Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 2,3Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,1Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 2,4Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 2,6Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,8Gleichberechtigung
- 3,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 134 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Administration/Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 134 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Diensthandy
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Firmenwagen
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Internetnutzung
Coaching
Kantine
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Interessante Themengebiet, auch viele nette Kollegen. Teils schöne Firmenausflüge oder Feste.
Die Feste und den Gestaltungsspielraum
Die Branche ist solide, die Themen sind interessant und die Aufgaben grundsätzlich abwechslungsreich. Es gibt viele engagierte Kollegen, die mit großem Einsatz dafür sorgen, dass der Laden trotz allem irgendwie läuft. In einzelnen Teams funktioniert Zusammenarbeit tatsächlich gut und man merkt, dass hier grundsätzlich fähige Leute sitzen, die mehr könnten, wenn man sie einfach lassen würde.
Jeder bekommt eine Changs.
Das ich einen Job habe
Was Mitarbeitende schlecht finden
Wer schon immer davon geträumt hat, in einem Unternehmen zu arbeiten, in dem wirklich alles höchste Priorität hat, ist hier genau richtig. Der einzige kleine Haken: Wenn alles höchste Priorität hat, hat am Ende gar nichts mehr Priorität – außer Stress.
Die Kommunikation ist einzigartig. Kollegen sitzen drei Meter voneinander entfernt und schaffen es trotzdem, tagelang aneinander vorbeizuarbeiten. Informationen werden lieber in zehn E-Mails mit zwanzig Empfängern verschickt, anstatt einmal miteinander zu sprechen. Das Schöne daran ist: Selbst nach einem ...
Struktur und Verlässlichkeit sind hier eher theoretische Konzepte. Abläufe werden regelmäßig angepasst, ersetzt oder neu interpretiert, oft bevor sie überhaupt richtig funktioniert haben.
Im Lager zeigt sich das besonders kreativ, wenn Effizienz offenbar bedeutet, 50 Artikel auf eine Palette zu packen und das ernsthaft als Prozessoptimierung zu betrachten.
Das Bestellsystem folgt dem Prinzip „Bestellen nach Bedarf“, was in der Praxis bedeutet, dass dringend benötigte Artikel zuverlässig nicht da sind, genau dann wenn sie gebraucht werden. Planung wird hier durch Hoffnung ...
Man kann mehr kommunizieren und den Zusammenhalt zwischen Mitarbeiter fördern
Es gibt eine klare Diskrepanz zwsichen dem, was im Vorstellungsgespräch gesagt wird und dem, was später in der Praxis erwartet wird!
Ich denke das habe ich deutlich in den Bewertungen gemacht. ....
Verbesserungsvorschläge
Einfach wertschätzung signalisieren und die Neuen Mitarbeiter NICHT immer direkt ins kalte Wasser werfen. KEINE Einarbeitung vorhanden, es folgt dem Prinzip „hier mach mal“, wodurch jeder erstmal selbst herausfinden darf, wie die Arbeitsstelle eigentlich gedacht war.
Es herrscht keine Strukturen mehr, es gibt keine (sinnvolle) Abläufe mehr.
Schrumpf gesund und baut wieder Strukturen und Abläufe an die alle sich halten müssen.
Das eigentlich Tragische daran ist jedoch, dass das Unternehmen alle Voraussetzungen hätte, richtig gut zu sein. Es gibt engagierte Menschen, enormes Fachwissen und viel Potenzial. Was häufig fehlt, sind klare Kommunikation, konsequente Entscheidungen, realistische Prioritäten und der Mut, Probleme an der Ursache zu lösen, statt Woche für Woche nur ihre Symptome zu verwalten.
Am Ende bleibt deshalb nur ein Gedanke: Motivation verschwindet nicht von heute auf morgen. Sie geht Stück für Stück verloren, wenn Einsatz selbstverständlich wird, Kommunikation versandet, Erfahrung ...
Einfach mal an damals denken… wo ist das hin??
Klare Prozesse definieren und vor allem auch einmal konsequent durchhalten.
Lager und Beschaffung so organisieren, dass benötigte Teile tatsächlich dann verfügbar sind, wenn gearbeitet wird und nicht, wenn es zufällig passt.
Einarbeitung neuer Mitarbeiter als echten Prozess verstehen und nicht als Testphase für Selbststudium unter Realbedingungen.
Kommunikation so gestalten, dass sie mehr ist als ein optionales Informationssystem.
Entscheidungen nachvollziehbar treffen und nicht im Nachhinein ständig korrigieren.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von agriKomp ist Interessante Aufgaben mit 3,4 Punkten (basierend auf 67 Bewertungen).
Die Aufgaben sind gut und fachlich interessant. Das eigentliche Problem liegt nicht im Inhalt der Arbeit, sondern in den Rahmenbedingungen, wo sie erledigt werden müssen. Es herrscht Riesenchaos, ständige Umplanungen und fehlende Abstimmung und Abläufe werden regelmäßig unnötig verkomplizieren.
Die Aufgaben sind oft wirklich gut und fachlich interessant. Das eigentliche Problem liegt nicht im Inhalt der Arbeit, sondern in den Rahmenbedingungen, unter denen sie erledigt werden müssen, da Chaos, Umplanung und fehlende Abstimmung den Ablauf regelmäßig unnötig verkomplizieren.
Vielfältig und abwechslungsreich
Einziger Punkt der durchgehend gut ist. Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant.
Zuerst wird man als Student mit offenen Armen empfangen, aber später wird von einem erwartet, dass man wie eine volle Arbeitskraft funktioniert – ohne Unterstützung oder sogar eine grundlegende Einarbeitung.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von agriKomp ist Image mit 2,3 Punkten (basierend auf 61 Bewertungen).
Nach außen noch akzeptabel, intern jedoch deutlich kritischer wahrgenommen. Die Differenz zwischen Darstellung und gelebter Realität ist spürbar und sorgt zunehmend für Ernüchterung.
Nach außen noch akzeptabel, intern jedoch deutlich kritischer wahrgenommen. Die Differenz zwischen Darstellung und gelebter Realität ist spürbar und sorgt zunehmend für Ernüchterung.
Konsequent über die Jahre hinweg zerstört.
In der Region ist der Name leider völlig zurecht verbrannt. Niemand möchte mehr hier Arbeiten.
Mittlerweile zurecht mies.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 59 Bewertungen).
Sehr selten mal kommt es vor das Mitarbeiter eine Weiter/Fortbildung ausführen können, aber das kommt nur wenn Sie es sich erzwingen.
Weiterbildung ist vorhanden, aber selten strukturiert oder konsequent umgesetzt. Entwicklung hängt stark von Eigeninitiative ab, ein klarer Plan für Mitarbeiterentwicklung ist kaum erkennbar.
Entwicklung hängt stark von Eigeninitiative ab, ein klarer Plan für Mitarbeiterentwicklung ist kaum erkennbar.
Weiterbildung? Na klar! Aber arbeiten gehst Du mal schön weiter in Vollzeit und Unterstützung gibt es nicht. Und mehr Lohn trotz höherem Abschluss auch nicht. Und Zulage auch nicht. Aber du fährst jetzt mal schön 4 Wochen nach Frankreich!
Nur das nötigste
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- agriKomp wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Administration/Verwaltung schneidet agriKomp schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 47% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen agriKomp als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 129 Bewertungen schätzen 25% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 50 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei agriKomp als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Ohne klare Abläufe arbeiten und Kollegen im Stich lassen.







































