110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen ist nach wie vor sehr gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.Das Positive liegt eher in den bestehenden Mitarbeitern und gewachsenen Strukturen als in der aktuellen strategischen Entwicklung des Arbeitgebers
In den vergangenen Jahren hat die Attraktivität des Arbeitgebers aus meiner Sicht deutlich abgenommen. Insbesondere seit dem Wechsel in der Geschäftsführung entsteht zunehmend der Eindruck, dass wirtschaftliche Einsparungen und die Reduzierung von Personalkosten im Vordergrund stehen, während die langfristige Entwicklung des Hauses und die Zufriedenheit der Mitarbeiter weniger Beachtung finden. Stellen werden gestrichen oder nicht nachbesetzt, und die dadurch entstehende zusätzliche Belastung für die verbleibenden Mitarbeiter wird aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt.
Auch die Gründe, warum Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, werden meiner Wahrnehmung nach zu wenig hinterfragt. Statt die Ursachen für Kündigungen und die zunehmende Unzufriedenheit ernsthaft zu analysieren und strukturell anzugehen, liegt der Fokus häufig darauf, frei werdende Stellen lediglich neu zu besetzen oder die entstehenden Lücken anderweitig aufzufangen. Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitern der Eindruck, dass die bestehenden Probleme eher verwaltet als nachhaltig gelöst werden.
Aus meiner Sicht sollte der Arbeitgeber die Mitarbeiter stärker als langfristig wichtigen Bestandteil des Hauses betrachten und nicht ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Wirtschaftlichkeit ist für ein Krankenhaus selbstverständlich wichtig, sollte aber nicht zulasten von Arbeitsbedingungen, Personalentwicklung und Mitarbeiterzufriedenheit gehen.
Insbesondere wünsche ich mir eine offenere Auseinandersetzung mit den Gründen für Fluktuation und Kündigungen, anstatt frei werdende Stellen lediglich möglichst schnell wieder zu besetzen. Dazu gehören aus meiner Sicht ausreichend Personal, realistische Arbeitsbelastungen und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Auch bei der Weiterbildung sollte trotz des bestehenden Kosten- und Personaldrucks ausreichend Zeit für strukturiertes Teaching und die Ausbildung jüngerer Kollegen eingeplant werden. Gute Mitarbeiter langfristig zu halten, sollte dabei aus meiner Sicht einen höheren Stellenwert bekommen als kurzfristige Einsparungen.
Insgesamt würde ich mir mehr Transparenz bei Entscheidungen, eine stärkere Einbindung der Mitarbeiter und eine Führungskultur wünschen, bei der neben wirtschaftlichen Kennzahlen auch die Arbeitsbedingungen und die langfristige Qualität der medizinischen Versorgung einen gleichwertigen Stellenwert haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist zunehmend von wirtschaftlichem Druck und dem Gefühl geprägt, dass Leistung und Erlöse wichtiger sind als die Zufriedenheit und langfristige Bindung der Mitarbeiter.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und des starken Fokus auf die Erfüllung wirtschaftlicher und organisatorischer Vorgaben nur eingeschränkt möglich.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind grundsätzlich vorhanden, hängen aus meiner Sicht jedoch stärker vom Engagement und Teaching innerhalb der jeweiligen Abteilung als von den Strukturen der Klinik ab; gleichzeitig wird eine gute Ausbildung durch zunehmenden Kosten- und Personaldruck immer schwieriger.
Der Tarifvertrag der Diakonie Niedersachsen ist im bundesweiten Vergleich einer der schlechtesten.
Sehe ich noch erheblichen Verbesserungsbedarf, da wirtschaftliche und organisatorische Aspekte aus meiner Sicht häufig stärker im Vordergrund stehen als nachhaltige und soziale Gesichtspunkte.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut, wird jedoch durch die hohe Arbeitsbelastung und die wiederkehrende Fluktuation erschwert.
Von den Vorgesetzten wird aus meiner Sicht primär erwartet, dass Abteilungen wirtschaftlich funktionieren und personelle Ausfälle schnell kompensiert werden, während die Ursachen für Unzufriedenheit und Kündigungen zu wenig hinterfragt werden.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als deutlich verbesserungswürdig, insbesondere im Hinblick auf Arbeitsbelastung, personelle Ressourcen und die Berücksichtigung der Bedürfnisse der Mitarbeiter.
Die Kommunikation wirkt häufig wenig transparent, insbesondere wenn es um Entscheidungen geht, bei denen wirtschaftliche Interessen offensichtlich im Vordergrund stehen.
Grundsätzlich wird auf Gleichbehandlung geachtet, allerdings gibt es aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial bei der konsequenten und transparenten Umsetzung.
Die Tätigkeit ist fachlich sehr interessant und abwechslungsreich und bietet insgesamt viele Möglichkeiten, sich medizinisch weiterzuentwickeln. Das liegt aber eher an "uns" als Abteilung und unserem Teaching und nicht an der Klinik.
Mangelnde Transparenz, autoritäre Struktur
Auf die Mitarbeiterinnen hören, insbesondere an der Basis. Viele Abläufe könnten entzerrt oder vereinfacht werden, wenn die Organisation nicht streng von oben erfolgen würde.
Die eigentliche Arbeit ist erfüllend, die Umstände im Gesundheitssystem aber sehr fordend. Die aus einer Sicht planlose Organisation erschwert die eigentliche Arbeit leider.
Auch wenn es intern kriselt scheint das Ansehen der Klinik okay.
Es gibt in der Klinik viele Ruf- und Bereitschaftsdienste, häufig ohne Einhaltung der gesetzlichen Ruhezeiten
Fort- und Weiterbildung nur gemäß der Vorgaben des/der direkten Vorgesetzten und (abgesehen von wenigen Ausnahmen) nur nach der im vergangenen erstellten Planung.
Der Tarifvertrag der Diakonie hinkt dem öffentlichen Dienst meist hinterher.
Viel Müll, nicht immer sozialverträgliche Kündigungen
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams gefällt mir gut, zwischen verschiedenen Teams gibt es aber gelegentlich Stress.
Ich habe keine gravierende Benachteiligung erlebt.
Ich erlebe autoritäre Vorgesetzte mit herablassendem Humor.
Der ständige Kostendruck und die überbordende Bürokratie im Gesundheitssystem machen die Arbeit sehr unbefriedigend.
Gute Kommunikation innerhalb der Teams, aber wenig Transparenz seitens der Leitung, insbesondere bei großen Umstrukturierungen
Ich habe keine gravierende Benachteiligung erlebt.
Die Arbeit im Krankenhaus ist generell sehr erfüllend.
Es macht immer Spaß auch bei Stress
Es gibt ,,Wunschfrei Tage,, man kann Dienste tauschen oder auch zusätzlich machen mit extra Bezahlung
Beste Erfahrung. Unterstützendes Miteinander
Sehr Respektvoll
Man kann immer alles ansprechen und wird zeitig über Fortbildungen o.Ä. Informiert
Verschiedene Bereiche
Im Moment leider nichts
Für den schlechten Zustand verantwortlich
Kompletter Austausch der Führungsebene
Schlimmer geworden, keinerlei Wertschätzung durch Führungsebene.
Sehr schlecht, sowohl bei Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern
Nicht für die älteren möglich.
Kaum möglich durch hohe Arbeitsbelastung
In Ordnung
Nicht vorhanden
Das einzig Gute, wird aber weniger, jeder versucht den Tag irgendwie zu überstehen.
Keine Wertschätzung. Werte und Normen sind unbequem.
Entsetzlich schlecht. Mitarbeitende werden klein gehalten. Haben zu funktionieren, der Rest ist egal.
Überstunden sind an der Tagesordnung.
Interesse an Meinung anderer fehlt völlig.
Benachteiligungen für alle, außer in der Führungsebene
Kommen zu kurz.
Als Mitarbeiter ist man dort alles andere"in guten Händen"
Gehalt kommt pünktlich
Es werden alle gleich bezahlt!
Man sollte schon drauf achten wer alles macht und wer nicht !
Macht richtig Spaß
Geht so
Top
Geht so
Alles super
Gut
Top
Da läuft einiges schief
Geht so
Vorgegebene Hygienerichtlinien einhalten und umsetzen, Kritikfähigkeit
Worte im Mund verdreht
Problem Punkte wurden klein, geredet, nicht ernst genommen
Internes Wechseln der Station ist leicht möglich.
Wenig Rücksicht für das Personal. Hohe Arbeitslast für wenig Leute. Wenig Wertschätzung. Zu wenig Lohn für die intensive Arbeit. Eine Einarbeitung ist nicht möglich gewesen.
Mehr an das Personal denken und nicht nur an die Zahlen. Ja das Krankenhaus will ein Voll Versorgung Zentrum sein aber wenn das Personal dafür nicht da ist bürgt den wenigen die noch da sind nicht die ganze Last auf.
Kaum positive Rückmeldung hauptsächlich nur negatives Feedback.
Schlechtes Image die Patienten kommen teilweise nur weil es das nächst gelegenste Krankenhaus ist
Nicht möglich durch ständigen Schichtwechsel oder 12 Tage am Stück arbeiten.
Weiterbildungen werden zum großen Teil gestrichen und nicht finanziert
Für einen 100% angestellten der ständig da ist und kaum ein privat Leben hat ist das Gehalt zu niedrig selbst für Einsteiger
Das Team hält trotz den Umständen gut zusammen
Kollegen mit langjährigen Erfahrung sind sehr geschätzt aber gehen wegen den Bedingungen
Bietet wenig Rückhalt für das Team und kann Versprechungen kaum einhalten
Die Station sieht für die Verhältnisse Okay aus. Die Patienten zerstören viel
Regelmäßige Team Sitzungen
Das Geschlecht spielt keine Rolle
Eine Einteilung ist selten möglich aufgrund des starken Personalmangels
Der Dienstplan wird durch uns Mitarbeiter selbst geschrieben, nach anfänglicher Skepsis klappt das nun recht gut. Leitung macht den Feinschliff aber grob passt es mit den Wünschen die man selbst einträgt.
Immer mehr Aufgaben werden an die Pflege deligiert, Transporte im Haus, Patienten aus der Notaufnahme abholen, Bettenaufbereitung ist am WE und an Feiertagen niemand da.
Klimaanlagen
So verdient kununu Geld.