32 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Gesprächsbereite Vorgesetzte, die auch auf Wünsche und Anregungen eingehen, soweit sie können.
Relativ gute Anbindung
Flexible Arbeitszeiten
Förderungsangebote für Mitarbeiter, z.B. Studium
Fragwürdige Entscheidungen, bei denen jeder, egal ob auf Sachbearbeiter- oder Managementebene z.T. in Mitleidenschaft gezogen wird.
Relativ schlechtes Betriebsklima, was aber ehrlichgesagt auch ein Stück weit an der Branche liegt
Abhängigkeit der Vorgesetzen von den Entscheidungen, die zentral gefällt werden. Es entsteht der Eindruck, dass keinerlei Entscheidungen getroffen werden können, die nicht erst abgesegnet werden müssen. Das Problem hierbei ist, dass selbst wenn der Bedarf für gewisse Dinge da ist und auch begründbar ist, dass dies dennoch abgeblockt werden kann, was im Endeffekt keinen weiterbringt. Der Punkt Nachhaltigkeit lässt in vielen Entscheidungen massiv zu wünschen übrig.
Der Punkt der Nachhaltigkeit sollte überdacht werden. Oft werden Entscheidungen aus einer Art Panik getroffen, die im Endeffekt aber wenig gewinnbringend sind. Außerdem sollten die Niederlassungen m.M.n. in der Lage sein, etwas autonomer agieren zu können.
Mehr Transparenz und v.a. Ehrlichkeit des Higher-Managements gegenüber dem Personal wäre wünschenswert, auch bei polarisierenden Themen, da man sich oft nicht ernst genommen fühlt.
Man schwächt nur sich selbst und ich bezweifle, dass das im Sinne der Unternehmensführung ist. Zumindest ist das der Eindruck der entsteht.
Natürlich Abteilungsabhängig, die Grundstimmung ist allerdings relativ schlecht.
Erneut Abteilungsabhängig, i.d.R. findet eine Zusammenarbeit statt, die leider aber manchmal nicht freiwillig erscheint.
Mit den Vorgesetzen vor Ort ist ein professioneller und auch herzlicher Umgang durchaus möglich, leider entsteht oft der Eindruck, dass die ein oder andere fragwürdige Entscheidungen getroffen werden, die allerdings nicht von diesen ausgehen oder getroffen werden. Dadurch entsteht eine kontraproduktive Dynamik..
Ffm Messe Top
War mal besser
Minus Null
Wenn man gut,,,,,,,Griechen kann eventuell
Man bleibt da mit dem wo man angefangen hat
Nicht wirklich
Zu viele.....kriechen!!!!
5 Sterne
Voreingenommen schade das man keine Namen nennen darf
Total modern
Kommt darauf an was man bereit ist zu investieren vom Kopf her
Sehr gut
Aufjedenfall
Sehr gedrückte Stimmung.
Das Image der Firma leidet natürlich auch durch die schlecht Organisation und den Umgang der Mitarbeiter.
Überstunden kann man abfeiern wenn der Vorgesetze es möchte, meisten gar nicht.
Wenn man was erreichen will, sollte man sich schleunigst einen neuen Arbeitgeber suchen.
Das Einstiegsgehalt bleibt über Jahre, eventuell gibt es etwas wenn man mal seinen Unmut äußert.
Wird zwar groß mit geworben, findet man aber im laufenden betrieb nicht.
Gleiche wie in bei der Kommunikation, nur innerhalb der Abteilungen / Hallen.
Ältere Kollegen werden zwar besser behandelt aber auch nicht wertgeschätzt.
Schlechteste Führungspersonal was ich je erlebt habe. Bei Fragen oder Problemen wird direkt abgeblockt. Ob Privat oder auf die Arbeit bezogen.
Arbeitsmaterial und Arbeitsklamotten werden 1x bei Einstellung bereit gestellt. Leider nur von der billigsten Sorte und wie geschrieben 1x. Sobald etwas kaputt geht oder verschlissen ist muss man damit leben oder sich auf eigene Kosten neues Material kaufen.
Nur innerhalb der einzelnen Abteilungen / Hallen.
Alle Kollegen werden gleich schlecht behandelt.
Dein Aufgabenbereich wird dir bei der Vorstellung genannt. Dann bleibst du dort bis zur Rente oder bis du die Flucht ergreifst.
Immerhin gibt es (noch) keine betriebsbedingten Kündigungnen
- keine Kurzarbeit anmelden, obwohl genug Arbeit da ist
- Überstunden nicht einfach (ohne Kommunikation) streichen
- Hygienemaßnahmen einhalten
?
innerhalb der Abteilung
30 Urlaubstage
Flexible Arbeitszeiten / Gleitzeit
Schlechte Führungskräfte
Manager treffen Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind und informieren die Mitarbeiter nicht (und wenn doch, dann zu spät).
Vorgesetzte sollten die Mitarbeiter informiert halten.
Sie sollten außerdem deren Konzentration auf wesentliche Dinge setzte und nicht auf insignifikante Kleinigkeiten, woran die Mitarbeiter gemessen werden.
Je nach Abteilung variiert die Atmosphäre und meistens kommt es auf die Arbeitskollegen an
Gleitzeit
kaum Angebote oder Unterstützung der Firma
Gehaltserhöhungen kommen kaum in Frage
Grund: der Firma geht es wirtschaftlich nicht gut
Die Firma gibt sich überhaupt keine Mühe um den Zusammenhalt der Mitarbeiter zu unterstützen.
Sozialleistungen - es wird nur das nötigsten Angeboten
Abteilungsabhängig!
In der Abteilung in der Ich war, war de Zusammenhang war gut
Das Verhalten der meisten Vorgesetzten war der Hauptgrund meiner Kündigung
Veraltetes System
Vorgesetzten treffen Entscheidungen ohne die Mitarbeiter zu berücksichtigen oder zu informieren (Entscheidungen, die alle Mitarbeiter betreffen)
Nette Kollegen
kommt auf die Abteilung an
Dienstwege ziemlich lang
immer Abwechslungsreich
Gleitzeitmodell
schlechtestes Führungspersonal was ich jemals erlebt habt.
Mehr Kritik als Lob
Grüppchenbildung
Zu wenig Durchsetzungsvermögen in ernsten Situationen
Fangen Sie an zu begreifen, das ein Mitarbeiter ihr einziger Weg ist um erfolgreich zu sein. Wenn Sie nicht bereit sind in Ihre Mitarbeiter zu investieren und das bedient nicht nur den finanziellen Aspekt sondern auch WERTZUSCHÄTZEN zu Loben statt immer mit dem Dolch um die Ecke zu kommen, geht das Geschäftsmodell den Bach runter.
dauerhaft gedrückte Stimmung, Lästerei und Hetzerei über andere Kollegen steht auf der Tagesordnung
Aufgrund der Bezahlung und der hohen Fluchtaktion hält sich das Image sehr in Grenzen
Überstunden können in Freizeit umgewandelt werden, eine positive Veränderung in die richtige Richtung
Karriere ? Weiterbildung ? Sie können sich weiterbilden aus eigener Tasche und selbst dann , erhalten Sie keinen Mehrwert. Legen Sie wert auf so etwas ? Dann suchen Sie sich besser eine andere Firma.
Wer zum Einstieg nicht gut verhandelt, hat bis zur Rente wenig Aussicht sich zu steigern.
Wenn Sie nach 5 Jahren um eine 3 % Erhöhung bitten, fällt ihr Vorgesetzter fast vom Stuhl
Urlaubs und Weihnachtsgeld , 13 Gehalt oder ähnliche Leistungen bestehen hier nicht.
"Think green" in der Logistik ein wichtiges Thema, auch hier wieder ein Beweis dafür dass Werbung gerne Irrglauben fördert. Papierlose Arbeit ? Fehlanzeige ! Bereitschaft etwas daran zu ändern ? unmöglich, das würde Voraussetzen, dass investiert werden muss.
Ist nicht vorhanden. In Krisenzeiten wird auf einander herumgehakt statt sich zu unterstützen - klassisches Fingerpointing
ältere Kollegen sowie Kollegen welche seit 20 Jahren im Unternehmen arbeiten werden geschätzt.
inkompetent. in Großraumbüros werden Konflikte oder Unstimmigkeiten laut ausgetragen und Mitarbeiter konfrontiert. Problemen wird aus dem Weg gegangen. Teamleiter handelt nicht wenn es notwendig ist. Mitarbeiter klären die Probleme alleine oder lassen es unter den Tisch fallen
Das Bürogebäude ist modern, das Gelände groß , die Büros sauber
Kommunikation findet so gut wie nicht statt - wenn überhaupt immer hinter dem Rücken anderer
Gleichberechtigung? ein Fremdwort. Sobald sich die Mitarbeiter an die richtigen Personen halten und nicht widersprechen ist die Welt in Ordnung. Es wird nicht die Leistung oder der Leistungsumfang betrachtet sondern es wird grundsätzlich an Überstunden gemessen. Das Leute die pünktlich kommen, ihre Pausenzeiten einhalten und pünktlich nach hause gehen, aber effektiv und effizient arbeiten während andere Mitarbeiter 2 Stunden am Tag rauchen oder andere Kollegen bespaßen und deshalb das Pensum innerhalb der vorgegebenen Arbeitszeit nicht schaffen, werden in den Himmel gelobt.
Aufgabenbereiche sind ok , nur bitte darüber bewusst sein das dieses Unternehmen weder gehaltstechnische Entwicklungen bietet und auch keine Positionelle Entwicklung ermöglicht.
Trotz aller Makel gibt es eine gewisse Stabilität. Allerdings gefühlt auf Messers Schneide.
Der Mitarbeiter und die Basis verliert an Wert. Dafür werden Manager-Posten geschaffen, um Manager zu entlasten. Ihr könnt von euren Teams nicht verlangen die Arbeit zu machen, wenn ihr sie doch selbst nicht alleine hinbekommt. Der Manager muss "managen", nur bedingt an der Operative teilhaben. Dann kann er sich auch um die KPIs kümmern. Die Mittarbeiter müssen in Ruhe aber organisiert arbeiten können. Systeme müssen laufen und sollten einen aktuellen Stand haben. Leider ist dieses globale System sehr veraltet und kommt offenbar auch langsam an seine Grenzen des Möglichen.
Ich empfehle dem oberen Management weniger Statistik, mehr Menschlichkeit. Auch wenn der Druck aus Kuwait und Basel offenbar ausgeübt wird. Deutschland hat, kann und muss ein wichtiger Standort sein in allen Bereichen. Gehälter anpassen. Schuldenabbau kann auch langfristig betrieben werden und muss nicht erzwungen werden innerhalb von 2 Jahren mehrere 7 stellige Beträge. Lasst Performance wieder zu. Haltet ältere Mitarbeiter und lasst junge, ambitionierte Mitarbeiter Anteil haben die Firma neu zu strukturieren und auszubauen.
Atmosphäre ist OK. Viele kleine Beschwerden. Grüppchenbildung in der mittleren Manager-Ebene. Der Ruf der Firma hat zuletzt gelitten. Es herrscht eine gespielte Stabilität, die evtl. noch in großem Chaos enden kann, wenn nicht reagiert wird.
Das Image ist typisch in der Logistik-Branche. Allerdings hat es meiner Auffassung nach stark verloren in den letzten paar Jahren.
Wird zwar vermittelt und auch Schulungen abgehalten. Bei der Umsetzung und Einhaltung hakt es etwas...
Es gibt interne Ausschreibungen. Schulungen gibt es. Aber wenig bis keine Weiterbildung.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams scheint gut zu sein. Niederlassung wirkt alles eher gestellt.
Leider haben viele erfahrene Kollegen die "Segel gestrichen".
Darunter leidet leider die Performance, letztlich also die KPIs. Das MUSS dem oberen Management zu denken geben, sonst steuert man den Karren evtl. gegen die Wand!
Vorgesetzter hat gekündigt. Nachfolger ist noch nicht in Sicht. Es fehlt der Rückhalt und die Stütze. Deutschland büßt offenbar für Altlasten und wird streng beäugt (Basel&Kuwait). KPI's sind das A&O. Weiche Statistiken werden nicht berücksichtigt.
Altes Gebäude, mangelnde Sanitäranlagen und Klimatisierung. DRINGENDER HANDLUNGSBEDARF !
Pro: Parkhaus vorhanden.
Die Kommunikation innerhalb der Teams ist offenbar gut. Allerdings je weiter sich die Kommunikation nach Außen zieht umso schlechter scheint es zu werden. Vor allem das Ausland erwähnt immer wieder "schwierige und mühsame" Bedingungen und Rückmeldungen mit Deutschland, vor allem in den Gateways.
Die Gehälter sind nicht Zeitgemäß. Vor allem Auszubildende drängen unmittelbar nach der Ausbildung zur Konkurrenz. Mitarbeiter beklagen keine Gehaltsanpassungen nach der Einstellung.
Sozialleistungen sind vorhanden durch Fremdfirma vertreten.
Keine Frauen in der Führungsebene. Oft zu junge, unerfahrene Teamleader, die auch wenig unterstützt werden. Erfahrenes und teures Personal wird weitestgehend gemieden. Das ist im Mittleren Management deutlich zu erkennen.
... nur wenn man sich selbst darum bemüht. Die Arbeit kann (je nach Produkt) viele Tätigkeiten und Flexibilität bieten. Monoton wird es wohl eher in den Untersparten eines Produktes. Unterstützung für neue oder spezielle Produkte werden wenig unterstützt und sind meist nur im Alleingang zu absolvieren. Für Mitarbeiter mit schwachen vorgesetzten also eher schwierig.
Generell ist das Klima dort sehr angespannt. Der Druck von Oben geht bis runter zum kleinen Sachbearbeiter - für Lob bleibt kaum Zeit denn das nächste Reporting und Rechtfertigung wartet
Das Image leidet deutlich unter der Unternehmensführung - mittlerweile ist das am Markt auch bekannt.
Es kommt stark auf den Mitarbeiter selbst an. Viele nehmen sich nun einfach die Life-Balance auch wenn das Arbeitsvolumen es gar nicht erlaubt - aber ich kann jeden verstehen, der resigniert.
Personalentwicklung erlebe ich nicht wirklich. Die Programme gleichen einem Versuchsprojekt.
Der Kollegenzusammenhalt ist weiter recht gut - auch wenn die Fassade hier ordentlich bröckelt. Erfahrene und wirklich gute Kollegen haben meist schon die Flucht angetreten
Vorgesetzte bekommen den Druck von Oben 1:1 zu spüren - ich habe das Gefühl, das die Geduld dort auch an vielen Ecken am Ende ist sodass auch der faire Umgang leidet - letztlich ist der Vorgesetzte auch nur ein Mensch.
Kommunikation ist immer kompliziert - hier auch besonders. Zwar gibt es unregelmäßig Updates vom C-Level aber da ist die Ansprache weder motivierend noch wirklich zielführend.
Wer gut und geschickt verhandeln kann, der kann durchaus ein attraktives Gehalt erhalten. Sozialleistungen wie bspw. Betriebliche Altersvorsoge gibt es nach den gesetzlichen Bestimmungen
Agility ist eine große Spielwiese und es gibt unzählige Aufgaben die auch durchaus Interessant sind. Allerdings ist das manchmal ein Kampf gegen Windmühlen - also langer Atem ist von Vorteil
Gleitzeit, Offenheit, Atmosphäre
Parkplätze
Einen neuen Fahrstuhl
Meckerer gibt es überall, von denen darf man sich aber nicht unterkriegen lassen
Leider unbegründet angekratzt. Unzufriedene Mitarbeiter gibt es überall, leider geben meist diese und nicht die zufriedenen Kollegen Bewertungen ab.
Gleitzeit
Talentprogramme etc. ständige Weiterentwicklung und Beratung
Super Arbeitsatmosphäre und Kollegen
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