirklich Positiv, nur gibt es kaum noch ältere Kollegen.
Selten im Haus und immer kurz angebunden.
Büros sind stark renovierungsbedürftig. Auch die Ausstattung. Möbel werden mit alten Tischlampenhalterungen zusammen gehalten.
Grundsätzlich übereinander und nicht miteinander!
Es wird immer von Flacher Hierarchie gesprochen. Gelebt wird aber was anderes!
So verdient kununu Geld.