35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten und Zeiterfassung
Leider keine vermögenswirksamen Leistungen, Gehalt ist aber gut
Gehalt und Boni sind stark verbesserungswürdig
Ist ok
Die gesamte Arbeitsatmosphäre: Zu viel Druck, zu viele verschiedene Aufgaben, kein koordiniertes Vorgehen
Durch die viel zu hohe Auslastung und die Erwartung permanenter Überstunden (für die offiziell kein Ausgleich angeboten wird), kann man sich am besten von seinem Privatleben verabschieden. Keine flexiblen Arbeitszeiten, für Eltern oft nicht praktikabel.
Angemeldeter Schulungsbedarf wird ignoriert und ausgesessen. Für daraus resultierende Fehler wird man getadelt.
Ich konnte keine Unterscheidung feststellen.
Je größer das Problem, desto weniger bekommt man Hilfe
Kommunikation findet im Prinzip nicht statt, sodass ein effizientes Arbeiten nicht möglich ist. Getroffene Entscheidungen werden kurzfristig gekippt und dann nur schlecht kommuniziert, sodass man immer hinterrennt. Informationen werden kaum gebündelt, und wenn an den falschen Stellen.
Das selbstständige arbeiten.
Auch wenn man die Chefs nicht sieht. Glaubt mir, sie sehen euch.
Weniger von außen beobachten und zu kontrollieren und stattdessen das persönliche Gespräch mit den Mitarbeitern suchen.
Das Team in der Produktion ist top!
So gut es geht bei 40 Std Woche und Nachtschicht
Man kann noch so gut sein. Man wird klein gehalten bzw. Nicht gesehen.
Es wird sehr viel getuschelt
Ist mir nichts aufgefallen
Damals war es mehr auf Augenhöhe. Heute mehr von oben herab.
An und für sich okay. Aber körperlich teilweise sehr fragwürdig. Vor allem auf Dauer.
Man erfährt es nie von der ersten Person.
Mitarbeiter die während der Arbeit schliefen wurden übernommen andere durften gehen.
Es wird halt alles mit der Zeit eintönig. (jeder Beruf)
Kurze Entscheidungswege.
Entscheidungen werden nicht immer durchdacht.
Das Unternehmen ist zu schnelllebig.
Keine einheitliche Regelung zur Zeiterfassung.
Überstunden werden vorausgeesetzt.
Work-Load VIEL zu hoch.
Einheitliche Regelung für die Arbeitszeiterfassung.
Stukturen und Prozesse klar und deutlich implementieren, aktuell macht jeder was er will und im Zweifelsfall wird der Projektleiter IMMER rangezogen.
Es gibt einfach viel zu viel zu tun.
Keine Prozesse, zu wenig Mitarbeiter, alles muss "schnell, schnell" gehen. Als Projektleiter ist man für wirklich alles verantwortlich.
Man konnte zwar schnell Home-Office machen, allerdings wird immer erwartet, dass man 40 + Stunden die Woche macht.
Wenn man seine Arbeit nicht fertig bekommt, wird gesagt "Dann musst du mehr Überstunden machen". Das Problem dabei ist, dass immer mehr Arbeit reingekippt wird und dabei nicht auf die Auslastung geschaut wird.
Weiterhin wird nicht gestempelt und man sitzt auf seinen Überstunden. Ich konnte zum Glück nach Absprache mit dem Abteilungsleiter selber stempeln und diese Stunden dann auch abfeiern. Ist aber nur nach Absprache und nicht allgemein gültig.
Man kann schnell in der Hierarchie aufsteigen, allerdings ist die Strutkur auch sehr flac.
Schulungen werden vür Projektleiter angeboten.
Sehr nette Kollegen, aber da der Workload maximal hoch ist, kommt es schnell zu Reiberein.
Gab keine negativen Erfahrungen.
Mit meinem Abteilungsleiter kam ich super klar. Er hat versucht Prozesse einzufüphren, um eine gewisse Grundstruktur herzustellen. Dies wurde aber oft von anderen Abteilungen und von der Geschäftsfuhrung anders gesehen und dementsprechend nicht beachtet.
Jeder hat einen höhenverstellbaren Tisch, Laptop bekommt auch jeder. Leider ist die IT-Landschaft eher schlecht als Recht und bei Problemen wird man einfach nur weitergeleitet, ohne, dass mal jemand das Problem löst.
Innerbetriebliche Kommunikation ist ein Fremdwort. Es gibt keine offizielle Meldung über Änderungen in der Unternehmensstruktur. Es wird eine Mail an die Teamleiter/Vorgesetzten geschrieben und die müssen das dann weiterleiten, anstatt alle im Unternehmen mit einer Meldung zu informieren.
Innerhalb der Abteilung geht es einigermaßen.
Gehalt muss jeder selber verhandeln, zusätzliche Sozialleistungen gibt es nicht.
HanseFit gibt es für 25 € pro Monat in der Premium-Version.
Gab keine negativen Erfahrungen.
Men lernt sehr viel, aber leider nicht nachhaltig, weil der Druck einfach zu groß ist und die Aufgabenvielfalt als Projektleiter zu hoch ist.
Aktuell hohe Fluktuation. Gute Mitarbeiter gehen und hinterlassen große Wissenslücken. Neue Kollegen werden schlecht eingearbeitet und werden im Regen stehen gelassen bei Fragen. Kapazitäten in wichtigen Bereichen nicht vorhanden. Andere Abteilungen existieren nur auf dem Papier. Die Hauptarbeit liegt in der Entwicklung. Strukturen werden auch nur hier eingebracht. Andere Abteilungen können machen was sie wollen ohne Konsequenzen, die trägt die Entwicklung für die ganze Produktionskette. Fehler werden auch nur in der Entwicklung gesucht.
Der Schein trügt. Nach Außen verkauft man sich als innovativ, dynamisch und modern. Wer hinter den Vorhang schaut, sieht schnell, dass da nicht viel dran ist.
Nicht vorhanden. Vorgesetzte nehmen keine Rücksicht auf die Arbeitszeiten der Mitarbeiter. Um Homeoffice muss fast gebettelt werden. Vertrauensarbeitszeit geht nur in eine Richtung.
Die Weiterbildung von Mitarbeitern wird nicht sonderlich gefördert. Alles was Geld kostet wird nur einem kleinen Kreis an Leuten zugesprochen. Eine lieblose interne Schulungsplattform ist alles, was jedem zur Verfügung gestellt wird.
Karriere, falls man das so nennen kann, macht hier keiner, Positionsbezeichnungen sind leere Worthülsen. Wirklich Verantwortung wird aus der Führungsetage nicht abgegeben.
Wer hier auf üppige Gehälter hofft, hofft vergebens. Versprechungen aus dem Vorstellungsgespräch werden nicht eingehalten. Betriebliche Altersvorsorge oder VWL gibt es nicht oder werden nicht unterstützt
Der Zusammenhalt war mal gut. Aktuell herrscht hohe Fluktuation. Der Teamspirit ist dadurch verloren gegangen
Vorgesetzte ohne Empathie, teilweise ohne jegliche Kenntnisse wie man Mitarbeiter führt.
Höhenverstellbare Schreibtische, Whiteboards und Standart Laptops sind alles was man an moderner Technik erwarten kann. Handys oder Tablets gibt es nicht. Die Teeküchen sind lieblos eingerichtet und sollten mal renoviert werden.
Nur im inneren Kreis gut. Dem normalen Mitarbeiter wird nichts erzählt.
Die Projekte klingen Anfangs verheißungsvoll für die Mitarbeiter aber die wirklich interessanten Projekte werden direkt aus der Geschäftsführung gesteuert. Eigene Ideen werden dabei vom Vorgesetzten abgetan und in späteren Meetings mit der GF als eigene verkauft.
Es ist ein Inhabergeführtes Unternehmen. Die Chefetage kennt die eigenen Produkte.
Leider ist das der größte Kritikpunkt. In der Automotive-Branche gibt es viele Dinge, die stillschweigend vorausgesetzt werden – und das merkt man auch hier. Es wäre wichtig, stärker auf die Mitarbeitenden zu achten und die Balance bewusster zu fördern.
WOW! Super, danke an meine alten Kollegen. Hat Spaß mit euch gemacht, war immer fair.
Wie in jedem Unternehmen wird auch hier viel geredet – und meiner Erfahrung nach stimmt nur ein kleiner Teil davon wirklich. Eine offenere und etwas besser strukturierte Kommunikation würde viel bringen. Zum Beispiel ein kurzer All-Hands-Call alle 3–6 Monate, damit alle denselben Stand haben und weniger Gerüchte entstehen.
Ein echt toller Mix aus unterschiedlichen Persönlichkeiten. Und ich muss sagen, der Grieche war definitiv der fleißigste von uns allen!
Und hier kommt der schönste Teil: Es gab wirklich keine Denkverbote. Eigene Ideen und Lösungsansätze konnte man ganz unkompliziert bis in die Chefetage tragen.
Kollegen
Fehlende Struktur. Fehlendes Vermögen Fehler einzugestehen.
Die nach außen präsentierten Werte auch wirklich leben.
Die Kollegen versuchen die Stimmung irgendwie zu halten.
Urlaub kann spontan eingereicht werden.
Kein Kommentar
Kommunikation gibt es nur auf der Arbeitsebene.
Nasenfaktor
Projekte meist spannend. Gute Zusammenarbeit mit Kunden
Größtes Problem!
jung, hoch dynamisch, immer Erfolg versprechend.
Motivation nimmt gut ab, sobald Realität erkannt.
zukunftsunsicherer Arbeitsplatz
Soziales Leben - Schein.
Lebenszeit hier nicht lassen. Zukunft fraglich.
Arbeitsatmosphäre war eigentlich nie ganz gut. Ausnutzen und herabwürdigen führt zur Frustration. Nach außen wird Team vorgespielt, gelebt wird gegensätzlich.
Schlechte Stimmung verursacht durch keine Struktur, keine klare Aufgabenverteilung, jeder soll alles machen.
viel Schein wenig sein
viel Work wenig Life
Schulungen die Geld kosten werden nur einigen ausgewählten Mitarbeitern genehmigt.
Eigenes Portal mit wenig brauchbaren Inhalten wird als Weiterbildung angeboten.
Leider kam man Gehaltswünschen selten nach, weniger ist mehr. Qualifikation wird gern übersehen.
Schein
Zusammenhalt war mal, selbst das vorgespielt.
Wenige alte und erfahrene Kollegen. Respekt ist nicht bekannt.
vorgesetzt wird: vorspielen, systematisch ausnutzen, abwerten, arrogante Inkompetenz.
bescheiden, viele Kollegen vergrault und gegangen.
Aktive Mitarbeiter werden zum Teil mit entsprechenden Stellenanzeigen im Internet motiviert.
Kantine fehlt.
Keine Kommunikation an Mitarbeiter, nur ausgewählte Mitarbeiter werden unterrichtet.
Verunsicherung streuen durch nichtbeachtung und nichtinformation.
Wer grüßt hat verloren.
Klassengesellschaft, Herkunft und Nasenfaktor spielt große Rolle, nicht Qualifikation.
nur für Führungskräfte, wie man eine Firma so kaputt machen kann.
So verdient kununu Geld.