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agriKomp 
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74 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Es war einmal Und ist nicht mehr

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei agriKomp Beteiligungs-GmbH in Merkendorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich einen Job habe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sich nichts ändert

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal an damals denken… wo ist das hin??

Arbeitsatmosphäre

War mal besser …macht keinen Spass mehr

Work-Life-Balance

Durchschnitt

Kollegenzusammenhalt

Gibt es überhaupt nicht mehr.. jeder ist sich selbst der nächste

Vorgesetztenverhalten

Von oben herab

Kommunikation

Geht unter


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Operative Exzellenz im Dauer-Experiment, irgendwo zwischen Lagerlogik und kreativer Improvisation

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei agrikomp GmbH in Merkendorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Branche ist solide, die Themen sind interessant und die Aufgaben grundsätzlich abwechslungsreich. Es gibt viele engagierte Kollegen, die mit großem Einsatz dafür sorgen, dass der Laden trotz allem irgendwie läuft. In einzelnen Teams funktioniert Zusammenarbeit tatsächlich gut und man merkt, dass hier grundsätzlich fähige Leute sitzen, die mehr könnten, wenn man sie einfach lassen würde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Struktur und Verlässlichkeit sind hier eher theoretische Konzepte. Abläufe werden regelmäßig angepasst, ersetzt oder neu interpretiert, oft bevor sie überhaupt richtig funktioniert haben.
Im Lager zeigt sich das besonders kreativ, wenn Effizienz offenbar bedeutet, 50 Artikel auf eine Palette zu packen und das ernsthaft als Prozessoptimierung zu betrachten.
Das Bestellsystem folgt dem Prinzip „Bestellen nach Bedarf“, was in der Praxis bedeutet, dass dringend benötigte Artikel zuverlässig nicht da sind, genau dann wenn sie gebraucht werden. Planung wird hier durch Hoffnung ersetzt, mit überraschend hoher Konsequenz.
Neue Mitarbeiter werden dabei gerne direkt ins kalte Wasser geworfen, Einarbeitung folgt dem Prinzip „hier mach mal“, wodurch jeder erstmal selbst herausfinden darf, wie der Laden eigentlich gedacht war.
Kommunikation ist ebenfalls ein Highlight, allerdings eher im negativen Sinn, denn offizielle Informationen kommen verspätet oder unvollständig an, während der Flurfunk erstaunlich stabil die wichtigste Informationsquelle bleibt.

Verbesserungsvorschläge

Klare Prozesse definieren und vor allem auch einmal konsequent durchhalten.
Lager und Beschaffung so organisieren, dass benötigte Teile tatsächlich dann verfügbar sind, wenn gearbeitet wird und nicht, wenn es zufällig passt.
Einarbeitung neuer Mitarbeiter als echten Prozess verstehen und nicht als Testphase für Selbststudium unter Realbedingungen.
Kommunikation so gestalten, dass sie mehr ist als ein optionales Informationssystem.
Entscheidungen nachvollziehbar treffen und nicht im Nachhinein ständig korrigieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre schwankt zwischen gutem Teamzusammenhalt und dauerhaftem Improvisationsmodus. Innerhalb der Teams oft stabil, insgesamt jedoch geprägt von Zeitdruck, Umplanungen und dem Gefühl, dass vieles gleichzeitig passiert, aber selten abgestimmt ist.

Image

Nach außen noch akzeptabel, intern jedoch deutlich kritischer wahrgenommen. Die Differenz zwischen Darstellung und gelebter Realität ist spürbar und sorgt zunehmend für Ernüchterung.

Work-Life-Balance

Abhängig vom Bereich. Büro teilweise mit Flexibilität und Homeoffice, operative Bereiche deutlich stärker durch tägliche Anforderungen geprägt. Insgesamt stark ungleich verteilt und wenig einheitlich gelebt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist vorhanden, aber selten strukturiert oder konsequent umgesetzt. Entwicklung hängt stark von Eigeninitiative ab, ein klarer Plan für Mitarbeiterentwicklung ist kaum erkennbar.

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhungen sind selten und wirken oft losgelöst von tatsächlicher Arbeitsbelastung. Trotz hoher Auslastung und dauerhaftem Mehrarbeitseindruck entsteht regelmäßig die Erklärung, dass wirtschaftlich leider nicht mehr möglich sei, unabhängig von der tatsächlichen Auftragslage. Anerkennung für Leistung bleibt dabei oft hinter den Erwartungen zurück.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen vorhanden, intern unterschiedlich konsequent umgesetzt. Wirkt stellenweise eher wie ein Kommunikationspunkt als wie ein durchgängiges Prinzip im Alltag.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams meist stark, mit viel gegenseitiger Unterstützung und Engagement. Über Abteilungsgrenzen hinweg jedoch deutlich schwächer, da viele Bereiche isoliert arbeiten und Abstimmung eher zufällig passiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Egal ob jung oder alt, eine echte Unterscheidung im Umgang ist kaum erkennbar, da im Alltag eher die Belastung als das Alter im Vordergrund steht. Entscheidend ist weniger die Person, sondern die Situation, und die führt häufig dazu, dass alle gleichermaßen unter hohen Temperaturen, Zeitdruck und Arbeitslast arbeiten. Dabei entsteht gelegentlich der Eindruck, dass individuelle Belastungsgrenzen zwar existieren, im operativen Alltag jedoch kaum berücksichtigt werden, sodass sich jeder irgendwie durch den Tag kämpft, unabhängig vom Alter oder der Erfahrung.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte sind teilweise bemüht, arbeiten jedoch in einem System, das ihnen selbst wenig Stabilität bietet. Entscheidungen wirken nicht immer konsistent, und zwischen den Ebenen entstehen Reibungen, die sich direkt auf den Arbeitsalltag auswirken.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen wirken insgesamt wie ein Mix aus moderner Arbeitswelt und technischer Geduldsprobe. Grundsätzlich ist alles vorhanden, was man zum Arbeiten braucht, nur läuft es nicht immer so, wie es sollte. Besonders im IT und Systembereich sorgt eine deutliche Überlastung regelmäßig dafür, dass Prozesse ins Stocken geraten und effizientes Arbeiten eher zur Geduldsübung wird als zur Routine. Ladezeiten, Systemhänger und Verzögerungen summieren sich im Tagesverlauf schnell zu über einer Stunde reiner Wartezeit, in der faktisch nichts passiert außer Warten auf das System.

Hinzu kommt eine Ausstattung, die je nach Bereich unterschiedlich gut mit den Anforderungen mithält, wodurch manche Abläufe unnötig kompliziert werden. Dadurch entsteht häufig der Eindruck, dass nicht die Arbeit selbst der limitierende Faktor ist, sondern die Umgebung, in der sie ausgeführt werden muss.

Kommunikation

Ein klassischer Dauerbrenner. Offizielle Kommunikation ist unzuverlässig, langsam oder unvollständig, während inoffizielle Wege deutlich effizienter funktionieren. Dadurch entsteht ein System, in dem Information eher zufällig verteilt wird als strukturiert.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich gibt es im Alltag keine klar erkennbare systematische Benachteiligung nach Alter, Geschlecht oder Position, zumindest nicht als offen sichtbares Prinzip. Gleichzeitig entsteht jedoch der Eindruck, dass Gleichbehandlung vor allem dadurch entsteht, dass alle gleichermaßen unter den gleichen Rahmenbedingungen arbeiten und Belastung eher nach Einsatz und Situation verteilt wird als nach fairen oder strukturierten Kriterien. Unterschiede in Verantwortung, Gehalt oder Entlastung wirken dabei teilweise weniger transparent und nicht immer nachvollziehbar, wodurch Gleichberechtigung eher als „gleich viel abbekommen“ wahrgenommen wird als als bewusst gesteuertes, strukturiertes Prinzip.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind oft wirklich gut und fachlich interessant. Das eigentliche Problem liegt nicht im Inhalt der Arbeit, sondern in den Rahmenbedingungen, unter denen sie erledigt werden müssen, da Chaos, Umplanung und fehlende Abstimmung den Ablauf regelmäßig unnötig verkomplizieren.

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Es war einmal...... Die Geschichte wie eine Firma ihr Ansehen verliert.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei agrikomp GmbH in Merkendorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Themengebiet, auch viele nette Kollegen. Teils schöne Firmenausflüge oder Feste.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke das habe ich deutlich in den Bewertungen gemacht. ....

Verbesserungsvorschläge

Es herrscht keine Strukturen mehr, es gibt keine (sinnvolle) Abläufe mehr.
Schrumpf gesund und baut wieder Strukturen und Abläufe an die alle sich halten müssen.

Arbeitsatmosphäre

Auf Grund der schlechten Kommunikation, hohen Druck und engen Zeitplänen, spontanen Einfällen etc. sehr gedrückte und angepasste Atmosphäre

Image

Konsequent über die Jahre hinweg zerstört.

Work-Life-Balance

Mo&Fr Home-office wer im Büro arbeitet, Monteure und Lagerristen etc. haben es deutlich schwerer.

Karriere/Weiterbildung

Sehr selten mal kommt es vor das Mitarbeiter eine Weiter/Fortbildung ausführen können, aber das kommt nur wenn Sie es sich erzwingen.

Gehalt/Benefits

Um viel zu verdienen arbeitet hier keiner und es kommt noch besser! Um so länger sie hier arbeiten um so weniger werden Sie verdienen! denn die Gehälterhöhungen (wenn es Sie gibt) bleiben weit unterhalb der Inflation!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur nach Außen für ein besseres Image.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung von sehr gut bis sehr schlecht alles dabei.

Umgang mit älteren Kollegen

Normal/unauffällig.

Vorgesetztenverhalten

die meisten Abteilungsleiter versuchen das Beste, doch mit den Vorgaben der GF/GL, kann auch nicht viel erreicht werden. Da bringen auch die eigenen überragend positiven Mehrfachbewertungen aus gewissen Bereichen nichts.

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht, egal ob Lager / Büro oder Baustelle....... Mitarbeiterwohl steht absolut nicht im Fokus.

Kommunikation

Meist innerhalb der Abteilung okay. Aus der Führungsebene oder Abteilungsübergreifend kaum noch vorhanden. Jede Abteilung kämpft nur noch mit der Bürokratie und den Aufgaben.

Gleichberechtigung

Geschlechterübergreifend nichts negativ aufgefallen, jedoch können enorme Unterschiede im Gehalt sein.

Interessante Aufgaben

Einziger Punkt der durchgehend gut ist. Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant.

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Mehrfachbewertung

Familiengeführter Arbeitgeber mit tollen Entwicklungsmöglichkeiten

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei agrikomp GmbH in Merkendorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Feste und den Gestaltungsspielraum

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man kann mehr kommunizieren und den Zusammenhalt zwischen Mitarbeiter fördern

Verbesserungsvorschläge

Mehr Produktschulungen und den marktausblick in den Fokus setzen

Work-Life-Balance

Es gibt Phasen bei dem es extrem ist, aber alles in allem hat man auch die Möglichkeit seinen Ausgleich unkompliziert zu nehmen

Gehalt/Benefits

Kann immer mehr sein, aber alles in allem gut

Kollegenzusammenhalt

In vielen Abteilungen ein sehr starker Zusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Vorallem die Geschäftsführer sind fair im Umgang mit den Mitarbeitern

Kommunikation

Ist immer ausbaufähig aber von der Führung wird das Thema forciert

Interessante Aufgaben

Vielfältig und abwechslungsreich


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Super Team

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei agrikomp GmbH in Merkendorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Miteinander und Respekt

Work-Life-Balance

Verständnis bei herausfordernden Lebenssitutationen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fernwärme, Solaranlage, E-Tankstellen, ...

Kollegenzusammenhalt

Gemeinsam zum Ziel, kein Hierarchiedenken

Vorgesetztenverhalten

Fair

Kommunikation

Immer offene Ohren

Interessante Aufgaben

Immer spannende Projekte


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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auf keinen Fall zu empfehlen

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 im Bereich Design / Gestaltung bei agrikomp GmbH in Merkendorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sauberes Büro und die Möglichkeit zum Home-Office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt eine klare Diskrepanz zwsichen dem, was im Vorstellungsgespräch gesagt wird und dem, was später in der Praxis erwartet wird!

Verbesserungsvorschläge

der Umgang mit neuen Mitarbeitern insbesondere mit Studenten

Umgang mit älteren Kollegen

die alten Mitarbeiter haben so gut wie keine Lust zu helfen

Kommunikation

die Kollegen haben nur in der ersten Woche geholfen. Danach waren sie so mit ihrer eigenen Arbeit beschäftigt, dass es ihnen völlig egal war, ob man überhaupt da ist oder nicht!

Interessante Aufgaben

Zuerst wird man als Student mit offenen Armen empfangen, aber später wird von einem erwartet, dass man wie eine volle Arbeitskraft funktioniert – ohne Unterstützung oder sogar eine grundlegende Einarbeitung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Sehr sympathische und spannende Firma

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei agrikomp GmbH in Merkendorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Keine Investoren sondern ein familiengeführtes Unternehmen bei dem die Gründer aktiv mitarbeiten. Internationale Projekte. Deutschlandweite Vernetzung von Experten. Freiheiten seinen Arbeitsalltag zu gestalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise Angestellte Mitarbeiter die den ganzen Tag nur rum jammern…. Statt mal mit anzupacken und an der Veränderung mitzuwirken!

Verbesserungsvorschläge

EDV System sollte auf den nächsten stand.

Arbeitsatmosphäre

Wir sind alle gleichberechtigt, die Vorgesetzten sowie die Gesellschafter schätzen den offenen und direkten Austausch. Die Kollegen und Mitarbeiter haben es ein Stückwerk selbst in der Hand was für die Atmosphäre zu tun.
Gute und engagierte Mitarbeiter werden gefördert.

Work-Life-Balance

Im Anlangenbau gibt es Phasen an dem es viel zu tun und dann mal weniger. Überstunden kann man abfeiern und es gab bisher nie ein Problem.

Gehalt/Benefits

Für die Region in Ordnung

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Jeder bekommt seine Chance unabhängig vom Alter

Vorgesetztenverhalten

Manchen fehlt es an Schulungen aber in Summe ist die Geschäftsführung sehr gut und fair.

Kommunikation

Ist ausbaufähig aber wenn man sich für den Arbeitgeber interessiert und man aktiv in den Dialog geht, ist die Kommunikation gut. Regelmäßig gibt es Mitarbeiterveranstaltungen.

Gleichberechtigung

Wir haben weibliche und männliche Personen in der Führung alle haben die gleichen Chancen und es wird kein unterschied gemacht.

Interessante Aufgaben

Spannende Handlungsfelder. Ein Unternehmen das sich schnell dem Markt anpasst.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Schwierig

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei agriKomp GmbH in Ansbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehe es selber

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verbesserungsvorschläge

Andere Vorschläge warnehmen, Verbesserung der IT, mehr mit dem Mitarbeiter reden.

Arbeitsatmosphäre

Man schafft es nicht mal ein Dankeschön zu bekommen oder Entschuldigung bei einem Fehler, Fehler werden nicht eingestehen.

Work-Life-Balance

Vorschläge werden erst Jahre danach umgesetzt.

Gehalt/Benefits

Gute Frage ?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann man so oder so sehen
Aber überzeuge dich selbst

Kollegenzusammenhalt

Kollege sind super aber manche verkaufen dich.

Umgang mit älteren Kollegen

Naja.

Vorgesetztenverhalten

Selber überzeugen.

Arbeitsbedingungen

Es gibt kostenloses trinken!

Kommunikation

Wenn man es nicht im Flur oder beim Rauchen erfährt, bekommt man es nicht mit/gesagt.

Gleichberechtigung

Sehr schwierig.

Interessante Aufgaben

Schwierig.


Image

Karriere/Weiterbildung

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gute Firma und gutes Produkt

3,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei agrikomp GmbH in Merkendorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- gutes Produkt
- gute Kunden
- modernes Arbeitsumfeld
- gute Kollegen
- Zukunftssicher auf Grund der Internationalen Ausrichtung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Pflichturlaub im August
- zu wenig Urlaub
- Gehaltsstruktur
- Dienstfahrzeuge
- Handys

Verbesserungsvorschläge

- mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
- marktgerechte und faire Lohnstruktur schaffen
- weniger Trotzhaltung
- erfahrene Mitarbeiter halten
- Pflichturlaub abschaffen
- Mitarbeiter in bestimmten Bereichen entlasten
- bessere Autos anschaffen

Arbeitsatmosphäre

War schon besser, aber auch schon schlechter

Work-Life-Balance

Viel zu tun- aber Überstunden werden aufgeschrieben und können abgefeiert werden

Kollegenzusammenhalt

Ist meistens gut

Vorgesetztenverhalten

Ist gut

Kommunikation

Betriebsversammlung und Infos ok

Interessante Aufgaben

Super interessante Aufgaben/Branche


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Katastrophe!

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei agriKomp GmbH in Ansbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Branche an sich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles Andere.

Verbesserungsvorschläge

Kein Kommentar, interessiert sowieso Keinen.

Arbeitsatmosphäre

Jeder arbeitete gegen Jeden.

Image

Mittlerweile zurecht mies.

Work-Life-Balance

Wenn man auf Montage war wie ich damals, gab es das nicht. Manchmal kam man sogar über die Zehn-Stunden-Grenze!

Karriere/Weiterbildung

Null.

Gehalt/Benefits

Reiner Lohn ein Witz, mit ausbezahlten Überstunden und Verpflegungsmehraufwendungen ging es einigermaßen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusst naturgemäß aufgrund der Branche, sozialbewusst gleich null!

Kollegenzusammenhalt

Mit einer Hand voll Kollegen lief die Zusammenarbeit gut, mit dem großen Rest in keinster Weise.

Umgang mit älteren Kollegen

Keinerlei Rücksichtnahme.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch!

Arbeitsbedingungen

Chaotisch.

Kommunikation

Informationen bekam man bestenfalls über den „Flurfunk“.

Gleichberechtigung

Null Gleichberechtigung, es gab die Chefs und ihre Lieblinge auf der einen Seite. Der große Rest konnte zusehen, wo er bleibt.

Interessante Aufgaben

Die gab es durchaus, jedoch wurde deren Ausführung durch Chaos, Kompetenzgerangel und schlechte Planung behindert.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.