19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass man als ITler eigentlich immer schnell wieder irgendwo unterkommt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass ständig neue Leute deployed werden, nachdem vorherige Mitarbeiter offenbar aus dem System geflogen sind. Das wirkt ziemlich buggy und insgesamt eher wie ein instabiles Release als wie ein sauber gepflegtes Setup.
Peace
Ich möchte einfach gute Arbeit machen und dafür fair anerkannt werden. Dazu gehören für mich auch ein angemessenes Gehalt und ein wertschätzender Umgang. So kann ich motiviert bleiben und mich gut im Job einbringen.
Hey, alta, was geht so… also ganz ehrlich, die Arbeitsatmosphäre hier ist schon ziemlich gedrückt. Man hat irgendwie das Gefühl, dass man gar nicht richtig gehört wird und eigene Meinungen einfach untergehen. Entscheidungen treffen? Fehlanzeige, da hat man basically nix zu melden. Alles läuft von oben und man fühlt sich eher wie so ein kleines Rädchen, das einfach funktionieren soll. Macht auf Dauer echt keinen Spaß.
Fehler 404: Motivation nicht gefunden. Bitte später neu starten.
Hey, Work-Life-Balance… eher so mehr Work, weniger Life.
Da müssen wir noch ordentlich klotzen, damit wir wirklich Level up gehen und nicht nur im Tutorial hängenbleiben. Potenzial ist da, jetzt muss man’s halt auch mal sauber durchziehen.
Meine Damen und Herren, in diesem Quartal hat das Budget beschlossen, sehr diszipliniert zu sein. Prämien sind daher leider im Offline-Modus, während wir intern weiter an Effizienz und Optimierung arbeiten. Kurz gesagt: viel Einsatz, wenig Extras, aber immerhin mit strategischer Geduld.
Hey, beim Umwelt- und Sozialbewusstsein läuft’s so ein bisschen nach dem Motto: theoretisch nachhaltiger Anspruch, praktisch aber eher „wir rendern das mal mit einem SUV durch“. Im IT-Backend mag die Effizienz stimmen, aber die CO2-Bilanz bekommt dabei eher ein kleines Error-Log. Nachhaltig ist das nicht gerade, eher so Version 0.9 mit Luft nach oben.
Hey, zum Kollegenzusammenhalt… ist irgendwie gemischt. Einerseits halten manche echt zusammen und unterstützen sich, aber auf der anderen Seite wird auch viel hinter dem Rücken geredet. Dieses Geläster und teilweise auch Verrat sorgt dafür, dass man nie so richtig weiß, wem man vertrauen kann. Schon bisschen unangenehm auf Dauer.
Hey, beim Umgang mit älteren Kollegen wirkt es oft so, als hätten manche Angst, ihren Job zu verlieren. Dadurch verschließen sie sich eher den Änderungen und tun sich schwer mit Neuerungen. Das macht den Umgang manchmal etwas zäh und bremst Veränderung aus.
Hey, zum Vorgesetztenverhalten… ist echt unterschiedlich. Manche sind wirklich korrekt, fair und hören auch zu, mit denen kann man gut arbeiten. Andere setzen dich eher unter Druck oder geben dir direkt die Schuld, statt Dinge vernünftig zu klären. Das sorgt schon öfter für ein unangenehmes Gefühl.
Yo, also die Arbeitsbedingungen sind so halbwegs okay, aber irgendwie nicht ganz sauber konfiguriert. Vieles wirkt eher wie ein System mit Bugs, fehlender Doku und ein paar ziemlich wilden Workarounds. Man kommt zwar irgendwie durch, aber wirklich stabil oder effizient fühlt sich das Ganze nicht an.
Hey, also zur Kommunikation… die ist hier echt schwierig. Entscheidungen werden einfach getroffen, ohne dass man irgendwie einbezogen wird oder vorher Bescheid weiß. Oft bekommt man Infos viel zu spät oder sie widersprechen sich komplett, sodass man gar nicht mehr durchblickt. Wirkt alles ziemlich unkoordiniert und sorgt eher für Chaos als für Klarheit.
Hey, Gleichberechtigung… Nicht alle werden gleich behandelt, und man hat oft das Gefühl, dass manche mehr Chancen oder mehr Gehör bekommen als andere. Das ist schon ziemlich uncool und sorgt nicht gerade für ein faires Arbeitsgefühl.
Hey, bei den interessanten Aufgaben war im IT-Bereich eigentlich immer richtig viel los. Ich war durchgehend gut beschäftigt, hatte aber auch das Gefühl, dass ich mit meiner Arbeit echt was bewegen konnte. Besonders cool war, dass ich die IT mit meiner Arbeit ein Stück weit zum Glänzen bringen konnte.
Positiv hervorzuheben ist vor allem das Arbeitsumfeld im Team, in dem viele engagiert und lösungsorientiert zusammenarbeiten.
Auch die Aufgaben bieten eine gewisse Vielfalt, sodass der Arbeitsalltag nicht eintönig ist.
Zudem ist die Zusammenarbeit mit dem direkten Vorgesetzten angenehm und professionell, was im täglichen Arbeiten spürbar ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die mangelnde Transparenz und Verlässlichkeit bei wichtigen Entscheidungen.
Mehr Transparenz und Verlässlichkeit bei vertraglich vereinbarten Leistungen, insbesondere bei der Jahresprämie. Entscheidungen sollten frühzeitig und nachvollziehbar kommuniziert werden.
Klare und einheitliche Regelungen, z. B. beim Thema Homeoffice, damit alle Mitarbeitenden fair behandelt werden.
Verbesserung der internen Kommunikation sowie mehr Einbindung der Mitarbeitenden bei wichtigen Entscheidungen.
Zudem wäre es sinnvoll, bereits gestartete Maßnahmen zur Verbesserung der Teamarbeit nachhaltig weiterzuführen und nicht durch widersprüchliche Entscheidungen zu untergraben.
Die Arbeitsatmosphäre war in den letzten zwei bis drei Jahren deutlich besser und kollegial. In letzter Zeit hat sie sich jedoch spürbar verschlechtert, unter anderem aufgrund wenig transparenter personeller Entscheidungen sowie der nicht vollständig ausgezahlten Jahresprämie trotz erreichter Ziele. Das hat zu Verunsicherung geführt und das Vertrauen in den Arbeitgeber deutlich beeinträchtigt.
Das Image des Unternehmens wird intern aktuell eher kritisch wahrgenommen. Insbesondere die nicht vollständig ausgezahlte Prämie wird von vielen als schwer nachvollziehbar empfunden und hat die Stimmung deutlich verschlechtert. Nach außen wirkt vieles gut, intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild.
Nach einer Phase spürbarer Verbesserungen entsteht durch die aktuellen Entwicklungen bei vielen wieder der Eindruck, dass sich das Unternehmen in eine frühere, unruhigere Richtung zurückentwickelt.
Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, bis zu 2,5 Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, was positiv ist.
Allerdings wird diese Regelung nicht einheitlich gehandhabt, sodass nicht alle Mitarbeitenden gleichermaßen davon profitieren können. Hier wäre eine klarere und fairere Umsetzung wünschenswert.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung sind eher begrenzt. Aufstiegschancen sind kaum vorhanden, und auch im Bereich Weiterbildung gibt es wenig strukturierte Angebote.
Das Gehalt und die Sozialleistungen werden insgesamt eher als unterdurchschnittlich wahrgenommen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen wirkt die Bezahlung nicht besonders attraktiv.
Auch von länger beschäftigten Kolleginnen und Kollegen hört man häufiger, dass man hier finanziell nicht unbedingt richtig ist, wenn das Gehalt ein wichtiger Faktor ist.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist insgesamt durchschnittlich ausgeprägt. Es gibt keine besonderen oder auffälligen Aktivitäten in diesem Bereich.
Im Alltag fällt zudem auf, dass beispielsweise im Winter häufig gelüftet wird, ohne die Heizung entsprechend anzupassen, was nicht besonders nachhaltig ist.
Der Zusammenhalt im Team ist insgesamt sehr gut. Viele unterstützen sich gegenseitig, die Kommunikation ist offen und ehrlich, und in vielen Bereichen ziehen alle an einem Strang.
Es gibt jedoch auch einzelne Ausnahmen, bei denen die Zusammenarbeit weniger ausgeprägt ist. Teilweise entsteht der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden ihre Aufgaben im gleichen Maß priorisieren, was sich gelegentlich auf die Teamdynamik auswirkt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist positiv. Die Zusammenarbeit macht Spaß und ist von gegenseitigem Respekt geprägt.
Das Verhalten des direkten Vorgesetzten ist sehr positiv. Die Zusammenarbeit ist konstruktiv, sachlich und von hoher fachlicher Kompetenz geprägt.
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise gut. Die Räume sind in Ordnung, und die Computer sind leistungsfähig.
Allerdings gibt es auch Einschränkungen: Einige Programme sind nicht passend eingesetzt. Zum Beispiel wird ein System genutzt, das eher für den Vertrieb ausgelegt ist, aber für die Projektarbeit verwendet werden soll, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert. Zudem fehlt eine interne IT-Abteilung, wodurch vieles extern gelöst werden muss und Prozesse verlangsamt werden.
Der Lärmpegel ist im Arbeitsalltag teilweise hoch, insbesondere bei Gesprächen im direkten Umfeld. Es wurden zwar Lärmpanels installiert, diese sind nicht optimal eingesetzt und bringen wenig Verbesserung.
Die Kommunikation ist insgesamt eher mäßig.
Entscheidungen werden nicht immer transparent vermittelt.
Ein Beispiel dafür ist die Entscheidung, einen Teil der Jahresprämie nicht auszuzahlen. Diese wurde erst kurz vor der Auszahlung kommuniziert, obwohl die Regelung bereits seit längerer Zeit vertraglich festgelegt war.
Hier wünsche ich mir deutlich mehr Transparenz, frühzeitige Information und eine nachvollziehbare Kommunikation seitens der Geschäftsführung.
Die Frauenquote ist in den letzten Jahren gestiegen, was eine positive Entwicklung in Richtung mehr Gleichberechtigung zeigt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten eine gute fachliche Vielfalt im Arbeitsalltag.
Das Arbeitsklima innerhalb der Kollegschaft.
Die oben genannten Kritikpunkte in den Abschnitten Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Der Arbeitgeber steht der Gründung eines Betriebsrats kritisch gegenüber. Im Umfeld entsprechender Initiativen berichten Mitarbeiter über Kündigungen, deren zeitliche Nähe von Teilen der Belegschaft als auffällig empfunden wird.
Mehr Transparenz im Umgang mit Entscheidungen sowie eine stärkere Ausrichtung auf den profitablen Geschäftsbereich, verbunden mit einer angemessenen Vergütung der Mitarbeiter.
Aus Sicht vieler Mitarbeiter entsteht der Eindruck, dass wirtschaftlich erfolgreiche Einheiten innerhalb der Unternehmensgruppe zur Stabilisierung anderer, weniger profitabler Beteiligungen beitragen. Insgesamt entsteht dadurch ein deutliches Gefühl mangelnder Anerkennung und geringer Wertschätzung innerhalb der Belegschaft.
Bereits vor Kürzung der variablen Vergütung war das Klima schlecht, durch zuvor hohe Fluktuation jedoch nicht offensichtlich.
Der Größe des Unternehmens geschuldet nur bedingt möglich. Weiterbildungen werden mit großzügigem Budget ermöglicht.
Löhne liegen allgemein niedriger im Vergleich zu tariflich vereinbarten großer Gewerkschaften.
Abgesehen von einem Wasserspender sind kaum Maßnahmen zur CO₂- bzw. Mülleinsparung erkennbar. Die vorhandene E-Ladesäule steht ausschließlich dem Firmenfahrzeug sowie Fahrzeugen des Gesellschafters zur Verfügung.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist überwiegend professionell und fair, während insbesondere der Umgang durch die Geschäftsführung von vielen Mitarbeitern als wenig fair und teilweise unprofessionell wahrgenommen wird.
Stehschreibtische, klimatisierte Räume und ruhige Atmosphäre. In die Jahre gekommene Softwareprogramme.
Trotz vertraglich fixierter und zuvor bestätigter Zielerreichung sowie deutlich übertroffener Umsatzziele wurden variable Vergütungsbestandteile kurzfristig gekürzt. Begründet wurde dies mit einer Fehleinschätzung des Managements, was bei vielen Mitarbeitern zu einem deutlichen Vertrauensverlust geführt hat.
Profitables Geschäft in einem Nischenmarkt bietet spannende Projekte und interessante Einblicke im Hightech-Bereich.
Interessante Projekte
Vertrauensbruch ist kaum wieder gut zu machen.
Vertragliche Zusagen einhalten
Innerhalb der Abteilungen gut darüber hinaus schlecht
Flexibel
Karriere kaum möglich
Im Vergleich nicht gut
Eigentümer ist sehr antiquiert und verhält sich wie Trump.
Teilweise gut aber aber auch einige egoistische Einzelkämpfer
Sehr gut
Prämie wurde gekürzt. Der Umsatz wurde übererfüllt. In den Mitarbeitergesprächen wurde das auch zu 200% gewürdigt. Im Nachhinein wurde das aber Rückwirkend für 2025 einseitig wieder halbiert.
Gut aber der Flurfunk ist schlecht
Frauen habens schwer
Seit 1-1 1/2 Jahren merkt man einen deutlichen Schwung für die Mitarbeitermotivation/-bindung.
Vereinfachung der Kommunikation mittels einer Duz-Kultur, aktuell ist dies noch individuell.
Möglichkeit des Homeoffice ist geboten, sowie flexible Arbeitszeiten.
Mitarbeiter werden gezielt für ihren Arbeitstätigkeit geschult.
Gehalt ist okay, Alterversorgung wurde aktiv angeboten.
Ältere Kollegen sind ein Standbein für die Erfahrung. Ruhestände werden längerfristig geplant.
Vorgesetzte nehmen sich Zeit für dienstliche und persönliche Anliegen.
Der aktuelle Stand von Projekten wird regelmäßig innerhalb der Abteilung mitgeteilt. Die Geschäftsführung gibt vierteljährlich einen Gesamtüberblick.
Man kann miteinander, wenn man möchte....
Weniger Angst vor Veränderungen....neue Wege wagen.
Teambuilding....
Möchte man junge Mitarbeiter gewinnen?
Junge Mitarbeiter haben meistens keinen Führerschein und sind auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Hier sollte man sich evtl. mit anderen Firmen zusammenschließen und Lobbyarbeit im Bereich Nahverkehr betreiben.
„Öffnet euch. Spürt die Macht, die euch umgibt. Eure Sinne nutzen ihr müsst.“
Der Image bei den Kunden ist gut. Das liegt am Einsatz der Mitarbeiter.
Hier ist Bedarf bei Mitarbeitern da. Eigener Laptop + Internet würden neue Welten eröffnen. Die Kernzeit soll fallen.
„Größe ist nicht alles. Die kleinere Truppe wir sind, dafür größer im Geist.“
Oh, oh, oh. Das bleibt spannend....
Bitte habt euch lieb. Man verbringt die meiste Zeit...... bei der Arbeit :-)
Ausgezeichnet. Die älteren Kollegen unterstützen die wenigen jüngeren Kollegen.
„Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid.“
Die Ausstattung ist gut.
Die Kommunikation seitens der Führung wurde zuletzt verbessert. Hier kommt ein Vertrauensvorschuss.. dran bleiben.
Es soll keiner benachteiligt werden.
„Tue es oder tue es nicht. Es gibt kein Versuchen.“
Interesting duties.
-Inhuman behaviour of the decision makers in management level with the staffs:
In my opinion It is one of the important reasons that the staffs dont like to remain in AFT for a long time.
-very low salary
-no effective and useful communication
-too much responsibility and no remuneration
-no idea about the future
AFT has to change its careless and cruel manner of dealing with the staffs. AFT has to think about a systematic procedure like the other companies in Germany to make a normal collaboration between the colleagues possible.
I can only speak about the image of the company in the development department. Many colleaguses are completely unsatisfied and as a result many colleagues prefer leaving the company as soon as possible. At the moment works only one development engineer in high frequency area with less than 1 year work experience.
It is unbelievable that all the people in company are forced to take vacation in August for 2 weeks. There are too much problems for home office. There is a laptop that the colleaguses have to share for the home office. It means that in a same day its not possible that 2 persons make home office.
No clear future for a meaningful progress in AFT. A higher position means a higher salary but this is forbidden in AFT.
It was very good in the development department but occured too much problems during the team work of 2 different departments. It happens normally because there is not any surveillance from the side of responsible persons.
In AFT the goal is to find a way to force the employees to work more without any fair compensation. To reach this goal the company has to make too much pressure on the staffs.
The way that the meetings are attended is one of the greatest failures in AFT. In this sesssions is discussed about many non important things and at the end is not possible to reach a reasonable and satisfactory result. Even if you are expert in your work and you have proven it many times, you are asked to explain about many details for the decision makers who have no idea about the details.
With such too much tasks in AFT and large domain of responsibility, AFT pays a low salary that is not comparable with the other companies.
The product of AFT is a high tech high frequency high power system with a wide application in science and industry. You can learn all the days many interesting topics of physics, mathematics and mechanics. On the other hand you have the chance to experience very interesting practical issues of measurement and construction.
-Interessante Themen
-Viel Handlungsspielraum
-Gehalt
-Home Office Regelungen
-Gleitzeitregelungen
-Umgang miteinander
-Mangelnde Zukunftsperspektiven
-Extrem hohe Fluktuation in der Belegschaft
Eine ganze Reihe von Problemen sind dem Arbeitgeber längst bekannt. Vermutlich bereits über Jahre hinweg. Es wird entweder Zeit zu Handeln oder man findet sich mit extrem hohen Fluktuationen in der Belegschaft ab. Ich fürchte letzteres ist bereits geschehen.
Ich habe es noch nie erlebt, dass Mitarbeiter die eigene Firma sosehr schlecht reden wie die Mitarbeiter bei AFT. Gegenüber Lieferanten, Kunden und neuen Mitarbeiter wird das Unternehmen schlecht geredet. Die Geschäftsführung sollte hier stark daran arbeiten nicht nur durch Marketing ein positives Image nach außen zu tragen. Sondern auch die Zufriedenheit bestehender Mitarbeiter zu verbessern, sodass diese nicht ein negatives täglich nach außen tragen.
Insbesondere im Bereich Home Office muss einiges getan werden.
Bewertet man ausschließlich die Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen, so sind diese quasi nicht vorhanden. Ob man überhaupt in diesem Unternehmen aufsteigen möchte ist fraglich. Für Berufseinsteiger kann man allerdings sagen, dass es ein guter Start sein kann um ein wenig Berufserfahrung zu sammeln. Ein beruflicher Aufstieg erfolgt dann eben anschließend in einem anderen Unternehmen.
Als Hochtechnologieunternehmen, dass einen gewissen Bildungsstand in der Entwicklung benötigt sollte hier deutlich mehr geboten werden. Nur weil die Thematik von AFT interessant ist, wird wohl kaum jemand bereit sein den großen Gehaltsunterschied zu anderen Unternehmen langfristig hinzunehmen.
Innerhalb der Abteilung hervorragend. Außerhalb eindeutig mangelhaft.
An sich sind die Aufgaben interessant. Dies wird natürlich hinfällig sobald diese zu viele werden.
Die Produkte sind sehr interessant und sollte jedem im Unternehmen bewusst sein
Kaum Kommunikation mit der Geschäftsführung
Mehr Kommunikation, modern denken, nicht nur den Profit sehen, sondern auch die Mitarbeiter, mehr für die Mitarbeiterbindung tun, neue Wege einschlagen, mehr die Produkte vermarkten
Im Vertriebsteam war die Arbeitsatmosphäre fantastisch, aber es gab in verschiedenen Abteilungen Kollegen die gerne Steine in den Weg stellten.
In der Umgebung ist das Image des Unternehmens nicht sehr gut, aber bei der Qualität der Produkte ist die AFT Vorreiter
Die Arbeitszeiten waren im normalen Rahmen, wenn was fertig gemacht werden musste ist man ab und an länger geblieben. Auf Familie wurde im Team Rücksicht genommen, aber nicht von der Geschäftsführung.
Kaum Karrierechancen
Gehalt ist in Ordnung, aber es gibt keine zusätzlichen Sozialleistungen
Ich hatte noch nie so einen guten Zusammenhalt im Team wie bei der AFT (Vertrieb)
Einhaltung der Ziele, Vereinbarungen, Verständnis, Konflikte wurden sofort besprochen und Loyalität waren von meinem Vorgesetzten immer gegeben.
Die Büros sind neu und modern eingerichtet. Die technische Ausstattung ist nicht ganz auf den neusten Stand und auch die Programme könnten modernen sein(nicht viel Papierlos)
Im Vertriebsteam und den Händler war die Kommunikation einwandfrei.
Bei der Geschäftsführung gab es kaum bis gar keine transparente Kommunikation
Frauen werden anders behandelt, es herrscht im Unternehmen noch die alte schwäbische Tradition
Die Aufgaben waren sehr interessant und vielfältig. Langeweile und Monotonie herrschten nie.
nicht fill oder so gesagt garnicht
immer mer arbet fur das gljache gehalt
ein anderen dsop suchen.oder beser bezalen
So verdient kununu Geld.