22 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlt pünktlich, Gleitzeit, Arbeitszeitkonto, die Möglichkeit Zeit anzusparen für längere Freizeit oder vor der Rente.
Manche Sachen sind halt schwierig nachzuvollziehen, aber das ist es ja in der Berlin auch. Und letzt-endlich muss man ja den besten Weg für Städte/ Gemeinden, Personal , Kosten, EU- Landes- NRW- Politik finden.
Vielleicht besser von oben nach unten erläutern, nicht nur Beiträge ins Intranet stellen.
Ich bin eigentlich zufrieden, es könnte schlimmer sein.
Im allgemeinen schon , aber grade meckert ja jeder über alles und jeden.
Gleitzeit- Teilzeit, und nicht nur vormittags, Homeoffice. So lange es mit dem direkten Vorgesetzten und Kollegen passt. Ich glaub man kann so einiges möglich machen in Absprache.
Ich denke schon, ich bin allerdings da wo ich bin zufrieden.
Tarif Zahlung - Leistungszulage ( wird aber gleich gehalten), zum Zeil aber unverständlichen warum jemand einen Dienstwagen bekommt und der andere nicht. Job Rad. Zuschuss in bestimmten Fitness Studios, …..
Wir auf unser Außenstellen versuchen darauf zu achten
Mit dem einen kann man besser wie mit dem andern. Man muss nehmen was man bekommt und andersrum.
Ich weiß nicht wie es von oben ist, aber ich vermissen meine alten Hasen, und jetzt schon die, die bald in Ruhestand gehen.
Ich glaub Mann kann mit den meisten direkten Vorgesetzten vernünftig arbeiten.
Da kann man sich noch mehr machen (allgemein). An anderen Stellen wir es hinderlich.
Könnte von ganz oben nach ganz unten besser sein , man fragt sich schon manchmal wo hängt es den diesmal wieder.
Ich glaube das passt so, ich bin da vermutlich nicht genug dran interessiert.
Aber es kommen einige Angebote per Mail.
Vielseitig- sitzend, stehend, Routine, dann wieder was Neues, Büro, Labor, draußen, drinnen, Handwerk,
Die offene Kommunikation zwischen Arbeitnehmer und Vorgesetzten sowie Arbeitnehmer und Personalabteilung
Konflikte direkt und streng angehen, um diese schnellstmöglich zu lösen.
Alle sind offen miteinander und man versteht sich grundsätzlich relativ gut
Urlaubsplanung eher im voraus und nur unter Ausnahme spontan, aufgrund möglicher Notfälle
Die Kollegen unterstützen sich in allen Belangen gegenseitig und halten zusammen
Nachvollziehbare Entscheidungen, aber eher selten mit den Mitarbeitern...
Es herrscht viel Kommunikation, was aber auch bedeutet, das Kleinigkeiten untergehen können
Man bekommt einen Auftrag und soll den nach bestem Wissen und Gewissen erledigen. Wie genau, ist dabei nicht gefragt.
Vereinbarkeit Beruf und Familie
Mangelnde Weitsicht in der Personalentwicklung
Erneuerbare Energien einsetzen,
Selten Lob
Sehr gute Balance
Ausbau erneuerbarer Energie wird nicht Zielstrebig verfolgt
Nicht alle ziehen am selben Strang
Direkte Vorgesetzte super, Übergeordnete nicht immer
Kaum Kommunikation
Frauen werden bevorzugt, leider nicht gerecht
sicherer und recht interessanter Arbeitsplatz. Nette Kollegenschaft in der Meistergruppe.
in Sachen "Kommunikation" eine echte Katastrophe, zumindest auf höherer Ebene.
Kritik wird nicht wirklich ernst genommen und ist nicht wirklich erwünscht, um ernsthaft und dauerhaft oft auch nur ganz einfache und kleine Dinge zu verändern.
Man kommt sich oft schlimmer vor als in der schlimmsten Behörde, soviele auch teilweise sinnlose und widersprechende Dienstanweisungen und Vorschriften gibt's hier mittlerweile.
Schlecht an Kununu finde ich übrigens u.a. das hier bereits ganz harmlose Worte entsprechend markiert ("Bitte markierte Worte überprüfen") werden, wenn man sie tippt; z.B. der Abteilungs-Leiter (nur so geschrieben funktioniert's überhaupt; richtig zusammen geschrieben nicht), Vorstand geht zu schreiben, fehC (bitte rückwärts lesen, da es hier vorwärts geschrieben wird eben nicht geht). Personal-Leitung geht auch nur mit Bindestrich; was ist am zusammen geschriebenen Wort so schlimm?
Mal eine "echte" Mitarbeiterbefragung durchführen und am Ende auch wirklich ernsthaft auswerten, sich damit auseinander zu setzen und auch (wenn auch mal schmerzliche) Konsequenzen daraus ziehen.
Kurse und Schulunggen gerne gesehen und auch kein Problem welche zu besuchen; allerdings wirkt sich das leider NIE mal finanziell für einen aus.
Die Lust sinkt dadurch welche zu besuchen und der Frust immer mehr zu machen für NICHTS steigt.
Eingruppierung oft nicht richtig transparent und unfair; dank eines obersten Mannes in der Abteilung der scheinbar seine Lieblinge hat.
Bei mir in einer technischen Abteilung vor Ort auf Meisterebene und in der gesamten Gruppe eigentlich meist sehr gut. Der oberste Vorgesetzte der Abteilung ist allerdings eine ganz schwache Führungskraft und wenn Meister und Mitarbeiter keinen Rückhalt und keine Unterstützung von ihm zu erwarten haben und das schon über Jahre (bei Beschwerden auch in der Personalabteilung änderte sich daran NICHTS) und wenn dann womöglich noch auch diese Bewertung nicht ernst genommen und nach vorgegebenen, langweiligen und einheitlichen Kununu-Richtlinien Mitarbeiterfreundlich kommentiert wird, bringt das ebensfalls NICHTS in der realen Verbesserung der Kommunikation und für die Belange der dort eingesetzten Mitarbeiter. Spricht man Probleme "offen und ehrlich" an will man das eigentlich gar nicht hören und windet sich meist nur raus und um des Pudels Kern herum. Wer den Mund aufmacht fühlt sich außerdem schon schnell als Anschwärzer, Nörgler, ewig Gestriger, den sowieso eigentlich niemand mal richtig ernst nehmen und anhören will; das macht man nur anstandshalber, um möglichst schnell wieder seine Ruhe zu haben.
Das Mitarbeiter(innen) seitens des Unternehmens aufgefordert werden hier doch bitte gerne anonyme Bewertungen abzugeben ist ja an sich lobenswert, wenn aber hinterher eher schlechte Bewertungen wieder aus der Gesamtheit der Bewertungen verschwinden (scheinbar gelöscht wurden?!), oder Mitarbeiter(innen) bei Kritik in Kommentaren der Personalabteilung dazu aufgefordert in den persönlichen Dialog zu treten zeigt wie wenig dann anscheinend hier alles wirklich ernst genommen wird. Es scheinen nur die guten Bewertungen tatsächlich gewollt zu sein und zu zählen und der nächste (Kununu-)Award anvisiert zu werden. So funktioniert das allerdings nicht und man verliert dadurch immer mehr an Glaubwürdigkeit.
es gibt Mitarbeiter die für den gleichen Job mehr Geld bekommen wie andere, obwohl sie eigentlich den gleichen Job machen, jünger (somit auch unerfahrener) sind und weniger lang dem Unternehmen angehören.
- die allgemeine Entwicklung die letzten Jahre.
- die sehr flexiblen Möglichkeiten
- mit wenigen Ausnahmen ist man hier sehr bemüht den Mitarbeitern alles zu ermöglichen
Es gibt sicherlich noch einiges an Verbesserungspotenzial, aber ich wüsste nichts was ich als "schlecht" bezeichnen würde.
Insbesondere seit Corona ist der eingeschlagene Weg sehr modern und Zeitgemäß, so kann das gerne weitergehen.
Jedoch sollten Arbeitsformen deren Umfang für alle klar geregelt ist (nach Möglichkeit) auch für alle gelten. Hier werden manche Angelegenheiten leider künstlich ausgebremst.
In unserem Betriebsbereich herrscht eine angenehme Atmosphäre, auch über die Arbeit hinaus.
Überwiegend hört man nur positives, einige haben scheinbar noch nie woanders gearbeitet.
Urlaub muss zwar abgestimmt werden innerhalb des Teams (was auch absolut normal ist) ansonsten wurde mir noch nie Urlaub oder Freizeitausgleich (auch kurzfristig) untersagt. Arbeitszeiten können sehr flexibel gestaltet werden wenn es die Arbeit zulässt. Homeoffice seit/durch Corona stellenabhängig möglich.
Schulungen und Weiterbildungen können in Anspruch genommen werden. Bei den Aufstiegsmöglichkeiten sollte man ggf. Geduld mitbringen.
Wer Reichtum erwartet ist im ÖD wohl generell falsch. Tarifgebunden/fair/pünktlich!!!
Innerhalb des Betriebsbereichs (bzw. des Gebäudes) gut.
Alter spielt hier keine Rolle.
Innerhalb des Teams werden Entscheidungen/Prozesse transparent vom Vorgesetzten kommuniziert.
Auf der nächsten Stufe wird es holprig...
Hier wird auf alles geachtet, die Ausstattung der Büros ist gut und in meinem Fall absolut Zeitgemäß. Die Technik ist überwiegend auf einem modernen Stand.
Ausbaufähig, aber insgesamt in Ordnung.
In unserem Team kann jeder sein Ideen einbringen und diese i.d.R. dann auch umsetzen.
- Flexible Arbeitszeiten inkl. Homeoffice
- Sehr Kollegiales Umfeld
- Sehr gutes Betriebsklima
- Förderung von Mitarbeitern
nichts :)
- Entscheidungen in Personalangelegenheiten dauern manchmal etwas lange.
Ein attraktiver und familienfreundlicher Arbeitgeber in dem ich gerne arbeite.
-Die Personalpolitik sollte dringend überdacht werden. In der heutigen Zeit ist auch wichtig internen Mitarbeitern zu stärken und die Einwirkungsmöglichkeiten anzuzeigen.
-Offene Stellen sollten schnell wieder besetzt werden.
- Der Personalrat sollte für die Mitarbeiter arbeiten und nicht gegen die Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen bis hin zum Vorgesetzten ist gut.
Image ist gut.
-Es wird Rücksicht auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie genommen.
-Flexible Arbeitszeiten.
-Homeoffice Regelungen.
Im Unternehmen werden leider die internen Mitarbeiter oft in der Karriere benachteiliget. Gerne werden externe Mitarbeiter eingestellt, diese dann auch noch besser entlohnt werden. Schulungen werden problemlos genehmigt.
Gehalt kommt pünktlich und ist in Ordnung. Genehmigungen zur Höhergruppierung durch höherwertige Tätigkeiten dauern meist Monate oder sogar Jahre. Hier werden auf Kosten der Mitarbeiter Personalkosten gespart.
Nette und hilfsbereite Kollegen. Super Team.
Mitarbeiter werden motiviert, gut informiert und in Entscheidungen mit einbezogen.
Die Arbeitsbedingungen sind auf dem neusten Stand.
Innerhalb der Abteilung gut. Abteilungsübergreifend könnte es manchmal besser laufen.
Die Gleichberechtigung ist ein wichtiges Thema, wird aber meiner Meinung nach beim Aggerverband zu extrem ausgelebt. Hier werden interne Mitarbeiter z.B. bei Stellenbestzungen oft benachteiligt bzw. in ihrer Weiterentwicklung ausgebremst.
Vielseitiges und interessantes Aufgabengebiet.
Work-Life-Balance
Interessante und anspruchsvolle Aufgaben, das breite Angebot an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Begleitung der Mitarbeitenden, auch in schwierigen Lebenslagen. Sozialer Arbeitgeber.
Weiter so .... ich bin seit 25 Jahren dabei und erlebe die Veränderungen, was noch viel wichtiger ist die Bereitschaft zur Veränderung. An schwierigen Themen dranbleiben und diese auch zum Ergebnis führen.
Ganzheitlich betrachtet positiv und offen. Sehr gute Ausstattung der Arbeitsplätze, offen für neue Arbeitsmodelle .... New Work. Für eine Körperschaft des öffentlichen Rechts offen für Neues und im Vergleich der Branche weit vorne mit vielen Maßnahmen.
Über den Bedarf heraus sind Regelungen vorhanden wie Mitarbeitende Unterstützung bei Ihrer Weiterbildung erhalten können. Verschiedene Möglichkeiten sind gegeben. Ausbaufähig ist die Begleitung der Mitarbeitenden, die sich auch initiativ weitergebildet haben. Was geschieht danach? Das darf nicht nur vom Stellenplan abhängen .... hier ist Kreativität und Handlung der Personalabteilung und der Vorgesetzten gefragt.
Es fehlt noch an Modellen und Möglichkeiten das erworbene Wissen auch anwenden zu können
Hilfsbereitschaft und Verständnis füreinander absolut vorhanden, auch über die eigenen Bereiche und Abteilungen hinaus. Man merkt, dass sehr vielen das Miteinander sehr wichtig ist und vor allem das Erkennen, dass man selbst auch ein Bestandteil des Ganzen und somit das eigenen Wirken Bestandteil des Ergebnisses ist.
Hier auch ausbaufähig ....
Grundsätzlich wertschätzend. Sicherlich gibt es Personen, die etwas offener und andere die etwas "zugeknöpfter" sind, es gibt auch solche die über die Hierarchie-Ebenen ihre Kommunikation "anpassen".
Positive Entwicklung absolut erkennbar und das unabhängig der Funktionen.
Noch etwas ausbaufähig ....
Die Angestellten stehen eindeutig im Vordergrund.
Vom Arbeitgeber vorgegebene Unternehmenskultur wird zu wenig in den einzelnen Bereichen gelebt bzw. umgesetzt.
- Flottenmanagement (vernüftige Dienstwagenregelungen)
- Verkrustete Strukturen müssten an manchen Stellen aufgelöst werden.
- Vorgesetzte müssten mehr angewiesen werden die Unternehmensvorgaben
auch zu "leben" (Vereinbarkeit von Beruf und Familie)
bereichsabhänig. In meinem Fachbereich sehr gut.
Generell wird der Arbeitgeber wertgeschätzt. Kritisiert wird meist nur von Angestellten die noch nie einen anderen Arbeitgeber hatten.
Gut. Rücksicht auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie müsste mehr sein.
Weiterbildung ist möglich. Karriereperspektive in Rahmen der vorhandenen Strukturen vorhanden. Erarbeitung von Perspektiven und Wegen um junge gute Mitarbeiter zu halten ist unzureichend.
Sehr gute Sozialleistungen. Gehälter sind gut. Allerdings kann aufgrund des Tarifvertrages nur unzureichend auf den aktuellen Arbeitsmarkt (Fachkräftemangel) reagiert werden. Positionen mit Führungsaufgaben werden im Vergleich zur freien Wirtschaft deutlich zu gering entlohnt.
Gewisse Strukturen, insbesondere das Flottenmanagement bieten aus ökologischer und wirtschaftlicher Sicht großes Verbesserungs- und Einsparpotential. (Nutzung von Dienstwagen)
bereichsabhängig. In meinem Fachbereich sehr gut.
Alter spielt keine Rolle. Ein gutes Mitaneinander zwischen jung und alt.
Sehr gute Teamführung. Mitarbeiter werden gut mitgenommen. Teilweise, altersbedingt, ein etwas zu konservativer Führungsstil.
Es wird großen Wert auf optimale Arbeitsbedingungen gelegt.
bereichsabhänig. In meinem Fachbereich sehr gut.
Männer werden bei Besetzungen von neuen Stellen benachteiligt.
Vielseitige und interessante Aufgaben, die in Abstimmung mit dem Vorgesetzten und Kollegen gut aufgeteilt werden.
Familienfreundlich
Siehe die Ausführungen zu den einzelnen Punkten
Vorgesetzte in die Pflicht nehmen die oben genannten Missstände zu beheben
Sehr schlecht durch starre und festgefahrene Vorgaben und Strukturen im Labor
Schwer möglich durch eine langfristige Planung aller Urlaub und Überstundenabbau bei zu wenig Personal
Kaum Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und somit höher eingruppiert zu werden
Neue Fachkräfte werden schlecht eingruppiert
Wird von der Vorgesetzten nicht gewünscht und zusätzlich Unfrieden gestiftet
Leider keine Wertschätzung für die vielen Jahre der Zugehörigkeit und der erbrachten Leistungen
Ständiges Ausüben von Druck, keine Motivation der Mitarbeiter, übermäßige Kritik an den Leistungen der Mitarbeiter, fehlende Empathie, fehlendes Vertrauen
Alles soweit auf dem neusten Stand der Technik
Keine offene, eindeutige und respektvolle Kommunikation der Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern
Die Intressenvertretung arbeiten an einer Verbesserung der Gleichberechtigung
Trinkwasser und Abwasser ist eine wichtige und herausfordernde Aufgabe
So verdient kununu Geld.