78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das junge und multikulturelle Team, die Gleichstellung von Frauen und Männern, moderne Büros, gute technische Ausstattung und flexible Arbeitszeiten.
Besonders positiv waren die jährlichen Kick-off-Reisen, gemeinsame Essen und weitere Mitarbeiterevents. Auch Kaffee, Wasser und Obst waren vorhanden. Meine direkten Kollegen waren kompetent, hilfsbereit und menschlich der mit Abstand beste Teil meiner Zeit im Unternehmen.
Die große Diskrepanz zwischen professioneller Außendarstellung und internem Führungsverhalten. Zu viel Mikromanagement, zu wenig Vertrauen, unklare Entscheidungen, starke Lästerkultur und Kritik, die nicht direkt angesprochen wurde.
Besonders negativ waren für mich die fehlende Loyalität einzelner Vorgesetzter, emotionale und nachtragende Reaktionen sowie fehlende Wertschätzung. Gute Leistungen wurden freundlich zur Kenntnis genommen. Bei kleinen Fehlern wurde dagegen teilweise sofort unverhältnismäßig reagiert.
Ich habe außerdem erlebt, dass Mitarbeiter von höher positionierten Kollegen abwertend bezeichnet oder der Lächerlichkeit preisgegeben wurden. So etwas darf in einem professionellen Arbeitsumfeld nicht als Spaß verkauft werden.
Führungskräfte sollten fachlich und menschlich geschult und für ihr Verhalten verantwortlich gemacht werden. Lautes, emotionales oder respektloses Verhalten darf nicht normalisiert werden.
Kritik muss direkt, zeitnah und konkret mit dem betroffenen Mitarbeiter besprochen werden. Nicht erst Wochen oder Monate später in einem Personalgespräch mit HR. Zusagen zu Gehalt, Provisionen und Entwicklung sollten schriftlich festgehalten und eingehalten werden.
Teams müssen bei Entscheidungen einbezogen werden, wenn ihre Arbeitsabläufe unmittelbar betroffen sind. Menschen, die nicht im Prozess arbeiten, sollten nicht ohne Rücksprache über Raumaufteilungen, Arbeitsweisen oder neue Regeln entscheiden.
Außerdem braucht es ein vernünftiges Onboarding mit festen Ansprechpartnern, klaren Aufgaben, praxisnahen Schulungen und messbaren Lernzielen. Weniger Mikromanagement, mehr Vertrauen und klare Ergebnisse.
Unternehmensweit herrschte eine starke Lästerkultur. Vieles wurde hinter dem Rücken besprochen, sowohl über Mitarbeiter als auch über andere Abteilungen. Vertrauen war kaum vorhanden. Statt zielorientierter Führung gab es immer neue Kontrollmechanismen und viel Mikromanagement. Selbst vielleicht "gut gemeinte" tägliche Rundgänge durch alle Büros wirkten irgendwann eher wie Beobachtung als wie echtes Interesse.
Probleme konnte man grundsätzlich ansprechen, nur wurde Kritik selten wirklich angenommen. Meist wurde sie relativiert oder direkt gerechtfertigt. Man musste deshalb aufpassen, was man zu wem sagt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen jung, dynamisch, professionell, familienfreundlich und modern. Intern habe ich vieles deutlich anders erlebt. Schönes Branding und moderne Büros können nicht verdecken, dass es bei Führung, Kommunikation und Wertschätzung erhebliche Probleme gibt.
Für mich war es häufig mehr Schein als Sein. Besonders die Onboarding-Prozesse passen nicht zum professionellen Außenbild. Neue Mitarbeiter werden mit vielen theoretischen Inhalten konfrontiert, ohne klare Aufgabenverteilung, vernünftiges Learning by Doing oder feste Ansprechpartner. Dadurch sind viele am Anfang verständlicherweise verloren.
Die Gleitzeit war sehr angenehm. Man konnte zwischen etwa 6 und 10 Uhr anfangen und seinen Alltag dadurch relativ flexibel planen.
Auch das Arbeitspensum war überschaubar. Weswegen es keinen Sinn ergab, dass 6 Menschen eigestellt wurden für einen Job, den 2 Personen alleine bewältigen können. Da wollte jemand wohl den Schein waren.
Es gab allerdings nur einen festen Homeoffice-Tag. Hier hätte ich mir etwas mehr Flexibilität gewünscht. Insgesamt gehörte die Work-Life-Balance aber klar zu den besseren Seiten des Unternehmens.
Als Einstieg in die Arbeitswelt kann das Unternehmen ein gutes Sprungbrett sein. Junge Menschen bekommen Chancen, können den Umgang mit Lieferanten lernen und erste Erfahrungen mit bestimmter Software, Einkauf und Projektarbeit sammeln.
Eine langfristige Karriereplanung gab es aus meiner Sicht jedoch kaum. Der normale Weg führte vom Assistant eventuell zu einer Managerposition. Danach waren die Möglichkeiten begrenzt. Klare Kriterien für Beförderungen, Gehaltserhöhungen oder Weiterentwicklung fehlten. Neue Positionen wirkten teilweise so, als würden sie passend für einzelne Personen geschaffen. Sympathie und persönlicher Nutzen schienen dabei teilweise wichtiger zu sein als transparente Leistungskriterien.
Gezielte fachliche Schulungen oder echte Führungskräfteentwicklung habe ich kaum erlebt. Vieles musste man sich selbst beibringen.
Das Gehalt lag für viele Positionen eher im unteren Bereich des Marktes. Einstiegsgehälter waren selbst für wichtige Stellen schwach. Anpassungen über die Jahre waren schwierig durchzusetzen und nicht transparent geregelt.
Für besondere Projekte und langfristige Prozessverbesserungen gab es einzelne Einmalzahlungen. Diese ersetzen aber keine nachhaltige Gehaltsentwicklung. Ziele wurden gesetzt, ohne klar festzuhalten, was bei Erreichung daraus entsteht.
Diesen Bereich kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Es gab einzelne Maßnahmen wie Elektrofahrzeuge. Größere soziale Projekte oder eine besonders sichtbare Nachhaltigkeitsstrategie habe ich im Arbeitsalltag aber nicht wahrgenommen.
Beim sozialen Umgang mit Mitarbeitern besteht aus meiner Sicht deutlich mehr Verbesserungsbedarf als bei der Außendarstellung.
Innerhalb meines direkten Teams war der Zusammenhalt sehr gut. Wir haben uns gegenseitig geholfen, viel voneinander gelernt und hatten trotz allem eine gute Zeit. Diese Kollegen waren für mich der Hauptgrund, gerne ins Büro zu kommen. Ich betone Kollegen, nicht Vorgesetzte.
Zwischen den Abteilungen sah es deutlich anders aus. Es gab viel Misstrauen, Konkurrenzdenken und Lästerei. Statt gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten, hatte man oft das Gefühl, dass die Teams gegeneinander arbeiten. Die hohe Fluktuation hat den Aufbau eines echten unternehmensweiten Zusammenhalts zusätzlich erschwert.
:)
Den Vorgesetzten erlebte ich häufig als emotional, cholerisch und unprofessionell. Er wurde laut, führte lange Monologe und ließ andere kaum zu Wort kommen. Zudem habe ich mehrfach erlebt, wie über bestehende, neue und ehemalige Mitarbeiter gelästert wurde, während man ihnen persönlich ein anderes Gefühl vermittelte. Diese fehlende Loyalität war besonders enttäuschend.
Aufgaben und Erwartungen wurden oft unklar kommuniziert. Selbst einfache Projektabläufe wurden teilweise unnötig verkompliziert und digitale Prozesse nicht souverän umgesetzt. Später wurde Mitarbeitern vorgeworfen, Dinge nicht erledigt zu haben, die vorher nie klar abgestimmt worden waren.
Feedback erfolgte selten objektiv, rational und nachvollziehbar. Stattdessen war es häufig emotional, subjektiv und ohne klare Grundlage. Kritik erschien teilweise erst in offiziellen Gesprächen und enthielt Aussagen, die sich nachträglich als falsch oder stark verzerrt herausstellten. Eigene Fehler oder Fehleinschätzungen wurden kaum eingeräumt. Im täglichen Umgang braucht man daher Geduld. Statt das Team zu schützen und zu schulen, standen häufig Selbstprofilierung und das Demonstrieren der eigenen Position im Vordergrund.
Die äußeren Arbeitsbedingungen waren sehr gut. Die Büros waren modern und sauber, die technische Ausstattung war vorhanden und notwendige Arbeitsmittel wie Smartphones und Software wurden bereitgestellt. Auch die Lage und Verkehrsanbindung waren gut.
Es gab außerdem Sicherheitsschulungen, ausreichend Personal und grundsätzlich vernünftige räumliche Bedingungen. Einzelne Entscheidungen zur Raumaufteilung waren allerdings nicht nachvollziehbar. Teams wurden beispielsweise ohne echte Rücksprache räumlich zusammengelegt, wodurch unnötig Lärm und Unruhe entstanden. Auch wurden Teams räumlich getrennt und auf verschiedene Etagen gesetzt, wodurch das Arbeiten enorm erschwert wurde.
Entscheidungen wurden häufig spontan und von oben herab kommuniziert. Personalgespräche wurden teilweise kurzfristig und ohne Angabe des Inhalts angesetzt, sodass man sich nicht vernünftig vorbereiten konnte.
Besonders problematisch war, dass Kritik oft nicht direkt im Arbeitsalltag angesprochen wurde. Im persönlichen Kontakt war scheinbar alles in Ordnung. Erst später, in offiziellen Gesprächen mit HR oder Geschäftsführung, kamen plötzlich Vorwürfe auf, von denen man vorher nie etwas gehört hatte. Einige davon waren aus meiner Sicht sachlich falsch oder beruhten auf Halbwahrheiten.
Zusagen wurden ebenfalls wiederholt verschoben. Eine angekündigte Margenprovision wurde beispielsweise über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren immer wieder in Aussicht gestellt, aber nie umgesetzt. Es wurde viel gesprochen, aber wenig verbindlich festgehalten oder tatsächlich umgesetzt.
Größtes Problem: Oft trafen Personen Entscheidungen über Prozesse, in die sie selbst weder involviert waren noch Wissen besaßen und erschwerten so das Arbeiten.
Das Unternehmen ist jung und sehr multikulturell. Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten, Religionen und Hintergründen bekamen Chancen. Auch Frauen waren in Führungspositionen vertreten. Das möchte ich ausdrücklich positiv hervorheben.
Weniger nachvollziehbar waren teilweise Gehälter, Beförderungen und Verantwortlichkeiten. Personen in identischen oder ähnlichen Positionen hatten unterschiedliche Konditionen. Viel hing von Verhandlungsgeschick, Sympathie und der Nähe zu bestimmten Entscheidungsträgern ab.
Meine Aufgaben waren teilweise interessant und abwechslungsreich. Das lag allerdings vor allem daran, dass ich mir selbst Verantwortung gesucht, Prozesse optimiert und aktiv nach neuen Projekten gefragt habe. Dadurch konnte ich unter anderem eigene Lösungen und Anwendungen entwickeln und besondere Aufgaben übernehmen.
Wer selbst Initiative zeigt und bereits Kompetenz mitbringt, kann sich interessante Themen aufbauen. Die normalen Aufgaben im Tagesgeschäft waren dagegen häufig repetitiv. Eine gezielte Entwicklung oder systematische Förderung durch die Führung habe ich nicht erlebt.
Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten, die aus meiner Sicht eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen.
Darüber hinaus werden grundsätzlich Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt und es besteht die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Ebenfalls positiv empfand ich den Bewerbungsprozess, der professionell organisiert war und zunächst einen guten Eindruck des Unternehmens vermittelt hat.
Verbesserungsbedarf sehe ich insbesondere in den Bereichen Einarbeitung, Kommunikation, Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur.
Während des Bewerbungsprozesses wurde zunächst ein professioneller und moderner Eindruck vermittelt. Nach meinem Einstieg entsprach die tatsächliche Arbeitsrealität jedoch nicht vollständig den Erwartungen, die zuvor geweckt wurden.
Die Einarbeitung wirkte auf mich teilweise wenig strukturiert und stark von einzelnen Personen abhängig. Trotz vorhandener Dokumentationen und eines Wissensmanagements fehlte aus meiner Sicht ein klarer, nachvollziehbarer Einarbeitungsprozess, der neuen Mitarbeitern Orientierung und Sicherheit vermittelt. Dies führte dazu, dass Fragen teilweise mehrfach gestellt werden mussten und Unsicherheiten entstanden, die durch eine bessere Begleitung hätten vermieden werden können.
Auch die interne Kommunikation habe ich als herausfordernd empfunden. Rückmeldungen erfolgten nicht immer zeitnah, Entscheidungen waren für mich teilweise schwer nachvollziehbar und der Austausch zwischen Mitarbeitern und Führungskräften bot aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial. Eine offenere Kommunikationskultur sowie mehr Transparenz würden das Arbeitsumfeld deutlich stärken.
Darüber hinaus habe ich den Teamzusammenhalt als ausbaufähig wahrgenommen. Statt einer Kultur des offenen Austauschs und der gegenseitigen Unterstützung entstand bei mir stellenweise der Eindruck, dass nicht alle Themen direkt angesprochen wurden. Dies wirkte sich aus meiner Sicht negativ auf das Vertrauen innerhalb des Teams und die allgemeine Arbeitsatmosphäre aus.
Auch hinsichtlich der Aufgabenvielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten hätte ich mir mehr gewünscht. Ein Großteil der Tätigkeiten bestand aus wiederkehrenden Routineaufgaben, wodurch die Möglichkeit zur fachlichen Weiterentwicklung oder zur Übernahme neuer Verantwortungsbereiche begrenzt erschien.
Abschließend empfand ich die Vergütung im Verhältnis zu den Anforderungen der Position sowie zur aktuellen wirtschaftlichen Situation als eher unterdurchschnittlich. Insgesamt sehe ich im Unternehmen durchaus Potenzial, insbesondere wenn stärker in strukturierte Einarbeitung, wertschätzende Führung, transparente Kommunikation und Mitarbeiterentwicklung investiert wird.
Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen insbesondere in folgenden Bereichen Verbesserungen erzielen:
- Einführung eines strukturierten und praxisnahen Einarbeitungsprogramms für neue Mitarbeiter.
- Förderung einer offenen, wertschätzenden und direkten Kommunikationskultur auf allen Ebenen.
- Stärkere Transparenz und Gleichbehandlung von Mitarbeitern während der Einarbeitung und im Arbeitsalltag.
- Verbesserung des Wissensmanagements durch klarere Prozesse und persönliche Unterstützung bei der Einarbeitung.
- Förderung des Teamzusammenhalts und einer positiven Unternehmenskultur.
- Schaffung attraktiverer Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
- Regelmäßige Mitarbeitergespräche, um Feedback frühzeitig aufzunehmen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren.
- Überprüfung der Arbeitsbedingungen und organisatorischen Abläufe, um die Zusammenarbeit und Integration der Mitarbeiter zu erleichtern.
Das Unternehmen verfügt aus meiner Sicht über Potenzial, könnte jedoch insbesondere in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation und Unternehmenskultur deutlich profitieren.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als schwierig empfunden. Während meines ersten Monats fehlte aus meiner Sicht eine strukturierte Einarbeitung. Zwar wurde ein Wissensmanagement-System zur Verfügung gestellt, jedoch konnte dieses eine persönliche und systematische Einführung in die Abläufe nicht vollständig ersetzen.
Rückfragen wurden teilweise eher knapp beantwortet, sodass es für neue Mitarbeiter nicht immer einfach war, sich schnell zurechtzufinden. Dadurch ging bei mir ein Teil der anfänglichen Motivation verloren.
Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere in einer klareren Einarbeitungsstruktur, einer besseren Dokumentation von Prozessen sowie einer stärkeren Unterstützung neuer Mitarbeiter während der ersten Wochen.
Während des Bewerbungsprozesses wurde zunächst ein positiver Eindruck des Unternehmens vermittelt. Nach meinem Einstieg entsprach die tatsächliche Arbeitsrealität jedoch nicht vollständig meinen Erwartungen.
Insbesondere die Einarbeitung, die interne Kommunikation sowie die Zusammenarbeit im Team habe ich anders wahrgenommen, als es im Bewerbungsprozess vermittelt wurde. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass Themen eher indirekt besprochen wurden, anstatt offen und konstruktiv miteinander umzugehen.
Dadurch hat sich mein anfänglich positiver Eindruck des Unternehmens im Laufe der Zeit leider deutlich verändert. Schade, da ich mit hohen Erwartungen gestartet bin und mir eine modernere und transparentere Unternehmenskultur gewünscht hätte.
Im Bereich Work-Life-Balance gibt es aus meiner Sicht wenig zu beanstanden. Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten, die im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt werden können.
Dadurch besteht die Möglichkeit, berufliche und private Verpflichtungen besser miteinander zu vereinbaren. Diesen Aspekt habe ich während meiner Beschäftigung als sehr positiv empfunden.
Weiterbildungsmaßnahmen sind grundsätzlich möglich. Nach meinem Vrständnis steht Mitarbeitern nach erfolgreicher Probezeit ein jährliches Weiterbildungsbudget zur Verfügung.
Positiv ist, dass das Unternehmen Weiterbildung grundsätzlich unterstützt. Persönlich hätte ich mir jedoch ein höheres Budget beziehungsweise umfangreichere Entwicklungsmöglichkeiten gewünscht. Vor dem Hintergrund der heutigen Anforderungen an kontinuierliche Weiterbildung und Qualifizierung empfinde ich das Angebot als ausbaufähig.
Daher sehe ich in diesem Bereich noch Potenzial, um die fachliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeiter stärker zu fördern.
Die Vergütung konnte mich leider nicht überzeugen. Für die übertragenen Aufgaben und die aktuelle wirtschaftliche Situation empfand ich das Gehalt als zu niedrig. Aus meiner Sicht besteht hier Verbesserungsbedarf, um qualifizierte Mitarbeiter langfristig zu gewinnen und zu halten.
Den kollegialen Zusammenhalt habe ich während meiner Beschäftigung als eher schwach wahrgenommen. Ein ausgeprägtes Teamgefühl oder eine aktive gegenseitige Unterstützung konnte ich in meinem Arbeitsalltag nur begrenzt feststellen.
Zudem entstand bei mir wiederholt der Eindruck, dass über Kollegen gesprochen wurde, anstatt Themen direkt und offen miteinander zu klären. Dies hat aus meiner Sicht nicht zu einer vertrauensvollen und positiven Arbeitsatmosphäre beigetragen.
Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere in einer offeneren Kommunikationskultur, einem stärkeren Teamgedanken sowie einem respektvollen und direkten Umgang miteinander.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich persönlich als herausfordernd empfunden. Entscheidungen und die Kommunikation gegenüber Mitarbeitern wirkten auf mich nicht immer einheitlich und nachvollziehbar.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeiter teilweise unterschiedlich behandelt wurden. Gerade während der Einarbeitungsphase halte ich es jedoch für wichtig, dass neue Kollegen die gleiche Unterstützung, Aufmerksamkeit und Entwicklungsmöglichkeit erhalten.
Aus meiner Sicht besteht hier Verbesserungspotenzial hinsichtlich Transparenz, Gleichbehandlung und einer konsistenten Mitarbeiterführung. Schade, da gerade eine gute Führung einen entscheidenden Einfluss auf Motivation, Einarbeitung und langfristige Mitarbeiterzufriedenheit haben kann.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als verbesserungswürdig empfunden. Durch die räumliche Aufteilung fühlte ich mich teilweise vom restlichen Team und den betrieblichen Abläufen abgekoppelt. Dies erschwerte aus meiner Sicht den Austausch mit Kollegen und die Integration in das Unternehmen.
Auch die Infrastruktur im Arbeitsalltag war für mich nicht optimal. Für grundlegende Dinge wie Getränke oder Besteck mussten regelmäßig andere Stockwerke aufgesucht werden, was zusätzliche Wege und Unterbrechungen im Tagesablauf mit sich brachte.
Insgesamt hätte ich mir eine bessere Einbindung des Teams sowie eine praktischere Gestaltung des Arbeitsumfelds gewünscht.
Die Kommunikation habe ich insgesamt als herausfordernd empfunden. Bei fachlichen oder organisatorischen Fragen war es häufig notwendig, mehrfach nachzufassen, um eine Rückmeldung zu erhalten. Dadurch entstanden teilweise Verzögerungen im Arbeitsalltag.
Zudem hatte ich persönlich den Eindruck, dass Mitarbeiter nicht immer gleich behandelt wurden, was bei mir Fragen hinsichtlich der Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen aufgeworfen hat.
Auch die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften empfand ich stellenweise als verbesserungswürdig. Aus meiner Sicht besteht hier Potenzial für klarere Kommunikationswege, schnellere Rückmeldungen und einen offeneren Austausch.
Die Aufgaben waren aus meiner Sicht überwiegend routinelastig und bestanden größtenteils aus wiederkehrenden Tätigkeiten. Neue Herausforderungen oder Möglichkeiten, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen, habe ich nur begrenzt wahrgenommen.
Wer klare Prozesse und feste Abläufe bevorzugt, könnte dies als positiv empfinden. Persönlich hätte ich mir jedoch mehr Abwechslung, Eigenverantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag gewünscht. Daher sehe ich in diesem Bereich Verbesserungspotenzial.
Mitarbeiter kriegen gute Benefits
Das Verhalten der Führungskräfte und GF
Kompetenz über Sympathie
Ist zur Hochsaison nicht immer so
Durch fragwürdige Entscheidungen teilweise nicht all zu gut
Durch Koordination und anderen Dingen nicht immer gegeben
Gute Weiterbildung
Besser als der Durchschnitt
Sehr gut
Wie bei vielen Bürojobs kann man sich nie drauf verlassen
Mittelmäßig
Sehr unprofessionell
Saubere Büros und gute pcs
Sehr sehr schwach, besonders die Geschäftsführung
Schließt an die Unprofessionalität der GF an
Vielseitige Aufgaben
Viele Benefits, angenehme Kollegen, Arbeit ist abwechslungsreich
Das Gehalt. Nach Meinung vieler Vertreter „kompensieren“ die Benefits dieses aber…
Zahlt euren Leuten mehr Gehalt. Würden die Leute nicht top sein, wären nicht mehr so viele übrig.
Momentan sehr nachgelassen
Je nach Lebenssituation
Wird sehr viel gefördert
Könnte besser sein. Für die Arbeit muss schon mehr bei rauskommen.
Jeder fühlt sich in seinem Team wohl
Manchmal unprofessionell
Es wird viel über den Kopf vereinbart und nicht direkt mit der Person gesprochen
Jeden Tag neue Herausforderungen
Regelmäßige Teamevents und Afterwork-Aktivitäten; jährliches Budget pro Mitarbeiter/In für entsprechende Aktivitäten.
Unsere Teamatmosphäre ist entspannt und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Wir kommunizieren offen und ehrlich miteinander, ohne Schuldzuweisungen.
Fehler besprechen wir konstruktiv und unterstützen uns gegenseitig, auch bei komplizierten Aufgaben.
Feedback geben wir regelmäßig ehrlich und wertschätzend.
Die Zusammenarbeit klappt reibungslos, und wir setzen gemeinsam auf eine positive, motivierende Arbeitsumgebung.
Konflikte sprechen wir zeitnah an und lösen sie gemeinsam.
Auch in stressigen Phasen halten wir zusammen und helfen einander, damit sich alle gehört und unterstützt fühlen.
Überwiegend positives Image, jedoch besteht Bedarf, Missverständnisse bei Kritik besser zu klären.
Feedback-Kultur: Positives Grundgefühl, doch einige Mitarbeitende verwechseln konstruktive Kritik mit persönlichen Angriffen. Das wirkt sich manchmal auf das gesamte Image aus.
Außerdem stärkt Familienfreundlichkeit das positive Image bei Mitarbeitenden mit Familiensituation.
Die Work-Life-Balance ist ausgewogen: Berufliches und Privates ergänzen sich sinnvoll.
Pausen und Erholungsphasen werden respektiert.
Flexibles Arbeiten unterstützt eine zufriedene Verteilung von Zeit und Energie.
Weiterbildungsmöglichkeiten: Kurse, Zertifikate, Seminare und E-Learning werden angeboten, um unterschiedliche Ziele zu unterstützen. Sowie diverse Benefits.
Das Gehalt kommt immer pünktlich an.
Die Firma zeigt ein Engagement im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es ist nicht immer möglich, 100% nachhaltig zu handeln. Trotzdem werden laufend Verbesserungen angestrebt und Transparenz bei den Bemühungen geschaffen.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark; die Kolleginnen und Kollegen stehen eng zusammen.
Auch in schwierigen Zeiten halten wir zusammen und unterstützen einander.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll behandelt. Vielfalt des Alters wird anerkannt, Erfahrungen werden geschätzt, was zu Wissensaustausch und Mentoring beitragen kann.
Man kann offen reden und es wird einem zugehört.
In einigen Situationen wünsche ich mir jedoch mehr Konsequenzen.
Die Lage ist Zentral und die Anbindung an Bus und Bahn ist gut.
Im Team herrscht eine offene und ehrliche Kommunikationskultur. Man kann frei sprechen, und es wird aktiv zugehört. Feedback erfolgt respektvoll und konstruktiv, und Fragen werden zeitnah beantwortet. Missverständnisse werden schnell geklärt, Informationen transparent geteilt, und die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Gedanken und Ideen dürfen frei eingebracht werden, und klare, verständliche Kommunikationswege sorgen dafür, dass Informationen unkompliziert fließen. In anderen Abteilungen könnte die Kommunikation besser laufen; dort kommt es oft vor, dass man sich gegenseitig vorbeiredet.
Vielfalt wird gefördert, jeder wird auf Augenhöhe behandelt. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund zählt die Leistung. Offene Kommunikation und faire Chancen für alle.
Für Personen, die Neugier, Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit schätzen, bietet der Arbeitgeber spannende, abwechslungsreiche Aufgaben und Entwicklungspotenziale.
Die meisten Kollegen sind nett und es ist ein recht junges Team hier fühlt man sich wohl und ist der Hauptgrund zur Arbeit zu gehen.
Soll nach außen gut aussehen, im inneren eher nicht so schön
Es wird schon erwartet, dass man rund um die Uhr erreichbar ist.
Bist du gut mit der HR oder GF kommst du weiter
Gehalt ist nicht gut und wird auch nach Jahren nicht besser
Wurde schon viel auf Digital umgestellt, geht aber noch mehr
Mal so mal so, kommt drauf an in welcher Abteilung man sitzt
Nicht gut, man merkt dass die Vorgesetzten etwas „besseres“ sein wollen
Wenig bis gar nicht vorhanden. Teilweise werden Alibimäßig die Mitarbeitenden mit einbezogen, im Endeffekt aber was völlig anderes umgesetzt
Nach einer Zeit ist es schon immer das gleiche
Dass viele Vorteile angeboten werden und das man Wertgeschätzt wird.
überhaupt nichts.
Sehr toller Arbeitgeber. Keine Verbesserungsvorschläge vorhanden.
Mir persönlich wurde viel versprochen, doch es kommt immer anders. also harre ich aus bis ich weg komme.
Aufgesetzt: Es sollen alle Freunde sein, was bei der Unternehmensgröße unmöglich ist. Es wird auf einzelne eingegangen, auf andere mit dem Finger gezeigt. Wo das einmal anfängt, hört es nicht mehr auf. Man sollte wenig kommentieren und mitgestalten wollen, auch wenn dazu aufgerufen wird. Wer sich treiben lässt, nett lächelt und nicht aneckt kommt weiter. Ab dem Punkt, wo man sich alles egal sein lässt, wird es leichter.
bei den Leistungspartnern besser nicht nachfragen
Homeoffice nicht für alle Abteilungen aus unklaren Gründen, ob man tagsüber Termine wahrnehmen kann, ist individuell. Ansonsten Stift fallen lassen und gehen, das klappt in der Regel.
es werden erste Versuche gewagt, doch keiner weiß so richtig wie es geht, man hat keine Zeit dafür
am besten man kennt jemand vom inner circle persönlich, sonst eher unter- bis durchschnittlich
irgendwo steht dazu was geschrieben. GF lebt das nicht vor.
Viele langjährige Kolleg:innen mit starken Bindungen, schwer da anzuknüpfen. Da man im selben Boot sitzt, denkt man es würde guten Zusammenhalt geben. Doch es gibt eine Kultur, sich gegenseitig anzuschwärzen, bzw. angesprochene Themen zu überinterpretieren. Meist ist die Atmosphäre sehr emotionalisiert.
werden respektiert
Weniger als eine Handvoll hat's drauf.
Man hat Angst um die Zukunft
Ständig werden neue Dinge ausgerufen, umgemodelt, überholt, um dann im Sande zu verlaufen. Die GF funkt regelmäßig über die angestellten Führungskräfte hinweg in die Postfächer der Mitarbeitenden und deren direktes Aufgabenfeld hinein. Verständnis für das wohin, wie, warum wird erwartet, jedoch nicht aktiv gefördert.
bunt & divers
Viele Wiederholungen, wenig Zeit für Detailarbeit.
Sehr offene Kultur, dass habe ich noch nie so erlebt. Ich komme gerne zur Arbeit!
Familienunternehmen trifft es hier zu 100 %. Das ist nicht nur ein Image, sondern wird wirklich gelebt.
Die Work-Life-Balance bei der AGT hat sich in den letzten Jahren sehr positiv weiterentwickelt. Besonders hervorzuheben sind die Einführung von Gleitzeit, die flexible Urlaubsplanung sowie die Möglichkeit, Überstunden entweder abzubauen oder auszahlen zu lassen. Auch das mobile Arbeiten, das einmal wöchentlich möglich ist, trägt zu einer verbesserten Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben bei.
In einer Abteilung besteht jedoch noch Optimierungsbedarf, um die positiven Entwicklungen im gesamten Unternehmen erlebbar zu machen. Hier wünsche ich mir Fortschritte bei den Prozessoptimierungen, damit auch dieses Team in vollem Umfang von der verbesserten Work-Life-Balance profitieren kann.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden aktiv gefördert. Jeder Mitarbeitende profitiert untern anderem von einem jährlichen Weiterbildungsbudget zur individuellen Förderung.
Das Unternehmen ist leistungsorientiert: Wer sich weiterentwickeln oder aufsteigen möchte, bekommt alle Chancen dazu. Eigeninitiative ist dabei selbstverständlich gefragt, denn ohne eigenes Engagement geht es nicht.
Auch Auszubildende haben bei uns vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und profitieren von zahlreichen Benefits und gezielter Unterstützung während ihrer Ausbildungszeit.
Der Geschäftsführung ist die pünktliche Auszahlung des Gehalts jeden Monat sehr wichtig, daher wurde noch nie zu spät ausgezahlt. Gehaltsspanne ist tatsächlich unterschiedlich - hier wird soweit ich weiß nach einer Gehaltsstruktur optimiert, was wünschenswert ist.
Besondere Leistungen und Projekte werden Sondervergütet.
Es gibt zahlreiche Benefits und es besteht die Möglichkeit, eigene Vorschläge einzubringen. Nicht alles wird umgesetzt, aber das Unternehmen hat sich in diesem Bereich stark entwickelt. Viele Benefits sind heute schon selbstverständlich.
Technisch moderne Arbeitsplätze.
Jeder hat ein offenes Ohr für den anderen und unterstützt, wo er kann.
Der Teamzusammenhalt ist super. Die Mitarbeitenden verstehen sich nicht nur im Arbeitsalltag sehr gut, sondern pflegen auch darüber hinaus freundschaftliche Beziehungen. Das schafft ein angenehmes und vertrauensvolles Arbeitsumfeld.
Jung oder erfahren bei uns zählt der respektvolle Umgang miteinander. Alle begegnen sich auf Augenhöhe.
Ich bin sehr dankbar für meine Vorgesetzte. Der Umgang ist respektvoll, die Kommunikation offen und empathisch. Ich werde stark gefördert und konnte mich sowohl persönlich als auch fachlich deutlich weiterentwickeln.
Die Geschäftsführung pflegt einen offenen, bodenständigen Umgang mit den Mitarbeitenden und begegnet ihnen stets auf Augenhöhe. Das stärkt die positive Unternehmenskultur und fördert ein respektvolles Miteinander.
Für den einen oder anderen Vorgesetzten gilt jedoch: "Man lernt nie aus.“
Die Räume sind super modern und sorgen dafür, dass man sich richtig wohlfühlt. Fitnessraum, Tischtennis, PlayStation und moderne Work-Spaces auch die technische Ausstattung ist top und bietet viele Möglichkeiten zur Entspannung und produktivem Arbeiten.
Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Abteilungen funktioniert insgesamt sehr gut. Die Wege und der Austausch zwischen den Abteilungen sind teilweise noch ausbaufähig. Bei einigen klappt die Abteilungsübergreifend Zusammenarbeit bereits reibungslos, bei anderen besteht noch Optimierungspotenzial. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass hier bereits aktiv gegengesteuert wird, zum Beispiel durch regelmäßige monatliche Meetings und gezielte mündliche Abstimmungen, um die bereichsübergreifende Kommunikation kontinuierlich zu verbessern.
Zudem haben die Mitarbeitenden jeden Monat die Möglichkeit, ihr persönliches Wohlbefinden zu äußern, zu bewerten und aktiv Tipps sowie Verbesserungsvorschläge für alle Unternehmensbereiche einzubringen.
Aufgrund des engen, fast familiären Miteinanders lässt sich nicht ganz vermeiden, dass gelegentlich geplaudert wird.
Im Unternehmen wird Gleichberechtigung aktiv gelebt. Die Verteilung zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitenden ist mit 50 % / 50 % ausgewogen.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Langeweile kommt hier nie auf. Ich kann mich mit meinen Aufgaben voll identifizieren und habe Freude an der täglichen Umsetzung. Besonders schätze ich, dass ich aktiv an der Entwicklung und Optimierung von Prozessen mitwirken darf und dabei auch eigene Ideen einbringen kann. Meiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Genau das bereitet mir große Freude und motiviert mich besonders.
Es wird darauf geachtet, welche Aufgaben mir besonders Freude bereiten und mich erfüllen. Die Aufgaben im Team sind fair verteilt, basierend auf den Stärken und Interessen der Mitarbeitenden, so trägt jeder gerne seinen Teil bei und ist zufrieden.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens sollte klarer und offener gestaltet werden, um Missverständnisse zu vermeiden und das Teamgefühl zu stärken. Es fehlt an echter Wertschätzung für die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden, was sich langfristig negativ auf Motivation und Loyalität auswirkt. Führung sollte nicht nur verwalten, sondern inspirieren – hier besteht Nachholbedarf. Auch Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, Talente werden nicht aktiv gefördert. Die Unternehmenskultur wirkt an vielen Stellen veraltet und wenig dynamisch. Eine bessere Balance zwischen Beruf und Privatleben wäre wünschenswert. Entscheidungen sollten transparenter getroffen und nachvollziehbar kommuniziert werden. Zudem wäre es hilfreich, wenn sich die Führungsetage weniger abgehoben und näher an den Bedürfnissen der Teams zeigen würde.
Nach außen Hui nach innen Mittelmaß
Je nach Saison
Gibt ein paar Möglichkeiten
Die Manager verdienen genug der Rest geht so. Viele Benefits.
Ich hätte eher paar Benefits weniger dafür besseres Gehalt gehabt
Auf jeden Fall
Mal so mal so
Auch kein Problem, wo bei dir meisten dort eher Mitte/Ende 20 sind
Zwar immer höflich aber es wird viel hinter dem Rücken der Mitarbeiter geredet.
Office ist super
Sehr viel, aber dann doch an den falschen Stellen
Die ist da!
Auf jeden Fall
So verdient kununu Geld.