35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben, Hunde am Arbeitsplatz erlaubt
Die Geschäftsführung, hohe Fluktuation, gesamter Vorstand ausgewechselt innerhalb von nur 3 Jahren
Weniger lügen,die Belegschaft abholen und einbeziehen. Jedem, egal ob alt oder jung, dieselben Chancen bieten, mehr Mitarbeiter-Wertschätzung, denn es sind die Mitarbeitenden, die das Unternehmen gestalten
Hat sehr nachgelassen
Zu hohe Arbeitsbelastung, ständiger Druck durch die Investoren
Hier werden Unterschiede gemacht. Nicht jeder hat dieselben Chancen
Durchschnitt
Darauf wird geachtet
Nur solange gut wie keine Konkurrenz besteht
Die Älteren sind grduldet, doch strebt man nach einem jungen Team. Das ist sehr deutlich zu spüren!
Gespielte, unehrliche Freundlichkeit, Intransparenz, Druckaufbau
Sind okay
Die Unternehmenskommunikation ist zensiert und geschönt.. Nur, was vorher vom Vorstand genehmigt wurde, wird kommuniziert.
Schreibt man sich auf die Fahne, die Realität sieht aber anders aus
Sind durchaus gegeben
Der kollegiale Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen.
Hohe Arbeitsbelastung, fehlende Transparenz bei Entscheidungen sowie begrenzte Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten.
Eine transparente und ehrliche Kommunikation wäre ein wichtiger erster Schritt. Wo möglich, sollten Entscheidungen nicht erst kommuniziert werden, wenn sie bereits getroffen sind.
Veränderungen sollten gemeinsam mit den Mitarbeitenden gestaltet werden, anstatt neue Prozesse oder Kulturmaßnahmen von oben vorzugeben. Ebenso wichtig wäre es, aus wiederkehrenden Problemen konsequent zu lernen, statt dieselben Fehler immer wieder zu machen.
Darüber hinaus braucht es verbindliche Entwicklungsmöglichkeiten, klare Karrierepfade und eine realistische Personalplanung. Die hohe Arbeitsbelastung lässt sich langfristig nicht durch das Engagement der Mitarbeitenden kompensieren. Einzelne Benefits oder Veranstaltungen können strukturelle Defizite in Führung, Kommunikation und Personalentwicklung nicht ersetzen.
Die Arbeitsbelastung ist insgesamt sehr hoch. Viele Themen laufen parallel, wodurch häufig wenig Zeit für Führung, Abstimmung und nachhaltiges Arbeiten bleibt. Der Arbeitsalltag ist oft von Zeitdruck geprägt.
Das Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert – leider nicht zum Positiven. Nach außen wird ein modernes und attraktives Bild vermittelt, intern fehlt jedoch häufig die entsprechende Umsetzung. Veränderungen werden eingeführt, ohne Mitarbeitende ausreichend einzubinden oder nachvollziehbar zu erklären. Gleichzeitig fehlt eine klare strategische Ausrichtung und ein gemeinsames Zielbild, an dem sich Teams orientieren können. Das Unternehmen ist inzwischen austauschbar und hat seine Identität.
Work ja, Balance häufig nein. Die Arbeitsbelastung führt regelmäßig zu Überstunden, die nicht getrackt werden und damit verfallen. Der Umgang damit ist je nach Bereich und Führungskraft unterschiedlich geregelt. In manchen Abteilungen dürfen Überstunden abgebaut werden.
Es fehlen personelle Ressourcen, um die anfallende Arbeit dauerhaft aufzufangen.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten werden zwar thematisiert, sind in der Praxis jedoch wenig bis gar nicht vorhanden.
Es bestehen Unterschiede zwischen langjährigen und neu eingestellten Mitarbeitenden bei der Vergütung. Die vorhandenen Benefits (z. B. Hansefit oder Essenszuschuss) sind positiv, wurden in den vergangenen Jahren jedoch reduziert. Gehaltsentwicklungen erscheinen nicht immer transparent, eine Gehaltsanpassung ist in verschiedenen Abteilungen daher unterschiedlich schwierig/möglich
Das Engagement entspricht aus meiner Sicht einem durchschnittlichen Standard.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams funktioniert meist gut. Zwischen einzelnen Bereichen kommt es aufgrund unterschiedlicher Prioritäten zu Spannungen. Insgesamt sind die Kolleginnen und Kollegen jedoch ein großer Pluspunkt.
neutral
Einige Führungskräfte wirken engagiert, haben jedoch aufgrund der hohen Arbeitsbelastung oft nur begrenzt Zeit für ihre Führungsaufgaben und den Austausch mit Mitarbeitenden.
Die technische Ausstattung ist gut. Die Großraumbüros können jedoch teilweise laut sein. Positiv ist die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Informationen zu Entscheidungen werden nicht immer transparent oder zeitnah weitergegeben. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Herausforderungen eher positiv dargestellt als offen angesprochen werden. Es finden viele Meetings statt, deren Mehrwert nicht immer erkennbar ist.
Viele Führungskräfte wirken engagiert, haben jedoch aufgrund der hohen Arbeitsbelastung oft nur begrenzt Zeit für ihre Führungsaufgaben und den Austausch mit Mitarbeitenden.
Aufgrund der vielen Themen sind auch die Aufgaben meistens interessant.
Flexible Arbeitszeiten
Abwechslungsreiche Aufgaben
Kollegenzusammenhalt
Neues Büro
Viele Benefits
Die Gruppe trifft häufig Entscheidungen ohne dass man selbst viel vom Prozess mitbekommt
Die AGILA hat sich in den letzten 2-3 Jahren ein eigenes Image aufgebaut. Dieses Image ist geprägt von schlechten Entscheidungen, schlecht durchdachten und durchgeführten Projekten, schwachen und unklaren Strukturen und Dauerdruck auf den Mitarbeitern.
In der Theorie erfüllt der Arbeitgeber durch flexible Arbeitszeiten, ausreichend Urlaub und Homeoffice die Bedingungen für eine gute Work-Life-Balance. Allerdings belasten die Probleme bei der Arbeit viele Mitarbeiter so stark, dass die Energie und das Privatleben darunter leiden.
Darauf achtet das Unternehmen sehr.
War anfangs da, hat aber stark nachgelassen. Hauptursache dafür ist vermutlich, dass der Leistungsdruck durch das Unternehmen und den Mutterkonzern die Mitarbeiter dazu zwingt, nur noch für sich selbst du kämpfen.
Sehr viele Führungskräfte sind extrem geschwächt. Fehlende Unterstützung sowie kurzfriste und langfristige Ausfälle sind die Folge. Zusätzlich gibt es eine Handvoll Führungskräfte, denen es an fachlicher Komoetenz fehlt.
Büros sind ausreichend modern und ergonomisch eingerichtet.
Die Kommunikation durch die zuständigen Personen, Führungskräfte und Vorstände ist zwar da, es wird allerdings viel gelogen, hinzugedichtet oder verschwiegen. An die Belegschaft veröffentlichte Zahlen jeglicher Art sind oft frisiert oder werden schön geredet.
Die Gehälter sind bis auf ein paar Ausnahmen zufriedenstellend.
Aufgrund fehlender Ressourcen, schlechter Planungen und unklarer Strukturen sind die Aufgaben einfach nur noch belastend, anstatt interessant.
Die Vergütung war fair und entsprach den Branchenstandards. Zudem waren die Kollegen stets freundlich und hilfsbereit.
Der hohe Leistungsdruck hat das Arbeitsklima leider negativ beeinflusst. Wäre mir das Ausmaß der Belastung im Vorfeld bewusst gewesen, hätte ich mich wahrscheinlich gegen die Stelle entschieden.
Zurück zu den alten Werten und Mitarbeiter-Wertschätzung.
AGILA hat sich in den letzten 3 Jahren sehr verändert, als AG leider zum Negativen. Viel Unruhe im Vorstand. Hire &
Fire Policy!
Nur die jungen werden gefördert, die älteren geduldet und dann ab in die Rente
Wechsel in der Geschäftsführung in 12/25. Führungskräfte werden gepampert, CEO hat „Lieblinge“, die bevorzugt werden, andere werden rausgedrängt. Instabile GF, 2 Vorstände ausgewechselt in knapp 2 Jahren. Ältere Kolleg*innen werden werden rausgedrängt. Umzug geplant nach Linden, Versprechen gebrochen, in der Innenstadt zu bleiben.
Keine Transparenz
Weit entfernt von gelebter Gleichberechtigung
Die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten.
Dass Werkstudierende nicht wie vollwertige Mitarbeitende behnadelt werden.
Bessere Kommunikation untereinander. Werkstudierenden auch mehr Verantwortung übertragen und eigene Aufgaben übergeben, das steigert auch die Motivation.
HR versucht schlechte Stimmung im Unternehmen immer wieder durch kleine Aktionen oder schöne Events auszugleichen. Immer bemüht, reicht jedoch nicht um Arbeitskräfte zu halten und glücklich zu machen.
Extremer Verkaufsdruck. Dadurch leidet die eigene Stimmung, die im Team und im ganzen Unternehmen. Die Investoren sitzen einem immer im Nacken und sind nie zufrieden mit den Ergebnissen des Unternehmens, was sich natürlich auf das Arbeiten in den jeweiligen Teams extrem auswirkt.
Mitarbeiter werden regelmässig gekündigt oder "gegangen". Wer nicht "gegangen wird", geht früher oder später selber.
Behandelt eure Mitarbeiter wieder wie Menschen und nicht wie Nummern. Man bekommt sehr schnell zu spüren, das jeder ersatzbar ist und dies auch wird. Keine Rücksicht auf familiäre Situationen oder ähnliches.
Durch bessere Organisation und besseres Management in den obersten Etagen würden sich viele Mitarbeiter wohler und wertgeschätzter fühlen.
Toller Zusammenhalt des Teams. Alles andere ist von Stress, Druck und Unzufriedenheit geprägt
Grundsätzlich ein guter Versicherer, dessen Image beim Kunden in den letzten Jahren durch Preissteigerungen und stärkere Konkurrenz gelitten hat
Theoretisch viele Möglichkeiten seinen Arbeitsalltag zu gestalten, praktisch zu oft von Termindruck und Deadlines beeinflusst
Fair.
Job Ticket wird gestellt, Jobrad kann geleast werden, Müll wird getrennt.
Für viele der letzte Grund, dort weiter zu arbeiten
Wer nicht mehr "zeitgemäß" ist, "wird gegangen".
Gute technische Ausstattung. Zu kleines Büro. Umzug ist aber geplant.
Konnte kaum unterschiede zwischen den Mitarbeitenden wahrnehmen. Alle werden gleich behandelt, alle sind gleich gestresst.
Es sollte gerechter zugehen, angefangen bei den Gehältern und Benefits für langjährige Mitarbeitende bis hin zur täglichen Erlebnissen mangelnder Wertschätzung durch obere Führunhsriege. Jubi Feiern gibt es nicht mehr, Mitarbeitergesoräche auch nicht mehr. Umgang mit älteren Kollegen lässt zu wünschen übrig. Man hat zu funktionieren, keine Rücksichtnahme auf gesundheitliche Einschränkungen oder familiäre Belastungen. Nach außen werden Dinge kommuniziert, die innerhalb des Unternehmens aber völlig anders gelebt werden.
DIESE AGILA hat nichts mehr mit der früheren gemeinsam.
Außerhalb des Teams Waren die Mitarbeiter sehr nett, da es dort keine Konkurrenz gab
Teamleiter war nie anwesend und mit sich selbst beschäftigt.
bei der Einarbeitung: Erfahrene Mitarbeiter einteilen, trotz Zuweisung wurde nicht richtig erklärt.
Im Team gab es Rivalitäten und Die ziele wurden ignoriert.
Teamleitung hat war selten anwesend, und die Gespräche gingen immer nur um ihre Privat leben
So verdient kununu Geld.