22 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Sommerfeste
Alles
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Ständig stress
Null
Des war ok
Null
Naja des war ja irgendwie noch ok
Mehr als Katastrophe
Sehr viele falsche leute
Naja Kollegen sind ok, aber gibt zu viele falsche
Tzzzz, dass die sich dort überhaupt vorgesetzte nennen dürfen ist mit ein Rätsel! Empathielos, Ahnungslos, Kompetenzlos, einfach komplett in der Position geirrt!
Druck druck druck, und mehr druck und am ende kriegt man nichts dafür
Kommunikation ist ein fremdwort
Hahahahahaha Gleichberechtigung das ich nicht lache, wenn einer gut in den in löchern kriechen kann, dann kriegt man alles
Naja jeden tag das selbe
Flexible Arbeitszeiten.
Im Laufe der Jahre hat sich das Unternehmen ausschließlich dem Shareholder verpflichtet. Auf meinem Arbeitsweg sehe ich jeden Morgen ein Zitat von Richard Branson. Es besagt: "Employees come first. If you take care of your employees, they will take care of the clients."
Leider hängt es mittlerweile eher als Mahnmal an der Stelle, nicht mehr als Motivation.
Ausdünnen des mittleren Managements.
Trennung von People Management und Projekt Management.
Generell sollte Fachkompetenz im mittleren Management mehr Augenmerk erhalten. Diese fehlt nahezu komplett.
Gefühlt jede Woche gib es einen Ausstand. Das Arbeitspensum wird nicht geringer und Stellen werden kaum nachbesetzt.
Da es nicht ein Unternehmen geht, welches Consumer Produkte fertigt, ist das vom Kunden wahrgenommene Image eher Leistungsgetrieben. Und die Produkte sind, dankt der guten Mitarbeiter, sehr robust, innovativ und generell einfach zu bedienen. Die Kundenwahrnehmung ist gut.
Flexibles Home Office und Bürozeiten lassen es schon zu dass man seine Work Life Balance intakt hält. Auch Elternzeiten und Volunteer Time Offs werden nach meinem Wissen unterstützt und gefördert.
Mir wurde in meiner Zeit bei Agilent nicht ein einziges Weiterbildungsangebot gemacht. Ich kenne Kollegen die sich weitergebildet haben, aber ich selbst bin auf dem Stand der Einstellung.
Langjährige Mitarbeiter haben noch ein recht interessantes Betriebsrentenmodell. Neue Mitarbeiter bekommen dieses leider nicht mehr angeboten. Gehaltserhöhungen sind den Shareholdern zugekommen und Sonderzahlungen wie z.B. die Coronaprämie wurde nicht ausgezahlt. Alles in allem muss man sagen das die Gehaltsentwicklung nicht zeitgemäß ist.
Unter den Kollegen herrscht ein gutes Verhältnis. Zumindest in den Abteilungen in denen ich auch unterwegs bin. Es gab aber auch deutlich bessere Zeiten.
Zumindest im mittleren Management herrscht völlige Ahnungslosigkeit. Fachkompetenz sucht man hier leider vergebens. Ebenso ist die Ausbildung der Manager hinsichtlich People Managements eine absolute Katastrophe. Mitarbeiter verlassen, durch Missmanagement getrieben, beinahe wöchentlich das Unternehmen. Stellen werden nicht nachbesetzt.
Die Technik ist up to date. Anforderungen die zur Verbesserung der Arbeitsleitung beitragen werden in der Regel umgesetzt.
Kommunikation findet nur von unten nach oben statt. Von oben bekommt man keine notwendigen Informationen, sondern vermehrt ausschließlich Micromanagment.
Man kann nichts negatives dazu sagen. Das Unternehmen ist durchaus divers aufgestellt.
Das Themenfeld ist interessant und lässt auch nach Jahren der Marktreife noch viel Entwicklungsmöglichkeiten zu. Man muss verstehen dass in diesem Marktsegment die Entwicklungszyklen deutlich länger sind als im Consumer Market, denn Projekte dauern hier schon mal +5 Jahre und geben bis zum Ziel keine, oder wenig, Bestätigung.
Guter Umgang, gute Arbeitsbedingungen, solides Gehalt, Optionen zum Aufstieg.
-Manche Prozesse, bürokratische Schritte überdenken, verkürzen.
-Benefits für ALLE gleichermaßen ermöglichen
-Mehr Sein als Schein werden
-Unübersichtliche Intranet Landschaften abschaffen
Gutes Umfeld, nette Abteilungen, lockeres Miteinander!
Gut und gute Optionen für Mitarbeiter!
Jeder kann seinen gesetzlichen Bildungsurlaub machen, Firma fördert auch intern Programme zur Weiterbildung. Allgemein wird dies gut ermöglicht. „Karriere machen“ durch eigene Initiative und Bewerbung/Beförderung möglich, aber keine Tagesordnung.
Je mehr du zu sagen hast, desto voller das Portemonnaie! Große Gehaltssprünge sind möglich, aber meist mit interner Neuorientierung verbunden.
Umweltbewusstsein schon vorhanden, aber ausbaufähig. Manche Umverpackungen von Produkten z.B. sind komplett unnötig, manche Produkte müssen aus Lager X im Ausland nach Y und sorgen für hohen Transportaufwand - Thema Bürokratie!
Kommt sicherlich auf die Abteilung an, Manager sitzen nicht immer nah bei dir dran.
Neutral
Solide bis gut! Viele Programme möglich, gutes Arbeitsklima, alles da, was man braucht. Aber auch kein Hexenwerk!
Abteilung A verabredet Dinge ohne Abteilung B zu informieren, kleine Dienstwege beim Großkonzern kaum erwünscht/möglich, Prozesse erschlagen teilweise dein Arbeiten.
Sehr gut!
Kantine und die netten und zuvorkommenden Kollegen.
Qualität von HR. Die Selbstbeweihräucherung des oberen Managements. Die schlechte Gehaltsentwicklung, kaum Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter. Bei Interesse an Fortbildungen müssen die Mitarbeiter die Kosten selbst tragen. Betriebliche Altersvorsorge zwar vorhanden, Konditionen für neue Mitarbeiter nicht attraktiv.
Rückmeldungen der Mitarbeiter wirklich ernst nehmen. Stattdessen wird Interesse vom Management nur vorgeheuchelt und Mitarbeiter, wenn sie wirklich den Firmenwert "Speaking up" umsetzen entweder für dumm verkauft oder sie werden als unfair bezeichnet.
In der Gruppe und im Team sehr gut. Über Abteilungen hinweg nicht.
Teilzeit und Unterstützung von Familien schlecht.
Für die Zertifizierung der Produkte wird viel getan. Für die Mitarbeiter nicht.
Weiterbildung und Karriere gibt es nur mit passenden Beziehungen.
Innerhalb vom Team hervorragend. Die Kollegen sind, was einen aufrecht hält.
Ältere Kollegen haben entsprechend gute (für den Arbeitgeber teure) Arbeitsverträge und werden deswegen gerne mal zum Austritt motiviert.
Diskrepanz zwischen Worten und Taten.
Schlechte Bedingungen im Gebäude durch die Klimaanlage und Großraumbüro, sorgt für viel Krankheitsausfall.
Es wird viel kommuniziert und dadurch viel Verwirrung gestiftet.
Unter Tarif oder Vergleichsgruppen.
Familienfreundlichkeit ist nicht immer gegeben, dadurch Gleichberechtigung auch nicht vollständig gegeben.
Entwicklung und interessante Aufgaben gibt es nur mit entsprechender Beziehung.
Wer hier Anfängt bleibt oft über Jahrzehnte hier das spricht für sich !!
fast nichts - Fehlende Strassenbahn-Haltestelle vielleicht ...
Vielleicht etwas schnellere Umsetzung von Extra Leistungen wie ein Jobrad oder Deutschland Ticket
Sehr kollegiales Miteinander
Perfektion mit angenehmer zurückhaltender Wertigkeit
Hybrides Arbeiten - Perfect
fair
Die Produkte werden mit hohem Umweltbewusstsein entwickelt Siehe auch My Green Lab
Super - Familiäres Miteinander
sehr respektvoll
Alle immer sehr bestrebt das Beste zu geben
Nahe an sehr gut - alles andere ist jammern auf hohem Niveau
Absolut gegeben obwohl eher männliche Kollgen da sind
Mega - Erfindungen werden honoriert !!
Arbeitsbedingungen, der Markt in dem wir tätig sind, die Produkte sind auch gut. Vorzugsaktien für Mitarbeiter erhältlich.
Kein internationales Denken. Reines Top Down. Und die Jagd nach den Quartalszahlen ist echt mehr von gestern. Das Unternehmen braucht eine Modernisierung.
Zuhören. Zuhören. Zuhören was Eure Mitarbeiter zu sagen haben. Hört zu! Der CEO kann nicht alles wissen. Wir haben so viel Potential und Ideen bei den Mitarbeitern, aber es geht nur top down, niemand hört zu.
Das Unternehmen braucht eine Modernisierung!
Prinzipiell ist das ganz ok, man respektiert sich. Für ein Amerikanisches Unternehmen ist es allerdings erstaunlich un-international
Im Markt noch sehr gut angesehen
Ein echter Vorteil von Agilent!
Das geht nur über Beziehungen. Weiterbildung sind hauptsächlich LinkedIn Videos
Das Gehalt ist gut, die Sozialleistungen vorbildlich
Umweltbewusstsein ist nur auf die Produkte bezogen. Die Dienstwagen sind noch immer alles Diesel, und nur weil die Leitung Agilent Deutschlands halt Petrolheads sind.
Sozielbewußtsein ist gut
Im Sales Bereich fast nicht vorhanden. Das liegt zum Teil an den teilweise unterirdischen Vorgesetzten und zum Teil an den vielen Sales Agents.
Finde ich ok
Ich hatte das Glück ein paar der guten als Vorgesetzte zu haben. Aber auch das Pech eine Vollkatastrophe zu haben. Glücksache.
Leider können Mitarbeiter die es darauf anlegen viel negative Stimmung in die Teams bringen ohne von Chef zurückgepfiffen zu werden, das nervt mächtig
Ist soweit ok, hab ich schon deutlich schlimmer erlebt
Teilweise Katastrophe. Je mehr kommuniziert wird desto weniger versteht man.
Wird sehr drauf geachtet
Ja, zum größten Teil schon
Work Life Balance und Kollegenverhältnis
Manager sind wie der Sonnenkönig, unantastbar.
Nicht allen Managern alles glauben, dieser Umgang nach unten ist eine Katastrophe - Manager dürfen sich alles raus nehmen und BR springt beim Management so hoch wie es soll...
Unter den Kollegen ist es meistens gut, aber oben im Management sind inzwischen einige "Quereinsteiger" die unbedingt Karriere machen wollen und das mit allen Ellbogen. Das merken die Untergebenen deutlich.
Gute Außendarstellung.
Meistens sehr gut.
Meisten mitarbeitern werden Chancen gegeben
Gute Bezahlung meistens fair. Außer man hat den falschen Manager.
Nach aussen Hui, und eigentlich ziemliche Sauerei, wie Ressourcen verschwendet werden, wenn man genauer hinschaut.
Meistens wirklich sehr gut, es gibt aber Supermänner, die alles dürfen, auch Kollegen wirklich durch den Kakao ziehen. Diese werden von den Managern sogar geschützt.
Oft wird ihnen ein goldener Handschlag Angeboten.
Katastrophale Manager, teilweise Quereinsteiger die komplexe Gebiete führen und sich komplett falsch Verhalten. Die Mitarbeiter sind inzwischen eigentlich nur noch verunsichert, in diesen Abteilungen. Die alten Manager, die gut waren sind oft auf ein Abstellgleis abgestellt worden. Die Atmosphäre wird einfach immer schlechter.
Sind ok, Firma achtet sehr auf gute Bedingungen.
Je nach Manger und Abteilung, mal besser mal schlechter.
Da gibt es nichts auffälliges. Passt so.
Aufgabengebiet ist umfangreich und die Arbeit insgesamt sehr spannend und modern.
Die Firma wird zwar immer schlechter, hatte aber einen guten Ausgangspunkt. Damit steht sie immer noch besser da als viele andere - aber wie sieht die Zukunft aus? Würde ich jetzt da anfangen? Nein.
Es ist durch und durch amerikanisch und börsennotiert: Profite stehen mittlerweile über allem. Und Profite macht man in letzter Zeit wohl hauptsächlich, indem man spart. Das Wichtigste sind die Zahlen vom nächsten Quartal. Dafür wird alles zusammengestrichen wenn es sein muss und wie gesagt von oben herab Zwangsurlaub verordnet, damit die Bücher schöner aussehen. Teams werden so weit runterreduziert, bis der Rest mit Burnout krank wird. Fehlende Leute nicht ersetzt. Sozialleistungen werden immer schlechter.
Das Unternehmen wird keine Verbesserungsvorschläge annehmen wollen. Es ist durch und durch amerikanisch und börsennotiert: Profite stehen mittlerweile über allem. Und Profite macht man in letzter Zeit wohl hauptsächlich, indem man spart. Das Wichtigste sind die Zahlen vom nächsten Quartal. Dafür wird alles zusammengestrichen wenn es sein muss und wie gesagt von oben herab Zwangsurlaub verordnet, damit die Bücher schöner aussehen. Teams werden so weit runterreduziert, bis der Rest mit Burnout krank wird. Fehlende Leute nicht ersetzt. Sozialleistungen werden immer schlechter.
Was richtig positiv ist, ist die Arbeitsatmosphäre unter Kollegen, also: Kollegialität. Es gibt auch viele Freizeitangebote, die von Freiwilligen organisiert werden. Die Firma stellt immerhin die Räume und teilweise auch Sportgeräte zur Verfügung.
Je nach Produktlinie mal besser, mal schlechter, aber insgesamt doch ganz gut. Bauen mehrheitlich gute Qualität, aber auch zum Premium-Preis. Der Ruf der Firma geht langsam aber ins Negative, da versucht wird ohne Ende Geld zu sparen - auch an der Qualität.
Work-Life-Balance war mal deutlich besser. Viele Kollegen sind gegangen oder "gegangen worden" und werden nicht ersetzt. Man muss ja Geld sparen! Dadurch wurde es im letzten Jahr extrem stressig. In gewissen Abteilungen ist es verpönt, Überstunden aufzuschreiben. Und wenn die Quartalszahlen nicht stimmen, wird mal eben von oben herab (höchstes Management-Level) Zwangsurlaub verordnet.
Kann ich nichts zu sagen.
Werden immer schlechter, vor allem für jüngere.
Nach außen hin hui, nach innen bemüht man sich hier und da. An manchen Stellen wird versucht, viel Energie und Gase zu sparen, an anderer Stelle wird es verschwendet. Bahnreisen werden deutlich schwerer gemacht als Autofahrten.
Alle sitzen im selben Boot, immerhin passt das.
Ältere Kollegen haben geile Altverträge, Gehälter von denen die jungen nur träumen können und hatten die goldenen Zeiten von großzügigen Dienstreisen und Firmenpartys miterlebt. Umgang mit jüngeren Kollegen wäre mal interessanter: Weniger Geld, schlechtere Altersvorsorge, mehr Arbeit, weniger Benefits.
Mal so, mal so - wie man eben Glück damit hat.
Gibt deutlich schlechtere Firmen. Aber best place to work? Ist der Titel gekauft? Wohl kaum, aber die Umfragen zu diesem Thema behandeln wieder einmal oft Themen, die den normalen Angestellten nicht interessieren. Diversity usw.
Meetings, Meetings, Meetings... aber wenn man wirklich konkrete Dinge wissen möchte, hängt es sehr vom Vorgesetzten ab, ob man dauerhaft vertröstet wird oder konkrete Aussagen bekommt.
"Gleichberechtigung" wird gelebt bis zum Überdruss. Niemand wird irgendwo diskriminiert, wie es auch in fast jedem Betrieb der Fall ist. Aber dafür gibt es ständig "Pflichttrainings" für Toleranz, das amerikanische DEI (Diversity, equity, and inclusion) wird bis zum Erbrechen durchexerziert. Das amerikanische Management findet es wichtiger, Konferenzräume nach Personen aus "Minderheiten" zu benennen, als um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen oder Gehaltserhöhungen, die zumindest die Inflation ausgleichen.
Das ja. Zumindest in meiner Abteilung. Abwechslungsreich, interessant - das passt.
Das man Parkplätze hat, Getränke zum Teil gratis.
Urlaub ist in der Regel nie ein Problem.
- Druck
- Stress
- Menschlichkeit
- Management Verhalten
- Stückzahlen ohne wenn und aber klopfen
- Es wird einem nicht zugehört
- Man wird nicht ernst genommen
Das Management sollte den Menschen sehen und sich an die Grundwerte halten, die einst Agilent wiederspiegelten.
Mittlerweile ist es durchweg in der gesamten Firma zu einer extrem schlechten Stimmung gekommen.
Nur noch Stress, Druck und das auf Kosten von jedem einzelnen.
Aufgrund von Management extrem stressiges arbeitsumfeld was nur auf Stückzahlen aus ist.
Auf Kosten von Gesundheit ohne wenn und aber.
Mittlerweile haben andere Firmen auch schon mitbekommen wie es aufgrund des Managements bei uns läuft.
Image war mal viel besser.
Aktuell zerstört die Arbeit ebenfalls die Balance in der Freizeit da man gestresst nach Hause kommt.
Gleitzeit ist noch vorhanden, frage wie lange.
Gehalt aufgrund von inflation im Vergleich zu Konkurrenten sehr schlecht.
Keine Corona Boni, Inflationsausgleiche, Lohnerhöhung ist willkürlich, Gewinnbeteiligung fällt immer geringer aus.
Attraktivität für die Arbeitsleistung mittlerweile fehlt im Vergleich zum Gehalt.
Achtet die Firma so gut es geht darauf
Einige Kollegen sind super und machen das Arbeiten angenehmer.
Absolut unterirdisch und oft nicht mit den Grundwerten der Firma vereinbar.
Leider wird es von Jahr zu Jahr schlimmer.
Hauptgrund weshalb es innerhalb der Firma soviele eigenkündigungen gibt sowie viele angedachte Kündigungen.
Schnellstens Gedanken machen, denn die Bewertung wird Monat für Monat schlechter.
Je nach Arbeitsplatz ist die Arbeit an sich gut und man kann sich was Arbeit betrifft darauf fokussieren ohne Lärm.
Angeblich kann man alles offen austragen nur wird man bewusst ignoriert und es werden falsche Versprechungen gemacht.
Abteilungsabhangig
Vielfältige Produktlinien
Wertschätzung und Fairness, sowohl an der Basis wie auch im Management
Gutes Image in der Branche und bei Kunden, Top Player im Segment
nicht immer einfach im Service-Bereich, in anderen Abteilungen sicherlich besser
Sehr gute Karriere und Weiterbildungschancen, viele wechseln nach einigen Jahren intern auf höhere Positionen oder Spezialistenposten, kaum jemand verlässt die Firma für einen anderen Arbeitgeber
Gute Gehaltsstruktur, wer Leistung bringt erhält hier auch entsprechende Erhöhungen, viele Benefits wie Gewinnbeteiligung, individuelle Boni, Betriebsrente, Firmenwagen, vergünstigter Erwerb von Firmenaktien etc.
Die Firma tut ihr bestes nachhaltiger zu werden
Teamgedanke wird großgeschrieben, jeder unterstützt das Team so gut er kann
Die älteren Kollegen sind die erfahrensten und geschätztesten Mitarbeiter in der Firma, viele Kollegen mit Jubiläen über 20 Jahre
Vorbildliches Verhalten der Vorgesetzten bis ins Upper Management, klare und offene Kommunikation
Großraumbüros und Homeoffice
solide Feedbackloop in allen Bereichen
Amerikanische Firma, es wird großer Wert auf Gleichberechtigung und Diversität gelegt, manchmal vielleicht sogar ein bisschen zu viel (zumindest für europäische Maßstäbe)
abhängig vom Job, hier findet jeder seine Berufung; sehr vielfältige Aufgabengebiete innerhalb der Firma, daher auch sehr oft interne Wechsel
So verdient kununu Geld.