2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich kann diesem Chef und dieser Strukturen leider nichts gutes herausstellen.
siehe punkt unter Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
Gebäude & Klima: „Man könnte in Erwägung ziehen, in ein Gebäude zu investieren, das isoliert ist – eine Arbeitsumgebung mit unter 30 °C im Sommer und über 0 °C im Winter soll laut Gerüchten die Produktivität steigern.“
Bezahlung: „Frei nach Robert Bosch: ‚Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle.‘ Von diesem Denkansatz könnte man sich durchaus eine Scheibe abschneiden, statt auf minimale Bezahlung bei maximaler Aufopferung zu setzen.“
Führung & Vetternwirtschaft: „Vielleicht sollte man auch hinterfragen, ob es für die Betriebsatmosphäre förderlich ist, wenn Führungskräfte im Familienverbund das Lästern über Mitarbeiter für eine unbemerkte Geheimdisziplin halten. Naivität ist schön, macht aber noch keine professionelle Mitarbeiterführung.“
Eine Kultur, die rein auf blindem Folgen basiert: Wer den Chef bestätigt, erlebt eine super Atmosphäre-für alle anderen herrscht ein sehr unterkühltes, Wertschätzung vermissendes Arbeitsklima.
So viele Bewertung sind ja nicht vorhanden wer den Betrieb kennt würde niemals jemandem raten dort an zu fangen. Das Image nach außen wird bestimmt als grandios verkauft so wie ich den Chef einschätzen würde
Okay man kann nichts negatives sagen kommt man früh und arbeitet seine acht Stunden kann dementsprechend gehen. Gewissermaßen Gleitzeit.
wie schon erwähnt gibt es als Lager Mitarbeiter nicht.
„Das Gehalt ist eine absolute Enttäuschung. Man startet auf dem geringstmöglichen Brutto-Niveau mit dem Versprechen einer Anpassung nach der Probezeit. In der Realität werden die Vorgaben an Schnelligkeit und Perfektion jedoch so hoch angesetzt, dass Verhandlungen systematisch abgeblockt werden. Wer nicht seine Gesundheit opfert und wie ein Tornado durchs Lager hetzt, bleibt auf einem absoluten Minimum sitzen. Zusatzleistungen oder Benefits? Fehlanzeige.“
Doch Benefits gibt es ein Pseudo fröhliches Weihnachtsessen vom Chef gesponsert wo die Ja Sager sich regelrecht drum Prügeln neben Ihm zu sitzen. Ich hätte die Chance gehabt das mit zu erleben habe aber abgelehnt.
Ja die zu Haufe Anfallende Kartonage wir geschreddert und als Verpackungsmaterial wieder verwendet, ist schon was aber keine Heldentat. Ein vernünftigen Kantinenraum zum erholen gibt es nicht.
Echter Teamgeist fehlt völlig: Wenn es hart auf hart kommt, steht man alleine da, da sich niemand traut, dem Chef gegenüber Stellung zu beziehen. Statt das Team zu stärken und zu schützen, beschäftigt sich die direkte Führungsebene primär mit Lästern und Grüppchenbildung(Vorarbeiter mit Schwester).
ob da dann später wirklich Rücksicht genommen wird kann ich nicht beurteilen, dafür war ich zu kurz dort.
Das Führungsverhalten zeigt zwei Gesichter: Nach unten wird freundlich getan, hinter dem Rücken jedoch gelästert - verstärkt durch familiäre Verflechtungen im Betrieb. Bei Konflikten fehlt der Führungsebene das Rückgrat, um sich vor das eigene Team zu stellen.
Die Arbeitsbedingungen sind schlicht gemeingefährlich und nicht mehr zeitgemäß. Das Gebäude (eine alte Scheune) ist unsoliert, sodass im Winter minus 5 Grad gearbeitet werden muss. massiver Mangel an Arbeitssicherheit: Um Wartezeiten auf Staplerfahrer zu umgehen, klettern Mitarbeiter auf 5-Meter-leitern in Hochregale, um Ware herauszuholen. Dass hier noch keine schwerer Unfall passiert ist, grenzt an ein Wunder, Es gibt keinerlei Einsicht, an diesen Zuständen etwas zu ändern.
Ist Vorhanden aber auch nicht mehr
in der Hinsicht ist mir nichts negatives aufgefallen
Gibt es im Versand und Kommissionierung nicht, Sammeln und verschicken.
Kommunikation auf Augenhöhe. Verantwortungsvolle Aufgabenbereiche werden gerne delegiert.
Die Prioritäten sollten teilweise kritisch hinterfragt werden.
Die Atmosphäre ist gut! Vorgesetzte haben klare Vorstellungen, was man schaffen soll und kann. Man wird nicht unter Druck gesetzt. Manchmal kommt etwas Hektik auf, ist aber meist geschäftsbedingt und zu vertreten.
Image (vor allem auf dieser Plattform) spiegelt sich hier leider nicht wieder.
Definitiv besser.
Auch hier hat man keine nicht nachvollziehbare Einschränkungen. Es gibt keine Urlaubssperren und man kann je nach Vereinbarung auch flexible Arbeitszeiten haben.
Interner Aufstieg bei Leistungserbringung ist möglich und wird gefördert. Man bekommt neue Tätigkeitsfelder aufgezeigt und anspruchsvollere Aufgabengebiete zugeteilt. Schulungen als solches werden im Unternehmen nicht geführt. Man sollte keine Aufstiegsmöglichkeiten wie bei Großkonzernen erwarten.
Gehälter sind absolut Marktgerecht und entsprechen der Unternehmensgröße. Gehalt wird pünktlich gezahlt. Sozialleistungen wie eine betriebliche Altersversorgung werden nicht angeboten.
Sozialbewusstsein gegenüber Mitarbeitern ist gut. Man ist sich seiner Rolle als Arbeitgeber bewusst, nutzt dies aber nicht zum eigenen Vorteil aus. Das Umweltbewusstsein ist in den Kleinigkeiten ersichtlich. Ein aktives Engagement wie man es von großen Unternehmen kennt, wird nicht geführt.
Kollegen sind sowohl im Büro als auch im Lager klasse! Man zieht gemeinsam an einen Strang.
Ebenso ist der Umgang mit älteren Kollegen absolut in Ordnung.
Vorgesetzten sind in Konfliktfällen sachlich und zeigen sich verständig. Ziele und Entscheidungen sind nachvollziehbar. Es werden jedoch manchmal wichtige Dinge aufgeschoben, da man sich teilweise im Tagesgeschäft verliert.
Die Räumlichkeiten sind gut ausgestattet. Arbeitsplätze sind ordentlich ausgestattet und bei Problemen mit der Technik wird schnell ausgeholfen. Eine Reinigungskraft würde noch einen draufsetzen.
Offene und direkte Kommunikation. Man findet immer ein offenes Ohr und man setzt sich dann auch im Gespräch mit einen auseinander. Arbeitsspezifische Inhalte sind auf Abruf in der Datenbank verfügbar, man kann aber auch immer jemanden fragen.
Mir ist kein Fall bekannt, wo man nicht gleichberechtigt behandelt wird.
Aufgaben werden je nach den Fertigkeiten vergeben. Zeigt man sich lernfähig und motiviert, bekommt auch neue Aufgabenbereiche. Je nachdem wie man sich anstellt kommen da durchaus vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben zusammen.