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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 41 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei agt – agency for global transport die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 71 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
agt – agency for global transport
Branchendurchschnitt: Transport/Verkehr/Logistik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
agt – agency for global transport
Branchendurchschnitt: Transport/Verkehr/Logistik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

41 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    51%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    46%

  • Ziele mit Mitarbeitenden festlegen

    FührungModern

    44%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    41%

  • Mitarbeiter loben

    FührungModern

    39%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    39%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Unternehmensweit herrschte eine starke Lästerkultur. Vieles wurde hinter dem Rücken besprochen, sowohl über Mitarbeiter als auch über andere Abteilungen. Vertrauen war kaum vorhanden. Statt zielorientierter Führung gab es immer neue Kontrollmechanismen und viel Mikromanagement. Selbst vielleicht "gut gemeinte" tägliche Rundgänge durch alle Büros wirkten irgendwann eher wie Beobachtung als wie echtes Interesse.

Probleme konnte man grundsätzlich ansprechen, nur wurde Kritik selten wirklich angenommen. Meist wurde sie relativiert oder direkt gerechtfertigt. Man musste deshalb aufpassen, was man zu wem sagt.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Entscheidungen wurden häufig spontan und von oben herab kommuniziert. Personalgespräche wurden teilweise kurzfristig und ohne Angabe des Inhalts angesetzt, sodass man sich nicht vernünftig vorbereiten konnte.

Besonders problematisch war, dass Kritik oft nicht direkt im Arbeitsalltag angesprochen wurde. Im persönlichen Kontakt war scheinbar alles in Ordnung. Erst später, in offiziellen Gesprächen mit HR oder Geschäftsführung, kamen plötzlich Vorwürfe auf, von denen man vorher nie etwas gehört hatte. Einige davon waren aus meiner Sicht sachlich falsch oder beruhten auf Halbwahrheiten.

Zusagen wurden ebenfalls wiederholt verschoben. Eine angekündigte Margenprovision wurde beispielsweise über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren immer wieder in Aussicht gestellt, aber nie umgesetzt. Es wurde viel gesprochen, aber wenig verbindlich festgehalten oder tatsächlich umgesetzt.

Größtes Problem: Oft trafen Personen Entscheidungen über Prozesse, in die sie selbst weder involviert waren noch Wissen besaßen und erschwerten so das Arbeiten.

2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Innerhalb meines direkten Teams war der Zusammenhalt sehr gut. Wir haben uns gegenseitig geholfen, viel voneinander gelernt und hatten trotz allem eine gute Zeit. Diese Kollegen waren für mich der Hauptgrund, gerne ins Büro zu kommen. Ich betone Kollegen, nicht Vorgesetzte.

Zwischen den Abteilungen sah es deutlich anders aus. Es gab viel Misstrauen, Konkurrenzdenken und Lästerei. Statt gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten, hatte man oft das Gefühl, dass die Teams gegeneinander arbeiten. Die hohe Fluktuation hat den Aufbau eines echten unternehmensweiten Zusammenhalts zusätzlich erschwert.

3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Gleitzeit war sehr angenehm. Man konnte zwischen etwa 6 und 10 Uhr anfangen und seinen Alltag dadurch relativ flexibel planen.

Auch das Arbeitspensum war überschaubar. Weswegen es keinen Sinn ergab, dass 6 Menschen eigestellt wurden für einen Job, den 2 Personen alleine bewältigen können. Da wollte jemand wohl den Schein waren.

Es gab allerdings nur einen festen Homeoffice-Tag. Hier hätte ich mir etwas mehr Flexibilität gewünscht. Insgesamt gehörte die Work-Life-Balance aber klar zu den besseren Seiten des Unternehmens.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Den Vorgesetzten erlebte ich häufig als emotional, cholerisch und unprofessionell. Er wurde laut, führte lange Monologe und ließ andere kaum zu Wort kommen. Zudem habe ich mehrfach erlebt, wie über bestehende, neue und ehemalige Mitarbeiter gelästert wurde, während man ihnen persönlich ein anderes Gefühl vermittelte. Diese fehlende Loyalität war besonders enttäuschend.

Aufgaben und Erwartungen wurden oft unklar kommuniziert. Selbst einfache Projektabläufe wurden teilweise unnötig verkompliziert und digitale Prozesse nicht souverän umgesetzt. Später wurde Mitarbeitern vorgeworfen, Dinge nicht erledigt zu haben, die vorher nie klar abgestimmt worden waren.

Feedback erfolgte selten objektiv, rational und nachvollziehbar. Stattdessen war es häufig emotional, subjektiv und ohne klare Grundlage. Kritik erschien teilweise erst in offiziellen Gesprächen und enthielt Aussagen, die sich nachträglich als falsch oder stark verzerrt herausstellten. Eigene Fehler oder Fehleinschätzungen wurden kaum eingeräumt. Im täglichen Umgang braucht man daher Geduld. Statt das Team zu schützen und zu schulen, standen häufig Selbstprofilierung und das Demonstrieren der eigenen Position im Vordergrund.

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Meine Aufgaben waren teilweise interessant und abwechslungsreich. Das lag allerdings vor allem daran, dass ich mir selbst Verantwortung gesucht, Prozesse optimiert und aktiv nach neuen Projekten gefragt habe. Dadurch konnte ich unter anderem eigene Lösungen und Anwendungen entwickeln und besondere Aufgaben übernehmen.

Wer selbst Initiative zeigt und bereits Kompetenz mitbringt, kann sich interessante Themen aufbauen. Die normalen Aufgaben im Tagesgeschäft waren dagegen häufig repetitiv. Eine gezielte Entwicklung oder systematische Förderung durch die Führung habe ich nicht erlebt.