120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsbedingungen, der Markt in dem wir tätig sind, die Produkte sind auch gut. Vorzugsaktien für Mitarbeiter erhältlich.
Kein internationales Denken. Reines Top Down. Und die Jagd nach den Quartalszahlen ist echt mehr von gestern. Das Unternehmen braucht eine Modernisierung.
Zuhören. Zuhören. Zuhören was Eure Mitarbeiter zu sagen haben. Hört zu! Der CEO kann nicht alles wissen. Wir haben so viel Potential und Ideen bei den Mitarbeitern, aber es geht nur top down, niemand hört zu.
Das Unternehmen braucht eine Modernisierung!
Prinzipiell ist das ganz ok, man respektiert sich. Für ein Amerikanisches Unternehmen ist es allerdings erstaunlich un-international
Im Markt noch sehr gut angesehen
Ein echter Vorteil von Agilent!
Das geht nur über Beziehungen. Weiterbildung sind hauptsächlich LinkedIn Videos
Das Gehalt ist gut, die Sozialleistungen vorbildlich
Umweltbewusstsein ist nur auf die Produkte bezogen. Die Dienstwagen sind noch immer alles Diesel, und nur weil die Leitung Agilent Deutschlands halt Petrolheads sind.
Sozielbewußtsein ist gut
Im Sales Bereich fast nicht vorhanden. Das liegt zum Teil an den teilweise unterirdischen Vorgesetzten und zum Teil an den vielen Sales Agents.
Finde ich ok
Ich hatte das Glück ein paar der guten als Vorgesetzte zu haben. Aber auch das Pech eine Vollkatastrophe zu haben. Glücksache.
Leider können Mitarbeiter die es darauf anlegen viel negative Stimmung in die Teams bringen ohne von Chef zurückgepfiffen zu werden, das nervt mächtig
Ist soweit ok, hab ich schon deutlich schlimmer erlebt
Teilweise Katastrophe. Je mehr kommuniziert wird desto weniger versteht man.
Wird sehr drauf geachtet
Ja, zum größten Teil schon
Work Life Balance und Kollegenverhältnis
Manager sind wie der Sonnenkönig, unantastbar.
Nicht allen Managern alles glauben, dieser Umgang nach unten ist eine Katastrophe - Manager dürfen sich alles raus nehmen und BR springt beim Management so hoch wie es soll...
Unter den Kollegen ist es meistens gut, aber oben im Management sind inzwischen einige "Quereinsteiger" die unbedingt Karriere machen wollen und das mit allen Ellbogen. Das merken die Untergebenen deutlich.
Gute Außendarstellung.
Meistens sehr gut.
Meisten mitarbeitern werden Chancen gegeben
Gute Bezahlung meistens fair. Außer man hat den falschen Manager.
Nach aussen Hui, und eigentlich ziemliche Sauerei, wie Ressourcen verschwendet werden, wenn man genauer hinschaut.
Meistens wirklich sehr gut, es gibt aber Supermänner, die alles dürfen, auch Kollegen wirklich durch den Kakao ziehen. Diese werden von den Managern sogar geschützt.
Oft wird ihnen ein goldener Handschlag Angeboten.
Katastrophale Manager, teilweise Quereinsteiger die komplexe Gebiete führen und sich komplett falsch Verhalten. Die Mitarbeiter sind inzwischen eigentlich nur noch verunsichert, in diesen Abteilungen. Die alten Manager, die gut waren sind oft auf ein Abstellgleis abgestellt worden. Die Atmosphäre wird einfach immer schlechter.
Sind ok, Firma achtet sehr auf gute Bedingungen.
Je nach Manger und Abteilung, mal besser mal schlechter.
Da gibt es nichts auffälliges. Passt so.
Aufgabengebiet ist umfangreich und die Arbeit insgesamt sehr spannend und modern.
Die Firma wird zwar immer schlechter, hatte aber einen guten Ausgangspunkt. Damit steht sie immer noch besser da als viele andere - aber wie sieht die Zukunft aus? Würde ich jetzt da anfangen? Nein.
Es ist durch und durch amerikanisch und börsennotiert: Profite stehen mittlerweile über allem. Und Profite macht man in letzter Zeit wohl hauptsächlich, indem man spart. Das Wichtigste sind die Zahlen vom nächsten Quartal. Dafür wird alles zusammengestrichen wenn es sein muss und wie gesagt von oben herab Zwangsurlaub verordnet, damit die Bücher schöner aussehen. Teams werden so weit runterreduziert, bis der Rest mit Burnout krank wird. Fehlende Leute nicht ersetzt. Sozialleistungen werden immer schlechter.
Das Unternehmen wird keine Verbesserungsvorschläge annehmen wollen. Es ist durch und durch amerikanisch und börsennotiert: Profite stehen mittlerweile über allem. Und Profite macht man in letzter Zeit wohl hauptsächlich, indem man spart. Das Wichtigste sind die Zahlen vom nächsten Quartal. Dafür wird alles zusammengestrichen wenn es sein muss und wie gesagt von oben herab Zwangsurlaub verordnet, damit die Bücher schöner aussehen. Teams werden so weit runterreduziert, bis der Rest mit Burnout krank wird. Fehlende Leute nicht ersetzt. Sozialleistungen werden immer schlechter.
Was richtig positiv ist, ist die Arbeitsatmosphäre unter Kollegen, also: Kollegialität. Es gibt auch viele Freizeitangebote, die von Freiwilligen organisiert werden. Die Firma stellt immerhin die Räume und teilweise auch Sportgeräte zur Verfügung.
Je nach Produktlinie mal besser, mal schlechter, aber insgesamt doch ganz gut. Bauen mehrheitlich gute Qualität, aber auch zum Premium-Preis. Der Ruf der Firma geht langsam aber ins Negative, da versucht wird ohne Ende Geld zu sparen - auch an der Qualität.
Work-Life-Balance war mal deutlich besser. Viele Kollegen sind gegangen oder "gegangen worden" und werden nicht ersetzt. Man muss ja Geld sparen! Dadurch wurde es im letzten Jahr extrem stressig. In gewissen Abteilungen ist es verpönt, Überstunden aufzuschreiben. Und wenn die Quartalszahlen nicht stimmen, wird mal eben von oben herab (höchstes Management-Level) Zwangsurlaub verordnet.
Kann ich nichts zu sagen.
Werden immer schlechter, vor allem für jüngere.
Nach außen hin hui, nach innen bemüht man sich hier und da. An manchen Stellen wird versucht, viel Energie und Gase zu sparen, an anderer Stelle wird es verschwendet. Bahnreisen werden deutlich schwerer gemacht als Autofahrten.
Alle sitzen im selben Boot, immerhin passt das.
Ältere Kollegen haben geile Altverträge, Gehälter von denen die jungen nur träumen können und hatten die goldenen Zeiten von großzügigen Dienstreisen und Firmenpartys miterlebt. Umgang mit jüngeren Kollegen wäre mal interessanter: Weniger Geld, schlechtere Altersvorsorge, mehr Arbeit, weniger Benefits.
Mal so, mal so - wie man eben Glück damit hat.
Gibt deutlich schlechtere Firmen. Aber best place to work? Ist der Titel gekauft? Wohl kaum, aber die Umfragen zu diesem Thema behandeln wieder einmal oft Themen, die den normalen Angestellten nicht interessieren. Diversity usw.
Meetings, Meetings, Meetings... aber wenn man wirklich konkrete Dinge wissen möchte, hängt es sehr vom Vorgesetzten ab, ob man dauerhaft vertröstet wird oder konkrete Aussagen bekommt.
"Gleichberechtigung" wird gelebt bis zum Überdruss. Niemand wird irgendwo diskriminiert, wie es auch in fast jedem Betrieb der Fall ist. Aber dafür gibt es ständig "Pflichttrainings" für Toleranz, das amerikanische DEI (Diversity, equity, and inclusion) wird bis zum Erbrechen durchexerziert. Das amerikanische Management findet es wichtiger, Konferenzräume nach Personen aus "Minderheiten" zu benennen, als um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen oder Gehaltserhöhungen, die zumindest die Inflation ausgleichen.
Das ja. Zumindest in meiner Abteilung. Abwechslungsreich, interessant - das passt.
Das man Parkplätze hat, Getränke zum Teil gratis.
Urlaub ist in der Regel nie ein Problem.
- Druck
- Stress
- Menschlichkeit
- Management Verhalten
- Stückzahlen ohne wenn und aber klopfen
- Es wird einem nicht zugehört
- Man wird nicht ernst genommen
Das Management sollte den Menschen sehen und sich an die Grundwerte halten, die einst Agilent wiederspiegelten.
Mittlerweile ist es durchweg in der gesamten Firma zu einer extrem schlechten Stimmung gekommen.
Nur noch Stress, Druck und das auf Kosten von jedem einzelnen.
Aufgrund von Management extrem stressiges arbeitsumfeld was nur auf Stückzahlen aus ist.
Auf Kosten von Gesundheit ohne wenn und aber.
Mittlerweile haben andere Firmen auch schon mitbekommen wie es aufgrund des Managements bei uns läuft.
Image war mal viel besser.
Aktuell zerstört die Arbeit ebenfalls die Balance in der Freizeit da man gestresst nach Hause kommt.
Gleitzeit ist noch vorhanden, frage wie lange.
Gehalt aufgrund von inflation im Vergleich zu Konkurrenten sehr schlecht.
Keine Corona Boni, Inflationsausgleiche, Lohnerhöhung ist willkürlich, Gewinnbeteiligung fällt immer geringer aus.
Attraktivität für die Arbeitsleistung mittlerweile fehlt im Vergleich zum Gehalt.
Achtet die Firma so gut es geht darauf
Einige Kollegen sind super und machen das Arbeiten angenehmer.
Absolut unterirdisch und oft nicht mit den Grundwerten der Firma vereinbar.
Leider wird es von Jahr zu Jahr schlimmer.
Hauptgrund weshalb es innerhalb der Firma soviele eigenkündigungen gibt sowie viele angedachte Kündigungen.
Schnellstens Gedanken machen, denn die Bewertung wird Monat für Monat schlechter.
Je nach Arbeitsplatz ist die Arbeit an sich gut und man kann sich was Arbeit betrifft darauf fokussieren ohne Lärm.
Angeblich kann man alles offen austragen nur wird man bewusst ignoriert und es werden falsche Versprechungen gemacht.
Abteilungsabhangig
Vielfältige Produktlinien
Die Kollegen machen den Unterschied.
Kopflose streben nach Zielerfüllung gegenüber dem upper Management.
Man sollte nicht alles für den Profit opfern. Es ist schwer in einem international agierendem Unternehmen eine Fertigung in Deutschland zu rechtfertigen, speziell wenn man geringe Fertigungstiefe hat. Dennoch darf die Arbeitsatmosphäre nicht geopfert werden.
Sehr viel Druck bei der zeitgerechten Auftragserfüllung. Das ist ok und wird akzeptiert. Leider sind sehr viele Dinge sehr kurzfristig gedacht und es fehlt den mir übergeordneten Führungsebenen an dem nötigen Weitblick und dem Rückgrat sich der Diskussion zu stellen.
Karriere ist mehr Vetterleswirtschaft, Weiterbildung ist möglich
das Sozialpaket war einmal ein Aushängeschild der Firma. Hier wurde man mittlerweile längst vom Markt überholt. Gehalt ist etwas unter dem Durchschnitt
Keine außergewöhnlichen Maßnahmen, ehr Mainstream aber definitiv nicht schlecht
sehr patriarchischer Führungsstil im Produktionsumfeld
sicherer Arbeitsplatz
speaking up wird groß geschrieben, aber leider nur auf der Firmenbroschüre
Klimaanlage, Gratis Kaffee und Tee,
Das übertrieben amerikanische Gehabe.
Teilweise schlechte Vorgesetzte.
Komplette Ausnutzung der vielen Leiharbeiter die sich oft so lange alles aufreißen und Samstage arbeiten,um dann nach 2 Jahren gesagt zu bekommen das es nichts wird.
Wurden schon nicht bei meinen angestellten Verhältnis angenommen.
Also lass ich das hier auch mal.
Entsteht nur zwischen Festangestellten.Die vielen Leiharbeiter tragen, verständlicher Weise nicht dazu bei.
Amerikanische Firma halt.Da findet sich die übertriebene Freundlichkeit,aber gleichzeitige Arroganz,in jeder E-Mail und jedem Vorgesetzten.(gibt es da Lehrgänge für?)
Nach außen hin scheinbar gut.
Mehr Schein als Sein...
In gehobeneren Positionen sicherlich möglich,im Schichtbetrieb fast ausgeschlossen.
Für Mitarbeiter der der Produktion zählt nur das produzieren. Weiterbildungen wurden nicht angeboten.
Sehr viel Leiharbeit.Wenn man sich Mal an einen Kollegen gewöhnt hat,ist er auch schon wieder weg.Viel Gruppenbildung.
Manche werden schon wie ein Klotz am Bein behandelt.
Manche Vorgesetzte verstehen ihren Job und wissen mit den Leuten umzugehen.Sie sind freundlich und behandeln die Angestellten sehr gut.
Einzelne haben einfach den Posten verfehlt sind für alles sichtbar, fachlich wie menschlich nicht geeignet.Was teilweise auch amüsant sein kann.
Alle paar Monate wird vom Vorgesetzten Mal was sinnfreies vom Stapel gelassen,was eher zur nachträglichen Belustigung unter den Mitarbeitern dient.
Mein Gehalt war für die Arbeit gut bis sehr gut.Was auch der Schichtarbeit geschuldet war und der vielen Samstagsarbeit zu der man vom Vorgesetzten mehr oder weniger gedrängt wurde (gerade die Leiharbeiter mit Aussicht auf einen Festvertrag).
Corona Prämie Fehlanzeige,obwohl als Produktionsmitarbeiter ständig mit allen am Standort.
Nicht Mal ein Jobrad bekommt man zu Stande.
Der Lohn ist schon OK,an allem anderen müsste/könnte man noch arbeiten.
In der Produktion wird's schnell langweilig, besonders wenn es keine Rotation gibt,diese offensichtlich vorm Vorgesetzten nicht verlangt wird.So hat man bei Mitarbeitergesprächen kaum Verhandlungsbasis beim Lohn.
Wertschätzung und Fairness, sowohl an der Basis wie auch im Management
Gutes Image in der Branche und bei Kunden, Top Player im Segment
nicht immer einfach im Service-Bereich, in anderen Abteilungen sicherlich besser
Sehr gute Karriere und Weiterbildungschancen, viele wechseln nach einigen Jahren intern auf höhere Positionen oder Spezialistenposten, kaum jemand verlässt die Firma für einen anderen Arbeitgeber
Gute Gehaltsstruktur, wer Leistung bringt erhält hier auch entsprechende Erhöhungen, viele Benefits wie Gewinnbeteiligung, individuelle Boni, Betriebsrente, Firmenwagen, vergünstigter Erwerb von Firmenaktien etc.
Die Firma tut ihr bestes nachhaltiger zu werden
Teamgedanke wird großgeschrieben, jeder unterstützt das Team so gut er kann
Die älteren Kollegen sind die erfahrensten und geschätztesten Mitarbeiter in der Firma, viele Kollegen mit Jubiläen über 20 Jahre
Vorbildliches Verhalten der Vorgesetzten bis ins Upper Management, klare und offene Kommunikation
Großraumbüros und Homeoffice
solide Feedbackloop in allen Bereichen
Amerikanische Firma, es wird großer Wert auf Gleichberechtigung und Diversität gelegt, manchmal vielleicht sogar ein bisschen zu viel (zumindest für europäische Maßstäbe)
abhängig vom Job, hier findet jeder seine Berufung; sehr vielfältige Aufgabengebiete innerhalb der Firma, daher auch sehr oft interne Wechsel
Großraumbüros, viele Freizeitangebote
Kaffee- & Teebar jederzeit zugänglich
es wurde nach und nach immer mehr gekürzt.
Faires Miteinander und Respekt
machmal etwas zu prozess orientiert
Kollegiales Miteinander
Es wird viel erwartet, man bekommt aber auch einiges zurück...
Sehr Gut / machmal etwas zu prozess orientiert
Agilent geht mit der zeit und ergreift Möglichkeiten wie Solar ernergie und einsparpotentiale wie LED Licht.
TOP!
Sehr gut
Auch Vorgesetzte lernen dazu ...
Man sagt offen die Meinung, geht aber auch kompromisse ein ...
Top
Genial
Sehr angenehmes Umfeld, ungezwungen.
Hab bisher noch keinen gehört der sich großartig beschwert hat.
Liegt bei einem selber.
Man kann sich in die Richtung entwickeln, die zu einem passt. Alle Wege werden offen gehalten.
Gehalt entspricht mMn der Verantwortung. Wird meist vor dem angepeilten Payday ausgezahlt.
Wie jede große Firma.
Top! Kollegen helfen gerne und machen den Berufseinstieg deutlich leichter. Haben immer ein offenes Ohr bei Problemen und auch abseits von arbeitsrelevanten Themen kann man sich sehr gut unterhalten.
Werden respektvoll behandelt und als sehr wertvoll aufgrund ihrer Erfahrung erachtet.
Sehr respektvoll und auf gleicher Ebene.
Es wird alles bereit gestellt um das Arbeitsumfeld so angenehm wie möglich zu gestalten.
Meist erhält man alle nötigen Informationen um seine Arbeit gut erledigen zu können. Manchmal muss man jedoch selber schauen wo man die nötigen Infos herbekommt.
Wird gelebt.
Arbeitsbelastung sehr gerecht aufgeteilt.
So verdient kununu Geld.