12 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmensstruktur verändern, kompetente Kollegen fördern, Leitungsstruktur tauschen und verändern
Toxisches Umfeld, Kein Miteinander, Führungskraft verkauft Fremde Ideen als eigene
Homeoffice ist für den Zusammenhalt unter den Kollegen nicht empfehlenswert. Die Gründung eines BR ging gewaltig daneben.
Führung kann nicht jeder. Auch hier zeigt sich mangelnde Aus- und Weiterbildung. Destruktiven Verhalten.
Home Office
Viel Gerede ohne Inhalt
Mangelnde Kompetenz und Kenntnisse werden versucht wegzureden
Kollegen mit Kompetenz werden gemieden
Unerfreulich, dass der Ruf der AGKAMED, gerade auch durch schlechte Bewertungen frustrierter ehemaliger und aktueller Arbeitnehmer Schaden genommen hat. Ich persönlich hoffe, dass hier hinter die Fassade geschaut wird.
Jedem Mitarbeiter wird ermöglicht im Homeoffice zu arbeiten und dessen Vorteile zu genießen. Sollten Mitarbeiter nicht im Homeoffice arbeiten wollen, weil es nicht mit ihrem Privatleben zusammen passt, steht jedem Mitarbeiter ein vollausgestatteter Arbeitsplatz zur Verfügung.
Die AGKAMED verfügt über einen eigenen Seminarkatalog. Hier darf sich jeder Mitarbeiter frei eine Weiterbildung aussuchen - auch externe Seminare werden, wenn sinnvoll, genehmigt. Das Netzwerk an Referenten ist groß und hier werden wirklich interessante Vorträge durch absolute Experten angeboten.
Neben dem angemessenen Gehalt gibt es Vergünstigungen über benefits.me, Jobrad. Der Arbeitgeber veranstaltet eine Sommer- und eine gemeinsame Weihnachtsfeier.
Die Personalabteilung hat für Jeden ein offenes Ohr und legt viel Wert auf offene und transparente Kommunikation. Auch auf wirklich persönliche Belange wird, im Rahmen des Möglichen, Rücksicht genommen.
Das Büro ist top ausgestattet und hell und freundlich eingerichtet.
Trotzdem viele Kollegen remote arbeiten, sind wir alle sehr gut vernetzt und nutzen die technischen Möglichkeiten von Teams, um uns regelmäßig auszutauschen. Alle Änderungen und neue Informationen werden regelmäßig per Mailing an die Kolleg/-innen kommuniziert. Quartalsweise stattfindende Mitarbeiterversammlungen werden genutzt, um größere Dinge zu besprechen und Fragen durch die Geschäftsführung beantworten zu lassen.
Da wir ein recht kleines Unternehmen mit umfangreichen Aufgaben innerhalb des Gesundheitswesens sind, hat jeder Mitarbeiter noch weitere "Projekte" neben dem Tagwerk. Diese sind sehr spannend und helfen den Horizont zu erweitern und über den Tellerrand hinaus zu schauen.
Die Personen von der alten Firma aus Münster, die der damalige GF mitgebracht hatte. Die haben alle langjährige Kollegen abgestuft.
Die aktuelle Führungsebene muss komplett ausgetauscht werden.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm bis bestimmte Personen aus dem Münsterland gekommen sind. Danach ging es damit runter. Die mitgebrachten Personen wurden sofort in Führungspositionen gesteckt, so das langjährige Mitarbeitern keine Motivation mehr hatten. Es kündigten mehrere Mitarbeiter, da die keine Perspektive mehr in deren geliebten Firma gesehen haben. Gute Mitarbeiter sind gegangen wegen der Vetternwirtschaft bei der AGKAmed. Auch die E-Mail mit der Ankündigung, alle zu kündigen wenn die eine Bewertung abgeben, war ein Grund zum gehen. Mittlerweile ist die mitgegangenen Sekretärin aus Münster Kaufmänische Leitung. Das ging nur durch schleimen und da man sich privat kennt. Das hätte vorher nicht gegeben.
Das Image ist nach dem Ableben des alten GF schlechter geworden.
Der kleine Mann musste ohne Ende Überstunden machen. Selbst am Wochenende musste für ein kleines Gehalt gearbeitet werden. Andere waren 4-5 Tage im Home-Office.
Wenn man im inneren Kreis war, bekam man eine Weiterbildung. Karriere haben bestimmte mitgebrachte Mitarbeiter ohne Weiterbildung machen dürfen.
Zu wenig zum Leben ausser bestimmte Personen. Da wird es aus den Fenster geworfen.
Nein
Unter den alten Mitarbeitern wurde der Zusammenhalt versucht. Dies wurde aber untersagt, so dass es heimlich gemacht worden ist. Wer nicht auf dem Boot aufgesprungen ist, wurde gegangen.
Wurden gemobbt und versucht, dass die eigenständig kündigen um Abfindung zu sparen .
Am Anfang sehr gut bis die neuen Leute gekommen sind. Danach ging es Berg. Die Vorgesetzte haben alle Mitreisenden eine super Position gegeben mit viel mehr Gehalt als andere.
Die Ausstattung waren nicht so schlecht.
Die Führungskräfte aus dem schönen Münsterland haben nichts kommuniziert ausser unter denen.
Gleichberechtigung gab es nur unter für Personen, die zugewandert sind. Die haben alle eine Führungsposition ohne Erfahrung und Verständis erhalten mit viel mehr Gehalt. Alle anderen schauten in die Röhre. Deshalb gingen sehr viele gute
Die Aufgaben waren OK
New Work, Fehlerkultur
aktuell kann ich da nichts sagen
Weitere Verbesserung der offenen Kommunikation
Meistens offen und proaktiv wertschätzend durch nachhaltige Anwendung von New Work Instrumenten seitens der Geschäftsführung
Hier ist in den letzten Jahren vor dem Change einiges schief gelaufen.
Daher Schwerpunkt, unser Image wieder analog unserer tatsächlichen Leistungen zu ändern.
Hier hoffe ich durch den aktuellen sehr engagierten Changeprozess, dass wir noch mehr Strukturen und Abläufe in Kürze entwickelt haben, um so im Routinegeschäft effizienter zu arbeiten und unsere wertvollen Ressourcen bei den KollegInnen und auch meine, in Balance zu halten
Es finden wöchentliche Weiterbildungen statt.
Da im Changeprozess, achten wir sehr auf alle Kosten. Im Vergleich zu anderen Firmen am unteren Bereich in Bezug auf meine Verantwortung, aber erstmal so in Ordnung.
Bin ich selbst und merke keinerlei Unterschied im Vergleich zu jüngeren Kollegen
Meistens sehr gut. In Stress-Situationen kann es zu unterschiedlichen Auffassungen im Tonfall kommen. Kann ich aber gut reflektieren und offen ansprechen.
Aktuell leider zu viel HO, kann die Firma nichts dafür.
Allerdings die Meetingkultur ist ausbaufähig. Haben wir erkannt und arbeiten strukturiert daran.
Mir fehlen aktuell einfach persönliche Kontakte.
besser geht immer, jedoch zunehmend weniger Silodenken und Reflektion von Fehlern
Ich sage nur.. Changeprozess. Herausforderung und Erfüllung zugleich.
Strukturen und Prozesse orienteiern sich an den Kompetenzen der Mitarbeiter. Teamleistung wird groß geschrieben. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter werden ernst genommen und es werden attraktive und schnelle Lösungen gefunden. Die AGKAMED ist ein familienfreundliches und attraktives Unternehmen, was deutlich besser ist als sein Ruf.
Das der Ruf deutlich schlechter ist, als die Realität aussieht.
Kommunikation effizineter strukturieren. Ist schon deutlich besser geworden und auf einem guten Niveau.
Agiles Unternehmen mit flachen Hierarchie. Charakter eines Start-up-Unternehmen. Jeder Mitarbeiter bekommt ein ehrliches Feedback
Sehr gut
Flexible Arbeitszeit auf Vertrauensbasis.
Familienfreundliches Unternehmen.
Wer mit offenen und ehrlichen Karten spiell, kann sich im Rahmen seiner Kompetenzen entwicklen und wird dabei von der Geschäftsführung und den Führunskräften unterstützt.
Branchenüblich und fair
Ist ein zentrales Thema.
Sehr gut.
Freundschaftlich, ehrlich und motivierend.
Kann man nichts negatives sagen
Flache Hierarchi. Mitarbeiter können sich entsprechend Ihrer Kompetenzen und Ihres Know-Hows selbständig organisieren und bekommen attraktive Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Flexibilität und Eigenengagement werden groß geschrieben. Probleme werden ernst genommen und Unterstützungen angeboten.
Gute Kommunikation, die sich zunehmend positiv entwickelt. Mit Sicherheit an der ein oder anderen Stelle noch ausbaufähig, aber auf einem guten Weg.
Wird gelebt
Agiles, attraktives und herausforderndes Aufgabengebiet
starke Eigenverantwortung in Projekten und Vertrauen der Vorgesetzten und Kollegen
Das Arbeitsklima ist sehr entspannt, viel Eigenverantwortung und dadurch große Handlungsspielräume zur eigenen Weiterentwicklung.
Das Image der Firma hat sich z.T. verschlechtert in den letzten Jahren, nimmt aber aktuell wieder an Fahrt auf. Ist bei Weitem nicht so, wie es draußen ankommt aber dennoch ausbaufähig.
Gute Work-Life-Balance, gerade durch die Möglichkeit des mobilen Arbeitens gibt einem der Arbeitgeber viel Handlungs- und Verantwortungsspielraum.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben, könnten aber übergreifend ausgeweitet werden. Z.T. noch sehr individuell veranlagt.
Umweltbewusstsein wird stetig ausgebaut, soziales Bewusstsein entwickelt sich auch stets weiter und wird durch unser Geschäftsmodell bestärkt.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt - auch übergreifend. Alle Kollegen und Kolleginnen sind durchaus für einen da und unterstützen sich gegenseitig.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut!
Die Vorgesetzten könnten z.T. noch intensiver in den Informationsaustausch gehen und schnittstellenübergreifender werden. Jedoch sehr kollegialer Umgang miteinander, gegenseitige Unterstützung bei allen Themen durchaus vorhanden.
Die Arbeitsbedingungen sind mehr als zufriedenstellend, Ausstattung/ Umfeld und Möglichkeiten sind sehr großzügig.
Die Kommunikation untereinander und übergreifend könnte noch besser sein, jedoch findet ein deutlich intensiverer Austausch statt - mehr als zuvor
Die Gleichberechtigung ist zunehmend besser geworden, Luft nach oben gibt es immer.
Das Aufgabenfeld ist sehr abwechslungsreich und gibt einem die Möglichkeit, neben den eigentlichen Tätigkeiten auch über den Tellerrand hinausschauen zu können. Einbezug in andere Fachbereiche durchaus gegeben.
Abteilungsbezogen unterschiedlich, in meinem Umfeld unkompliziert und fast immer sehr annehm
Das Image hat in den letzten Jahren leider gelitten. Aktuell wird daran gearbeitet, aber es gibt auch Kolleginnen, die daran arbeiten, dieses weiter zu verschlechtern
Aufgrund der hohen Anforderungen manchmal schwierig
Hat sich etwas verbessert, aber es besteht auch noch Nachholbedarf
könnte - wie immer - besser sein, liegt unter dem anderer Branchen, aber i.d.R. höher als bei Krankenhäusern
nicht schlecht, aber auch noch ausbaufähig
Eindeutig einer der Pluspunkte in dieser Organisation, trotz einiger weniger Ausnahmen
Das Alter spielt nach meinem Eindruck keine Rolle. Es sind allerdings nicht alle Altersgruppen gleichmäßig vertreten.
Ich kann mich nicht beklagen
Im Grunde recht gut. Die technische Ausstattung ist sehr gut. Es werden viele Freiräume gewährt. Die Arbeitszeichen sind sehr individuell, aber es wir auch viel erwartet
Es wird zumindest monatlich informiert.
Geschlechterunterschiede habe ich noch keine festgestellt
Auf jeden Fall, sonst wäre ich nicht mehr da.
Führungsverhalten, Klassenunterschiede und Kommunikation
Teile der Führung auswechseln
Sehr schwierig, und davon geprägt das Teile der Führung keine Ahnung haben wie das Unternehmen geführt werden muss.
Durch den Verlust vieler Mitglieder in den letzten Jahren stark beschädigt.
Home Office Bedingungen ganz ok, hohes Arbeitsaufkommen und am besten ständige Bereitschaft.
Unter dieser Führung nicht möglich.
Kommt darauf an wer man dort ist, wenn man zu einem bestimmten Personenkreis gehört die Teile der neuen Führung zugeordnet sind ist alles möglich, ansonsten ehr schwierig.
mir nicht bekannt.
Teilweise noch vorhanden, teilweise aber auch nicht mehr, hängt von den einzelnen Bereichen ab.
Wird immer schwieriger, da die Meinung und Erfahrung vieler ältere Kollegen nicht mehr gefragt ist, da diese sich nicht mehr mit Teile der Vorstellung der neuen Führung decken.
Ein Großer Teil der Führung ist völlig fehl am Platz und den Aufgaben nicht gewachsen oder nicht Qualifiziert für die Aufgaben. Stellen oder Positionsbezeichnungen sind vereinzelten Personen in der Führung sehr wichtig, damit das Machtgehabe voll ausgelebt werden kann. Es geht nur darum den Aufsichtsrat zu umgarnen damit nicht auffällt das man nicht in der Lage ist das Unternehmen wieder auf einen guten Weg zu bekommen. Leider funktioniert das auch, denn es wird nicht nach Qualifikation befördert, sondern danach wer sich am besten verkaufen kann.
ok
Kommunikation ist schwierig, da man nichts Falsches sagen darf, da man ansonsten bei Teilen der Führung in Ungnade fällt. Man versucht sich selber zu schützen indem man so wenig wie möglich Aufmerksamkeit erregt und am besten nichts Negatives sagt.
Gibt es nicht mehr
Gibt es genug, sind aber nicht mehr gefragt da es nur noch um die Umsetzung von Aufgaben und Arbeitspaketen der Führungsebene geht.
Momentan nichts mehr
Die Führungsebene. Werden für Leistungen bezahlt, die nicht geleistet werden. Wissen nichts von ihren Aufgaben.
Die Führungsebene austauschen.
Die sinkt immer mehr
Die Home-Office Regelung ist in Ordnung. Auch kann man fast immer Urlaub bekommen.
Interne Schulungen gibt es zwar, aber nur was sie wollen. Auf andere wird keine Rücksicht genommen.
Nur für die neue Führungsebene und alle Ja Sager. Alle anderen haben das Nachsehen
Ein klares Nein
Teilweise halten die alten Kollegen noch zusammen. Ansonsten ist ein Machtspiel.
Versucht man weg zu bekommen.
Die wissen nicht, was die da tun und lassen gute Mitarbeiter einfach gehen. Führung versucht nicht, die mit Gespräche und Angebote zu halten. Sind fehl am Platz, aber der Aufsichtsrat merkt das nicht.
Das Equiment ist in Ordnung. Auch gibt es in den Büros Klimaanlagen. War es leider schon
Die Kommunikation war vor der neuen Führungsebene offener und ehrlicher. Jetzt wird nur geschleimt und hinter dem Rücken geredet
Nicht im diesen Unternehmen. Die frühere Führung hat seine alte Manschaft ins Boot geholt, da alle anderen unfähig wären. Am Ende bekommen die aber nichts auf die Kette, aber bekommen das hohe Gehalt und die Positionen werden hin und her geschoben.
Die bei der Führungsebene schleimen gibt es interessante Aufgaben. Alle anderen sind nur die "doofen vom Dienst".
Die Idee, dass alle Boni zurück an die Mitglieder fließen, abzüglich der eigenen Kosten
Das jeder gegen jeden ist und die Geschäftsführung nichts dazu sagt
Echter Change beginnt in der Geschäftsführung!
Die Teams untereinander arbeiten nicht zusammen und nur gegeneinander. Um die Gunst der Geschäftsführung zu erhalten versucht jeder nur seinen eigenen Arbeitsbereich sauber zu halten und gegen andere zu treten.
Man hört seinen Mitgliedern (nur denen die laut schreien) und auch kritischen Mitarbeitern nicht zu.
Ist OK, leider übertreiben einige Kollegen es und sind im Homeoffice nie erreichbar.
Nicht vorhanden
Gehalt wird nach Nase bezahlt und oft nicht auf Basis einer Qualifikation.
Nicht mehr vorhanden, jeder gegen jeden.
Es wird versucht auch ältere Mitarbeiter einzustellen.
Keine guten Vorgesetzten mehr vorhanden!
Alle die gut waren sind freiwillig weg gegangen oder degradiert worden.
Ausstattung Ok, leider aber nicht für alle
Die Geschäftsführung kommuniziert nur das was sie will und was für sie zum eigenen Vorteil ist.
Es werden viele Berater eingekauft, die nur Geld kosten, anstatt Mitarbeiter einzustellen die für die Mitglieder etwas tun.
Ehemalige Abteilungsleitende hatten noch Ideen und kommunizierten diese offen und bereitwillig mit Ihren Teams
Wird nicht mehr gelebt, es werden nur noch die gefördert die nichts sagen
Aufgabe ist sehr interessant und man konnte mit Hospitationen in den Mitgliedshäusern auch gute Einblicke in die praktische Krankenauswelt bekommen. Ehemalige Abteilungsleitende haben dies auch aktiv bei den eigenen Mitarbeitern unterstützt und eingefordert.
So verdient kununu Geld.