5 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass man als ITler eigentlich immer schnell wieder irgendwo unterkommt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass ständig neue Leute deployed werden, nachdem vorherige Mitarbeiter offenbar aus dem System geflogen sind. Das wirkt ziemlich buggy und insgesamt eher wie ein instabiles Release als wie ein sauber gepflegtes Setup.
Peace
Ich möchte einfach gute Arbeit machen und dafür fair anerkannt werden. Dazu gehören für mich auch ein angemessenes Gehalt und ein wertschätzender Umgang. So kann ich motiviert bleiben und mich gut im Job einbringen.
Hey, alta, was geht so… also ganz ehrlich, die Arbeitsatmosphäre hier ist schon ziemlich gedrückt. Man hat irgendwie das Gefühl, dass man gar nicht richtig gehört wird und eigene Meinungen einfach untergehen. Entscheidungen treffen? Fehlanzeige, da hat man basically nix zu melden. Alles läuft von oben und man fühlt sich eher wie so ein kleines Rädchen, das einfach funktionieren soll. Macht auf Dauer echt keinen Spaß.
Fehler 404: Motivation nicht gefunden. Bitte später neu starten.
Hey, Work-Life-Balance… eher so mehr Work, weniger Life.
Da müssen wir noch ordentlich klotzen, damit wir wirklich Level up gehen und nicht nur im Tutorial hängenbleiben. Potenzial ist da, jetzt muss man’s halt auch mal sauber durchziehen.
Meine Damen und Herren, in diesem Quartal hat das Budget beschlossen, sehr diszipliniert zu sein. Prämien sind daher leider im Offline-Modus, während wir intern weiter an Effizienz und Optimierung arbeiten. Kurz gesagt: viel Einsatz, wenig Extras, aber immerhin mit strategischer Geduld.
Hey, beim Umwelt- und Sozialbewusstsein läuft’s so ein bisschen nach dem Motto: theoretisch nachhaltiger Anspruch, praktisch aber eher „wir rendern das mal mit einem SUV durch“. Im IT-Backend mag die Effizienz stimmen, aber die CO2-Bilanz bekommt dabei eher ein kleines Error-Log. Nachhaltig ist das nicht gerade, eher so Version 0.9 mit Luft nach oben.
Hey, zum Kollegenzusammenhalt… ist irgendwie gemischt. Einerseits halten manche echt zusammen und unterstützen sich, aber auf der anderen Seite wird auch viel hinter dem Rücken geredet. Dieses Geläster und teilweise auch Verrat sorgt dafür, dass man nie so richtig weiß, wem man vertrauen kann. Schon bisschen unangenehm auf Dauer.
Hey, beim Umgang mit älteren Kollegen wirkt es oft so, als hätten manche Angst, ihren Job zu verlieren. Dadurch verschließen sie sich eher den Änderungen und tun sich schwer mit Neuerungen. Das macht den Umgang manchmal etwas zäh und bremst Veränderung aus.
Hey, zum Vorgesetztenverhalten… ist echt unterschiedlich. Manche sind wirklich korrekt, fair und hören auch zu, mit denen kann man gut arbeiten. Andere setzen dich eher unter Druck oder geben dir direkt die Schuld, statt Dinge vernünftig zu klären. Das sorgt schon öfter für ein unangenehmes Gefühl.
Yo, also die Arbeitsbedingungen sind so halbwegs okay, aber irgendwie nicht ganz sauber konfiguriert. Vieles wirkt eher wie ein System mit Bugs, fehlender Doku und ein paar ziemlich wilden Workarounds. Man kommt zwar irgendwie durch, aber wirklich stabil oder effizient fühlt sich das Ganze nicht an.
Hey, also zur Kommunikation… die ist hier echt schwierig. Entscheidungen werden einfach getroffen, ohne dass man irgendwie einbezogen wird oder vorher Bescheid weiß. Oft bekommt man Infos viel zu spät oder sie widersprechen sich komplett, sodass man gar nicht mehr durchblickt. Wirkt alles ziemlich unkoordiniert und sorgt eher für Chaos als für Klarheit.
Hey, Gleichberechtigung… Nicht alle werden gleich behandelt, und man hat oft das Gefühl, dass manche mehr Chancen oder mehr Gehör bekommen als andere. Das ist schon ziemlich uncool und sorgt nicht gerade für ein faires Arbeitsgefühl.
Hey, bei den interessanten Aufgaben war im IT-Bereich eigentlich immer richtig viel los. Ich war durchgehend gut beschäftigt, hatte aber auch das Gefühl, dass ich mit meiner Arbeit echt was bewegen konnte. Besonders cool war, dass ich die IT mit meiner Arbeit ein Stück weit zum Glänzen bringen konnte.
Positiv hervorzuheben ist vor allem das Arbeitsumfeld im Team, in dem viele engagiert und lösungsorientiert zusammenarbeiten.
Auch die Aufgaben bieten eine gewisse Vielfalt, sodass der Arbeitsalltag nicht eintönig ist.
Zudem ist die Zusammenarbeit mit dem direkten Vorgesetzten angenehm und professionell, was im täglichen Arbeiten spürbar ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die mangelnde Transparenz und Verlässlichkeit bei wichtigen Entscheidungen.
Mehr Transparenz und Verlässlichkeit bei vertraglich vereinbarten Leistungen, insbesondere bei der Jahresprämie. Entscheidungen sollten frühzeitig und nachvollziehbar kommuniziert werden.
Klare und einheitliche Regelungen, z. B. beim Thema Homeoffice, damit alle Mitarbeitenden fair behandelt werden.
Verbesserung der internen Kommunikation sowie mehr Einbindung der Mitarbeitenden bei wichtigen Entscheidungen.
Zudem wäre es sinnvoll, bereits gestartete Maßnahmen zur Verbesserung der Teamarbeit nachhaltig weiterzuführen und nicht durch widersprüchliche Entscheidungen zu untergraben.
Die Arbeitsatmosphäre war in den letzten zwei bis drei Jahren deutlich besser und kollegial. In letzter Zeit hat sie sich jedoch spürbar verschlechtert, unter anderem aufgrund wenig transparenter personeller Entscheidungen sowie der nicht vollständig ausgezahlten Jahresprämie trotz erreichter Ziele. Das hat zu Verunsicherung geführt und das Vertrauen in den Arbeitgeber deutlich beeinträchtigt.
Das Image des Unternehmens wird intern aktuell eher kritisch wahrgenommen. Insbesondere die nicht vollständig ausgezahlte Prämie wird von vielen als schwer nachvollziehbar empfunden und hat die Stimmung deutlich verschlechtert. Nach außen wirkt vieles gut, intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild.
Nach einer Phase spürbarer Verbesserungen entsteht durch die aktuellen Entwicklungen bei vielen wieder der Eindruck, dass sich das Unternehmen in eine frühere, unruhigere Richtung zurückentwickelt.
Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, bis zu 2,5 Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, was positiv ist.
Allerdings wird diese Regelung nicht einheitlich gehandhabt, sodass nicht alle Mitarbeitenden gleichermaßen davon profitieren können. Hier wäre eine klarere und fairere Umsetzung wünschenswert.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung sind eher begrenzt. Aufstiegschancen sind kaum vorhanden, und auch im Bereich Weiterbildung gibt es wenig strukturierte Angebote.
Das Gehalt und die Sozialleistungen werden insgesamt eher als unterdurchschnittlich wahrgenommen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen wirkt die Bezahlung nicht besonders attraktiv.
Auch von länger beschäftigten Kolleginnen und Kollegen hört man häufiger, dass man hier finanziell nicht unbedingt richtig ist, wenn das Gehalt ein wichtiger Faktor ist.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist insgesamt durchschnittlich ausgeprägt. Es gibt keine besonderen oder auffälligen Aktivitäten in diesem Bereich.
Im Alltag fällt zudem auf, dass beispielsweise im Winter häufig gelüftet wird, ohne die Heizung entsprechend anzupassen, was nicht besonders nachhaltig ist.
Der Zusammenhalt im Team ist insgesamt sehr gut. Viele unterstützen sich gegenseitig, die Kommunikation ist offen und ehrlich, und in vielen Bereichen ziehen alle an einem Strang.
Es gibt jedoch auch einzelne Ausnahmen, bei denen die Zusammenarbeit weniger ausgeprägt ist. Teilweise entsteht der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden ihre Aufgaben im gleichen Maß priorisieren, was sich gelegentlich auf die Teamdynamik auswirkt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist positiv. Die Zusammenarbeit macht Spaß und ist von gegenseitigem Respekt geprägt.
Das Verhalten des direkten Vorgesetzten ist sehr positiv. Die Zusammenarbeit ist konstruktiv, sachlich und von hoher fachlicher Kompetenz geprägt.
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise gut. Die Räume sind in Ordnung, und die Computer sind leistungsfähig.
Allerdings gibt es auch Einschränkungen: Einige Programme sind nicht passend eingesetzt. Zum Beispiel wird ein System genutzt, das eher für den Vertrieb ausgelegt ist, aber für die Projektarbeit verwendet werden soll, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert. Zudem fehlt eine interne IT-Abteilung, wodurch vieles extern gelöst werden muss und Prozesse verlangsamt werden.
Der Lärmpegel ist im Arbeitsalltag teilweise hoch, insbesondere bei Gesprächen im direkten Umfeld. Es wurden zwar Lärmpanels installiert, diese sind nicht optimal eingesetzt und bringen wenig Verbesserung.
Die Kommunikation ist insgesamt eher mäßig.
Entscheidungen werden nicht immer transparent vermittelt.
Ein Beispiel dafür ist die Entscheidung, einen Teil der Jahresprämie nicht auszuzahlen. Diese wurde erst kurz vor der Auszahlung kommuniziert, obwohl die Regelung bereits seit längerer Zeit vertraglich festgelegt war.
Hier wünsche ich mir deutlich mehr Transparenz, frühzeitige Information und eine nachvollziehbare Kommunikation seitens der Geschäftsführung.
Die Frauenquote ist in den letzten Jahren gestiegen, was eine positive Entwicklung in Richtung mehr Gleichberechtigung zeigt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten eine gute fachliche Vielfalt im Arbeitsalltag.
Interessante Projekte
Vertrauensbruch ist kaum wieder gut zu machen.
Vertragliche Zusagen einhalten
Innerhalb der Abteilungen gut darüber hinaus schlecht
Flexibel
Karriere kaum möglich
Im Vergleich nicht gut
Eigentümer ist sehr antiquiert und verhält sich wie Trump.
Teilweise gut aber aber auch einige egoistische Einzelkämpfer
Sehr gut
Prämie wurde gekürzt. Der Umsatz wurde übererfüllt. In den Mitarbeitergesprächen wurde das auch zu 200% gewürdigt. Im Nachhinein wurde das aber Rückwirkend für 2025 einseitig wieder halbiert.
Gut aber der Flurfunk ist schlecht
Frauen habens schwer
Seit 1-1 1/2 Jahren merkt man einen deutlichen Schwung für die Mitarbeitermotivation/-bindung.
Vereinfachung der Kommunikation mittels einer Duz-Kultur, aktuell ist dies noch individuell.
Möglichkeit des Homeoffice ist geboten, sowie flexible Arbeitszeiten.
Mitarbeiter werden gezielt für ihren Arbeitstätigkeit geschult.
Gehalt ist okay, Alterversorgung wurde aktiv angeboten.
Ältere Kollegen sind ein Standbein für die Erfahrung. Ruhestände werden längerfristig geplant.
Vorgesetzte nehmen sich Zeit für dienstliche und persönliche Anliegen.
Der aktuelle Stand von Projekten wird regelmäßig innerhalb der Abteilung mitgeteilt. Die Geschäftsführung gibt vierteljährlich einen Gesamtüberblick.
Man kann miteinander, wenn man möchte....
Weniger Angst vor Veränderungen....neue Wege wagen.
Teambuilding....
Möchte man junge Mitarbeiter gewinnen?
Junge Mitarbeiter haben meistens keinen Führerschein und sind auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Hier sollte man sich evtl. mit anderen Firmen zusammenschließen und Lobbyarbeit im Bereich Nahverkehr betreiben.
„Öffnet euch. Spürt die Macht, die euch umgibt. Eure Sinne nutzen ihr müsst.“
Der Image bei den Kunden ist gut. Das liegt am Einsatz der Mitarbeiter.
Hier ist Bedarf bei Mitarbeitern da. Eigener Laptop + Internet würden neue Welten eröffnen. Die Kernzeit soll fallen.
„Größe ist nicht alles. Die kleinere Truppe wir sind, dafür größer im Geist.“
Oh, oh, oh. Das bleibt spannend....
Bitte habt euch lieb. Man verbringt die meiste Zeit...... bei der Arbeit :-)
Ausgezeichnet. Die älteren Kollegen unterstützen die wenigen jüngeren Kollegen.
„Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid.“
Die Ausstattung ist gut.
Die Kommunikation seitens der Führung wurde zuletzt verbessert. Hier kommt ein Vertrauensvorschuss.. dran bleiben.
Es soll keiner benachteiligt werden.
„Tue es oder tue es nicht. Es gibt kein Versuchen.“