2 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sportangebot
So ziemlich alles andere
GF
GF
Nochmal GF
GF austauschen
Betriebsrat einführen
Digitalisieren
Naja, es gibt auch 2-3 nette Leute
Nach außen gut, Fluktuation unfassbar hoch.
Wird ungern gesehen, das man an Wochenenden andere Pläne hat, wenn Veranstaltungen anstehen
Nach 2 Jahren Vollzeit und viel Eigenverantwortung wäre man noch nicht bereit für eigene Veranstaltungen.
Naja das man schon ca 100 Stück alleine gemacht hat ist dann Nebensache
Schlecht
Tatsächlich macht die Firma mal was ab und zu (alle 2 Jahre)
Hauptsache sich selbst schützen, man könnte ja Sprüche abbekommen
Mhmm ja zeit für die Rente
Unter irdisch. Renter ohne Ahnung in der GF, die andere ist teil eines Schneeballsystems für Saftkuren. Man wird in Mitarbeitergesprächen nachgeäfft. Eine Möglichkeit mit der GF sachlich zu reden gibt es nicht. Sie wissen alles besser, studiert hat aber keiner von denen geschweige denn eine gescheite Ausbildung für Mitarbeiterführung.
Schlecht, keine Möglichkeit zum
HO in der Probezeit.
Finger weg!
Im Team okay, zu anderen Teams oder zur GF nicht möglich
Nö, wer alt ist hat mehr verdient (wir leben ja noch in 1950)
Tatsächlich gute Veranstaltungen, leider aber etwas monton.
Das Sportangebot, teilweise offenen Austausch mit einem Teil der Kollegen
Unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzten
Kein Beheben von bekannten Problemen
Verweigerung der Besserung von Arbeitsgesundheit, da das Bürodesign/optische Erscheinungsbild wichtiger ist
Home Office erst nach der Probezeit
Ungleichbehandlung von neuen Mitarbeitern im Vergleich zu langjährigen Mitarbeitern
Ernsthaft und nachhaltig an der Teamdynamik arbeiten.
Mitarbeitergesundheit ernsthaft nehmen.
Interne Kritik ernsthaft behandeln, um weitere Fluktuation zu vermeiden.
Wertschätzend mit (ehemaligen) Kollegen umgehen, keine Lästereien,
die jeder Mitarbeiter mitbekommen kann.
Home Office ab zwei Monaten Betriebszugehörigkeit ermöglichen.
Dadurch dass einzelne Teammitglieder Teams im Team bilden, entsteht eine angespannte Atmosphäre.
Das Problem besteht seit Jahren und wird scheinbar nicht nachhaltig gelöst.
Die Teamleitung sollte nachhaltig und persönlich motiviert an ihrem Führungsstil arbeiten, sonst wird sich hier leider nichts ändern.
Das Image nach außen ist gut,
allerdings besteht kaum Interesse das Portfolio zu erweitern.
Das Arbeitspensum ist in den Stoßzeiten selbst von den langjährigen Kollegen scheinbar nicht in der Regelarbeitszeit plus 10% Überstunden zu bewältigen.
Überstunden werden erwartet. Hier stellt sich die Frage, ob die Geschäftsführung hier nicht besser planen muss.
Das Gehalt war gut, liegt mit Sicherheit an der persönlichen Verhandlung.
Teile des Teams halten sehr gut zusammen, insgesamt ist das leider nicht der Fall.
Langjährige Mitarbeiterinnen werden geschätzt, es sei denn, sie werden krank.
Dann hört man auch mal zweifelhafte Bemerkungen.
Die Geschäftsführung ist recht freundlich.
Allerdings ist es aus meiner Sicht untragbar, dass leitende Angestellte in einem Großraumbüro über (ehemalige) Mitarbeiter herziehen.
Auch hier ist es wieder von Bedeutung, ob Einzelpersonen einen mögen oder eben nicht.
Professionell ist anders.
Ergonomie am Arbeitsplatz, angemessene Temperaturen im Sommer und Mitarbeitergesundheit stehen hier leider nicht an erster Stelle.
Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen.
Abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben sind hervorzuheben.