38 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unzählige Benefits, auch wenn Kollegen aus Rosenheim mehr Benefits nutzen können (Verständlicherweise)
Bisher nichts gefunden :D
Meckern auf hohem Niveau:
Job-Ticket für Bus und Bahn bitte.
Zu Beginn meiner Arbeitsstelle war mein Arbeitsplatz zu 90% fertig eingerichtet!
Alle Kollegen die ich bisher kennen gelernt haben sind sehr nett und hilfsbereit. Es gibt keine unnötigen Unterbrechungen oder Meetings von denen man nicht weiss was die sollen. Wenn man Hilfe braucht findet man (meistens) schnell jemanden der auch helfen kann.
HomeOffice ist 2/5, wird aber nicht streng überwacht, solange ein Team nicht übertreibt. 100% HomeOffice ist möglich. Elternzeit problemlos. Teilzeit problemlos. Spontaner "Notfallurlaub" bzw. Stundenausgleich bzw. Kindkrank problemlos. Überstunden können abgebummelt oder ausgezahlt werden.
Regelmäßige Schulungen werden angeboten. Schulungswünsche können zusätzlich noch genannt werden.
Gehalt gut. Pluxee Guthaben. Betriebsrente-Zuschuss (über Gesetz). Internetkosten-Zuschuss. Viele Benefits mehr.
Solaranlagen, Agenda-Wald, E-Auto-Tankstelle
Habe bisher nichts festgestellt was nicht funktioniert hat
Solange sie Arbeiten können und wollen dürfen sie auch. Arbeiten werden entsprechend der Möglichkeiten eingeteilt.
Freundlich, Kompetent, Zielführend, Menschlich, Hilfsbereit.
Es funktioniert einfach :D
Hardware wird regelmässig aktualisiert. Benötigte Hardware wird gestellt und Software (größtenteils) gepflegt. Ergonomische Stühle, Höhenverstellbare Tische (die meisten). Wahlmöglichkeiten bei Bildschirmen. Viele Pflanzen, große Fenster, Getränke, Heizung+Klimaanlage, Kaffeeküche mit Würstelmittwoch und Getränke.
Es finden regelmäßig einzelne Mitarbeitergespräche und tägliche kurze Besprechungen (Aufgabenstatus, Unternehmensbericht, Wochenrückblick) statt. Jeder kann sprechen, Fragen stellen oder um Hilfe bitten.
Neben dem Besprechungen werden Informationen auch im Intranet und per eMail bereitgestellt.
Meiner Meinung nach werden Rückkehrer aus langer Elternzeit nicht benachteiligt, auch nicht bei Gehaltsverhandlungen. Ich habe bisher auch keine Ungleichbehandlung bei Geschlecht, Persönlichkeit, Herkunft oder Glaube festgestellt.
Wenn der Gesetzgeber schnell was will kann es schon hecktisch werden, aber grundsätzlich wird Überlastung vermieden bzw. schnell für Ausgleich gesorgt. Aufgaben werden nach Fähigkeit verteilt, sind manchmal aber auch fordernd (gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten). Spezialisierung bei den Aufgaben wird unterstützt und können auch sehr schnell entstehen.
1. Obstkorb
2. teil-home office möglich
1. die Abteilungsleiter halten ihre 'Schäfchen' auf einer sehr kurzen Leine:
Mitspracherecht des 'einfachen Volks' ist sehr beschränkt
2. für viele ungewöhnlich: täglich wird Dein Arbeitsrechner von Remote durchsucht
3. für viele ungewöhnlich: Nutzer können ihre Tische nicht so verschieben/positionieren, wie sie gerne hätten (sonst droht Ärger!)
4. die Büroräume bzw. Etagen sind sehr 'gut' gefüllt, ~überfüllt
Wenig
Unaufrichtigkeit, man will ganz groß sein, tut aber nix dafür, es wird immer latent gedroht
Reflektieren, mit der Angstpolitik aufhören
Pass auf, wer hinter dir steht
Image ist nur beim Kunden wichtig
Man darf immer und überall arbeiten, Hauptsache in der Firma
Ganz schwierig
Schlecht bezahlt
Wenns schön macht...
Angstpolitik greift
Kommt drauf an, wer es ist...
Unfassbar falsches Management, immer die Kündigungskeule in der Hand
Totale Kontrolle
Vorne hui, hinten pfui
Keine Gleichberechtigung in irgend einer Ebene
Man will viel bis alles, weiß aber nicht wirklich, was man dafür tun will. Generell interessante Tätigkeiten
Lage (Berge)
Kernzeiten,
Zwang zu Windows Rechnern (Linux oder Macs wären als Alternative gut),
Hierarchie abbauen und moderne Softwareentwicklung im Sinne von DevOps vorantreiben.
Kernzeiten abschaffen oder zumindest reduzieren.
Firmenwagen nur nach Bedarf und rein elektrisch.
Faire Behandlung gegenüber Mitarbeitern, die beschlossen haben die Firma zu verlassen.
Homeoffice weiter ausbauen.
Macs oder Linux als Alternativen zu Windows einführen.
Mehr miteinander reden.
Mitarbeiterbeteiligungen an der Firma ermöglichen.
positiv, vor der Kündigung (also ich habe gekündigt), danach die Hölle. Und dass obwohl ich noch alle mein Themen übergeben habe.
Marketing Abteilung funktioniert sehr gut, wahrscheinlich besser wie alles andere in der Firma
An sich ok, nur Kernzeiten von 9 bis 16 Uhr (außer Freitag nur bis 12 Uhr) halte ich für veraltet. 2 Tage Homeoffice in der Woche sind ok, aber auch nicht übermäßig. Dass man keine Urlaubstage mitnehmen kann ins nächste Jahr (oder nur 5 oder so komisch) finde ich nicht so gut. Auch dass man Überstunden nicht so einfach durch freie Tage abbauen kann (sondern nur auf Antrag) finde ich nicht gut. Vor allem die Kernzeiten sollte man abschaffen, da es in der Softwareindustrie wirklich veraltet und unnötig ist.
Kann ich wenig beurteilen, aber würde es im Branchendurchschnitt verordnen.
Mein Gehalt war für die Firma relativ hoch im Vergleich zu anderen Mitarbeitern, hat allerdings eher den Branchendurchschnitt entsprochen. Für die Münchner Nähe ist es also eher unterdurchschnittlich, aber ok. Was ich auch ein bisschen fraglich finde, ist die interne Reglung, dass man nur 0-5% Gehaltserhöhungen bekommen kann pro Jahr. 5% sind für sehr gute Leistungen meiner Meinung nach zu wenig. Das Lustige ist, dass als ich angekündigt habe zu kündigen auf einmal ein Angebot von deutlich über 10% Gehaltserhöhung bekommen habe. Also alles ein bisschen dubios und nicht ganz einsichtig.
Ja allerdings wirkt das alles sehr scheinheilig. Z.B. lässt man bei den Firmenwagen weiter Hybridfahrzeuge zu, stellt das aber als Nachhaltig dar. Auch die E-Ladesäulen der Firma sind für Mitarbeiter weiterhin noch nicht zum Laden freigegeben (Stand 2024, vielleicht ändert sich das ja noch).
Gibt es nur in der eigenen Abteilung, zu anderen Abteilungen gibt es meist nur sehr wenig Kontakt und deshalb kann auch kein wirklicher Zusammenhalt entstehen.
kann ich nicht wirklich beurteilen
Ich hatte 2 Vorgesetzte. Einer war ganz gut (4 Sterne), der andere war der primäre Kündigungsgrund (-2 Sterne)
Kernzeiten sind ein großes Minus. Auch dass man als Entwickler gezwungen wird auch windows zu arbeiten halte ich für den falschen Ansatz. Entweder die Programmierer dürfen auch Linux benutzen oder man muss halt Macs zur Verfügung stellen. Aber dagegen wird sich mit Händen und Füßen gewehrt (wohlgemerkt ohne sachliche Argumente vorlegen zu können). An welcher Stelle das genau scheitert kann ich nicht sagen.
Die Agenda ist sehr hierarchisch aufgebaut. Deshalb gibt es auch wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen, denn diese läuft fast immer über die Abteilungsleiter. D.h. Mitarbeiter redet mit Abteilungsleiter und dieser redet dann wieder mit anderen Abteilungsleitern die dann mit ihren Mitarbeitern in der Abteilung reden. Hier wäre auch das schaffen von Teams im DevOps Sinne sinnvoll.
Es wird immer in Führungskreis und normale Mitarbeiter unterteilt. Z.B. bekommen alle im Führungskreis einen Firmenwagen, ob sie ihn brauchen oder nicht ist egal. Auch Zugänge zu neuer Software oder Lizenzen wird oft erst im Führungskreis ausgegeben und dort getestet. Grundsätzlich spricht da auch nichts dagegen, nur gibt es Mitarbeiter die diese Software dringender brauchen und auch schon explizit danach gefragt haben, die dann allerdings nicht gleich einen Zugang bekommen. Ein halbes Jahr neue Software zu testen bevor ihn die relevanten Kollegen erhalten halte ich für keine Gleichberechtigung.
Mein Job war sehr interessant, allerdings auch der einzige der für mich in der Firma wirklich interessant war.
Die oben bereits erwähnten Punkte
Nichts...ich bin glücklichm, hier arbeiten zu können.
Eigentlich keine. Das wäre Jammern auf hohem Niveau...ok, vielleicht noch den endgültigen Ausbau des 6. Obergeschosses mit der traumhaften Terrasse für die Mitarbeiter.
Super angenehmen Atmosphäre in einem z.T. komplett neuen, modernen Bürogebäude. In der Regel haben die meisten Mitarbeiter immer ein Lächeln auf den Lippen, so dass man merkt, dass man sich hier wohlfühlt und wertgeschätzt wird. Extrem hohe Kompetenz und Hilfsbereitschaft über alle Abteilungen hinweg.
Innerhalb der Wettbewerber extrem gut. Auch in der Region wird Agenda immer bekannter.
Es gibt Home Office, man kann jederzeit Stunden abbauen und auch wenn man einen Arzt- / Handwerkertermin o.ä. hat, kann man diesen in der Regel ohne Probleme wahrnehmen. Jährliches Sommerfest und auf das Rosenheimer Herbstfest geht's auch wieder.
Führungskraft zu werden ist sicher nicht einfach, da die Posten z.T. seit Jahren besetzt sind und hier quasi keine Fluktuation stattfindet. Es werden aber auch immer wieder neue Führungspositionen geschaffen. Weiterbildungsbudget ist immer da und oftmals werden auch die Schulungen in's Haus geholt, damit die Mitarbeiter nicht extra zur IHK, o.ä. anreisen müssen.
Meines Erachtens faires, konkurrenzfähiges Gehalt im Vergleich zum Wettbewerb. Allerdings ist die Region Rosenheim zum Wohnen auch extrem teuer. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wäre schön - ist aber jammern auf hohem Niveau. Pluxee Guthaben, Jobrad, BAV Zuschuss, Wellpass gibt's alles noch on top!
Green Agenda, Agenda Wald, hauptsächlich Hybrid oder Elektro Dienstwägen, Dienstreisen in der Regel mit der DB
Geht kaum besser. Sowohl innerhalb des Teams, der Abteilung als auch übergreifend mit den Kollegen aus den anderen Stockwerken vorbildlich. Ich habe bereits den Eindruck, dass bereits bei der Einstellung von neuen Mitarbeiter darauf geachtet wird, dass sie neben ihrer Qualifikation auch sympathisch und empathisch sind und man so mit den Kollegen gut zusammenarbeiten kann.
Werden auf Grund ihrer Erfahrung und Expertise geschätzt.
Hat immer ein offenes Ohr. Kann micht nicht beschweren.
Absolut top ausgestattete Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen, 37 Zoll Monitoren, Vitra Bürostühlen, Klimaanlage. Technik wird auch regelmäßig ausgetauscht. Modernes Bürogebäude mit z.T. grandiosem Ausblick auf die Rosenheimer Hausberge. Küchen mit allem was man braucht. Es gibt wöchentlich Obst und jetzt im Sommer auch immer Marken-Eis for free.
Es gibt Halbjahresberichte der Geschäftsleitung / Bereichsleiter über Rückblick / Ausblick der unternehmensweiten Themen. Man kann aber auch jederzeit seinen Vorgesetzten fragen. In der Regel wird sehr transparent kommuniziert. Oftmals hakelt es gefühlt ein wenig bei der Kommunikation unter den Bereichsleitern. Ist aber in der letzten Zeit m.E. besser geworden.
Ist mir nichts bekannt, dass es Probleme gibt.
Es gibt immer was zu tun, da man ständig auf gesetzliche Neuerungen reagieren muss und auch die neuen Technologien immer wichtiger und präsenter werden.
Offene und herzliche Kommunikation. Spaß an der Arbeit. Soziales Verhalten, stete Weiterentwicklung von Benefits für die Belegschaft. Nette Kollegen, freundschaftlicher Umgang.
Wirklich schlecht ist gar nichts!
Erfahrung und Fähigkeiten sind bestenfalls die Gründe für die Besetzung von Positionen.
Es macht Spaß bei Agenda zu arbeiten.
In der Branche gut, in der Region sehr gut.
Mit Kernarbeitszeiten und Gleitzeit ist das Arbeitszeitmodell gegenüber anderen Firmen dieser Branche wettbewerbsfähig.
Dasselbe gilt für die Menge an Urlaubstagen.
Gibt es Positionen zu jenen aufgestiegen werden kann, so hat man auch Chancen, wenn man sich gut anstellt.
Es werden gern Weiterbildungen, die zur Tätigkeit passen finanziert und durchgeführt.
Es gibt nichts zu beklagen!
Agenda tut bereits viel und wird künftig bestimmt noch mehr tun.
In den allermeisten Fällen sehr gut.
Sehr gut.
Manchmal muss der Blick auf „wer kann was gut“ bzw „welche Dinge sind für die Abteilung maßgebend“ geschärft werden.
Ansonsten herrscht eine flache, teils sogar freundschaftliche Hierarchie. Das ist sehr schön.
Technische Top Ausstattung, Akustikoptimiert, Klimaanlage, Ergonomische Bürostühle, Whiteboards, Ruhebereiche, uvm.
Diverse Anweisungen sind zu verbessern (Effizientes Arbeiten / was ist wirklich wichtig).
Ansonsten wird offen, direkt und ehrlich kommuniziert.
Es wird sogar ein wenig übertrieben. Nicht jeder kann alles.
Ich mag meine Arbeit sehr und habe spannende Tätigkeitsfelder auszufüllen.
Trotz der ständig wachsenden Mitarbeiterzahl wird sehr familiär, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter wird nach Möglichkeit individuell eingegangen, z.B. Teilzeitbeschäftigung für eine gewisse Zeit, Unterstützung in schwierigen privaten Situationen....
Schade finde ich, dass manche Kollegen nicht sehen, wie viel sich ständig zum Positiven ändert.
Eine flexiblere Gleitzeitregelung wäre schön.
Respektvoller Umgang untereinander, toller Zusammenhalt im Team.
Gerade in letzter Zeit wieder viele Möglichkeiten, sich auch abteilungsübergreifend mal auf privater Ebene zu treffen (z.B. Firmenjubiläum, Sommerfest, Fasching etc.)
In der Region sehr gut.
Eine flexiblere Gleitzeitregelung wäre toll, aber das ist schon Jammern auf hohem Niveau.
Regelmäßige fachliche Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber eingefordert und selbstverständlich bezahlt. Besonders toll sind die Inhouse-Schulungen zu fachlichen Themen und auch zur persönlichen Weiterentwicklung, die einem die Möglichkeit zum Austausch mit Kollegen bieten.
Im allgemeinen ein vernünftiges Gehalt, dass durch viele Benefits aufgewertet wird (JobRad, monatliches Pluxee-Guthaben, Zuschuss zu den privaten Internetkosten, überdurchschnittlicher Zuschuss zur privaten Altersvorsorge)
Es wird gerade in den letzten Jahren sehr viel im Rahmen von Green Agenda getan. Eine bessere Mülltrennung wäre wünschenswert.
Ist einzigartig. Totz der stark angewachsenen Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren wird immer versucht, auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen.
Mein Vorgesetzter hat immer eine offene Tür und ein offenes Ohr.
Moderne Technik zum Arbeiten, schöne Büroräume mit zumeist höhenverstellbaren Tischen gehören zum Standardprogramm.
Die interne Kommunikation wird ständig verbessert. Das neue Intranet ist sehr informativ. Jahresbericht und Halbjahresbericht informieren über Ziele, Änderungen und Perspektiven.
Luft nach oben ist ja immer.
Weibliche Führungskräfte sind immer noch Mangelware.
Immer wieder interessante Projekte.
Sicherer Arbeitgeber, Home-Office möglich, Technik-Ausstattung ist gut, moderne Büros, allgemeine Bereitschaft sich Weiterzuentwickeln
Kein Betriebsrat trotz der Unternehmensgröße (es traut sich meiner Meinung nach keiner, einen aufzubauen, da ich schon von einigen gehört habe, die im Geheimen für einen Betriebsrat wären),
Es wird mit steigender Mitarbeiterzahl immer unpersönlicher (25 Jähriges Firmenjubiläum noch im Gardaland, 40 Jähriges jetzt ein Mittagessen-Büffet, Jahresbericht nur noch online statt als Präsenzveranstaltung mit Get-Together,...); Ein Tag der offenen Tür o.ä. für Kunden und Mitarbeiterfamilien wäre sicher interessant (könnte man ja mit Jubiläum verbinden); evtl. Mitarbeiter-Beteiligung als zusätzliche Motivation einführen; Kantine oder zumindest "gesunde" Automaten wären gut (z.b. im 6. Stock, mit Dachterrasse )
Meist sehr gute Atmosphäre unter den Kollegen, Obst und Getränke, im Sommer Eis :-)
Scheint recht gut zu sein, hab nichts negatives gehört
Eine flexiblere Homeoffice-Regelung wäre noch schön, es hat sich aber -auch durch die Corona-Zeit - schon sehr viel getan in dem Bereich (2 Tage / Woche Homeoffice möglich). Es wäre noch super, wenn man sich ganze Tage zum Überstundenabbau freinehmen könnte, und eine Ferienbetreuung für Mitarbeiterkinder wäre schön, wie es andere Firmen teilweise haben.
Naja...
Gehalt gibt es immer sehr pünktlich und recht früh; Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wäre natürlich noch sehr schön, es wird aber einiges in Richtung Nettolohnoptimierung gemacht (Internetkosten-Übernahme, Jobrad, Sodexo-Karte,... ), das hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert; Die Inflationsausgleichzahlung war auch super. Ein höheres Grundgehalt wäre aber auch in Bezug auf Rente auch schön, das ist in manchen Bereichen etwas niedrig vgl. mit dem nahen München
Es könnte noch mehr Abfall getrennt werden (z.B. Milchtüten), und in regionale soziale Unternehmen gespendet werden oder Sponsoring dieser (falls dies bereits getan wird, dann vielleicht öffentlicher kommunizieren)
Meist sehr gute Atmosphäre unter den Kollegen
Ich habe nicht das Gefühl, dass ältere Kollegen anders als jüngere behandelt werden
Sehr gute Technik-Ausstattung (große Monitore, modernes Büro, Grossraumbüro mit Möglichkeiten zum ungestörten Arbeiten und Telefonieren )
Meist gut, manchmal hört man aber von manchen Themen plötzlich nichts mehr (z.b. Kantine im 6. Stock?); gut ist, dass es nun auch Halbjahresberichte gibt, wodurch man mehr Infos bekommt;
Sehr wenige weibliche Führungskräfte
Sicherer Arbeitgeber, Chancen für jeden, Fortbildungen
Kernarbeitszeit und Home-Office-Regel sind nicht so flexibel und könnten noch besser an die Mitarbeiter angepasst werden
Kernarbeitszeit und Home-Office-Regel flexibler machen
1A
In Rosenheim 1A
Home-Office und Kernarbeitszeit
Weiterbildung wird hier groß geschrieben, Chancen für neue Aufgaben
Jährliche Gehaltsrunden, Zuschuss zum Internet, Sodexo
Sehr kollegial und guter Teamspirit
Guter Mix aus alt und jung
Immer ein offenes Ohr
Neue Laptops, große Bildschirme, modernes Büro
Alltägliches und Projektaufgaben wechseln sich gut ab
Das offene und konstruktive Miteinander und der Ruck der durch die Mannschaft seit 2021 geht
Nichts
Den nun eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem gut, ich fühle mich sehr wohl hier schon seit vielen vielen Jahren
Als Softwareunternehmen hat man schon mal eh ein gutes Image
Bei Agenda werden Karrierewünsche gefördert und umgesetzt
In jeder Hinsicht sehr gut. Leistung lohnt sich
Unter dem Label Green Agenda verfolgt Agenda seit Jahren eine konsequente CSR-Strategie, was ich sehr gut finde
Hier arbeiten viele ältere Kolleginnen und Kollegen und sind sehr zufrieden, das sagt alles
Mein Vorgesetzter fordert und fördert mich, so soll es sein
Die Arbeitsbedingungen könnten besser nicht sein, ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich allen Beteiligten aus den zuständigen Bereichen danken
Bei der Kommunikation wurde sehr viel getan in Richtung Transparenz und Mitarbeiter. Wo früher Elfenbeimtürme waren hat man heute das Gefühl mitgenommen zu werden. Seit dem Weggang der "alten" Personalleitung in 2020 hat sich wahnsinnig Vieles ins Positive gedreht.
Absolut gegeben
So verdient kununu Geld.