4 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
NICHTS
Am schlechtesten sind die befristeten Verträge. Wer nach einem sicheren, zukunftsversprechenden Arbeitsplatz sucht der braucht nicht bei Reppa anfangen! Hier werden die Mitarbeiter ausgetauscht wie bei anderen die Unterhosen! Man muss nur mal auf den Social Media schauen. Wie oft da neue Gesichter auftauchen (und das sind noch nicht alle neuen Mitarbeiter!!!). Die sind Nachrücker für wenn jemand freiwillig ging oder gekündigt wurde, weil sie eine billigere Kraft gefunden haben.
Da müsste die komplette Firmenstruktur von vorne bis hinten genralüberholt werden! Der Umgang vom größten Auftraggeber mit den Angestellten ist furchtbar. Aber das geht ja anscheinend schon seit Ewigkeit so, also wird sich da wohl nix mehr ändern. Vielleicht überlegen umzuziehen in ein Gebäude wo es genug Parkplätze gibt. Ehrlicher bei den Bewerbungsgesprächen sein. Nicht mit leeren Versprechen um sich werfen und darstellen als ob die Arbeit ach so abwechslungsreich ist.
Könnte man keine Sterne geben würde hier noch nicht mal der eine stehen.
Wer schon schlechte Dinge über die Firma gehört hat: Sie stimmen!
Überstunden ohne Ende!!! Am Wochenende bin ich oft so platt, dass ich nix mehr von meiner Freizeit habe, sondern mich ausruhen muss. Da ist egal ob ich Homeoffice machen kann oder nicht und auch ob die Arbeitszeit flexibel ist.
Heiße Luft. Im Endeffekt bringen einen die internen Schulungen nicht voran. Im Gegenteil: Mich persönlich haben sie noch mehr von der Arbeit abgehalten als alles andere.
Geht so.
Bemühungen gibts, aber so wirklich passiert nix...
Es geht. Ständig wechseln die Kollegen. Das macht es schwer überhaupt ein Verhältnis aufzubauen.
zu wenige ältere kollegen um das beurteilen zu können.
Teamleitung gut, aber die der Agentur - eine andere Geschichte...
Nur 2 Klos und 1 Waschbecken für alle Mitarbeiter.
Hintenrum passiert viel wovon man nur dann erfärt wenn es unbedingt notwendig ist. Transparenz geht hier nur in eine Richtung und das ist der gläserne Mitarbeiter!
Diskriminierung gibt es keine.
In den Stellenausschreibungen wird überall "kreativ" betont - aber das hier hat rein nix mit Kreativität zu tun.
Montags wurde Obst geliefert - das war meistens gegen Mitte der Woche bereits gegessen.
Fitnesszuschuss in Form eines monatlichen Gutscheins.
Ich bekam keine Einarbeitung! Man erwartete, dass ich alles innerhalb eines Monats aus dem Schlaf lerne und ebenso arbeiten kann wie jemand, der sich seit Jahren im Reppa-Universum bewegt! Als ich diesen Umstand bei den ersten beiden Mitarbeitergesprächen erwähnte, wurde es so gedeutet als versuche ich meine schlechte Arbeit damit zu rechtfertigen und Ausflüchte und Ausreden zu suchen!
Auch der PC mit dem ich anfangs arbeiten sollte, war schon dermaßen durch, dass es beim Arbeiten ständig zu Problemen kam!
Mein Eindruck: Da ist nicht viel zu retten. Die Atmosphäre mit dem Hauptkunden ist zu vergiftet und verkantet. Wenn sich die Struktur nicht grundlegend ändert, wird die Agentur auch in Zukunft keine Arbeitskräfte halten können. Da ist Werbung auf einem Bus und in den Sozialen Medien herausgeworfenes Geld und verschwendete Ressourcen.
Und es wäre weniger auffällig, wenn man zwischen den tollen Bewertungen hier ein größeres Zeitfenster lassen würde...
Der Großteil der Angestellten kommt gut miteinander aus - allerdings sind viele, die zu meiner Zeit dort beschäftigt waren, mittlerweile ausgeschieden, daher kann ich nicht beurteilen, wie es sich aktuell verhält.
In meiner Abteilung hatte ich allerdings nie das Gefühl, angekommen und integriert worden zu sein und habe mich stets als Außenseiter und Lückenbüßer gefühlt.
Man versucht sich immer in der Öffentlichkeit vom Hauptkunden abzusetzen und auch beim Bewerbungsgespräch wurde das mehrmals betont. Aber die Realität ist nunmal, dass Reppa drin ist, wo Reppa drauf steht! Ich habe nie verstanden, was diese Distanzierung bewirken soll, vor allem bei der Suche nach Angestellten. Spätestens nach einer Woche wird das ohnehin klar! Also warum nicht gleich Transparenz statt Märchen?
Nepper, Schlepper, Bauernfänger!
Man geht natürlich beim Werben um neue Mitarbeiter damit hausieren, dass man Home Office, flexible Arbeitszeit sowie eine 4-Tage-Woche anbietet. Also, von der 4-Tage-Woche ist die Agentur ausgeschlossen (außer eines Mitarbeiters, der wohl aufgrund seiner langen Betriebszugehörigkeit einen besonderen Status genießt). Alleine das Arbeitsaufkommen lässt dies nicht zu!
Home Office sowie flexible Arbeitszeiten sind gut und schön, bringen mir aber nichts, wenn ich aufgrund der Deadlines dazu gezwungen bin, morgens schon um 7 h anzufangen und abends irgendwann gegen 18 h aus Erschöpfung aufhöre. Und mir dann noch von meinem Vorgesetzten sagen zu lassen, dass ich doch auch abends noch ein paar Stunden etwas machen könnte und am besten noch jede Sendung des Hauptkunden am TV akribisch mitverfolgen soll.
Außerdem muss jede einzelne Minute Arbeitszeit in einem Programm gebucht werden - man wird zum gläsernen Mitarbeiter!
Ich selbst wurde für ein 2-tägiges Online-Seminar angemeldet - mein Vorgesetzter änderte innerhalb kurzer Zeit seine Meinung und wollte mich wieder abmelden... Begründung: Es bringe mir nichts, da ich die darin vermittelten Inhalte bereits beherrsche.
In meinem Fall der Branche und Region angemessen, allerdings entlässt man gerne auch mal fähige Mitarbeiter, wenn diese dann doch auf einmal zu teuer werden.
Die Überstundenregelung! Wenn im Monat mehr als 10 Überstunden anfallen, so ist dies beim Vorgesetzten zu melden und dieser reicht dies wiederum an die Personalstelle weiter. Mir hat das niemand gesagt und so wurde ich nach meinem Ausscheiden um einige Stunden geprellt!
Außerdem gab es Probleme mit meiner letzten Gehaltszahlung. Mein Vorgesetzter hatte mich an einem Workshop angemeldet, nur um mich eine Woche später wieder abmelden zu wollen. Leider war dies nicht mehr möglich, weshalb ich die Kosten im Nachhinein tragen sollte (wahrscheinlich, damit er etwaigen Betrag nicht von seinem Abteilungsbudget verliert)! Nach Androhung arbeitsrechtlicher Schritte und einer Fristsetzung erhielt ich den Rest des mir zustehenden Geldes.
Greenwashing. Alles für die Außenwirkung.
Da jeder die Reppa-Erfahrung durchlebt, hat man einen gemeinsamen Nenner, ist sozusagen im Leid vereint.
Welche älteren Kollegen? Man versucht gezielt Berufseinsteiger anzuwerben, die dann für einen entsprechend niedrigeren Gehalt arbeiten.
Nach kurzer Zeit durfte ich mich einem monatlichen Mitarbeitergespräch unterziehen. Inhalt all dieser Meetings war, mir zu erklären, wie schlecht meine Arbeit sei und dass man mich mit dieser unterirdischen Leistung nicht über den 1-Jahres-Vertrag hinaus beschäftigen würde, bzw. ich überhaupt die Probezeit schaffe.
Mir wurden Dinge vorgeworfen, die man auf Anfrage noch nicht einmal konkretisieren oder mir Beispiele geben konnte. "Es ist halt so!"
Im Nachhinein erfuhr ich, dass ich eigentlich im Rahmen der Probezeit entlassen werden sollte, ich dann aber gut genug war, um die Zeit zu überbrücken, bis man einen Nachrücker gefunden hatte. Mein Vorgesetzer, von dem diese Entscheidung abhing, hat mir das in keinem Gespräch klar kommuniziert, sondern stets die Option offen gelassen, dass ich übernommen werden KÖNNTE. Noch nicht einmal als die gesetztliche Frist erreicht war, in der er mich darüber informieren musste, konnte er klare Worte finden, sondern sagte, er wisse es noch immer nicht, ob ich eine Bleibeperspektive habe und es daher besser sei, wenn ich mich beim Arbeitsamt melde.
Übrigens: Die Dinge, die an meiner Arbeit bemängelt wurden, waren bei frühreren Projekten ok.
Im Winter frieren, im Sommer schwitzen!
Dazu kommt die viel zu hohe Arbeitslast pro Kopf. Da ist es nicht hilfreich, wenn die Leitung versucht, neue Kunden an Board zu holen - wer soll die Arbeit leisten?
Auf der Mitarbeiterebene befriedigend, mit dem Hauptkunden ungenügend. Innerhalb meiner Abteilung musste ich Emails vor dem Senden an diesen Kunden erst mit Teamkollegen absprechen, damit diese auch "harmlos" genug waren und der Kunde nicht etwas zwischen den Zeilen lesen könnte, das er als Feindseligkeit oder schroffe Kritik versteht.
Manche Personen haben Sonderrechte was mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten und Präsenzzeiten in der Agentur betrifft.
Repetitiv, monoton und alles dreht sich zu 95 % um den Hauptkunden!
Es wird auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet.
Es wird wöchentliches frisches Obst geliefert, welches jedem kostenlos zur Verfügung steht.
Und es gibt einen Fitnesszuschuss, wenn man nachweisen kann, dass man mind. 6x im Monat in einem Fitnessstudio trainiert hat.
Außerdem gibt es die Möglichkeit auf ein Jobrad und eine betriebliche Krankenversicherung.
Es gibt leider keine firmeneigenen Parkplätze.
Stehschreibtische für jeden wären klasse.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut! Man kommt jeden Tag gerne zur Arbeit. Die monatlich stattfindenden Teamevents tragen u. a. auch zu einer super Atmosphäre bei.
Durch die Gleitzeit kann man sein Privatleben sehr gut um die Arbeit herum koordinieren. Hat man morgens noch einen Termin oder muss man bereits um 14 Uhr gehen? Ist durch die Gleitzeit alles kein Problem! Da die Kernarbeitszeit Freitags bereits um 12 Uhr endet, kann man auch, wenn alles passt, das Wochenende schon früher einleiten.
Nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten sind auch Home-Office-Tage möglich.
Das Gehalt kommt immer überpünktlich.
Der Kollegenzusammenhalt ist einzigartig! Ist mal Not am Mann, wird einem immer geholfen - sogar Abteilungsübergreifend. Wertschätzung, Respekt und Vertrauen wird einem von Tag eins an entgegengebracht.
Trotz unseres jungen Teams sind ältere Kollegen dennoch herzlich willkommen
Die Vorgesetzten verhalten sich vorbildlich! Hat man ein Problem oder lief mal etwas nicht so gut, haben sie immer ein offenes Ohr und finden gemeinsam mit einem eine Lösung.
Fast jeder hat ein Apple Gerät zum Arbeiten. Die meisten haben MacBooks, was sehr gut ist, da man nicht an einen festen Schreibtisch zum arbeiten gebunden ist.
In monatlichen Meetings wird man von jeder Abteilung auf den aktuellen Stand gebracht.
Meine Aufgaben machen mir sehr viel Spaß und sind sehr abwechslungsreich. Ich lerne auch immer wieder was neues dazu.
Die technischen Voraussetzungen im TV-Studio sind tatsächlich einzigartig in der Region.
Keine klaren Strukturen, keine klaren Linien, kein Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter
Man sollte den (durchaus sehr fähigen und talentierten) Mitarbeitern endlich Vertrauen schenken. Die Geschäftsführung sollte sich zurück ziehen, Leuten aus dem Fach vertrauen und dem Hauptkunden weniger Macht über die eigenen Mitarbeiter erlauben.
War mal gut, inzwischen aber schlecht und vergiftet.
Es gibt Gleitzeit und für manche Mitarbeiter die Möglichkeit zum Homeoffice.
Der Zusammenhalt der Kollegen wird durch unsinnige Arbeitsanweisungen torpediert und durch undurchdachte Maßnahmen von Vorgesetzten immer schlechter.
Die Geschäftsführung gibt keine klare Linie vor - es werden ständig neue Regeln aufgestellt und neu Strukturen vorgegeben, die dann nicht umgesetzt werden und nach ein paar Monaten wieder umgeschmissen werden. Darunter leiden natürlich auch alle anderen Vorgesetzten.
Eine klare Kommunikation gibt es nicht, es wird nur rumgeeiert. Die Mitarbeiter werden i.d.R. einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.
Das Agentur eigene TV-Studio ist sehr gut aufgestellt. Ansonsten geht es leider fast nur um Münzen...