131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Branche ist solide, die Themen sind interessant und die Aufgaben grundsätzlich abwechslungsreich. Es gibt viele engagierte Kollegen, die mit großem Einsatz dafür sorgen, dass der Laden trotz allem irgendwie läuft. In einzelnen Teams funktioniert Zusammenarbeit tatsächlich gut und man merkt, dass hier grundsätzlich fähige Leute sitzen, die mehr könnten, wenn man sie einfach lassen würde.
Struktur und Verlässlichkeit sind hier eher theoretische Konzepte. Abläufe werden regelmäßig angepasst, ersetzt oder neu interpretiert, oft bevor sie überhaupt richtig funktioniert haben.
Im Lager zeigt sich das besonders kreativ, wenn Effizienz offenbar bedeutet, 50 Artikel auf eine Palette zu packen und das ernsthaft als Prozessoptimierung zu betrachten.
Das Bestellsystem folgt dem Prinzip „Bestellen nach Bedarf“, was in der Praxis bedeutet, dass dringend benötigte Artikel zuverlässig nicht da sind, genau dann wenn sie gebraucht werden. Planung wird hier durch Hoffnung ersetzt, mit überraschend hoher Konsequenz.
Neue Mitarbeiter werden dabei gerne direkt ins kalte Wasser geworfen, Einarbeitung folgt dem Prinzip „hier mach mal“, wodurch jeder erstmal selbst herausfinden darf, wie der Laden eigentlich gedacht war.
Kommunikation ist ebenfalls ein Highlight, allerdings eher im negativen Sinn, denn offizielle Informationen kommen verspätet oder unvollständig an, während der Flurfunk erstaunlich stabil die wichtigste Informationsquelle bleibt.
Klare Prozesse definieren und vor allem auch einmal konsequent durchhalten.
Lager und Beschaffung so organisieren, dass benötigte Teile tatsächlich dann verfügbar sind, wenn gearbeitet wird und nicht, wenn es zufällig passt.
Einarbeitung neuer Mitarbeiter als echten Prozess verstehen und nicht als Testphase für Selbststudium unter Realbedingungen.
Kommunikation so gestalten, dass sie mehr ist als ein optionales Informationssystem.
Entscheidungen nachvollziehbar treffen und nicht im Nachhinein ständig korrigieren.
Die Atmosphäre schwankt zwischen gutem Teamzusammenhalt und dauerhaftem Improvisationsmodus. Innerhalb der Teams oft stabil, insgesamt jedoch geprägt von Zeitdruck, Umplanungen und dem Gefühl, dass vieles gleichzeitig passiert, aber selten abgestimmt ist.
Nach außen noch akzeptabel, intern jedoch deutlich kritischer wahrgenommen. Die Differenz zwischen Darstellung und gelebter Realität ist spürbar und sorgt zunehmend für Ernüchterung.
Abhängig vom Bereich. Büro teilweise mit Flexibilität und Homeoffice, operative Bereiche deutlich stärker durch tägliche Anforderungen geprägt. Insgesamt stark ungleich verteilt und wenig einheitlich gelebt.
Weiterbildung ist vorhanden, aber selten strukturiert oder konsequent umgesetzt. Entwicklung hängt stark von Eigeninitiative ab, ein klarer Plan für Mitarbeiterentwicklung ist kaum erkennbar.
Gehaltserhöhungen sind selten und wirken oft losgelöst von tatsächlicher Arbeitsbelastung. Trotz hoher Auslastung und dauerhaftem Mehrarbeitseindruck entsteht regelmäßig die Erklärung, dass wirtschaftlich leider nicht mehr möglich sei, unabhängig von der tatsächlichen Auftragslage. Anerkennung für Leistung bleibt dabei oft hinter den Erwartungen zurück.
Nach außen vorhanden, intern unterschiedlich konsequent umgesetzt. Wirkt stellenweise eher wie ein Kommunikationspunkt als wie ein durchgängiges Prinzip im Alltag.
Innerhalb der Teams meist stark, mit viel gegenseitiger Unterstützung und Engagement. Über Abteilungsgrenzen hinweg jedoch deutlich schwächer, da viele Bereiche isoliert arbeiten und Abstimmung eher zufällig passiert.
Egal ob jung oder alt, eine echte Unterscheidung im Umgang ist kaum erkennbar, da im Alltag eher die Belastung als das Alter im Vordergrund steht. Entscheidend ist weniger die Person, sondern die Situation, und die führt häufig dazu, dass alle gleichermaßen unter hohen Temperaturen, Zeitdruck und Arbeitslast arbeiten. Dabei entsteht gelegentlich der Eindruck, dass individuelle Belastungsgrenzen zwar existieren, im operativen Alltag jedoch kaum berücksichtigt werden, sodass sich jeder irgendwie durch den Tag kämpft, unabhängig vom Alter oder der Erfahrung.
Führungskräfte sind teilweise bemüht, arbeiten jedoch in einem System, das ihnen selbst wenig Stabilität bietet. Entscheidungen wirken nicht immer konsistent, und zwischen den Ebenen entstehen Reibungen, die sich direkt auf den Arbeitsalltag auswirken.
Die Arbeitsbedingungen wirken insgesamt wie ein Mix aus moderner Arbeitswelt und technischer Geduldsprobe. Grundsätzlich ist alles vorhanden, was man zum Arbeiten braucht, nur läuft es nicht immer so, wie es sollte. Besonders im IT und Systembereich sorgt eine deutliche Überlastung regelmäßig dafür, dass Prozesse ins Stocken geraten und effizientes Arbeiten eher zur Geduldsübung wird als zur Routine. Ladezeiten, Systemhänger und Verzögerungen summieren sich im Tagesverlauf schnell zu über einer Stunde reiner Wartezeit, in der faktisch nichts passiert außer Warten auf das System.
Hinzu kommt eine Ausstattung, die je nach Bereich unterschiedlich gut mit den Anforderungen mithält, wodurch manche Abläufe unnötig kompliziert werden. Dadurch entsteht häufig der Eindruck, dass nicht die Arbeit selbst der limitierende Faktor ist, sondern die Umgebung, in der sie ausgeführt werden muss.
Ein klassischer Dauerbrenner. Offizielle Kommunikation ist unzuverlässig, langsam oder unvollständig, während inoffizielle Wege deutlich effizienter funktionieren. Dadurch entsteht ein System, in dem Information eher zufällig verteilt wird als strukturiert.
Grundsätzlich gibt es im Alltag keine klar erkennbare systematische Benachteiligung nach Alter, Geschlecht oder Position, zumindest nicht als offen sichtbares Prinzip. Gleichzeitig entsteht jedoch der Eindruck, dass Gleichbehandlung vor allem dadurch entsteht, dass alle gleichermaßen unter den gleichen Rahmenbedingungen arbeiten und Belastung eher nach Einsatz und Situation verteilt wird als nach fairen oder strukturierten Kriterien. Unterschiede in Verantwortung, Gehalt oder Entlastung wirken dabei teilweise weniger transparent und nicht immer nachvollziehbar, wodurch Gleichberechtigung eher als „gleich viel abbekommen“ wahrgenommen wird als als bewusst gesteuertes, strukturiertes Prinzip.
Die Aufgaben sind oft wirklich gut und fachlich interessant. Das eigentliche Problem liegt nicht im Inhalt der Arbeit, sondern in den Rahmenbedingungen, unter denen sie erledigt werden müssen, da Chaos, Umplanung und fehlende Abstimmung den Ablauf regelmäßig unnötig verkomplizieren.
Interessante Themengebiet, auch viele nette Kollegen. Teils schöne Firmenausflüge oder Feste.
Ich denke das habe ich deutlich in den Bewertungen gemacht. ....
Es herrscht keine Strukturen mehr, es gibt keine (sinnvolle) Abläufe mehr.
Schrumpf gesund und baut wieder Strukturen und Abläufe an die alle sich halten müssen.
Auf Grund der schlechten Kommunikation, hohen Druck und engen Zeitplänen, spontanen Einfällen etc. sehr gedrückte und angepasste Atmosphäre
Konsequent über die Jahre hinweg zerstört.
Mo&Fr Home-office wer im Büro arbeitet, Monteure und Lagerristen etc. haben es deutlich schwerer.
Sehr selten mal kommt es vor das Mitarbeiter eine Weiter/Fortbildung ausführen können, aber das kommt nur wenn Sie es sich erzwingen.
Um viel zu verdienen arbeitet hier keiner und es kommt noch besser! Um so länger sie hier arbeiten um so weniger werden Sie verdienen! denn die Gehälterhöhungen (wenn es Sie gibt) bleiben weit unterhalb der Inflation!
Nur nach Außen für ein besseres Image.
Je nach Abteilung von sehr gut bis sehr schlecht alles dabei.
Normal/unauffällig.
die meisten Abteilungsleiter versuchen das Beste, doch mit den Vorgaben der GF/GL, kann auch nicht viel erreicht werden. Da bringen auch die eigenen überragend positiven Mehrfachbewertungen aus gewissen Bereichen nichts.
Sehr schlecht, egal ob Lager / Büro oder Baustelle....... Mitarbeiterwohl steht absolut nicht im Fokus.
Meist innerhalb der Abteilung okay. Aus der Führungsebene oder Abteilungsübergreifend kaum noch vorhanden. Jede Abteilung kämpft nur noch mit der Bürokratie und den Aufgaben.
Geschlechterübergreifend nichts negativ aufgefallen, jedoch können enorme Unterschiede im Gehalt sein.
Einziger Punkt der durchgehend gut ist. Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant.
Gut
Die Feste und den Gestaltungsspielraum
Man kann mehr kommunizieren und den Zusammenhalt zwischen Mitarbeiter fördern
Mehr Produktschulungen und den marktausblick in den Fokus setzen
Es gibt Phasen bei dem es extrem ist, aber alles in allem hat man auch die Möglichkeit seinen Ausgleich unkompliziert zu nehmen
Kann immer mehr sein, aber alles in allem gut
In vielen Abteilungen ein sehr starker Zusammenhalt.
Vorallem die Geschäftsführer sind fair im Umgang mit den Mitarbeitern
Ist immer ausbaufähig aber von der Führung wird das Thema forciert
Vielfältig und abwechslungsreich
Viel zu wenig
Miteinander und Respekt
Verständnis bei herausfordernden Lebenssitutationen
Fernwärme, Solaranlage, E-Tankstellen, ...
Gemeinsam zum Ziel, kein Hierarchiedenken
Fair
Immer offene Ohren
Immer spannende Projekte
kostenlosen Kaffee und Wasser, E-Ladesäule, großer Parkplatz, Hilfsbereitschaft
Bleibt freundlich, offen und innovativ
sauberes Büro und die Möglichkeit zum Home-Office
Es gibt eine klare Diskrepanz zwsichen dem, was im Vorstellungsgespräch gesagt wird und dem, was später in der Praxis erwartet wird!
der Umgang mit neuen Mitarbeitern insbesondere mit Studenten
die alten Mitarbeiter haben so gut wie keine Lust zu helfen
die Kollegen haben nur in der ersten Woche geholfen. Danach waren sie so mit ihrer eigenen Arbeit beschäftigt, dass es ihnen völlig egal war, ob man überhaupt da ist oder nicht!
Zuerst wird man als Student mit offenen Armen empfangen, aber später wird von einem erwartet, dass man wie eine volle Arbeitskraft funktioniert – ohne Unterstützung oder sogar eine grundlegende Einarbeitung.
kurze Entscheidungswege, ausgeglichenes Gestaltungsspielraum, wertschätzender Umgang
einseitige Kommunikation, oft werden nicht alle Beteiligten gleichermaßen informiert
Führungsmannschaft mehr fordern und fördern.
Keine Investoren sondern ein familiengeführtes Unternehmen bei dem die Gründer aktiv mitarbeiten. Internationale Projekte. Deutschlandweite Vernetzung von Experten. Freiheiten seinen Arbeitsalltag zu gestalten.
Teilweise Angestellte Mitarbeiter die den ganzen Tag nur rum jammern…. Statt mal mit anzupacken und an der Veränderung mitzuwirken!
EDV System sollte auf den nächsten stand.
Wir sind alle gleichberechtigt, die Vorgesetzten sowie die Gesellschafter schätzen den offenen und direkten Austausch. Die Kollegen und Mitarbeiter haben es ein Stückwerk selbst in der Hand was für die Atmosphäre zu tun.
Gute und engagierte Mitarbeiter werden gefördert.
Im Anlangenbau gibt es Phasen an dem es viel zu tun und dann mal weniger. Überstunden kann man abfeiern und es gab bisher nie ein Problem.
Für die Region in Ordnung
Sehr gut
Jeder bekommt seine Chance unabhängig vom Alter
Manchen fehlt es an Schulungen aber in Summe ist die Geschäftsführung sehr gut und fair.
Ist ausbaufähig aber wenn man sich für den Arbeitgeber interessiert und man aktiv in den Dialog geht, ist die Kommunikation gut. Regelmäßig gibt es Mitarbeiterveranstaltungen.
Wir haben weibliche und männliche Personen in der Führung alle haben die gleichen Chancen und es wird kein unterschied gemacht.
Spannende Handlungsfelder. Ein Unternehmen das sich schnell dem Markt anpasst.
So verdient kununu Geld.