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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Bürokratisch auf Regeln achten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 56 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Vielfältige Vereinbarkeiten für Beruf und Familie
Die offene Kommunikation zwischen Arbeitnehmer und Vorgesetzten sowie Arbeitnehmer und Personalabteilung
Bezahlt pünktlich, Gleitzeit, Arbeitszeitkonto, die Möglichkeit Zeit anzusparen für längere Freizeit oder vor der Rente.
Nahezu alles finde ich perfekt. Jeder der sich über den Aggerverband beschwert, hat noch nie wirklich woanders gearbeitet und mitbekommen wie es in anderen Unternehmen ist und wie dort mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Für mich persönlich gibt es absolut nichts zu meckern!
Die gewährte Eigenständigkeit/Eigenverantwortlichkeit an vielen Arbeitsplätzen mit den zahlreichen abrufbaren Nebenleistungen bilden zufriedenstellende Arbeitsbedingungen.
Standort in GM ist schwierig mit ÖPNV zu erreichen.
Manche Sachen sind halt schwierig nachzuvollziehen, aber das ist es ja in der Berlin auch. Und letzt-endlich muss man ja den besten Weg für Städte/ Gemeinden, Personal , Kosten, EU- Landes- NRW- Politik finden.
in Sachen "Kommunikation" eine echte Katastrophe, zumindest auf höherer Ebene.
Kritik wird nicht wirklich ernst genommen und ist nicht wirklich erwünscht, um ernsthaft und dauerhaft oft auch nur ganz einfache und kleine Dinge zu verändern.
Man kommt sich oft schlimmer vor als in der schlimmsten Behörde, soviele auch teilweise sinnlose und widersprechende Dienstanweisungen und Vorschriften gibt's hier mittlerweile.
Schlecht an Kununu finde ich übrigens u.a. das hier bereits ganz harmlose Worte entsprechend markiert ("Bitte markierte Worte überprüfen") werden, wenn man ...
.....aber es sollte nicht durch ein gegenseitiges Ausspielen zerstört werden. Festgelegte gemeinsame Beschlüsse sollten durch die Führungskraft untermauert und gehalten werden...
Mitarbeitern wird klar vermittelt, das Höhergruppierungen kaum bis gar nicht möglich sind, obwohl Mehr-Arbeit verlangt und geleistet wird.
Konflikte direkt und streng angehen, um diese schnellstmöglich zu lösen.
-Die Personalpolitik sollte dringend überdacht werden. In der heutigen Zeit ist auch wichtig internen Mitarbeitern zu stärken und die Einwirkungsmöglichkeiten anzuzeigen.
-Offene Stellen sollten schnell wieder besetzt werden.
- Der Personalrat sollte für die Mitarbeiter arbeiten und nicht gegen die Mitarbeiter.
Insbesondere seit Corona ist der eingeschlagene Weg sehr modern und Zeitgemäß, so kann das gerne weitergehen.
Jedoch sollten Arbeitsformen deren Umfang für alle klar geregelt ist (nach Möglichkeit) auch für alle gelten. Hier werden manche Angelegenheiten leider künstlich ausgebremst.
- Flottenmanagement (vernüftige Dienstwagenregelungen)
- Verkrustete Strukturen müssten an manchen Stellen aufgelöst werden.
- Vorgesetzte müssten mehr angewiesen werden die Unternehmensvorgaben
auch zu "leben" (Vereinbarkeit von Beruf und Familie)
Weiter so .... ich bin seit 25 Jahren dabei und erlebe die Veränderungen, was noch viel wichtiger ist die Bereitschaft zur Veränderung. An schwierigen Themen dranbleiben und diese auch zum Ergebnis führen.
Der am besten bewertete Faktor von Aggerverband ist Interessante Aufgaben mit 4,4 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Abwechslungsreich und fachlich herausfordernd
Man bekommt einen Auftrag und soll den nach bestem Wissen und Gewissen erledigen. Wie genau, ist dabei nicht gefragt.
Vielseitig- sitzend, stehend, Routine, dann wieder was Neues, Büro, Labor, draußen, drinnen, Handwerk,
Meine Aufgaben sind extrem vielfältig, ich komme viel auf den Kläranlagen rum und habe stets wechselnde Aufgaben und Aufgabenbereiche.
Vielseitige und interessante Aufgaben, die in Abstimmung mit dem Vorgesetzten und Kollegen gut aufgeteilt werden.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Aggerverband ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Vorstand und die enge Führungsebene kommunizieren nicht bzw. verdrehen Tatsachen
Könnte von ganz oben nach ganz unten besser sein , man fragt sich schon manchmal wo hängt es den diesmal wieder.
Das Mitarbeiter(innen) seitens des Unternehmens aufgefordert werden hier doch bitte gerne anonyme Bewertungen abzugeben ist ja an sich lobenswert, wenn aber hinterher eher schlechte Bewertungen wieder aus der Gesamtheit der Bewertungen verschwinden (scheinbar gelöscht wurden?!), oder Mitarbeiter(innen) bei Kritik in Kommentaren der Personalabteilung dazu aufgefordert in den persönlichen Dialog zu treten zeigt wie wenig dann anscheinend hier alles wirklich ernst genommen wird. Es scheinen nur die guten Bewertungen tatsächlich gewollt zu sein und zu zählen und der nächste (Kununu-)Award anvisiert ...
Die Kommunikation von der Führungsebene könnte besser sein. Entscheidungen werden durchgedrückt oder ausgesessen ohne die Meinung des lokalen Personals zu berücksichtigen.
Richtig zu kommunizieren wird immer schwieriger, da der Dienstweg immer verworrener wird. Man hat oft Mehr-Arbeit durch Fehlkommunikation.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 24 Bewertungen).
Weiterbildung und Spezialisierung wird größtmöglich unterstützt
Über den Bedarf heraus sind Regelungen vorhanden wie Mitarbeitende Unterstützung bei Ihrer Weiterbildung erhalten können. Verschiedene Möglichkeiten sind gegeben. Ausbaufähig ist die Begleitung der Mitarbeitenden, die sich auch initiativ weitergebildet haben. Was geschieht danach? Das darf nicht nur vom Stellenplan abhängen .... hier ist Kreativität und Handlung der Personalabteilung und der Vorgesetzten gefragt.
Es fehlt noch an Modellen und Möglichkeiten das erworbene Wissen auch anwenden zu können
Der Verband benutzt die eigene MA Weiterbildung sehr bewusst. Die Grenze liegt jedoch in der Ermöglichung entsprechender dann auch notwendiger Arbeitsplätze, im fehlenden unternehmerischen Bedarf.
Andererseits werden in Einzelfällen Entscheidungen verzögert, dies mag auch an der Vielzahl der einzelnen Mitentscheidenden/Genehmigungsverfahren liegen.
Wer auf eine in Aussicht gestellte Karriere wert legt, kann hier bitter enttäuscht werden. Lieber werden Mitarbeiter aus dem freien Markt angeworben, als betriebseigenes und erfahrene Personal einzusetzen. Die Entlohnung scheint dabei eine Rolle zu spielen.
Wer will und sich auch darum kümmert kann sich weiterbilden. Talentförderprogramme sind vorhanden.
Man muss sich nur kümmern und nicht schweigend abwarten, dass jemand auf einen zukommt!
Wenn man es will hat man alle Möglichkeiten.