15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Besser bezahlen, Vorschläge der Mitarbeiter anhören, vielleicht die Möglichkeit zur 4-Tage-Woche schaffen
Es gibt solche und solche Phasen. Im Großen und Ganzen ist es meist gut, vor allem in den (kleineren) Teams, in denen man dann tatsächlich aktiv zusammenarbeitet. Durch die hohe Auftragslage des Hauptkunden (mit dem man mehr oft als nicht auf Kriegsfuß steht) ist es jedoch oft stressig und aufgeladen.
neutral
Gleitzeit ist ein echter Benefit. Aber oft ist es aufgrund der Arbeitslast nicht möglich, tatsächlich mal früher zu gehen. Nach der Arbeit fühle ich mich oft so ausgelaugt, dass ich keine Energie für Hobbys oder so habe.
Es werden zwar interne Workshops angepriesen, doch die finden kaum statt.
Um jede Gehaltserhöhung muss man betteln. Wenn es dann eine gibt, fällt die oft so niedrig aus, dass man im Nett quasi überhaupt nicht mehr hat (oder kaum) als vorher.
In kleinen Teams gut, es gibt jedoch einige schwarze Schafe, mit denen es man sich nicht verscherzen will. Manchmal verscherzt man es sich doch mit ihnen, ohne zu wissen, was man getan hat.
Vorgesetzter der Teams sind super, aber die Agenturleitung steht auf einem anderen Blatt. Auf den einzelnen Mitarbeiter wird nicht geachtet, es geht nur darum, gute und die besten Zahlen zu schreiben. Probleme werden nicht gehört oder abgewiegelt mit "das schaffen wir schon". Wie wir das schaffen, ist dann allerdings nicht mehr Problem der Agenturleitung.
siehe oben.
Extern wird oft so getan, als hätte man alles im Griff. Die Kommunikation intern ist teilweise nicht haltbar, Infos bekommt man nicht oder nur, wenn man durch andere Kollegen davon erfährt.
Viel wiederholt sich, da man hauptsächlich Projekte des Hauptkunden macht. Es wird allerdings versucht, mehr Abwechslung zu schaffen. Ist allerdings ein Dauerthema, und ob das irgendwann gelingt, steht in den Sternen.
NICHTS
Am schlechtesten sind die befristeten Verträge. Wer nach einem sicheren, zukunftsversprechenden Arbeitsplatz sucht der braucht nicht bei Reppa anfangen! Hier werden die Mitarbeiter ausgetauscht wie bei anderen die Unterhosen! Man muss nur mal auf den Social Media schauen. Wie oft da neue Gesichter auftauchen (und das sind noch nicht alle neuen Mitarbeiter!!!). Die sind Nachrücker für wenn jemand freiwillig ging oder gekündigt wurde, weil sie eine billigere Kraft gefunden haben.
Da müsste die komplette Firmenstruktur von vorne bis hinten genralüberholt werden! Der Umgang vom größten Auftraggeber mit den Angestellten ist furchtbar. Aber das geht ja anscheinend schon seit Ewigkeit so, also wird sich da wohl nix mehr ändern. Vielleicht überlegen umzuziehen in ein Gebäude wo es genug Parkplätze gibt. Ehrlicher bei den Bewerbungsgesprächen sein. Nicht mit leeren Versprechen um sich werfen und darstellen als ob die Arbeit ach so abwechslungsreich ist.
Könnte man keine Sterne geben würde hier noch nicht mal der eine stehen.
Wer schon schlechte Dinge über die Firma gehört hat: Sie stimmen!
Überstunden ohne Ende!!! Am Wochenende bin ich oft so platt, dass ich nix mehr von meiner Freizeit habe, sondern mich ausruhen muss. Da ist egal ob ich Homeoffice machen kann oder nicht und auch ob die Arbeitszeit flexibel ist.
Heiße Luft. Im Endeffekt bringen einen die internen Schulungen nicht voran. Im Gegenteil: Mich persönlich haben sie noch mehr von der Arbeit abgehalten als alles andere.
Geht so.
Bemühungen gibts, aber so wirklich passiert nix...
Es geht. Ständig wechseln die Kollegen. Das macht es schwer überhaupt ein Verhältnis aufzubauen.
zu wenige ältere kollegen um das beurteilen zu können.
Teamleitung gut, aber die der Agentur - eine andere Geschichte...
Nur 2 Klos und 1 Waschbecken für alle Mitarbeiter.
Hintenrum passiert viel wovon man nur dann erfärt wenn es unbedingt notwendig ist. Transparenz geht hier nur in eine Richtung und das ist der gläserne Mitarbeiter!
Diskriminierung gibt es keine.
In den Stellenausschreibungen wird überall "kreativ" betont - aber das hier hat rein nix mit Kreativität zu tun.
Montags wurde Obst geliefert - das war meistens gegen Mitte der Woche bereits gegessen.
Fitnesszuschuss in Form eines monatlichen Gutscheins.
Ich bekam keine Einarbeitung! Man erwartete, dass ich alles innerhalb eines Monats aus dem Schlaf lerne und ebenso arbeiten kann wie jemand, der sich seit Jahren im Reppa-Universum bewegt! Als ich diesen Umstand bei den ersten beiden Mitarbeitergesprächen erwähnte, wurde es so gedeutet als versuche ich meine schlechte Arbeit damit zu rechtfertigen und Ausflüchte und Ausreden zu suchen!
Auch der PC mit dem ich anfangs arbeiten sollte, war schon dermaßen durch, dass es beim Arbeiten ständig zu Problemen kam!
Mein Eindruck: Da ist nicht viel zu retten. Die Atmosphäre mit dem Hauptkunden ist zu vergiftet und verkantet. Wenn sich die Struktur nicht grundlegend ändert, wird die Agentur auch in Zukunft keine Arbeitskräfte halten können. Da ist Werbung auf einem Bus und in den Sozialen Medien herausgeworfenes Geld und verschwendete Ressourcen.
Und es wäre weniger auffällig, wenn man zwischen den tollen Bewertungen hier ein größeres Zeitfenster lassen würde...
Der Großteil der Angestellten kommt gut miteinander aus - allerdings sind viele, die zu meiner Zeit dort beschäftigt waren, mittlerweile ausgeschieden, daher kann ich nicht beurteilen, wie es sich aktuell verhält.
In meiner Abteilung hatte ich allerdings nie das Gefühl, angekommen und integriert worden zu sein und habe mich stets als Außenseiter und Lückenbüßer gefühlt.
Man versucht sich immer in der Öffentlichkeit vom Hauptkunden abzusetzen und auch beim Bewerbungsgespräch wurde das mehrmals betont. Aber die Realität ist nunmal, dass Reppa drin ist, wo Reppa drauf steht! Ich habe nie verstanden, was diese Distanzierung bewirken soll, vor allem bei der Suche nach Angestellten. Spätestens nach einer Woche wird das ohnehin klar! Also warum nicht gleich Transparenz statt Märchen?
Nepper, Schlepper, Bauernfänger!
Man geht natürlich beim Werben um neue Mitarbeiter damit hausieren, dass man Home Office, flexible Arbeitszeit sowie eine 4-Tage-Woche anbietet. Also, von der 4-Tage-Woche ist die Agentur ausgeschlossen (außer eines Mitarbeiters, der wohl aufgrund seiner langen Betriebszugehörigkeit einen besonderen Status genießt). Alleine das Arbeitsaufkommen lässt dies nicht zu!
Home Office sowie flexible Arbeitszeiten sind gut und schön, bringen mir aber nichts, wenn ich aufgrund der Deadlines dazu gezwungen bin, morgens schon um 7 h anzufangen und abends irgendwann gegen 18 h aus Erschöpfung aufhöre. Und mir dann noch von meinem Vorgesetzten sagen zu lassen, dass ich doch auch abends noch ein paar Stunden etwas machen könnte und am besten noch jede Sendung des Hauptkunden am TV akribisch mitverfolgen soll.
Außerdem muss jede einzelne Minute Arbeitszeit in einem Programm gebucht werden - man wird zum gläsernen Mitarbeiter!
Ich selbst wurde für ein 2-tägiges Online-Seminar angemeldet - mein Vorgesetzter änderte innerhalb kurzer Zeit seine Meinung und wollte mich wieder abmelden... Begründung: Es bringe mir nichts, da ich die darin vermittelten Inhalte bereits beherrsche.
In meinem Fall der Branche und Region angemessen, allerdings entlässt man gerne auch mal fähige Mitarbeiter, wenn diese dann doch auf einmal zu teuer werden.
Die Überstundenregelung! Wenn im Monat mehr als 10 Überstunden anfallen, so ist dies beim Vorgesetzten zu melden und dieser reicht dies wiederum an die Personalstelle weiter. Mir hat das niemand gesagt und so wurde ich nach meinem Ausscheiden um einige Stunden geprellt!
Außerdem gab es Probleme mit meiner letzten Gehaltszahlung. Mein Vorgesetzter hatte mich an einem Workshop angemeldet, nur um mich eine Woche später wieder abmelden zu wollen. Leider war dies nicht mehr möglich, weshalb ich die Kosten im Nachhinein tragen sollte (wahrscheinlich, damit er etwaigen Betrag nicht von seinem Abteilungsbudget verliert)! Nach Androhung arbeitsrechtlicher Schritte und einer Fristsetzung erhielt ich den Rest des mir zustehenden Geldes.
Greenwashing. Alles für die Außenwirkung.
Da jeder die Reppa-Erfahrung durchlebt, hat man einen gemeinsamen Nenner, ist sozusagen im Leid vereint.
Welche älteren Kollegen? Man versucht gezielt Berufseinsteiger anzuwerben, die dann für einen entsprechend niedrigeren Gehalt arbeiten.
Nach kurzer Zeit durfte ich mich einem monatlichen Mitarbeitergespräch unterziehen. Inhalt all dieser Meetings war, mir zu erklären, wie schlecht meine Arbeit sei und dass man mich mit dieser unterirdischen Leistung nicht über den 1-Jahres-Vertrag hinaus beschäftigen würde, bzw. ich überhaupt die Probezeit schaffe.
Mir wurden Dinge vorgeworfen, die man auf Anfrage noch nicht einmal konkretisieren oder mir Beispiele geben konnte. "Es ist halt so!"
Im Nachhinein erfuhr ich, dass ich eigentlich im Rahmen der Probezeit entlassen werden sollte, ich dann aber gut genug war, um die Zeit zu überbrücken, bis man einen Nachrücker gefunden hatte. Mein Vorgesetzer, von dem diese Entscheidung abhing, hat mir das in keinem Gespräch klar kommuniziert, sondern stets die Option offen gelassen, dass ich übernommen werden KÖNNTE. Noch nicht einmal als die gesetztliche Frist erreicht war, in der er mich darüber informieren musste, konnte er klare Worte finden, sondern sagte, er wisse es noch immer nicht, ob ich eine Bleibeperspektive habe und es daher besser sei, wenn ich mich beim Arbeitsamt melde.
Übrigens: Die Dinge, die an meiner Arbeit bemängelt wurden, waren bei frühreren Projekten ok.
Im Winter frieren, im Sommer schwitzen!
Dazu kommt die viel zu hohe Arbeitslast pro Kopf. Da ist es nicht hilfreich, wenn die Leitung versucht, neue Kunden an Board zu holen - wer soll die Arbeit leisten?
Auf der Mitarbeiterebene befriedigend, mit dem Hauptkunden ungenügend. Innerhalb meiner Abteilung musste ich Emails vor dem Senden an diesen Kunden erst mit Teamkollegen absprechen, damit diese auch "harmlos" genug waren und der Kunde nicht etwas zwischen den Zeilen lesen könnte, das er als Feindseligkeit oder schroffe Kritik versteht.
Manche Personen haben Sonderrechte was mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten und Präsenzzeiten in der Agentur betrifft.
Repetitiv, monoton und alles dreht sich zu 95 % um den Hauptkunden!
Die sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, das entspannte Miteinander mit den Kollegen und den abwechslungsreichen Alltag.
Im Team ist jeder für jeden da. Man unterstützt sich gegenseitig; selbst wenn es um Einzelprojekte geht findet man immer jemanden zum Brainstorming und das Wort TEAMWORK wird ganz groß geschrieben. Es herrscht eine sehr enge freundschaftliche Stimmung unter den Mitarbeitern und auch zu Vorgesetzten.
Es sollte mehr hervorgehoben werden, dass die Agentur auch ein eigenständiges Unternehmen ist und nicht nur Teil einer Unternehmensgruppe. Dadurch ist sie leider nach außen noch nicht so bekannt.
38h Woche macht es möglich ab und zu schon etwas früher ins Wochenende zu Starten. Projektbezogen sind die Arbeitszeiten flexibel gehalten und auch wenn es doch mal zu Überstunden kommt kann man diese komplett wieder abfeiern.
Interne Schulungen und Onlinekurse stehen für jeden zur Verfügung. Gerne mehr Optionen für Schulungen außerhalb wie Seminare oder durch Messebesuche.
Ausbaufähig aber für die Region okay. Es gibt Zusatzleistungen wie betriebliche Krankenzusatzversicherung, Betr. Altersvorsorge, Fitnesszuschuss und Rabatte auf verschiedenen Websites. Leider gibt es kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld allerdings werden besondere Leistungen und Eigeninitiative auf Dauer honoriert.
Hier ist jeder für jeden da. Man motiviert sich gegenseitig und pusht sich zu neuen Ideen. Auch in stressigen Phasen ziehen alle an einem Strang, unterstützen einander wo es geht und haben Spaß miteinander zu arbeiten. Dadurch fühlt man sich gleich wohl im Team und wächst schnell zu einer kleinen Familie zusammen.
Es findet kein Unterschied statt. Man ist ein Team, egal wie alt/ jung man ist.
Vorgesetzte räumen sich Zeit für Gespräche ein und haben auch für kleinere Absprachen zwischendurch ein offenes Ohr. Sie geben realistische Ziele vor, sind stets offen für neue Ideen, lassen einen aber auch sich selbst entwickeln.
Man ist gerade an der Erneuerung mehrerer Geräte dran, sodass die Arbeit dann auch effektiver wird und man auch bezüglich Weiterbildungen gerade mit neuen Techniken und Programmen von der Leistung her mithalten kann.
Sehr gute Kommunikation in der Abteilung untereinander und auch bei der Zusammenarbeit mit anderen Bereichen.
Sehr gut!
Durch die Unternehmensgruppe beginnt liegt der Fokus auf einem Bereich, jedoch gibt es hier immer mehr Abwechslung durch Projekte/ Aufträge aus den unterschiedlichsten Bereichen und Branchen. Kein Tag ist wie der andere und man hat den Freiraum sich auch an komplett neue Aufgaben auszuprobieren.
Die offene Kommunikation, die regelmäßigen Meetings damit jeder weiß woran die einzelnen Teams arbeiten und wo die Agentur insgesamt steht. Die angenehme Arbeitsatmosphäre, die Mischung stimmt.
Die Atmosphäre im Team sowie der Agentur ist angenehm. Der Ton unter den Kollegen sowie den Vorgesetzten ist sehr gut. Die Einstellung der Mitarbeiter ist positiv, die Motivation hoch. Die Leitung bemüht sich sehr um das Wohlergehen des Personals. Teambuilding wird groß geschrieben.
Toll finde ich auch die Hilfsbereitschaft untereinander.
Es darf mehr hervorgehoben werden dass die Agentur eigenständig ist und nicht nur in Verbindung zum Münzhaus gesehen wird.
Durch Gleitzeit, Möglichkeit zum Homeoffices, 38h Woche sehr gut. Überstunden sind nicht Standard und können vollständig abgefeiert werden.
Wer will und kann, der darf.
Angemessen, Zusatzleistungen wie u.A. Fitness-Zuschuss, Betr. Krankenzusatzversicherung, Betr. Altersvorsorge, kostenlos Getränke und Obst.
ok
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Alle ziehen an einem Strang
Kein Unterschied
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr, die Kommunikation, das Verhältnis ist sehr gut.
Schöne Büros in einem der schönsten Gebäude von Pirmasens
Die Kommunikation ist vorbildlich.
Einwandfrei
Man lernt immer was dazu, projektbezogen spannend, etwas münzlastig bedingt durch die Unternehmensgruppe
Work-Life-Balance, Team, Möglichkeit sich einzubringen
Wieder mehr als eigenständige Agentur auftreten, losgelöst vom Münzenversandhaus Reppa. Eigene Betriebsausflüge der Agentur sollten wieder wie früher jährlich stattfinden (momentan nur zusammen mit der Unternehmensgruppe). Eigenvermarktung verbessern!
Tolle Arbeitsatmosphäre mit flacher Hierarchie in der sich jeder einbringen kann. Die Verflochtenheit mit dem Münzenversandhaus Reppa durch die Unternehmensgruppe empfinde ich oftmals schwierig. Nicht alle Entscheidungen kann man für ein Münzenversandhaus und eine Werbeagentur gleichermaßen treffen, da sich die Firmenkulturen und Arbeitsweisen nun doch sehr unterscheiden.
Das Image hat sich im Laufe der Jahre deutlich verbessert. Nicht zuletzt durch den Eintritt der neuen Agenturleitung redet die Belegschaft immer besser über die Agentur und empfiehlt sie mit Überzeugung als Arbeitgeber. Jedoch ist die namentliche Verknüpfung mit dem noch bekannteren Münzenversandhaus Reppa aus unserer Unternehmensgruppe oftmals ein Hindernis. Die mit dem Münzenversandhaus bzw. der Münzbranche gekoppelten und oftmals kritischen Stimmen, haben oftmals durch die namentliche Gemeinsamkeit eine eher negative Auswirkung in der Außendarstellung. Unsere Bekanntheit nimmt stetig zu, aber ist noch ausbaufähig. Die Eigenvermarktung wurde leider lange schleifen gelassen und sollte eine deutlich höhere Priorität haben als bisher.
Die Work-Life-Balance ist super und ist aus meiner Sicht das große Plus der Agentur, vor allem im Vergleich zu anderen Agenturen. Überstunden sind grundsätzlich unerwünscht und müssen abgefeiert werden. Private Termine können außerhalb der Kernarbeitszeit (von 10 bis 14 Uhr) flexibel wahrgenommen werden, sofern es das Arbeitsaufkommen zulässt. Wir haben eine 38h-Woche. Home-Office ist flexibel je nach Aufgabenfeld und Absprache möglich.
Ist sicherlich noch Luft nach oben, aber wird zunehmend verbessert.
Wie schon oben erwähnt, wird Leistung auf Dauer honoriert, auch in Sachen Verantwortung. Es gibt regelmäßige interne Schulungen durch eigene Mitarbeiter. Es wäre schön, wenn auch externe Schulungen wieder stattfinden oder künftig mal Ausflüge zu Weiterbildungs-Events/Messen geben würde.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist seit Jahren eine Konstante und das Aushängeschild der Agentur. Einige sind privat auch sehr gut befreundet. Abwechslungsreiche Team-Events finden regelmäßig statt.
Unser Altersdurchschnitt ist zwar vergleichsweise niedrig, aber auch ältere Mitarbeiter werden von allen Kollegen geschätzt und sind voll integriert.
Hat sich mit Einstieg der neuen Agenturleitung Ende 2022 deutlich verbessert. Sie pflegt eine offene Kommunikation mit allen Mitarbeitern und setzt individuelle Ziele. Auch die Abteilungsleiter haben ein offenes Ohr für ihre Teams und setzen sich für diese ein. Persönliches Feedback könnte verbessert werden.
Räumlich gesehen ist die Arbeitsatmosphäre einzigartig, gelegen in einer alten Schuhfabrik mit industriellem Loft-Character und tollem Ausblick von der Dachterasse auf den Pfälzer Wald. Die Arbeitsmittel sind modern, größtenteils ausgestattet mit Apple-Geräten. Auch ist kostenfrei Kaffee, Milch, Tee, Obst und ein Soda Stream für alle Mitarbeiter geboten. Negativ zu erwähnen ist die oftmals mangelnde Unterstützung von Seiten der IT-Abteilung, die oft nicht kommunikativ handelt und einen des öfteren mit ungelösten Problemen alleine lässt.
Die Kommunikation sich in den letzten Jahren stark verbessert. Monatliche Team-Meetings mit der kompletten Belegschaft verschaffen einen ganzheitlichen Überblick über die aktuelle Lage und Entwicklungen der Agentur. Innerhalb der Führungsebene bis hin zu den einzelnen Teams gibt es einen ständigen Austausch.
Das Gehalt ist grundsätzlich angemessen und für die Region okay, aber sicherlich noch ausbaufähig. Zielvereinbarungen sind möglich, was zusätzliche Leistungsanreize schafft. Gute Leistungen und Einsatz werden auf Dauer honoriert. Auch hat ein Inflationsausgleich in moderatem Maße stattgefunden. Das Werben neuer Mitarbeiter wird finanziell mit einer Prämie belohnt, wie auch Sport im Fitnessstudio mit Fitnesszuschuss. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Das Gehalt kommt pünktlich zum Monatsende.
Alle haben die gleichen Aufstiegschancen, allein durch gute Arbeit und hohen Einsatz. Dass wir eine Frau als Agenturleitung überhaupt und eine hohe Frauenquote haben, belegt dies noch einmal.
Die Agentur verharrt nicht bei ihrem Status Quo, sondern versucht sich stetig zu verbessern in Bezug auf Leistung und Mitarbeiterzufriedenheit
Etwas mehr Selbstbewusstsein nach außen könnte nicht schaden.
Durch das Gleitzeitmodell inkl. Home Office wird auch auf private Belange Rücksicht genommen.
Hier tut sich was, die Weiterbildungsoptionen werden derzeit deutlich erweitert.
Einer der Hauptfaktoren für meine Treue
Die Location schafft eine positive Arbeitsatmosphäre. Jedoch wenig Meetingräume, sanitäre Anlagen etwas spartanisch.
Es wird auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet.
Es wird wöchentliches frisches Obst geliefert, welches jedem kostenlos zur Verfügung steht.
Und es gibt einen Fitnesszuschuss, wenn man nachweisen kann, dass man mind. 6x im Monat in einem Fitnessstudio trainiert hat.
Außerdem gibt es die Möglichkeit auf ein Jobrad und eine betriebliche Krankenversicherung.
Es gibt leider keine firmeneigenen Parkplätze.
Stehschreibtische für jeden wären klasse.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut! Man kommt jeden Tag gerne zur Arbeit. Die monatlich stattfindenden Teamevents tragen u. a. auch zu einer super Atmosphäre bei.
Durch die Gleitzeit kann man sein Privatleben sehr gut um die Arbeit herum koordinieren. Hat man morgens noch einen Termin oder muss man bereits um 14 Uhr gehen? Ist durch die Gleitzeit alles kein Problem! Da die Kernarbeitszeit Freitags bereits um 12 Uhr endet, kann man auch, wenn alles passt, das Wochenende schon früher einleiten.
Nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten sind auch Home-Office-Tage möglich.
Das Gehalt kommt immer überpünktlich.
Der Kollegenzusammenhalt ist einzigartig! Ist mal Not am Mann, wird einem immer geholfen - sogar Abteilungsübergreifend. Wertschätzung, Respekt und Vertrauen wird einem von Tag eins an entgegengebracht.
Trotz unseres jungen Teams sind ältere Kollegen dennoch herzlich willkommen
Die Vorgesetzten verhalten sich vorbildlich! Hat man ein Problem oder lief mal etwas nicht so gut, haben sie immer ein offenes Ohr und finden gemeinsam mit einem eine Lösung.
Fast jeder hat ein Apple Gerät zum Arbeiten. Die meisten haben MacBooks, was sehr gut ist, da man nicht an einen festen Schreibtisch zum arbeiten gebunden ist.
In monatlichen Meetings wird man von jeder Abteilung auf den aktuellen Stand gebracht.
Meine Aufgaben machen mir sehr viel Spaß und sind sehr abwechslungsreich. Ich lerne auch immer wieder was neues dazu.
Work-Life-Balance, Team, Arbeit
Höhenverstellbare Schreibtische für jeden.
Die Stimmung empfinde ich als sehr gut. Natürlich gibt es mal gute und mal weniger gute Tage. Es ist aber jeder für einen Spaß zu haben und im Team wird sich gegenseitig motiviert. Regelmäßige Team-Events finden nun auch wieder statt.
Das Image ist durch die namentliche Verknüpfung mit einem Münzenversandhaus nicht allzugut, da dieses Unternehmen in der Region bekannter ist und uns jeder mit Münzen in Verbindung bringt. Daran wird allerdings auch schon gearbeitet, um die Bekanntheit der Agentur voranzutreiben. Da geht sicherlich noch was. Die Kunden sind alle sehr zufrieden.
Überstunden sind nicht gewünscht! Es sei denn, sie sind wirklich zwingend erforderlich. Und selbst wenn mal welche anfallen, darf man diese in Freizeit umwandeln. Kernarbeitszeit ist von 10 - 14 Uhr, so dass man alles drum herum organisiert bekommt. Das kenne ich aus keiner anderen Firma so. Natürlich in dem Rahmen, wie es die Arbeit zulässt. Dazu hat man eine 38h/Woche.
Es gibt immer einen Weg Karriere zu machen. Einsatzbereitschaft und Eigeninitiative werden auch entsprechend gefordert. Weiterbildung ist in jedem Fall auch gewünscht. Regelmäßige interne Workshops aus allen Abteilungen finden statt. Externe wären noch etwas interessanter.
Besser geht immer, aber für die Region okay. Einsatzbereitschaft und Ehrgeiz wird von der neuen Agenturleitung aber belohnt. Unterstützung bei der Inflation wurde von der Unternehmensgruppe ebenfalls geleistet.
Ich würde mir mehr Bewusstsein für die Umwelt wünschen. Da gibt es sicherlich noch Nachholbedarf!
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist top! Wenn in einer Abteilung ein hohes Arbeitsvolumen herrscht wegen Urlaub oder Ausfall von Kolleg:innen, dann hilft man sich und unterstützt.
Da wir noch eine recht junge Truppe sind, kann ich das nicht beurteilen. Aber ich bin mir sicher, dass auch ältere Kollegen offen im Team willkommen geheißen werden.
Es gibt ja immer was, was man besser machen kann. Aber die Vorgesetzten behandeln niemanden von oben herab. Die Tür der Agenturleitung steht immer offen und wenn man Probleme hat, wird es ernstgenommen und gehandelt.
Die technische Ausstattung ist gut. Überwiegend Apple-Geräte im Einsatz. Kaffee, Wasser und Obst gibt es kostenlos. Extra Monitore zum Notebook, Headsets sind vorhanden. Das Bürogebäude ist historisch und wirkt schon von außen imposant. In den Räumen selbst ist es offen, viel Glas und modern. Lediglich im Sommer ist es ohne Ventilatoren (die glücklicherweise vorhanden sind) zu warm. Hier könnte noch Abhilfe geschaffen werden.
Es herrscht mittlerweile eine große Transparenz. Neuerungen oder Informationen werden direkt kommuniziert. Auch die Führungskräfte sind immer ansprechbar.
Es wird jeder gleich behandelt. Die Hierarchien sind flach.
Meine Aufgabe finde ich mega interessant und herausfordernd. Man kann wachsen und sich weiterentwickeln. Aufgrund der unterschiedlichen Kundenstrukturen hat man auch immer Abwechslung.
So verdient kununu Geld.