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205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

420 Tage mein Kampf.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Ahg Autohandelsgesellschaft mbH in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Interne Prüfungen der Filialen, da werden PitBulls losgeschickt die keine Ahnung vom Bellen haben. Ihr wisst was ich meine. Keinerlei Verständnis für die tägliche Arbeit.

Verbesserungsvorschläge

Schaut auf die Menschen und nicht immer nur auf die Zahlen. Belohnt die Fleißigen und "bestraft" die Untätigen. Schafft 2/3 der Führungskräfte ab und gebt den MA den Freiraum arbeiten zu dürfen.

Arbeitsatmosphäre

Selten so einen unkollegialen Umgang erlebt, verschiedene Kollegen haben so unterirdische Arbeitsmoral an den Tag gelegt, dass man sich schon gewundert hat warum diese noch Gehalt beziehen

Image

Kein Kommentar

Work-Life-Balance

Es wird verlangt von 8-18 Uhr und auch Samstag anwesend zu sein.

Karriere/Weiterbildung

Keinerlei Weiterbildung, nur einfache OnlinePortale zum ausfüllen. Keinerlei Bindung zur Marke möglich. Als BMW Verkäufer niemals in München gewesen zu sein sagt schon alles.

Gehalt/Benefits

Völlig unterbezahlt, Provisionen wurden nach unten angepasst. Es wurde bei Vorstellungsgesprächen Summen versprochen die niemals erreichbar waren und dann noch gekürzt wurden.

Kollegenzusammenhalt

Jeder kämpft gegen jeden.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird nicht darauf geachtet wie alt man ist. Rücksicht wird keine genommen. AN mit 30 Jahren Erfahrung werden genau so ausgenutzt wie AN mit 3 Monaten Erfahrung. Bezahlung unmenschlich schlecht und dann wurde 2026 das Provisionsystem "angepasst". Für die Verkäufer bedeutete dies 1/3 weniger Gehalt.

Vorgesetztenverhalten

Jeder Vorgesetzte übt seine Macht in vollem Zuge aus. Es wird nur von oben herab geführt. Jeder ist ersetzbar und keinerlei Eigene Meinung erwünscht

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmittel gut, Teilweise klimatisierte Büros, Trinkwasser kostenlos.

Kommunikation

Da gibt es nur einen Satz zu sagen: Es findet keine statt.

Interessante Aufgaben

Top Marken mit BMW / MINI / KIA und Land Rover


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Nein, No, Non, Não, Nee, Nej, Nie, Ne, Nem, 不, Nu, Όχι, Hayır, Нет, لا, 아니요, Không, ไม่, Tidak, Hapana, לא, نه, नहीं

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei AHG Autohandelsgesellschaft mbH in Esslingen am Neckar gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Am Anfang wirklich gut, zunehmend stinkt der Fisch aber

Image

Glaubt nicht diesen gefälschten 4* und 5* Bewertungen. Mitarbeiter werden, wie auch auf Google, dazu angehalten und aufgefordert eine positive Bewertung abzugeben

Work-Life-Balance

8 to 6. 45h 6Tage die Woche. Welcome to ahg

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Gehalt pünktlich. Aber undurchsichtig. Provisionen werden mal in dem und mal im anderen Monat bezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Das einzige was funktioniert. Variiert aber stark von Standort zu Standort. Wird aber auch rigoros versucht zu unterbinden… kein Betriebsrat bei der Unternehmensgröße? Warum nur…

Vorgesetztenverhalten

Ich kann hier nichts näher schreiben ohne gegen die Richtlinien zu verstoßen. Lügen sind an der Tagesordnung, genauso wie Micro Management. Selber arbeitet man aber nichts… man ruft sogar den Azubi um das Papier aus dem Drucker zu holen… der hinter einem steht… Der Filialleiter hat für jeden seiner Mitarbeiter einen “netten” Spitznamen… der natürlich “nichts” mit der ethnischen Herkunft, der Religionszugehörigkeit, der körperlichen Erscheinung oder sonst etwas zu tun hat.
(Das geht einfach nicht! Wer im Glashaus sitzt, bzw. wenn der eigene Nachname zum Erscheinungsbild passt dann sollte man wirklich nicht mit Steinen werfen). Es darf keinen Platz für Diskriminierung, Body shaming und Sexismus auf der Arbeit geben. Dies ist übrigens bekannt aber bei der ahg wird dies geduldet.

Kommunikation

Vorgesetzter vergesslich. Erzählt 3 mal das gleiche und fragt dann nochmal nach. Kommunikation praktisch nicht vorhanden


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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AHG ist nicht zu empfehlen

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion bei Ahg Autohandelsgesellschaft mbH in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt pünktlich. (eigentlich eine Selbstverständlichkeit)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Mitarbeitern. Die Wertepyramide existiert nur auf dem Papier.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter und Kunden wieder in den Mittelpunkt stellen. Schaut euch die Zulassungszahlen in Freiburg an. Mercedes reibt sich die Hände und freut sich über die ehemaligen BMW Konten.

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter waren bei der Übernahme regelrecht belogen. Alles, was versprochen wurde, wurde kurz nach der Übernahme nicht mehr eingehalten.
Nur noch Druck von oben, kein Gestaltungsspielraum. Die Arbeitsatmosphäre hat sich deutlich verschlechtert.

Image

Lest selber die Bewertungen bei Kununu, blendet die gefakten fünf Sterne Bewertungen aus

Work-Life-Balance

Deutlich schlechter als vorher

Gehalt/Benefits

Gehalt ist in Bezug auf das Arbeitspensum und den Druck nicht angemessen. Im Grunde ein gutes Provision ystem aber die Ziele sind so hochgesteckt, dass sie faktisch nicht erreichbar sind.

Kollegenzusammenhalt

Unter dem Druck hat der Kollegen Zusammenhalt gelitten. Einige sind zum neuen Inhaber auf Abstand gegangen ändern haben versucht, im neuen Unternehmen Fuss zu fassen. Die Mannschaft wurde dadurch gespalten. Ich hatte das Gefühl, das wurde ganz bewusst so gesteuert.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von vielen Vorgesetzten ist Menschenverachtend

Arbeitsbedingungen

Sehr moderne Werkstatt und Werkstatt Einrichtung, diese ist aber auf den Vorgänger zurückzuführen. Seit der Übernahme leidet alles. Klimaanlage geht nicht mehr, Aufzüge funktionieren teilweise nicht, Automatik Türen sind ständig defekt, keiner kümmert sich darum

Kommunikation

Die Kommunikation aus der Zentrale in Horb ist katastrophal. Führungskräfte bauen massiv Druck auf.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenspektrum wurde deutlich eingeschränkt. Arbeit wurde dadurch sehr langweilig und eintönig


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Vertrieb in Pforzheim: Hoher Druck, wenig Wertschätzung – nie wieder

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei AHG Autohandelsgesellschaft mbH in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitgeber finde ich, dass ich dort einen recht tiefen Einblick in die Automobilbranche und den regionalen Markt bekommen habe, was mir später bei Bewerbungen geholfen hat. Einzelne Kolleginnen und Kollegen im direkten Umfeld waren menschlich in Ordnung und haben versucht, sich gegenseitig über Wasser zu halten, wenn der Verkaufsdruck mal wieder völlig überzogen war. Positiv war höchstens, dass man durch die vielen Überstunden ziemlich schnell lernt, mit Stress umzugehen, ob man das braucht, ist eine andere Frage.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich vor allem den massiven Verkaufsdruck bei gleichzeitig wenig Unterstützung durch die Führungskräfte. Zahlen stehen über allem, der einzelne Mitarbeiter ist austauschbar und wird eher als Kostenfaktor gesehen als als Mensch. Versprechen im Bewerbungsprozess zu Entwicklung, Unterstützung oder „flachen Hierarchien“ haben mit der Realität im Alltag wenig zu tun, vieles klang gut, wurde aber nie gelebt.

Wer Wert auf faire Führung und echte Entwicklung legt, ist im Vertrieb der AHG Pforzheim aus meiner Sicht am falschen Ort. Für mich war der Wechsel weg von der AHG Pforzheim die einzig richtige Entscheidung.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Vertrieb in Pforzheim war überwiegend angespannt und von Misstrauen geprägt. Statt offener Kommunikation und ehrlichem Feedback gab es häufig Druck von oben, Kontrollen und eine Fehlerkultur, in der man lieber den Kopf einzieht, als Probleme anzusprechen. Gerade in Stoßzeiten (Monatsende, Quartalsziele) war die Stimmung regelrecht toxisch: laute Ansagen, unterschwellige Drohungen und die ständige Angst, die Zielvorgaben nicht zu erreichen.

Image

Das Image nach außen ist deutlich besser, als es sich im Inneren anfühlt. Nach außen tritt das Unternehmen modern und kundenorientiert auf, mit viel Hochglanz und großen Versprechen. Als Mitarbeiter im Vertrieb erlebt man dagegen eine sehr harte, zahlengetriebene Realität, in der Menschlichkeit und langfristige Entwicklung klar hinter kurzfristigem Ergebnisdruck zurückstehen.

Work-Life-Balance

Eine echte Work‑Life‑Balance gab es im Vertrieb in Pforzheim aus meiner Sicht nicht. Überstunden waren eher die Regel als die Ausnahme, und Erwartungshaltungen bezüglich Erreichbarkeit gingen deutlich über normale Arbeitszeiten hinaus. Termine am Abend oder am Wochenende waren nicht ungewöhnlich, und wer sich dem entziehen wollte, bekam schnell zu spüren, dass das „nicht ins Bild passt“.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren in meinem Bereich nahezu nicht vorhanden. Konkrete Entwicklungspläne, transparente Perspektiven oder gezielte Schulungen waren eher ein theoretisches Thema für Präsentationen als gelebte Realität. Wer sich fachlich weiterentwickeln wollte, musste vieles eigenständig organisieren und sich neben der normalen Belastung selbst kümmern.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war im Verhältnis zum Druck und den Arbeitszeiten eher enttäuschend. Fixgehalt und Provisionsmodell standen für mich in keinem fairen Verhältnis zu den Anforderungen, besonders wenn man berücksichtigt, wie stark Zielvorgaben angepasst wurden. Sozialleistungen wirkten auf dem Papier besser, als sie sich im Alltag angefühlt haben – vieles war Standard, echte Mehrwerte habe ich nicht erlebt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein hatte ich den Eindruck, dass es hauptsächlich um Außenwirkung geht. Einzelne Aktionen oder Kampagnen werden hervorgehoben, aber im Alltag am Standort spielt Nachhaltigkeit kaum eine Rolle, weder bei internen Prozessen noch bei der täglichen Vertriebsarbeit. Auch gesellschaftliche Verantwortung oder soziales Engagement wird zwar gerne kommuniziert, kommt aber bei den Mitarbeitern vor Ort kaum an. Am Ende zählt vor allem der Umsatz, alles andere ist schmückendes Beiwerk.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt im direkten Team war gemischt: Einige Kollegen waren solidarisch und haben versucht, sich zumindest menschlich zu unterstützen, andere sind unter dem Konkurrenzdruck eher auf „Rette sich wer kann“ umgeschwenkt. Das führt dazu, dass man nie so richtig weiß, wem man vertrauen kann und wem nicht. Teamgedanke und gemeinsame Verantwortung werden zwar nach außen gerne betont, im Alltag zählt aber am Ende nur, wer seine Zahlen bringt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen war aus meiner Sicht respektlos und wenig wertschätzend. Erfahrung wurde zwar gerne genutzt, aber selten anerkannt, im Zweifel galten sie als „nicht mehr flexibel genug“ oder „nicht mehr auf dem neuesten Stand“. Statt bewusst von ihrer Routine und Marktkenntnis zu profitieren, hatte ich oft den Eindruck, dass sie eher an den Rand gedrängt werden, wenn neue Ideen oder Projekte ins Haus standen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war stark zahlengetrieben und kurzfristig orientiert. Lob oder konstruktives Feedback gab es selten, dafür umso häufiger Kritik, wenn ein Monat nicht nach Plan lief. Entscheidungen wirkten oft sprunghaft, und Verantwortung wurde gerne nach unten durchgereicht, während man nach oben alles schönreden musste.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt eher grenzwertig, vor allem im Vertrieb. Hoher Kundendruck, enge Zielvorgaben und ständige Erreichbarkeit sorgten dafür, dass man sich selten wirklich auf seine Aufgaben konzentrieren konnte. Arbeitsplätze und Technik waren funktional, aber nicht zeitgemäß; Probleme mit Systemen oder Ausstattung blieben häufig lange ungelöst, obwohl sie direkt auf unsere Leistung durchgeschlagen haben. Man merkt, dass hier vor allem dort investiert wird, wo der Kunde es sieht, nicht da, wo die Mitarbeiter täglich arbeiten.

Kommunikation

Die Kommunikation war unstrukturiert und häufig widersprüchlich. Wichtige Informationen zu Zielen, Aktionen oder Änderungen kamen teils sehr kurzfristig oder wurden nicht sauber erklärt, sodass man vieles im Nachhinein aus E‑Mails oder Flurfunk rekonstruieren musste. Gleichzeitig gab es jede Menge Meetings und Rundmails, aber ohne klare Linie, am Ende war man eher verwirrt, als dass man wirklich Orientierung bekommen hätte.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde nach außen zwar betont, im Alltag hatte ich aber einen anderen Eindruck. Entscheidungen wirkten häufig abhängig von Sympathien, Loyalität und Nähe zur Führungskraft, weniger von Leistung oder fachlicher Kompetenz. Bestimmte Mitarbeitergruppen hatten klar bessere Chancen auf gute Schichten, interessante Aufgaben oder interne Informationen, während andere eher „mitlaufen“ durften. Objektive, transparente Kriterien für Beförderungen oder Vorteile habe ich in meiner Zeit dort nicht erlebt.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gab es im Vertrieb nur sehr eingeschränkt. Der Alltag bestand überwiegend aus wiederkehrenden Routinetätigkeiten, viel administrativem Aufwand und dem ständigen Nachlaufen hinter Zielvorgaben. Eigene Ideen oder neue Ansätze für den Vertrieb wurden selten ernsthaft aufgegriffen, sondern meist mit dem Hinweis auf „keine Zeit“ oder „das machen wir schon immer so“ abgeblockt. Wer sich fachlich entwickeln oder wirklich abwechslungsreiche Aufgaben übernehmen wollte, musste sich das eher außerhalb des Unternehmens suchen.

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Kommt zu diesem Unternehmen, wenn Ihr wollt das Tag für Tag eure Lebensfreude ausgesaugt wird.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei AHG Autohandelsgesellschaft mbH in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Filialleitung, Geschäftsführung, alles eigentlich, bis auf ein paar Kollegen und das Gehalt.
Leute haltet euch von diesem „Laden“ fern. Wenn es unbedingt die ahg und „BMW“ sein muss dann geht in einen der kleinen Standorte (Bretten, Mühlacker, Calw, usw.)
Wenn man nicht nach der Nase der Filialleitung tanzt dann werden diese sehr schnell sehr patzig und unprofessionell.
Schon in der Ausbildung waren alle von der ahg die mit am schlechtesten bezahlten Azubis und das während wir zu Corona Zeiten den Laden am laufen gehalten haben, da die normalen Angestellten in Kurzarbeit waren.
Lasst euch nicht von diesem „BMW“ Vertragshändler blenden.
Wertschätzung beginnt auch mit der Vergütung der Azubis.
Ich könnte noch viel mehr erzählen aber möchte nicht das eine Klage in den Briefkasten flattert.
Alles in allem kann ich nur sagen, haltet euch von diesem Unternehmen fern!
Was auch extrem peinlich ist, ist das Mitarbeiter dazu gezwungen werden gute Bewertungen zu schreiben und man auch noch nicht intelligent genug ist um eine Bewertung richtig zu fälschen.
Welcher Mensch hat an seinem Arbeitgeber überhaupt nichts auszusetzen und gibt in jeder Kategorie 5 Sterne, ich lach mich schlapp…
Schaut euch doch die anderen Bewertungen an.
Es ist wirklich unglaublich traurig wie versucht wird meine Bewertung als unwahr oder zu übertrieben darzustellen (siehe andere Bewertung von einem angeblichen Azubi) „Ich kann natürlich nicht nachvollziehen, wie man einen Ausbildungsvertrag eingeht und sich dann über die Vergütung beschweren kann“…das ist mir klar das man das in der Filialleitung nicht nachvollziehen kann, den Verständnis ist dort ein Fremdwort.

PS Junge junge da habe ich die zwei Herren wohl in ihrem Ego gekränkt, mal sehen wie lange sie es noch versuchen wollen. Wirklich einfach nur peinlich, spiegelt aber sehr gut das Unternehmen und speziell den Standort Pforzheim wieder.
PPS Da hab ich wohl ins Wespennest gestochen XD die ballern jetzt einen Haufen Bewertungen rein die so offensichtlich gefälscht sind. Was ein Armutszeugnis. (Ich habe genug Zeit, ich kann damit ewig weitermachen :) )

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen auflösen ;)
Chefetage komplett austauschen und durch echte Menschen ersetzen.
Aufhören auf Kununu offensichtliche Fake Bewertungen zu hinterlassen ;)

Arbeitsatmosphäre

Manche Filialleiter in manchen kleinen Betrieben loben einen, die anderen erzählen einem irgendwelche Lügen und wenn man dann Beweise fordert, müssen diese natürlich nicht vorgezeigt werden.

Image

Wollen irgendwie ihr Image aufpolieren, wissen aber nicht wie. Lassen sich immer neue Möglichkeiten einfallen den Kunden noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden, 45h plus Samstage plus Überstunden, wenn man nach Hilfe (Azubis) fragt bekommt man keine

Karriere/Weiterbildung

Es wurde mehrfach nach Weiterbildungen gefragt, die zuvor Mitarbeitern in der selben Position angeboten wurden aber jetzt auf einmal nicht mehr vorgesehen sind…

Gehalt/Benefits

Gehalt im Vertrieb natürlich gut je nachdem wie viel man verkauft und wie wenig Nachlass man den Kunden gibt. Alle anderen Angestellten, gerade die Jungs in der Werkstatt und die Serviceberater die den eigentlichen Gewinn bringen werden ausgebeutet ohne Ende.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wüsste nicht das da etwas getan wird.

Kollegenzusammenhalt

Gibt ein paar Kollegen für die man durchs Feuer gehen würde und dann wiederum andere die hinterhältig sind und einem körperliche Gewalt androhen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen die mal länger krank sind und dem Tod nur knapp von der Schippe gesprungen sind werden drangsaliert, wann sie denn wieder zur Arbeit kommen…

Vorgesetztenverhalten

Hinterhältig und unmenschlich (ausgenommen wieder die kleinen noch „familiären“ Betriebe)

Arbeitsbedingungen

Keine Klima und das bei „BMW“. Draußen 30 Grad und drinnen 31 Grad… Modernes Gewächshaus in dem Tag für Tag malocht wird.

Kommunikation

Kommt auf die Führungskraft und den Standort an. Teilweise kaum vorhanden, bzw. Man bekommt nur die halbe Wahrheit.

Gleichberechtigung

Menschen die ein gewisses optisches Erscheinungsbild haben (Frauen), werden immer bevorzugt behandelt von den männlichen Vorgesetzten.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Sachbearbeiteraufgaben. Im Vertrieb immer mehr Auflagen. 1.000 Formulare für einen einzigen Fahrzeugverkauf…

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Hier wird echtes Leben eingehaucht

4,7
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Automobilkfm. im Bereich Vertrieb / Verkauf bei AHG Autohandelsgesellschaft mbH in Pforzheim absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teambuilding, Respekt, Verständnis, Vertrauen, uvm., man wir einfach Ernst genommen und wie ein vollständiges Mitglied behandelt wird, die Benefits sind ok

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt immer etwas auszusetzen, ich sehe es aber nicht für notwendig an es hier zu erwähnen, das heißt, dass ich mit den Nachteilen die es manchmal so gibt gut leben kann, vielleicht bin ich da aber tendenziell eher progressiv

Verbesserungsvorschläge

Ich fände es schön, wenn Azubis im Team kleine Projekte anvertraut werden und man diese dann auch umsetzen darf. Kamm zwar schon vor aber insgesamt etwas selten

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut, weil immer offen, konstruktiv und fair. Auch Fehler werden offen angesprochen und angeboten daran zu arbeiten, genauso verhält es sich mit Stärken, dieser werden regelmäßig gelobt

Karrierechancen

Es werden regelmäßig Azubis übernommen, kann aber leider nicht immer gewährleistet werden

Arbeitszeiten

Mittelfeld

Ausbildungsvergütung

Man muss mit diesem Thema natürlich einigermaßen fair sein und den echten Marktspiegel beachten. Hier liege ich im stabilen Mittelfeld. Ich kann natürlich nicht nachvollziehen, wie man einen Ausbildungsvertrag eingeht und sich dann über die Vergütung beschweren kann, das verstehe ich einfach nicht, muss ich aber auch nicht. Ich finde es auch recht verwerflich, die Bewertungen hier anzuzweifeln und die Mitglieder auf die schlechten Bewertungen hinzuweisen

Die Ausbilder

Top, sind immer bemüht zu helfen und die Ausbildung voranzubringen

Spaßfaktor

Die Führungskräfte sind streng in der Sache aber immer sehr um eine gute Arbeitsatmosphäre bemüht, es wird ausnahmslos auf private Dinge Rücksicht genommen, man muss es nur rechtzeitig ansprechen

Aufgaben/Tätigkeiten

Assistenz, Telefonzentrale, Pflege Showroom, Administration, Probefahrten planen, Kunden ansprechen

Variation

Ich sage es mal so, im Autohaus an sich herrscht sehr viel Abwechslung und auch hier ist man bemüht mich als Azubi als vollwertiges Mitglied anzusehen

Respekt

Hier verhält es sich ähnlich wie beim Spaßfaktor, man sollte halt als Azubi auch seinen Teil dazu beitragen, muss man aber natürlich nicht. Ich kann für meinen Teil hier die Bestnote geben

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Könnte viel mehr rausgeholt werden als es gemacht wird.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei AHG Autohandelsgesellschaft mbH in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offenheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oben genannte

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Mehr auf Mitarbeiter setzen die schon länger dabei sind und nicht nach dem Motto wer gehen will soll gehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr gute Arbeitsbedingungen in einem professionellen Premium-Umfeld

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei AHG Autohandelsgesellschaft mbH in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich kann die teilweise schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von einem respektvollen sowie kollegialen Miteinander geprägt. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam an Lösungen.

Image

Die Verbindung zu einer renommierten Marke wie BMW schafft Vertrauen und bietet Mitarbeitenden ein modernes sowie zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt ausgewogen. Auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen, und Beruf sowie Privatleben lassen sich gut miteinander vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung sind sehr gut. Mitarbeitende werden gefördert und erhalten die Chance, sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln. Wenn gewünscht durch den Mitarbeiter.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung und Zusatzleistungen sind attraktiv und stehen in einem angemessenen Verhältnis zu den Aufgaben und der Verantwortung. Zudem werden verschiedene Benefits angeboten, die das Gesamtpaket abrunden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen übernimmt Verantwortung im Bereich Umwelt und Soziales. Nachhaltigkeit und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen werden aktiv gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Das Team unterstützt sich gegenseitig, arbeitet respektvoll zusammen und hilft sich auch in stressigen Situationen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung wird anerkannt und sie sind ein wichtiger Bestandteil des Teams.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist vorbildlich. Sie sind jederzeit ansprechbar, unterstützen ihre Mitarbeiter, treffen nachvollziehbare Entscheidungen und begegnen dem Team mit Wertschätzung und Respekt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Arbeitsmittel, ein angenehmes Arbeitsumfeld und eine gute Organisation ermöglichen ein effizientes und angenehmes Arbeiten.

Kommunikation

Die Kommunikation ist offen, transparent und wertschätzend. Informationen werden zeitnah weitergegeben, und bei Fragen findet man jederzeit ein offenes Ohr.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird im Unternehmen selbstverständlich gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter fair, respektvoll und wertschätzend behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Sie bieten Eigenverantwortung, Entwicklungsmöglichkeiten und sorgen für einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag.

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Geht besser

3,1
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur KFZ Mechatroniker bei AHG Autohandelsgesellschaft mbH in Balingen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man nicht gehört wird

Verbesserungsvorschläge

Auf die Mitarbeiter hören

Arbeitsatmosphäre

Es gibt viele Azubis

Karrierechancen

Übernahmechanche nicht besonders hoch

Arbeitszeiten

Früh anfangen und spät aufhören

Ausbildungsvergütung

Bekomme wenig Geld

Die Ausbilder

Immer nett und hört einem zu

Spaßfaktor

Arbeit selber macht spaß

Aufgaben/Tätigkeiten

Oft immer nur dieselben Aufgaben

Variation

Oft immer nur dieselben Aufgaben

Respekt

In meiner Abteilung wird man mit Respekt behandelt aber manche Leute aus anderen Abteilungen sind respektlos

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Katastrophe. Aufgrund 1-2 Gründe keine Vollkatastrophe.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei BMW Autohaus Entenmann GmbH & Co. KG in Göppingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teilweise gute Kollegen und genau ein guter Vorgesetzter im Bereich Service.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bevorzugung spezieller Mitarbeiter. Kein geregelter Ablauf aufgrund Mitarbeiter im Verkauf. Komplette Ignoranz von Bedürfnissen und Angelegenheiten der Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wert auf Mitarbeiter legen. Dort ist man nur eine Personalnummer, aber kein wertvoller Mitarbeiter.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 205 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird AHG Autohandelsgesellschaft durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 34% der Bewertenden würden AHG Autohandelsgesellschaft als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 205 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 205 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich AHG Autohandelsgesellschaft als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.