56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial
Gehalt
Es ist alles nur auf max Profit ausgerichtet. Es gab keine Coronaprämie vom Haus aus und auch keine Iflationsausgleichzahlung. Man kann arbeiten bis zum umfallen, als Dank bekommt man Applaus !
Die Arbeit wird vielleicht verbal gewürdigt, dabei bleibt es aber auch.
EINFACH MAL MIT DEN ANGESTELLTEN REDEN !!!!!
Es wird sehr oft mit Leuten geredet, die es aber am Ende entweder gar nicht, oder nur indirekt betrifft. Leute entscheiden Sachen über Bereiche , mit Denen sie aber eigentlich nichts zu tun haben! WARUM?
Einfach mal mit den Leuten reden die in den Bereichen arbeiten, ihnen zuhören und sie ERNST nehmen !
Wie bei vielen Sachen, kommt es immer drauf an. In unser Abteilung mischen sich Chefärzte ein, die mit uns gar nichts zu tun haben. Jeder Ober- Chefarzt kann da machen was er will. Wir haben zwar eine ärztliche Leitung, ist aber nur Oberarzt und steht nur bedingt für uns ein !
Gibt es keins. Wir haben Mittdeldienste die bis 20:00 Uhr gehen und dann am nächsten Tag wieder 6:00 Uhr Friedienst. Jetzt haben wir auch späte Frühdienste, die bis 16:30 gehen. Dann ist es oft normal, dass wir nächsten Tag auch wieder 6:00 Uhr Frühdienst haben. Ebenso nach dem Nachtdienst. Ein Ausschlaftag, an dem man raus kommt, einen frei und dann sehr oft wieder 6:00 Uhr Frühdienst. Work Live Balance gibt es aus meiner Sicht in dem Haus nicht !
Weiterbildungen sind ziemlich schlimm in diesem Haus. Da gibt es z.B. für Funktionsbereiche nur bedingt Sinnvolle. Auch wenn man mal auf Externe will, gibt es wenig Unterstützung!
Der direkte Vorgesetzte ist gut, aber der PDL geht gar nicht. Sollte jeder eine Rechtschutzversicherung haben !
Kommt drauf an, grundlegend ist unser Bereich gut ausgestattet, aber es wird eigentlich nie investiert, wenn es nicht unbedingt sein muss. Verbrauchsmaterial bekommen wir wohl zu 95% nur das Billigste was auf dem Markt ist. Alles ist darauf ausgelegt, dass die Aktionäre möglichst hohe Renditen bekommen !
Dadurch werden einfach von i-welchen Ärzten Dinge entschieden, von Denen wir dann manchmal nur nebenbei was erfahren.
Gehalt ist gut, Benefits nicht wirklich vorhanden. Wir bekommen noch nicht mal Rabatt in der Cafeteria, nur beim Mittag essen. Da kommen wir aber aufgrund unserer Arbeit eigentlich nie hin.
Man fühlt sich immer mehr als man in einem Pflegeheim arbeiten würde !
Durchschnittsalter der Pat wohl um die 70 Jahre.
Freundlichkeit, Höflichkeit und immer ein offenes Ohr für die Angestellten.
Nichts, aber es könnte von dieser "Sorte" AG noch einige mehr geben.
Attraktivität für Durchhaltevermögen und Einsatzbereitschaft eventuell zu honorieren.
Ruhig, sehr angenehmes Umfeld, ergonomische Arbeitsplätze.
Sehr viel positives Feedback.
Garantiert gute Erholungsphasen.
Gegeben und realisierbar.
Gut.
Sehr gut.
Noch etwas ausbaufähig.
Sehr gut.
Sehr gut.
Alle Rahmenbedingungen sind erfüllt.
Sehr gut.
Ist gegeben und besteht.
Ja, sehr abwechslungsreich.
Nicht kritikfähig
Austausch der PDL
Angespannt
Dienstplangestaltung völlig unmöglich
Kein Vertrauen vorhanden
Unehrlich
Infos wurden nur bedingt weitergegeben
Familienfreundlich, für mich gab es immer eine Lösung
Parkplätze für Mitarbeiter kostenpflichtig,
Es könnte bessere Kommunikation von oberster zur unterster Führungsebene sein. Z.B Mitarbeiter Vorgesetzten Gespräch auch über den Bereich hinaus.
Es gibt immer unzufriedene Menschen, viele arbeiten seit vielen Jahren dort… so schlimm kann es nicht sein
Kann man ggf. über seine Arbeitszeit optimieren
Regelmäßige Bildung verpflichtend, wer sich weiterbilden möchte ist auch gern gesehen. Möglichkeiten gibt es.
Da geht noch was im Deutschland vergleich
Aber immer für Verbesserungsvorschläge offen
Die direkten Vorgesetzten würden auch fünf Sterne bekommen
Bereiche, mit unterschiedlichem Schwerpunkt.
• Zusammenarbeit mit Chirurgie: Besonders positiv hervorzuheben ist der Umgang einiger Chirurg:innen (insbesondere in der HNO, Gefäßchirurgie und Allgemeinchirurgie), die dem Pflegepersonal wertschätzend und nahbar begegneten. Die Einarbeitung war dort geduldig und professionell.
• Umgang mit Patient:innen: In den genannten Abteilungen herrschte ein empathischer und respektvoller Umgang mit den Patient:innen, auch im ambulanten OP-Bereich.
• Führung durch die OP-Leitung: Die direkte OP-Leitung zeigte hohes Engagement, unterstützte aktiv im operativen Betrieb und war kommunikativ. Auf Dienstplanwünsche wurde nach Möglichkeit eingegangen.
• Team: Das junge, engagierte Team war in Teilen sehr kollegial.
sehr günstige Mitarbeiterparkplätze sind super, grade im Schichtdienst
• Arbeitsbelastung und Dienstmodell:
Die Arbeitsbelastung war strukturell sehr hoch, insbesondere der konstante Effizienzdruck (z.B. in der Orthopädie). Besonders kräftezehrend war das Modell der 24-Stunden-Bereitschaftsdienste, das dem Pflegepersonal kaum Erholungspausen oder Leerlauf für Nebentätigkeiten ermöglichte. Die physische und psychische Belastung ist überdurchschnittlich hoch.
• Fehlende Werte und Diskriminierung:
Die vorherrschende Unternehmenskultur steht in starkem Widerspruch zu den Erwartungen an ein als christlich deklariertes Haus. Im OP-Alltag wurden offen homophobe und rassistische Äußerungen sowie Witze von Ärzt:innen und Mitarbeiter:innen getätigt, die von der Belegschaft geduldet wurden und keinerlei Konsequenzen nach sich zogen.
• Machtmissbrauch und Mobbing:
Es herrschte ein starkes und ungesundes Machtgefälle, in dem aktiv und passiv aggressives Verhalten gegenüber dem Pflegepersonal geduldet wurde. Ich erlebte Mobbing, ausgehend von einem Oberarzt (u.a. Anschreien, Beleidigungen). Unfreundliches Verhalten von Kolleg:innen wurde als "normale" Einarbeitung abgetan.
• Mangelnde Unterstützung durch die Leitungsebene:
Trotz Information über diesen gravierenden Machtmissbrauch durch einen Oberarzt erhielt ich von der Leitung keinelei Unterstützung. Stattdessen wurde eine Opfer-Täter-Umkehr vollzogen, indem man Verständnis für den hohen Druck des Aggressors einforderte. Solch gewaltvolles Verhalten wird von der Führungsebene gedeckt und als systemimmanent angesehen, was das Vertrauen in den Arbeitgeber zutiefst erschüttert.
Fazit und Empfehlung:
Ich kann diesen Arbeitgeber aufgrund der inakzeptablen Arbeitskultur, des geduldeten Machtmissbrauchs und der diskriminierenden Äußerungen nicht empfehlen. Das Unternehmen schützt Mitarbeiter:innen, die gewaltvolles Verhalten zeigen, anstatt Betroffene zu unterstützen.
Potenzielle Bewerber:innen sollten sich bewusst sein, dass die genannten Missstände eine hohe psychische Belastung darstellen. Es gibt andere Arbeitgeber im Gesundheitswesen, bei denen Wertschätzung und ein respektvoller Umgang tatsächlich gelebt werden.
die Mitarbeiter*innen besser schützen vor Mobbing, 24 stunden dienste im OP abschaffen, psychische und körperliche Gesundheit der Mitarbeiter*innen fördern, offene Auseinandersetzung und Aufarbeitung von Rassismus und Homophobie im eigenen Haus
angespannt
Kurze Wege, das familiäre Miteinander, schnelle Reaktion, wenn es doch einmal "ruckelt".
Tatsächlich nichts :)
Weiterhin in die IT-Infrastruktur investieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und motivierend. Das Team arbeitet sehr gut zusammen und es herrscht eine Kultur des gegenseitigen Respekts. Auch in stressigen Zeiten wird der Umgang miteinander immer professionell und freundlich gehalten. Es wird viel Wert auf eine offene und direkte Kommunikation gelegt, was für ein angenehmes Arbeitsumfeld sorgt.
Die Work-Life-Balance wird hier sehr ernst genommen. Flexible Arbeitszeiten in der Pflege und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten in verwaltenden Berufen, ermöglichen uns eine sehr gute Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Auch Urlaub wird mit 31 Tagen großzügig gewährt und problemlos genehmigt. Im November des Vorjahres steht der Urlaubsplan für das folgende Jahr.
In einer eigenen AGA Lernwelt haben wir die Möglichkeit, Schulungen zu buchen und uns eigenständig je nach zeitlichen Optionen fortzubilden. Fortbildungswünsche werden berücksichtigt und Vorschläge dankend entgegengenommen. Nicht alles kann sofort umgesetzt werden, aber bei der Mitarbeiteranzahl ist das verständlich.
Die Vergütung basiert auf den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie Sachsen und hält damit eine Entgelttabelle mit meiner Meinung nach sehr guten Gehaltsbedingungen bereit. Es wird in eine betriebliche Altersvorsorge investiert und Kinderzuschläge gezahlt. 31 Tage Urlaub dienen der Erholung.
In Nachhaltigkeitsprojekten kann man selbst Vorschläge unterbreiten. Es wird viel getan, um bewusst Ressourcen einzusetzen.
Der Zusammenhalt im Team ist ausgezeichnet. Man fühlt sich als Teil einer Gemeinschaft, in der jeder für den anderen einsteht. Es gibt regelmäßig Teamevents und gemeinsame Aktivitäten, die das Gemeinschaftsgefühl stärken und den Zusammenhalt weiter fördern.
Ältere Kolleg:innen werden in Entscheidungsprozesse eingebunden und erhalten die gleiche Unterstützung bei der beruflichen Weiterentwicklung wie jüngere Mitarbeitende. Die Zusammenarbeit zwischen den Generationen funktioniert reibungslos, und es wird darauf geachtet, dass alle Altersgruppen gleichwertig behandelt und gefördert werden. Die Jüngeren lernen fachlich von den erfahrenen Kolleg:innen und geben im Gegenzug hilfreiche Tipps z.B. zu neuen, digitalen Entwicklungen.
Die Vorgesetzten sind sehr kompetent und unterstützen aktiv in der beruflichen Entwicklung. Sie haben stets ein offenes Ohr für Anliegen und fördern eigenverantwortliches Arbeiten. Feedback wird regelmäßig gegeben, sowohl in positiver als auch konstruktiver Form, was mich motiviert und mir hilft, mich stetig zu verbessern. Über regelmäßige Mitarbeitergespräche werden auch wir gehört und können Bedürfnisse äußern.
Der Arbeitsplatz hält alles vor, was benötigt wird. Die Digitalisierung hält gerade Einzug, so dass manchmal etwas Geduld erforderlich ist, aber wo läuft das schon reibungslos?
Die Kommunikation ist transparent und gut strukturiert. Informationen werden schnell weitergegeben, und es gibt regelmäßige Meetings, in denen alle wichtigen Themen besprochen werden. Dadurch fühlt man sich immer gut informiert und eingebunden.
Die Führungsebene setzt sich für eine diverse und gleichberechtigte Unternehmenskultur ein und fördert dies auch durch konkrete Maßnahmen, wie die Möglichkeit zur flexiblen Arbeitsgestaltung und die Unterstützung von Gendergerechtigkeit in allen Bereichen. Es wird großer Wert darauf gelegt, dass jeder die gleichen Chancen auf Entwicklung und Karriere hat.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Ich habe die Möglichkeit, mich ständig weiterzuentwickeln und meine eigenen Ideen einzubringen. Auch die Übernahme von Projekten wird unterstützt, was mir erlaubt, Verantwortung zu übernehmen und mich fachlich sowie persönlich weiterzubilden.
Zahlt pünktlich. Wunschdienste werden berücksichtigt, oder man klärt und tauscht. Kollegen alle sehr freundlich, wird sofort integriert.
Zu wenig Geld für Versorgung. Bewohner brauchen menr Obst, ganztägig. Kaum Mitarbeiter die die Bewohner beschäftigen können ( ERGO ) und wenn dann sind ungelernte da oder die die Sprache kaum verstehen und umsetzen können.
Uns mal zwischendurch eine kurze Auszeit gönnen, Verspannungen lösen mit einer kostenfreien Masage.
Das hinterlistige Verhalten
Werdet fair und ehrlich
Hier wird man wirklich krank
Fehlt
Schäbig
Es geht nur ums Geld . Die Menschen (Patienten, Mitarbeiter) sind egal
Angemessene Entlohnung mit Prämien und Respekt!
Nur in meiner Praxis! Sonst null
Geht nur ums Geld
Man wird nicht ernst genommen, außer man schleimt
So verdient kununu Geld.