123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Untere Management austauschen
Wird immer schlechter, das Management muss da langsam positiv handeln
Seh zu das du dein Job machst! Mitarbeiter werden entlassen und der Rest muss die Arbeit machen
Schüss und wech .... Verabschiedung... nunja
Das verhalten ist absurd! Heute hü und morgen hot! Was schert mich mein Geschwätz von Gestern und tun so als ob es ihr eigenes Geld wäre! Überstunden, wieso bezahlen.... Die vergessen das der Mitarbeiter keine 150 bis 200k im Jahr überwiesen bekommt
Schlechter geht es nicht mehr! Ignite ist das Thema und die Kommunikation dazu ein Albtraum, das obere Management schickt nichts Aussagene E Mails zu allgemeinen Verunsicherung der Mitarbeiter!
Es gibt Kaffee
Das Management ist ein schlechter Witz. Inkompetenz an der Tagesordnung, negative Fehlerkultur, Fingerpointing
Nimmt immer mehr ab. Kündigungen am Fließband, hohe Fluktuation
Unterdurchschnittlich
Inkompetenz und Mikromanagement
Die Sommerfeste
Alles
Schließen
Ständig stress
Null
Des war ok
Null
Naja des war ja irgendwie noch ok
Mehr als Katastrophe
Sehr viele falsche leute
Naja Kollegen sind ok, aber gibt zu viele falsche
Tzzzz, dass die sich dort überhaupt vorgesetzte nennen dürfen ist mit ein Rätsel! Empathielos, Ahnungslos, Kompetenzlos, einfach komplett in der Position geirrt!
Druck druck druck, und mehr druck und am ende kriegt man nichts dafür
Kommunikation ist ein fremdwort
Hahahahahaha Gleichberechtigung das ich nicht lache, wenn einer gut in den in löchern kriechen kann, dann kriegt man alles
Naja jeden tag das selbe
Pünktliche Lohnzahlung
Bewerbungsverfahren
Das Bewerbungsverfahren könnte deutlich verbessert werden.
Es wird nur noch entlassen. Arbeitsbelastung bleibt. Prozesse werden nicht angepasst. Customer first, employe last
Mitarbeiter warten nur noch auf nächste Kündigungsrunde
Kollegenzusammenhalt, ist sehr oft sehr nett. Man findet auch gute Freunde unter den Kollegen.
Manche Manager spielen Ihr Team gegeneinander aus, in den letzten Jahren ist die Stimmung massiv runter gegangen. Versprechen werden nicht eingehalten. BR springt so hoch wie es soll, bei der Geschäftsführung, anstatt sich für die MA einzusetzen. Es entwickelt sich immer mehr in eine Arbeitnehmerunfreundliches Unternehmen. Es gibt viele sehr gute MA, die nach und nach resignieren.
Die Manager sind eine Katastrophe, können sich zuviel raus nehmen. Es gibt auch gute Manager, die kommen aber oft nicht weit. Der BR setzt sich im Streitfall nicht für die MA ein. Die Geschäftsführung ist unantastbar und natürlich unfehlbar...
Flexible Arbeitszeiten.
Im Laufe der Jahre hat sich das Unternehmen ausschließlich dem Shareholder verpflichtet. Auf meinem Arbeitsweg sehe ich jeden Morgen ein Zitat von Richard Branson. Es besagt: "Employees come first. If you take care of your employees, they will take care of the clients."
Leider hängt es mittlerweile eher als Mahnmal an der Stelle, nicht mehr als Motivation.
Ausdünnen des mittleren Managements.
Trennung von People Management und Projekt Management.
Generell sollte Fachkompetenz im mittleren Management mehr Augenmerk erhalten. Diese fehlt nahezu komplett.
Gefühlt jede Woche gib es einen Ausstand. Das Arbeitspensum wird nicht geringer und Stellen werden kaum nachbesetzt.
Da es nicht ein Unternehmen geht, welches Consumer Produkte fertigt, ist das vom Kunden wahrgenommene Image eher Leistungsgetrieben. Und die Produkte sind, dankt der guten Mitarbeiter, sehr robust, innovativ und generell einfach zu bedienen. Die Kundenwahrnehmung ist gut.
Flexibles Home Office und Bürozeiten lassen es schon zu dass man seine Work Life Balance intakt hält. Auch Elternzeiten und Volunteer Time Offs werden nach meinem Wissen unterstützt und gefördert.
Mir wurde in meiner Zeit bei Agilent nicht ein einziges Weiterbildungsangebot gemacht. Ich kenne Kollegen die sich weitergebildet haben, aber ich selbst bin auf dem Stand der Einstellung.
Langjährige Mitarbeiter haben noch ein recht interessantes Betriebsrentenmodell. Neue Mitarbeiter bekommen dieses leider nicht mehr angeboten. Gehaltserhöhungen sind den Shareholdern zugekommen und Sonderzahlungen wie z.B. die Coronaprämie wurde nicht ausgezahlt. Alles in allem muss man sagen das die Gehaltsentwicklung nicht zeitgemäß ist.
Unter den Kollegen herrscht ein gutes Verhältnis. Zumindest in den Abteilungen in denen ich auch unterwegs bin. Es gab aber auch deutlich bessere Zeiten.
Zumindest im mittleren Management herrscht völlige Ahnungslosigkeit. Fachkompetenz sucht man hier leider vergebens. Ebenso ist die Ausbildung der Manager hinsichtlich People Managements eine absolute Katastrophe. Mitarbeiter verlassen, durch Missmanagement getrieben, beinahe wöchentlich das Unternehmen. Stellen werden nicht nachbesetzt.
Die Technik ist up to date. Anforderungen die zur Verbesserung der Arbeitsleitung beitragen werden in der Regel umgesetzt.
Kommunikation findet nur von unten nach oben statt. Von oben bekommt man keine notwendigen Informationen, sondern vermehrt ausschließlich Micromanagment.
Man kann nichts negatives dazu sagen. Das Unternehmen ist durchaus divers aufgestellt.
Das Themenfeld ist interessant und lässt auch nach Jahren der Marktreife noch viel Entwicklungsmöglichkeiten zu. Man muss verstehen dass in diesem Marktsegment die Entwicklungszyklen deutlich länger sind als im Consumer Market, denn Projekte dauern hier schon mal +5 Jahre und geben bis zum Ziel keine, oder wenig, Bestätigung.
Guter Umgang, gute Arbeitsbedingungen, solides Gehalt, Optionen zum Aufstieg.
-Manche Prozesse, bürokratische Schritte überdenken, verkürzen.
-Benefits für ALLE gleichermaßen ermöglichen
-Mehr Sein als Schein werden
-Unübersichtliche Intranet Landschaften abschaffen
Gutes Umfeld, nette Abteilungen, lockeres Miteinander!
Gut und gute Optionen für Mitarbeiter!
Jeder kann seinen gesetzlichen Bildungsurlaub machen, Firma fördert auch intern Programme zur Weiterbildung. Allgemein wird dies gut ermöglicht. „Karriere machen“ durch eigene Initiative und Bewerbung/Beförderung möglich, aber keine Tagesordnung.
Je mehr du zu sagen hast, desto voller das Portemonnaie! Große Gehaltssprünge sind möglich, aber meist mit interner Neuorientierung verbunden.
Umweltbewusstsein schon vorhanden, aber ausbaufähig. Manche Umverpackungen von Produkten z.B. sind komplett unnötig, manche Produkte müssen aus Lager X im Ausland nach Y und sorgen für hohen Transportaufwand - Thema Bürokratie!
Kommt sicherlich auf die Abteilung an, Manager sitzen nicht immer nah bei dir dran.
Neutral
Solide bis gut! Viele Programme möglich, gutes Arbeitsklima, alles da, was man braucht. Aber auch kein Hexenwerk!
Abteilung A verabredet Dinge ohne Abteilung B zu informieren, kleine Dienstwege beim Großkonzern kaum erwünscht/möglich, Prozesse erschlagen teilweise dein Arbeiten.
Sehr gut!
Kantine und die netten und zuvorkommenden Kollegen.
Qualität von HR. Die Selbstbeweihräucherung des oberen Managements. Die schlechte Gehaltsentwicklung, kaum Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter. Bei Interesse an Fortbildungen müssen die Mitarbeiter die Kosten selbst tragen. Betriebliche Altersvorsorge zwar vorhanden, Konditionen für neue Mitarbeiter nicht attraktiv.
Rückmeldungen der Mitarbeiter wirklich ernst nehmen. Stattdessen wird Interesse vom Management nur vorgeheuchelt und Mitarbeiter, wenn sie wirklich den Firmenwert "Speaking up" umsetzen entweder für dumm verkauft oder sie werden als unfair bezeichnet.
In der Gruppe und im Team sehr gut. Über Abteilungen hinweg nicht.
Teilzeit und Unterstützung von Familien schlecht.
Für die Zertifizierung der Produkte wird viel getan. Für die Mitarbeiter nicht.
Weiterbildung und Karriere gibt es nur mit passenden Beziehungen.
Innerhalb vom Team hervorragend. Die Kollegen sind, was einen aufrecht hält.
Ältere Kollegen haben entsprechend gute (für den Arbeitgeber teure) Arbeitsverträge und werden deswegen gerne mal zum Austritt motiviert.
Diskrepanz zwischen Worten und Taten.
Schlechte Bedingungen im Gebäude durch die Klimaanlage und Großraumbüro, sorgt für viel Krankheitsausfall.
Es wird viel kommuniziert und dadurch viel Verwirrung gestiftet.
Unter Tarif oder Vergleichsgruppen.
Familienfreundlichkeit ist nicht immer gegeben, dadurch Gleichberechtigung auch nicht vollständig gegeben.
Entwicklung und interessante Aufgaben gibt es nur mit entsprechender Beziehung.
Da Azubis und Studenten nach der Probezeit schwer zu kündigen sind, legt man ihnen bei größeren gesundheitlichen Problemen (lange Abwesenheit) die Kündigung nahe.
So verdient kununu Geld.