6 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir macht das Arbeiten hier Spaß! Der Umgang unter den KollegInnen ist respektvoll und auf Augenhöhe. Hilfsbereitschaft ist kein Fremdwort, man zieht an einem Strang, das motiviert!
Das Image nach Außen ist in der Branche sehr gut. Kunden und Partner schätzen die Professionalität. Das Unternehmen steht für Qualität und Stabilität, worauf man als Mitarbeiter auch stolz sein kann. Intern wird vieles davon (wie das papierlose Büro und die positive Atmosphäre im Team) auch wirklich gelebt.
Für mich ausreichend vorhanden. HO ist erlaubt, Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden, solange die Projekte laufen. Überstunden gibt es in unserem Job immer kurz vor größeren Projekten, die können aber auch flexibel abgebaut werden.
Möglichkeiten für Weiterentwicklung sind grundsätzlich vorhanden. Allerdings muss man als Mitarbeiter auch aktiv einfordern, was man machen möchte. Wer hartnäckig bleibt, bekommt hier aber gute Entwicklungschancen.
Das Gehalt passt, wird pünktlich gezahlt und orientiert sich an der erbrachten Leistung sowie der Verantwortung. Es gibt Mitarbeiter-Events sowie ein Sportangebot.
Das Büro arbeitet nahezu komplett papierlos durch konsequent digitale Prozesse. Es wird auf Mülltrennung geachtet, Wasserspender sowie Kaffeemaschinen sind auf Mehrweg ausgelegt.
Man unterstützt sich gegenseitig bei hoher Auslastung. Man fiebert gemeinsam mit den KollegInnen mit, wenn es um große Projekte geht. Man kann immer in die Runde fragen, wenn man auf der Suche nach Lieferanten, Locations etc. ist.
Es gibt eine gesunde Mischung aus erfahrenen Kräften und jungen Wilden, die gut funktioniert.
Das Verhalten ist vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Man bekommt Vertrauen geschenkt. Ein offenes Ohr für Probleme ist zwar da, aber die Lösungen müssen teilweise von den Mitarbeitern selbst erarbeitet werden. Hier gibt es noch Luft nach oben.
Die Räumlichkeiten bieten eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Büros sind modern eingerichtet. Wenn man sich zurückziehen möchte, gibt es eine extra Arbeitsinsel sowie einen Besprechungsraum für interne Meetings.
Sehr offene Kommunikation. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, die manchmal auch selbst eingefordert werden müssen, aber in einem kleineren Unternehmen durchaus normal.
Wird hier gelebt. Es arbeiten KollegInnen unterschiedlicher Altersgruppen und Nationalitäten zusammen. Jeder hat die gleichen Chancen sich einzubringen.
Die Aufgaben sind durch die vielen, unterschiedlichen Kunden sehr abwechslungsreich. Man kann eigene Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut. Gerade in arbeitsintensiven Phasen unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig und ziehen an einem Strang. In Stresssituationen kann der Umgangston gelegentlich etwas rauer werden, was jedoch der hohen Arbeitsbelastung geschuldet ist. Entstandene Unstimmigkeiten werden in der Regel offen angesprochen und geklärt, sodass sie nicht dauerhaft das Miteinander belasten. Das Teamklima ist daher überwiegend kollegial und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Das Unternehmen genießt in der Branche und bei vielen Kunden einen guten Ruf. Die Zusammenarbeit ist professionell, und die hohe Qualität der Veranstaltungen sowie die langjährigen Kundenbeziehungen tragen zu einem positiven Außenbild bei.
Aus meiner Sicht könnte das positive Image nach innen noch stärker gelebt werden. Themen wie Wertschätzung, transparente Kommunikation und die Sichtbarkeit der Mitarbeitenden als wichtiger Erfolgsfaktor bieten aus meiner Sicht noch Entwicklungspotenzial.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut und bietet Möglichkeiten, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Auch individuelle Arbeitszeitmodelle, wie beispielsweise Teilzeit, sind möglich, sofern sie sich gut in die betrieblichen Abläufe integrieren lassen. Hier zeigt sich das Unternehmen grundsätzlich offen für individuelle Lösungen.
Voraussetzung ist jedoch häufig, dass man eigene Bedürfnisse und Anliegen aktiv anspricht. Themen wie der Ausgleich von Mehrarbeit oder individuelle Regelungen werden meist erst aufgegriffen, wenn man selbst die Initiative ergreift. Wer seine Interessen offen kommuniziert, findet in der Regel auch passende Lösungen. Insgesamt empfinde ich die Work-Life-Balance daher als gut, auch wenn Eigeninitiative gefragt ist.
Klare Karrierepfade oder strukturierte Entwicklungsprogramme gibt nur eingeschränkt. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, sollte Eigeninitiative mitbringen und entsprechende Wünsche aktiv kommunizieren. Die gezielte Förderung von Mitarbeitenden könnte einen höheren Stellenwert einnehmen. Eine stärkere Investition in deren Entwicklung und Potenziale würde nicht nur die Mitarbeiterbindung stärken, sondern auch den langfristigen Unternehmenserfolg fördern.
Insgesamt bestehen Entwicklungsmöglichkeiten, diese könnten jedoch strukturierter und langfristiger ausgerichtet sein.
Das Gehalt empfinde ich insgesamt als fair. Gehaltsentwicklungen setzen jedoch in der Regel Eigeninitiative voraus. Wer seine Leistungen anspricht und Gehaltsgespräche aktiv sucht, hat die Möglichkeit, eine entsprechende Anpassung zu erreichen. Eine regelmäßige, proaktive Überprüfung der Gehälter durch das Unternehmen findet eher nicht statt.
Klassische Benefits wie Jobticket, Fahrradleasing oder vermögenswirksame Leistungen werden nicht angeboten. Dafür gibt es Mitarbeiterevents sowie gelegentliche gemeinsame Aktivitäten, die den Teamzusammenhalt fördern.
Insgesamt ist das Gesamtpaket aus meiner Sicht gut, insbesondere wenn man bereit ist, die eigene Entwicklung aktiv mitzugestalten.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen im Unternehmen grundsätzlich eine Rolle. Im Arbeitsalltag werden einzelne Maßnahmen umgesetzt, beispielsweise dort, wo sie sich gut in die betrieblichen Abläufe integrieren lassen.
Grundsätzlich gibt es hier sicher noch Potenzial, diese Themen stärker und sichtbarer im Unternehmensalltag zu verankern.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Im Arbeitsalltag unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig und arbeiten auch in anspruchsvollen Phasen konstruktiv zusammen. Es herrscht insgesamt fast immer ein respektvoller und hilfsbereiter Umgang im Team.
Insgesamt ist das Verhältnis zu den Vorgesetzten gut, auch wenn es in einzelnen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt. Eigene Ideen und Anliegen können grundsätzlich eingebracht werden, und bei Bedarf besteht die Möglichkeit zum Austausch.
Im Arbeitsalltag wünscht man sich jedoch teilweise mehr Verlässlichkeit und Transparenz. Rückmeldungen erfolgen nicht immer zeitnah, Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar und Anerkennung für geleistete Arbeit könnte häufiger zum Ausdruck gebracht werden. Eine regelmäßige Kommunikation sowie ein noch stärkeres Feedback gegenüber den Mitarbeitern in regelmäßigen Abständen würden die Zusammenarbeit aus meiner Sicht weiter verbessern.
Die Arbeitsbedingungen ermöglichen insgesamt ein selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten. Verbesserungspotenzial wäre bei der technischen Ausstattung gegeben. Arbeitsmittel und Hardware sollten in regelmäßigen Abständen modernisiert; beziehungsweise erneuert werden, um den heutigen Anforderungen besser gerecht zu werden und ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen. Darüber hinaus wäre eine möglichst einheitliche technische Ausstattung innerhalb des Unternehmens wünschenswert, da sie die Zusammenarbeit erleichtert und Arbeitsabläufe vereinfachen kann.
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen in Ordnung, bieten jedoch in einigen Bereichen noch Potenzial für Verbesserungen.
Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert in der Regel gut. Informationen werden offen ausgetauscht, und bei Fragen oder Herausforderungen unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig.
Aus meiner Sicht gibt es in der Kommunikation seitens der Führung teilweise Verbesserungspotenzial. Entscheidungen oder Veränderungen könnten teilweise früher und transparenter kommuniziert werden. Auch Rückmeldungen auf Anliegen oder Anfragen erfolgen gelegentlich erst mit zeitlicher Verzögerung, wodurch Unsicherheiten entstehen können. Eine noch offenere und zeitnähere Kommunikation würde adazu beitragen, Abläufe zu erleichtern und das gegenseitige Verständnis weiter zu stärken.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten sowie verschiedene Projekte zu begleiten. Durch die Vielfalt der Kunden und Veranstaltungen bleibt der Arbeitsalltag spannend und abwechslungsreich.
Wer Eigeninitiative zeigt und Interesse an neuen Themen signalisiert, hat zudem die Möglichkeit, zusätzliche Projekte oder neue Aufgabenbereiche zu übernehmen. Dadurch kann der eigene Verantwortungsbereich aktiv mitgestaltet werden. Insgesamt empfinde ich die Tätigkeit als vielseitig und interessant.
Sportangebot
So ziemlich alles andere
GF
GF
Nochmal GF
GF austauschen
Betriebsrat einführen
Digitalisieren
Naja, es gibt auch 2-3 nette Leute
Nach außen gut, Fluktuation unfassbar hoch.
Wird ungern gesehen, das man an Wochenenden andere Pläne hat, wenn Veranstaltungen anstehen
Nach 2 Jahren Vollzeit und viel Eigenverantwortung wäre man noch nicht bereit für eigene Veranstaltungen.
Naja das man schon ca 100 Stück alleine gemacht hat ist dann Nebensache
Schlecht
Tatsächlich macht die Firma mal was ab und zu (alle 2 Jahre)
Hauptsache sich selbst schützen, man könnte ja Sprüche abbekommen
Mhmm ja zeit für die Rente
Unter irdisch. Renter ohne Ahnung in der GF, die andere ist teil eines Schneeballsystems für Saftkuren. Man wird in Mitarbeitergesprächen nachgeäfft. Eine Möglichkeit mit der GF sachlich zu reden gibt es nicht. Sie wissen alles besser, studiert hat aber keiner von denen geschweige denn eine gescheite Ausbildung für Mitarbeiterführung.
Schlecht, keine Möglichkeit zum
HO in der Probezeit.
Finger weg!
Im Team okay, zu anderen Teams oder zur GF nicht möglich
Nö, wer alt ist hat mehr verdient (wir leben ja noch in 1950)
Tatsächlich gute Veranstaltungen, leider aber etwas monton.
nach außen sehr gut
2 Tage HO in Absprache mit dem Team hat für mich sehr gut gepasst
möglich, aber nicht transparent bekannt, das darf mehr kommuniziert werden
Luft nach oben ist immer, aber es ist fair und man versucht flexibel auf die Wünsche einzugehen, ob Gehalt oder mehr Urlaubstage, jeder hat andere Bedürfnisse
im Rahmen des Möglichen
Grundsätzlich nette und hilfsbereite Kolleg*innen. Es ist nicht anders wie bei anderen auch: wo gehobelt wird, da fallen Späne – und ich glaube, es gibt kaum ein Unternehmen, in dem nie gelästert wird. Am Ende darf sich aber jeder selbst die Frage stellen, ob man sich daran beteiligt oder lieber mit gutem Beispiel vorangeht. Insgesamt habe ich den Zusammenhalt als positiv empfunden und von gegenseitigem Respekt geprägt.
wenn mehrere Generationen aufeinander treffen, gibt es natürlich Spannungen, beide Seiten dürfen lernen aufeinander zuzugehen und verstehen, dass sie voneinander lernen dürfen
Hier treffen zwei Generationen aufeinander. Das führt zu Spannungen, aber gerade die Jüngere von beiden versucht den Blick positiv nach vorne zu (be)halten und setzt sich für einen modernen und zeitgemäßen Arbeitsplatz und -atmosphäre ein... da ist noch Luft nach oben
sehr schönes Büro, das auf Grund der Architektur seine Vor-und Nachteile hat. Man versucht aber die versch. Herausforderungen mit temporären Maßnahmen zu realisieren
Die Kommunikation ist offen. Kritik wird konstruktiv und direkt geklärt. Fair und ehrlich, wenn auch direkt, aber immer in der Sache
es gibt mehrere Bereiche die interessant sind. Man hat die Möglichkeit in alle Bereiche bei Interesse reinzuschauen und ggf. für alle Bereiche zu arbeiten oder sich auch auf einen Bereich zu spezialisieren
Leider etwas zu angespannt, es ist schwierig sich einzubringen und Neuerungen sind nicht gewünscht
Nach außen gut, passt hier aber bitte auf und macht euch ein eigenes Bild
In den ersten 6 Monaten keine Möglichkeit auf Homeoffice, man wird dazu gedrängt Veranstaltungen zu begleiten auch wenn man privat schon verplant ist. Keine Möglichkeit auf einen Schlüssel, damit man auch mal vor 8:30 Uhr in das Büro kommt.
Sehr schwierig, die meisten verlassen die Firma genau deshalb
Sehr individuell
Das Entgeldtransparenzgesetz wird hoffentlich von einigen mal durchgedrückt!
Ist vorhanden, nicht ausgeprägt
In den Teams gut, Teamübergreifend eher schlecht. Es wird viel gelästert und übereinander hergezogen.
Ältere Kollegen dürfen mehr und werden nicht für Fehler belangt
Das meiste hat die Bewertung mit 1,7 Sternen gesagt. Ich habe herzlich gelacht!
Sehr konservativ, nicht aktuell
In den Teams gut, Teamübergreifend oder mit der Geschäftsführung sehr schwer.
Man wird nicht gehört und Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen
Nicht vorhanden
Interessanter als man denkt, sehr nette Kundenpartner, hier wird man auch wertgeschätzt von den Kunden. Einige Aufgaben sind sehr analog, hier müsste/könnte man noch viel mehr Automatisieren.
Bessere Teamatmosphäre schaffen, Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, Mehr Unterstützung für junge Mitarbeiter
Im Automobil-Team herrscht leider keine gute Atmosphäre. Obwohl das Team recht klein ist, glauben zwei ältere Kolleginnen, die Chefinnen zu sein, und verhalten sich entsprechend. Sie wirken anfangs nett, doch in Wahrheit sind sie verbittert und vermitteln kein gutes Bauchgefühl.
Ich glaube, es wird eher mittelmäßig darüber gesprochen. Die Kunden äußern sich positiv, aber die Mitarbeiter nicht so sehr. Ich habe mit vielen gesprochen, und die Hälfte war damals unzufrieden mit verschiedenen Aspekten. Und wie gesagt, im Automobil-Team war (ist?) die Lage teilweise echt schwierig.
Überstunden werden nach der Probezeit abgerechnet. Natürlich muss man damit rechnen, bei vielen Events vor Ort zu sein, aber diese können vergütet werden.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Es ist ein kleines Unternehmen, das in diesem Bereich keine Angebote zur Weiterbildung bereitstellt.
Da ich am Anfang meiner Karriere war und recht schüchtern, wurde dies ausgenutzt, und ich habe fast den Mindestlohn erhalten, obwohl andere in weniger verantwortungsvollen Positionen deutlich mehr bekommen haben.
Nichts bemerkt. Auf den Events wird auch nicht darauf geachtet, es sei denn, es handelt sich um eine Anforderung des Kunden.
In anderen Teams läuft es vielleicht besser, aber hier habe ich mich nicht wirklich als Teil des Teams gefühlt.
Langdienende Kollegen werden geschätzt, ansonsten werden eher jüngere Mitarbeiter eingestellt.
Die beiden Geschäftsführerinnen des Unternehmens sind recht nett. Die Senior-Projektmanagerinnen im Automobil-Team hingegen sind unfreundlich und wenig hilfsbereit gegenüber jungen Kolleginnen und Kollegen.
Die Büros sind nichts Besonderes. Man arbeitet in einem Großraumbüro, sodass alles offen ist, und es gibt keine Möglichkeit für Privatsphäre, beispielsweise in einem separaten Meetingraum. Die Tür zur Geschäftsführung ist lediglich eine Schiebetür, sodass man, wenn es ruhig ist, teilweise Gespräche mithören kann. Die Küche ist ebenfalls recht klein. Insgesamt also nichts Außergewöhnliches.
Die Kommunikation läuft recht unkompliziert, da man in kleinen Teams in einem offenen Büro arbeitet. Allerdings habe ich oft erlebt, dass herabwürdigend kommuniziert wird oder durch Micromanagement keine eigene Entscheidungsfreiheit bleibt.
Im Kontext von Frauen kann man sagen: Ja, im Unternehmen arbeiten überwiegend Frauen
In der Welt der Events gibt es zwar interessante Aufgaben, aber ich denke, ab einem bestimmten Zeitpunkt wiederholt sich das Format und verliert an Spannung.