30 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das freundlich und hilfsbereite Team, eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre!! nd die Möglichkeit von Anfang an eigenverantwortlich zu arbeiten.
Das junge und multikulturelle Team, die Gleichstellung von Frauen und Männern, moderne Büros, gute technische Ausstattung und flexible Arbeitszeiten.
Besonders positiv waren die jährlichen Kick-off-Reisen, gemeinsame Essen und weitere Mitarbeiterevents. Auch Kaffee, Wasser und Obst waren vorhanden. Meine direkten Kollegen waren kompetent, hilfsbereit und menschlich der mit Abstand beste Teil meiner Zeit im Unternehmen.
Die große Diskrepanz zwischen professioneller Außendarstellung und internem Führungsverhalten. Zu viel Mikromanagement, zu wenig Vertrauen, unklare Entscheidungen, starke Lästerkultur und Kritik, die nicht direkt angesprochen wurde.
Besonders negativ waren für mich die fehlende Loyalität einzelner Vorgesetzter, emotionale und nachtragende Reaktionen sowie fehlende Wertschätzung. Gute Leistungen wurden freundlich zur Kenntnis genommen. Bei kleinen Fehlern wurde dagegen teilweise sofort unverhältnismäßig reagiert.
Ich habe außerdem erlebt, dass Mitarbeiter von höher positionierten Kollegen abwertend bezeichnet oder der Lächerlichkeit preisgegeben wurden. So etwas darf in einem professionellen Arbeitsumfeld nicht als Spaß verkauft werden.
Führungskräfte sollten fachlich und menschlich geschult und für ihr Verhalten verantwortlich gemacht werden. Lautes, emotionales oder respektloses Verhalten darf nicht normalisiert werden.
Kritik muss direkt, zeitnah und konkret mit dem betroffenen Mitarbeiter besprochen werden. Nicht erst Wochen oder Monate später in einem Personalgespräch mit HR. Zusagen zu Gehalt, Provisionen und Entwicklung sollten schriftlich festgehalten und eingehalten werden.
Teams müssen bei Entscheidungen einbezogen werden, wenn ihre Arbeitsabläufe unmittelbar betroffen sind. Menschen, die nicht im Prozess arbeiten, sollten nicht ohne Rücksprache über Raumaufteilungen, Arbeitsweisen oder neue Regeln entscheiden.
Außerdem braucht es ein vernünftiges Onboarding mit festen Ansprechpartnern, klaren Aufgaben, praxisnahen Schulungen und messbaren Lernzielen. Weniger Mikromanagement, mehr Vertrauen und klare Ergebnisse.
Unternehmensweit herrschte eine starke Lästerkultur. Vieles wurde hinter dem Rücken besprochen, sowohl über Mitarbeiter als auch über andere Abteilungen. Vertrauen war kaum vorhanden. Statt zielorientierter Führung gab es immer neue Kontrollmechanismen und viel Mikromanagement. Selbst vielleicht "gut gemeinte" tägliche Rundgänge durch alle Büros wirkten irgendwann eher wie Beobachtung als wie echtes Interesse.
Probleme konnte man grundsätzlich ansprechen, nur wurde Kritik selten wirklich angenommen. Meist wurde sie relativiert oder direkt gerechtfertigt. Man musste deshalb aufpassen, was man zu wem sagt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen jung, dynamisch, professionell, familienfreundlich und modern. Intern habe ich vieles deutlich anders erlebt. Schönes Branding und moderne Büros können nicht verdecken, dass es bei Führung, Kommunikation und Wertschätzung erhebliche Probleme gibt.
Für mich war es häufig mehr Schein als Sein. Besonders die Onboarding-Prozesse passen nicht zum professionellen Außenbild. Neue Mitarbeiter werden mit vielen theoretischen Inhalten konfrontiert, ohne klare Aufgabenverteilung, vernünftiges Learning by Doing oder feste Ansprechpartner. Dadurch sind viele am Anfang verständlicherweise verloren.
Die Gleitzeit war sehr angenehm. Man konnte zwischen etwa 6 und 10 Uhr anfangen und seinen Alltag dadurch relativ flexibel planen.
Auch das Arbeitspensum war überschaubar. Weswegen es keinen Sinn ergab, dass 6 Menschen eigestellt wurden für einen Job, den 2 Personen alleine bewältigen können. Da wollte jemand wohl den Schein waren.
Es gab allerdings nur einen festen Homeoffice-Tag. Hier hätte ich mir etwas mehr Flexibilität gewünscht. Insgesamt gehörte die Work-Life-Balance aber klar zu den besseren Seiten des Unternehmens.
Als Einstieg in die Arbeitswelt kann das Unternehmen ein gutes Sprungbrett sein. Junge Menschen bekommen Chancen, können den Umgang mit Lieferanten lernen und erste Erfahrungen mit bestimmter Software, Einkauf und Projektarbeit sammeln.
Eine langfristige Karriereplanung gab es aus meiner Sicht jedoch kaum. Der normale Weg führte vom Assistant eventuell zu einer Managerposition. Danach waren die Möglichkeiten begrenzt. Klare Kriterien für Beförderungen, Gehaltserhöhungen oder Weiterentwicklung fehlten. Neue Positionen wirkten teilweise so, als würden sie passend für einzelne Personen geschaffen. Sympathie und persönlicher Nutzen schienen dabei teilweise wichtiger zu sein als transparente Leistungskriterien.
Gezielte fachliche Schulungen oder echte Führungskräfteentwicklung habe ich kaum erlebt. Vieles musste man sich selbst beibringen.
Das Gehalt lag für viele Positionen eher im unteren Bereich des Marktes. Einstiegsgehälter waren selbst für wichtige Stellen schwach. Anpassungen über die Jahre waren schwierig durchzusetzen und nicht transparent geregelt.
Für besondere Projekte und langfristige Prozessverbesserungen gab es einzelne Einmalzahlungen. Diese ersetzen aber keine nachhaltige Gehaltsentwicklung. Ziele wurden gesetzt, ohne klar festzuhalten, was bei Erreichung daraus entsteht.
Diesen Bereich kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Es gab einzelne Maßnahmen wie Elektrofahrzeuge. Größere soziale Projekte oder eine besonders sichtbare Nachhaltigkeitsstrategie habe ich im Arbeitsalltag aber nicht wahrgenommen.
Beim sozialen Umgang mit Mitarbeitern besteht aus meiner Sicht deutlich mehr Verbesserungsbedarf als bei der Außendarstellung.
Innerhalb meines direkten Teams war der Zusammenhalt sehr gut. Wir haben uns gegenseitig geholfen, viel voneinander gelernt und hatten trotz allem eine gute Zeit. Diese Kollegen waren für mich der Hauptgrund, gerne ins Büro zu kommen. Ich betone Kollegen, nicht Vorgesetzte.
Zwischen den Abteilungen sah es deutlich anders aus. Es gab viel Misstrauen, Konkurrenzdenken und Lästerei. Statt gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten, hatte man oft das Gefühl, dass die Teams gegeneinander arbeiten. Die hohe Fluktuation hat den Aufbau eines echten unternehmensweiten Zusammenhalts zusätzlich erschwert.
:)
Den Vorgesetzten erlebte ich häufig als emotional, cholerisch und unprofessionell. Er wurde laut, führte lange Monologe und ließ andere kaum zu Wort kommen. Zudem habe ich mehrfach erlebt, wie über bestehende, neue und ehemalige Mitarbeiter gelästert wurde, während man ihnen persönlich ein anderes Gefühl vermittelte. Diese fehlende Loyalität war besonders enttäuschend.
Aufgaben und Erwartungen wurden oft unklar kommuniziert. Selbst einfache Projektabläufe wurden teilweise unnötig verkompliziert und digitale Prozesse nicht souverän umgesetzt. Später wurde Mitarbeitern vorgeworfen, Dinge nicht erledigt zu haben, die vorher nie klar abgestimmt worden waren.
Feedback erfolgte selten objektiv, rational und nachvollziehbar. Stattdessen war es häufig emotional, subjektiv und ohne klare Grundlage. Kritik erschien teilweise erst in offiziellen Gesprächen und enthielt Aussagen, die sich nachträglich als falsch oder stark verzerrt herausstellten. Eigene Fehler oder Fehleinschätzungen wurden kaum eingeräumt. Im täglichen Umgang braucht man daher Geduld. Statt das Team zu schützen und zu schulen, standen häufig Selbstprofilierung und das Demonstrieren der eigenen Position im Vordergrund.
Die äußeren Arbeitsbedingungen waren sehr gut. Die Büros waren modern und sauber, die technische Ausstattung war vorhanden und notwendige Arbeitsmittel wie Smartphones und Software wurden bereitgestellt. Auch die Lage und Verkehrsanbindung waren gut.
Es gab außerdem Sicherheitsschulungen, ausreichend Personal und grundsätzlich vernünftige räumliche Bedingungen. Einzelne Entscheidungen zur Raumaufteilung waren allerdings nicht nachvollziehbar. Teams wurden beispielsweise ohne echte Rücksprache räumlich zusammengelegt, wodurch unnötig Lärm und Unruhe entstanden. Auch wurden Teams räumlich getrennt und auf verschiedene Etagen gesetzt, wodurch das Arbeiten enorm erschwert wurde.
Entscheidungen wurden häufig spontan und von oben herab kommuniziert. Personalgespräche wurden teilweise kurzfristig und ohne Angabe des Inhalts angesetzt, sodass man sich nicht vernünftig vorbereiten konnte.
Besonders problematisch war, dass Kritik oft nicht direkt im Arbeitsalltag angesprochen wurde. Im persönlichen Kontakt war scheinbar alles in Ordnung. Erst später, in offiziellen Gesprächen mit HR oder Geschäftsführung, kamen plötzlich Vorwürfe auf, von denen man vorher nie etwas gehört hatte. Einige davon waren aus meiner Sicht sachlich falsch oder beruhten auf Halbwahrheiten.
Zusagen wurden ebenfalls wiederholt verschoben. Eine angekündigte Margenprovision wurde beispielsweise über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren immer wieder in Aussicht gestellt, aber nie umgesetzt. Es wurde viel gesprochen, aber wenig verbindlich festgehalten oder tatsächlich umgesetzt.
Größtes Problem: Oft trafen Personen Entscheidungen über Prozesse, in die sie selbst weder involviert waren noch Wissen besaßen und erschwerten so das Arbeiten.
Das Unternehmen ist jung und sehr multikulturell. Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten, Religionen und Hintergründen bekamen Chancen. Auch Frauen waren in Führungspositionen vertreten. Das möchte ich ausdrücklich positiv hervorheben.
Weniger nachvollziehbar waren teilweise Gehälter, Beförderungen und Verantwortlichkeiten. Personen in identischen oder ähnlichen Positionen hatten unterschiedliche Konditionen. Viel hing von Verhandlungsgeschick, Sympathie und der Nähe zu bestimmten Entscheidungsträgern ab.
Meine Aufgaben waren teilweise interessant und abwechslungsreich. Das lag allerdings vor allem daran, dass ich mir selbst Verantwortung gesucht, Prozesse optimiert und aktiv nach neuen Projekten gefragt habe. Dadurch konnte ich unter anderem eigene Lösungen und Anwendungen entwickeln und besondere Aufgaben übernehmen.
Wer selbst Initiative zeigt und bereits Kompetenz mitbringt, kann sich interessante Themen aufbauen. Die normalen Aufgaben im Tagesgeschäft waren dagegen häufig repetitiv. Eine gezielte Entwicklung oder systematische Förderung durch die Führung habe ich nicht erlebt.
Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten, die aus meiner Sicht eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen.
Darüber hinaus werden grundsätzlich Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt und es besteht die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Ebenfalls positiv empfand ich den Bewerbungsprozess, der professionell organisiert war und zunächst einen guten Eindruck des Unternehmens vermittelt hat.
Verbesserungsbedarf sehe ich insbesondere in den Bereichen Einarbeitung, Kommunikation, Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur.
Während des Bewerbungsprozesses wurde zunächst ein professioneller und moderner Eindruck vermittelt. Nach meinem Einstieg entsprach die tatsächliche Arbeitsrealität jedoch nicht vollständig den Erwartungen, die zuvor geweckt wurden.
Die Einarbeitung wirkte auf mich teilweise wenig strukturiert und stark von einzelnen Personen abhängig. Trotz vorhandener Dokumentationen und eines Wissensmanagements fehlte aus meiner Sicht ein klarer, nachvollziehbarer Einarbeitungsprozess, der neuen Mitarbeitern Orientierung und Sicherheit vermittelt. Dies führte dazu, dass Fragen teilweise mehrfach gestellt werden mussten und Unsicherheiten entstanden, die durch eine bessere Begleitung hätten vermieden werden können.
Auch die interne Kommunikation habe ich als herausfordernd empfunden. Rückmeldungen erfolgten nicht immer zeitnah, Entscheidungen waren für mich teilweise schwer nachvollziehbar und der Austausch zwischen Mitarbeitern und Führungskräften bot aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial. Eine offenere Kommunikationskultur sowie mehr Transparenz würden das Arbeitsumfeld deutlich stärken.
Darüber hinaus habe ich den Teamzusammenhalt als ausbaufähig wahrgenommen. Statt einer Kultur des offenen Austauschs und der gegenseitigen Unterstützung entstand bei mir stellenweise der Eindruck, dass nicht alle Themen direkt angesprochen wurden. Dies wirkte sich aus meiner Sicht negativ auf das Vertrauen innerhalb des Teams und die allgemeine Arbeitsatmosphäre aus.
Auch hinsichtlich der Aufgabenvielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten hätte ich mir mehr gewünscht. Ein Großteil der Tätigkeiten bestand aus wiederkehrenden Routineaufgaben, wodurch die Möglichkeit zur fachlichen Weiterentwicklung oder zur Übernahme neuer Verantwortungsbereiche begrenzt erschien.
Abschließend empfand ich die Vergütung im Verhältnis zu den Anforderungen der Position sowie zur aktuellen wirtschaftlichen Situation als eher unterdurchschnittlich. Insgesamt sehe ich im Unternehmen durchaus Potenzial, insbesondere wenn stärker in strukturierte Einarbeitung, wertschätzende Führung, transparente Kommunikation und Mitarbeiterentwicklung investiert wird.
Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen insbesondere in folgenden Bereichen Verbesserungen erzielen:
- Einführung eines strukturierten und praxisnahen Einarbeitungsprogramms für neue Mitarbeiter.
- Förderung einer offenen, wertschätzenden und direkten Kommunikationskultur auf allen Ebenen.
- Stärkere Transparenz und Gleichbehandlung von Mitarbeitern während der Einarbeitung und im Arbeitsalltag.
- Verbesserung des Wissensmanagements durch klarere Prozesse und persönliche Unterstützung bei der Einarbeitung.
- Förderung des Teamzusammenhalts und einer positiven Unternehmenskultur.
- Schaffung attraktiverer Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
- Regelmäßige Mitarbeitergespräche, um Feedback frühzeitig aufzunehmen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren.
- Überprüfung der Arbeitsbedingungen und organisatorischen Abläufe, um die Zusammenarbeit und Integration der Mitarbeiter zu erleichtern.
Das Unternehmen verfügt aus meiner Sicht über Potenzial, könnte jedoch insbesondere in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation und Unternehmenskultur deutlich profitieren.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als schwierig empfunden. Während meines ersten Monats fehlte aus meiner Sicht eine strukturierte Einarbeitung. Zwar wurde ein Wissensmanagement-System zur Verfügung gestellt, jedoch konnte dieses eine persönliche und systematische Einführung in die Abläufe nicht vollständig ersetzen.
Rückfragen wurden teilweise eher knapp beantwortet, sodass es für neue Mitarbeiter nicht immer einfach war, sich schnell zurechtzufinden. Dadurch ging bei mir ein Teil der anfänglichen Motivation verloren.
Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere in einer klareren Einarbeitungsstruktur, einer besseren Dokumentation von Prozessen sowie einer stärkeren Unterstützung neuer Mitarbeiter während der ersten Wochen.
Während des Bewerbungsprozesses wurde zunächst ein positiver Eindruck des Unternehmens vermittelt. Nach meinem Einstieg entsprach die tatsächliche Arbeitsrealität jedoch nicht vollständig meinen Erwartungen.
Insbesondere die Einarbeitung, die interne Kommunikation sowie die Zusammenarbeit im Team habe ich anders wahrgenommen, als es im Bewerbungsprozess vermittelt wurde. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass Themen eher indirekt besprochen wurden, anstatt offen und konstruktiv miteinander umzugehen.
Dadurch hat sich mein anfänglich positiver Eindruck des Unternehmens im Laufe der Zeit leider deutlich verändert. Schade, da ich mit hohen Erwartungen gestartet bin und mir eine modernere und transparentere Unternehmenskultur gewünscht hätte.
Im Bereich Work-Life-Balance gibt es aus meiner Sicht wenig zu beanstanden. Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten, die im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt werden können.
Dadurch besteht die Möglichkeit, berufliche und private Verpflichtungen besser miteinander zu vereinbaren. Diesen Aspekt habe ich während meiner Beschäftigung als sehr positiv empfunden.
Weiterbildungsmaßnahmen sind grundsätzlich möglich. Nach meinem Vrständnis steht Mitarbeitern nach erfolgreicher Probezeit ein jährliches Weiterbildungsbudget zur Verfügung.
Positiv ist, dass das Unternehmen Weiterbildung grundsätzlich unterstützt. Persönlich hätte ich mir jedoch ein höheres Budget beziehungsweise umfangreichere Entwicklungsmöglichkeiten gewünscht. Vor dem Hintergrund der heutigen Anforderungen an kontinuierliche Weiterbildung und Qualifizierung empfinde ich das Angebot als ausbaufähig.
Daher sehe ich in diesem Bereich noch Potenzial, um die fachliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeiter stärker zu fördern.
Die Vergütung konnte mich leider nicht überzeugen. Für die übertragenen Aufgaben und die aktuelle wirtschaftliche Situation empfand ich das Gehalt als zu niedrig. Aus meiner Sicht besteht hier Verbesserungsbedarf, um qualifizierte Mitarbeiter langfristig zu gewinnen und zu halten.
Den kollegialen Zusammenhalt habe ich während meiner Beschäftigung als eher schwach wahrgenommen. Ein ausgeprägtes Teamgefühl oder eine aktive gegenseitige Unterstützung konnte ich in meinem Arbeitsalltag nur begrenzt feststellen.
Zudem entstand bei mir wiederholt der Eindruck, dass über Kollegen gesprochen wurde, anstatt Themen direkt und offen miteinander zu klären. Dies hat aus meiner Sicht nicht zu einer vertrauensvollen und positiven Arbeitsatmosphäre beigetragen.
Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere in einer offeneren Kommunikationskultur, einem stärkeren Teamgedanken sowie einem respektvollen und direkten Umgang miteinander.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich persönlich als herausfordernd empfunden. Entscheidungen und die Kommunikation gegenüber Mitarbeitern wirkten auf mich nicht immer einheitlich und nachvollziehbar.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeiter teilweise unterschiedlich behandelt wurden. Gerade während der Einarbeitungsphase halte ich es jedoch für wichtig, dass neue Kollegen die gleiche Unterstützung, Aufmerksamkeit und Entwicklungsmöglichkeit erhalten.
Aus meiner Sicht besteht hier Verbesserungspotenzial hinsichtlich Transparenz, Gleichbehandlung und einer konsistenten Mitarbeiterführung. Schade, da gerade eine gute Führung einen entscheidenden Einfluss auf Motivation, Einarbeitung und langfristige Mitarbeiterzufriedenheit haben kann.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als verbesserungswürdig empfunden. Durch die räumliche Aufteilung fühlte ich mich teilweise vom restlichen Team und den betrieblichen Abläufen abgekoppelt. Dies erschwerte aus meiner Sicht den Austausch mit Kollegen und die Integration in das Unternehmen.
Auch die Infrastruktur im Arbeitsalltag war für mich nicht optimal. Für grundlegende Dinge wie Getränke oder Besteck mussten regelmäßig andere Stockwerke aufgesucht werden, was zusätzliche Wege und Unterbrechungen im Tagesablauf mit sich brachte.
Insgesamt hätte ich mir eine bessere Einbindung des Teams sowie eine praktischere Gestaltung des Arbeitsumfelds gewünscht.
Die Kommunikation habe ich insgesamt als herausfordernd empfunden. Bei fachlichen oder organisatorischen Fragen war es häufig notwendig, mehrfach nachzufassen, um eine Rückmeldung zu erhalten. Dadurch entstanden teilweise Verzögerungen im Arbeitsalltag.
Zudem hatte ich persönlich den Eindruck, dass Mitarbeiter nicht immer gleich behandelt wurden, was bei mir Fragen hinsichtlich der Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen aufgeworfen hat.
Auch die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften empfand ich stellenweise als verbesserungswürdig. Aus meiner Sicht besteht hier Potenzial für klarere Kommunikationswege, schnellere Rückmeldungen und einen offeneren Austausch.
Die Aufgaben waren aus meiner Sicht überwiegend routinelastig und bestanden größtenteils aus wiederkehrenden Tätigkeiten. Neue Herausforderungen oder Möglichkeiten, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen, habe ich nur begrenzt wahrgenommen.
Wer klare Prozesse und feste Abläufe bevorzugt, könnte dies als positiv empfinden. Persönlich hätte ich mir jedoch mehr Abwechslung, Eigenverantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag gewünscht. Daher sehe ich in diesem Bereich Verbesserungspotenzial.
Mitarbeiter kriegen gute Benefits
Das Verhalten der Führungskräfte und GF
Kompetenz über Sympathie
Ist zur Hochsaison nicht immer so
Durch fragwürdige Entscheidungen teilweise nicht all zu gut
Durch Koordination und anderen Dingen nicht immer gegeben
Gute Weiterbildung
Besser als der Durchschnitt
Sehr gut
Wie bei vielen Bürojobs kann man sich nie drauf verlassen
Mittelmäßig
Sehr unprofessionell
Saubere Büros und gute pcs
Sehr sehr schwach, besonders die Geschäftsführung
Schließt an die Unprofessionalität der GF an
Vielseitige Aufgaben
Viele Benefits, angenehme Kollegen, Arbeit ist abwechslungsreich
Das Gehalt. Nach Meinung vieler Vertreter „kompensieren“ die Benefits dieses aber…
Zahlt euren Leuten mehr Gehalt. Würden die Leute nicht top sein, wären nicht mehr so viele übrig.
Momentan sehr nachgelassen
Je nach Lebenssituation
Wird sehr viel gefördert
Könnte besser sein. Für die Arbeit muss schon mehr bei rauskommen.
Jeder fühlt sich in seinem Team wohl
Manchmal unprofessionell
Es wird viel über den Kopf vereinbart und nicht direkt mit der Person gesprochen
Jeden Tag neue Herausforderungen
Regelmäßige Teamevents und Afterwork-Aktivitäten; jährliches Budget pro Mitarbeiter/In für entsprechende Aktivitäten.
Unsere Teamatmosphäre ist entspannt und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Wir kommunizieren offen und ehrlich miteinander, ohne Schuldzuweisungen.
Fehler besprechen wir konstruktiv und unterstützen uns gegenseitig, auch bei komplizierten Aufgaben.
Feedback geben wir regelmäßig ehrlich und wertschätzend.
Die Zusammenarbeit klappt reibungslos, und wir setzen gemeinsam auf eine positive, motivierende Arbeitsumgebung.
Konflikte sprechen wir zeitnah an und lösen sie gemeinsam.
Auch in stressigen Phasen halten wir zusammen und helfen einander, damit sich alle gehört und unterstützt fühlen.
Überwiegend positives Image, jedoch besteht Bedarf, Missverständnisse bei Kritik besser zu klären.
Feedback-Kultur: Positives Grundgefühl, doch einige Mitarbeitende verwechseln konstruktive Kritik mit persönlichen Angriffen. Das wirkt sich manchmal auf das gesamte Image aus.
Außerdem stärkt Familienfreundlichkeit das positive Image bei Mitarbeitenden mit Familiensituation.
Die Work-Life-Balance ist ausgewogen: Berufliches und Privates ergänzen sich sinnvoll.
Pausen und Erholungsphasen werden respektiert.
Flexibles Arbeiten unterstützt eine zufriedene Verteilung von Zeit und Energie.
Weiterbildungsmöglichkeiten: Kurse, Zertifikate, Seminare und E-Learning werden angeboten, um unterschiedliche Ziele zu unterstützen. Sowie diverse Benefits.
Das Gehalt kommt immer pünktlich an.
Die Firma zeigt ein Engagement im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es ist nicht immer möglich, 100% nachhaltig zu handeln. Trotzdem werden laufend Verbesserungen angestrebt und Transparenz bei den Bemühungen geschaffen.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark; die Kolleginnen und Kollegen stehen eng zusammen.
Auch in schwierigen Zeiten halten wir zusammen und unterstützen einander.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll behandelt. Vielfalt des Alters wird anerkannt, Erfahrungen werden geschätzt, was zu Wissensaustausch und Mentoring beitragen kann.
Man kann offen reden und es wird einem zugehört.
In einigen Situationen wünsche ich mir jedoch mehr Konsequenzen.
Die Lage ist Zentral und die Anbindung an Bus und Bahn ist gut.
Im Team herrscht eine offene und ehrliche Kommunikationskultur. Man kann frei sprechen, und es wird aktiv zugehört. Feedback erfolgt respektvoll und konstruktiv, und Fragen werden zeitnah beantwortet. Missverständnisse werden schnell geklärt, Informationen transparent geteilt, und die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Gedanken und Ideen dürfen frei eingebracht werden, und klare, verständliche Kommunikationswege sorgen dafür, dass Informationen unkompliziert fließen. In anderen Abteilungen könnte die Kommunikation besser laufen; dort kommt es oft vor, dass man sich gegenseitig vorbeiredet.
Vielfalt wird gefördert, jeder wird auf Augenhöhe behandelt. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund zählt die Leistung. Offene Kommunikation und faire Chancen für alle.
Für Personen, die Neugier, Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit schätzen, bietet der Arbeitgeber spannende, abwechslungsreiche Aufgaben und Entwicklungspotenziale.
Dass viele Vorteile angeboten werden und das man Wertgeschätzt wird.
überhaupt nichts.
Sehr toller Arbeitgeber. Keine Verbesserungsvorschläge vorhanden.
Die AGT geht immer auf das Individuum ein und hilft jedem wo sie kann.
Es sollte für jeden Mitarbeiter die Möglichkeit eines Parkplatzes geben.
Kurze Wege, schnelle Entscheidungen, familiäre Umgebung
Nur weiter so
Wird durch bestens durch das Marketing umgesetzt, hier ist man noch lange nicht am Ende der Ideen
Es gibt eine gute Gleitzeitregelung, Überstunden werden ausgeglichen
Durch die Wertschätzung der Mitarbeitenden, gibt es gute Maßnahmen. Der Arbeitgeber hat für jeden Mitarbeitenden ein festes Budget im Jahr eingeplant. Man hat frühzeitig erkannt was zu tun ist.
Werden wert geschätzt, die Berufserfahrung wird von vielen MA sinnvoll genutzt. Hier wird Stärke gezeigt
Es wird in die Weiterbildung der Führungskompetenzen investiert
Die Arbeitsplätze sind hervorragend ergonomisch ausgestattet
Läuft wie man es sich vorstellen würde
In der AGT gibt es durch das schnelle Wachstum, gute interessante Aufgaben.
Sehr viel!
Weiter mutig nach vorn gehen und an Innovation denken.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußert angenehm. Innerhalb der Teams verstehen sich die Mitarbeiter:innen meist gut. Auch außerhalb der Teams/Abteilungen wird viel miteinander unternommen und selbst Freundschaften sind entstanden. Das Unternehmen besteht aus vielen jungen und einigen erfahrenen Menschen, weshalb es sehr häufig Partys oder Zusammenkünfte nach der Arbeit gibt.
Hier kam es in den letzten Jahren zu einer Steigerung, die hohes Potenzial in der Branche hat.
Update: Ein neues Rebranding zeigt die Marke im neuen und modernen Licht.
Es bleibt jedem selbst überlassen, wie viel Extra man geben möchte. Ich kenne Kollegen:innen, die ihre 40 Std arbeiten und fein damit sind. Andere geben mehr und können damit weiter aufsteigen. Etwas mehr Flexibilität wäre wünschenswert bei den Überstd. Diese werden bezahlt anstatt sie in Freizeit auszugleichen. Hier wäre die Wahl gut.
Update: Überstunden können vergütet werden oder mit Freizeit ausgeglichen werden. Zusätzlich wurde die Gleitzeit eingeführt.
Schulungen werden fast immer bewilligt, leider gibt es kein freiverfügbares Budget oder einen Schulungskatalog, der dies vereinfachen würde. Jede Schulung muss mit der Geschäftsführung besprochen werden.
Update: Es gibt ein Wissensmanagement, ein Schulungsbudget für individuelle Schulungen sowie eine Kompetenzmatrix, die Schwächen und Stärken aufzeigt und analysieren lässt.
Sozialleistungen sind gut, könnten aber im Bezug Rente/Gesundheit ausgebaut werden. Das Gehalt ist gut.
Update: Viele Sozialleistungen sind mittlerweile dazu gekommen u. a. die Altersvorsorge.
Hier wurde in dem vergangenen Jahr enorm viel gemacht. Dem Unternehmen ist es zunehmend wichtig, welchen Fußabdruck sie hinterlassen und sie steigern sich auch im Bereich soziale Nachhaltigkeit.
Update: Stetige Verbesserungen und Engagement. Flotte wurde zusätzlich in E-Fahrzeuge umgeswitcht.
In den Teams auf jeden Fall und ohne wenn und aber. Zwischen den Abteilungen nicht immer. Wenn es darauf ankommt, ist jedoch jeder/jede für einen da.
Das Unternehmen besteht aus vielen jungen Menschen, allerdings auch aus alten Hasen. Diese werden respektvoll und professionell behandelt. Es wird auf die Bedürfnisse eingegangen (z B Homeoffice zu Coronazeiten etc).
Meines Erachtens bisher positiv. Einzig das Verständnis in der Geschäftsführung ist manchmal etwas schwierig gewesen. Hier fehlte der Bezug zum Berufsalltag. Dies kann sich mit der neuen Konstellation der Geschäftsführung aber ändern, da die dritte Partei eng mit den Abteilungen zusammen arbeitet.
Sind in Ordnung. Wird Zubehör/Technik benötigt, wird es immer bewilligt.
Zumeist recht gut, jedoch finde ich, dass man hier noch schneller und ehrlicher kommunizieren könnte. Man merkt bei manchen Kollegen:innen, dass sie sich mehr Gedanken darüber machen wie eine andere Abteilung arbeitet, als sich über die eigene Arbeit Gedanken zu machen. Jedoch sind oftmals die Kommunikationswege zwischen den Abteilungen nicht ganz einwandfrei. Wobei hier in den letzten Monaten eine deutliche Steigerung spürbar ist(auch durch die Headmeetings). Leider gibt es (wie in jedem Unternehmen) hier und da Gequatsche/Streit. Da die Mitarbeiter:innen sich sehr nahe sind, bleibt das nicht aus. Wie in einer Familie eben.
Kein Unterschied zwischen Geschlecht, Religion, Hautfarbe, Alter, sexueller Orientierung, etc.
Stets neue und interessante Aufgaben, die den eigenen Horizont erweitern. Routine ist ebenfalls vorhanden in gewissen Bereichen. Insgesamt sehr ausgewogen.
So verdient kununu Geld.