5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nach außen sehr gut
2 Tage HO in Absprache mit dem Team hat für mich sehr gut gepasst
möglich, aber nicht transparent bekannt, das darf mehr kommuniziert werden
Luft nach oben ist immer, aber es ist fair und man versucht flexibel auf die Wünsche einzugehen, ob Gehalt oder mehr Urlaubstage, jeder hat andere Bedürfnisse
im Rahmen des Möglichen
Grundsätzlich nette und hilfsbereite Kolleg*innen. Es ist nicht anders wie bei anderen auch: wo gehobelt wird, da fallen Späne – und ich glaube, es gibt kaum ein Unternehmen, in dem nie gelästert wird. Am Ende darf sich aber jeder selbst die Frage stellen, ob man sich daran beteiligt oder lieber mit gutem Beispiel vorangeht. Insgesamt habe ich den Zusammenhalt als positiv empfunden und von gegenseitigem Respekt geprägt.
wenn mehrere Generationen aufeinander treffen, gibt es natürlich Spannungen, beide Seiten dürfen lernen aufeinander zuzugehen und verstehen, dass sie voneinander lernen dürfen
Hier treffen zwei Generationen aufeinander. Das führt zu Spannungen, aber gerade die Jüngere von beiden versucht den Blick positiv nach vorne zu (be)halten und setzt sich für einen modernen und zeitgemäßen Arbeitsplatz und -atmosphäre ein... da ist noch Luft nach oben
sehr schönes Büro, das auf Grund der Architektur seine Vor-und Nachteile hat. Man versucht aber die versch. Herausforderungen mit temporären Maßnahmen zu realisieren
Die Kommunikation ist offen. Kritik wird konstruktiv und direkt geklärt. Fair und ehrlich, wenn auch direkt, aber immer in der Sache
es gibt mehrere Bereiche die interessant sind. Man hat die Möglichkeit in alle Bereiche bei Interesse reinzuschauen und ggf. für alle Bereiche zu arbeiten oder sich auch auf einen Bereich zu spezialisieren
Leider etwas zu angespannt, es ist schwierig sich einzubringen und Neuerungen sind nicht gewünscht
Nach außen gut, passt hier aber bitte auf und macht euch ein eigenes Bild
In den ersten 6 Monaten keine Möglichkeit auf Homeoffice, man wird dazu gedrängt Veranstaltungen zu begleiten auch wenn man privat schon verplant ist. Keine Möglichkeit auf einen Schlüssel, damit man auch mal vor 8:30 Uhr in das Büro kommt.
Sehr schwierig, die meisten verlassen die Firma genau deshalb
Sehr individuell
Das Entgeldtransparenzgesetz wird hoffentlich von einigen mal durchgedrückt!
Ist vorhanden, nicht ausgeprägt
In den Teams gut, Teamübergreifend eher schlecht. Es wird viel gelästert und übereinander hergezogen.
Ältere Kollegen dürfen mehr und werden nicht für Fehler belangt
Das meiste hat die Bewertung mit 1,7 Sternen gesagt. Ich habe herzlich gelacht!
Sehr konservativ, nicht aktuell
In den Teams gut, Teamübergreifend oder mit der Geschäftsführung sehr schwer.
Man wird nicht gehört und Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen
Nicht vorhanden
Interessanter als man denkt, sehr nette Kundenpartner, hier wird man auch wertgeschätzt von den Kunden. Einige Aufgaben sind sehr analog, hier müsste/könnte man noch viel mehr Automatisieren.
Das Sportangebot, teilweise offenen Austausch mit einem Teil der Kollegen
Unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzten
Kein Beheben von bekannten Problemen
Verweigerung der Besserung von Arbeitsgesundheit, da das Bürodesign/optische Erscheinungsbild wichtiger ist
Home Office erst nach der Probezeit
Ungleichbehandlung von neuen Mitarbeitern im Vergleich zu langjährigen Mitarbeitern
Ernsthaft und nachhaltig an der Teamdynamik arbeiten.
Mitarbeitergesundheit ernsthaft nehmen.
Interne Kritik ernsthaft behandeln, um weitere Fluktuation zu vermeiden.
Wertschätzend mit (ehemaligen) Kollegen umgehen, keine Lästereien,
die jeder Mitarbeiter mitbekommen kann.
Home Office ab zwei Monaten Betriebszugehörigkeit ermöglichen.
Dadurch dass einzelne Teammitglieder Teams im Team bilden, entsteht eine angespannte Atmosphäre.
Das Problem besteht seit Jahren und wird scheinbar nicht nachhaltig gelöst.
Die Teamleitung sollte nachhaltig und persönlich motiviert an ihrem Führungsstil arbeiten, sonst wird sich hier leider nichts ändern.
Das Image nach außen ist gut,
allerdings besteht kaum Interesse das Portfolio zu erweitern.
Das Arbeitspensum ist in den Stoßzeiten selbst von den langjährigen Kollegen scheinbar nicht in der Regelarbeitszeit plus 10% Überstunden zu bewältigen.
Überstunden werden erwartet. Hier stellt sich die Frage, ob die Geschäftsführung hier nicht besser planen muss.
Das Gehalt war gut, liegt mit Sicherheit an der persönlichen Verhandlung.
Teile des Teams halten sehr gut zusammen, insgesamt ist das leider nicht der Fall.
Langjährige Mitarbeiterinnen werden geschätzt, es sei denn, sie werden krank.
Dann hört man auch mal zweifelhafte Bemerkungen.
Die Geschäftsführung ist recht freundlich.
Allerdings ist es aus meiner Sicht untragbar, dass leitende Angestellte in einem Großraumbüro über (ehemalige) Mitarbeiter herziehen.
Auch hier ist es wieder von Bedeutung, ob Einzelpersonen einen mögen oder eben nicht.
Professionell ist anders.
Ergonomie am Arbeitsplatz, angemessene Temperaturen im Sommer und Mitarbeitergesundheit stehen hier leider nicht an erster Stelle.
Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen.
Abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben sind hervorzuheben.
Bessere Teamatmosphäre schaffen, Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, Mehr Unterstützung für junge Mitarbeiter
Im Automobil-Team herrscht leider keine gute Atmosphäre. Obwohl das Team recht klein ist, glauben zwei ältere Kolleginnen, die Chefinnen zu sein, und verhalten sich entsprechend. Sie wirken anfangs nett, doch in Wahrheit sind sie verbittert und vermitteln kein gutes Bauchgefühl.
Ich glaube, es wird eher mittelmäßig darüber gesprochen. Die Kunden äußern sich positiv, aber die Mitarbeiter nicht so sehr. Ich habe mit vielen gesprochen, und die Hälfte war damals unzufrieden mit verschiedenen Aspekten. Und wie gesagt, im Automobil-Team war (ist?) die Lage teilweise echt schwierig.
Überstunden werden nach der Probezeit abgerechnet. Natürlich muss man damit rechnen, bei vielen Events vor Ort zu sein, aber diese können vergütet werden.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Es ist ein kleines Unternehmen, das in diesem Bereich keine Angebote zur Weiterbildung bereitstellt.
Da ich am Anfang meiner Karriere war und recht schüchtern, wurde dies ausgenutzt, und ich habe fast den Mindestlohn erhalten, obwohl andere in weniger verantwortungsvollen Positionen deutlich mehr bekommen haben.
Nichts bemerkt. Auf den Events wird auch nicht darauf geachtet, es sei denn, es handelt sich um eine Anforderung des Kunden.
In anderen Teams läuft es vielleicht besser, aber hier habe ich mich nicht wirklich als Teil des Teams gefühlt.
Langdienende Kollegen werden geschätzt, ansonsten werden eher jüngere Mitarbeiter eingestellt.
Die beiden Geschäftsführerinnen des Unternehmens sind recht nett. Die Senior-Projektmanagerinnen im Automobil-Team hingegen sind unfreundlich und wenig hilfsbereit gegenüber jungen Kolleginnen und Kollegen.
Die Büros sind nichts Besonderes. Man arbeitet in einem Großraumbüro, sodass alles offen ist, und es gibt keine Möglichkeit für Privatsphäre, beispielsweise in einem separaten Meetingraum. Die Tür zur Geschäftsführung ist lediglich eine Schiebetür, sodass man, wenn es ruhig ist, teilweise Gespräche mithören kann. Die Küche ist ebenfalls recht klein. Insgesamt also nichts Außergewöhnliches.
Die Kommunikation läuft recht unkompliziert, da man in kleinen Teams in einem offenen Büro arbeitet. Allerdings habe ich oft erlebt, dass herabwürdigend kommuniziert wird oder durch Micromanagement keine eigene Entscheidungsfreiheit bleibt.
Im Kontext von Frauen kann man sagen: Ja, im Unternehmen arbeiten überwiegend Frauen
In der Welt der Events gibt es zwar interessante Aufgaben, aber ich denke, ab einem bestimmten Zeitpunkt wiederholt sich das Format und verliert an Spannung.
Es wird ein wöchentliches Sportprogramm angeboten.
moderneres Büro
Veränderung der Strukturen
Kundengewinnung
Umgang untereinander verbessern
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht. Zu viel Arbeit und Überstunden.
Nach außen gibt sich die Agentur als ausgeglichenes Unternehmen mit einem Tag Freizeitausgleich im Quartal. Zwar wird dies ohne Probleme genehmigt, allerdings rechtfertigt das in keinem Fall den Mehraufwand an Arbeit.
Dadurch ist natürlich auch die Stimmung im Team nicht gut.
Das Team unter sich ist ziemlich gespalten. Es gibt 2 Teams, d es 2 verschiedene Bereiche gibt.
Team 1: Sehr Alteingesessenes Team mit schwierigen Persönlichkeiten
Team2: Etwas entspannter, aber es herrscht immer eine angespannte Stimmung aufgrund Führungsqualität der Teamleitung.
Haben 2-3 nicht unbekannte Kunden. Das Portfolio wird aber nicht erweitert.
Nicht vorhanden!
Überstunden ohne Ende.
Gearbeitet wird, so gut es geht, Papierfrei.
Helfen untereinander aus.
Jedoch keine 5 Sterne Wert, da es sehr gezwungen wirkt.
Nett.
Gute Gesprächspartner bei einem (seltenen) AfterWork und das für eine Agentur, dass war es auch.
Wirbt mit modernem Büro, welches nicht gegeben wird.
Von Außen ziemlich nett.
Nach außen wird immer mit einer guten Kommunikation geworben, aber das ist intern absolut nicht der Fall.
Den interessanten, aber monotonen Kunden geschuldet.