97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man merkt wie bemüht alle um ein gutes Arbeitsklima sind und das es sogar ab und zu mobile Massagen für alle Mitarbeiter gibt.
Leider liegt der Betrieb in einer Gegend die nicht ganz so gut angebunden ist und es gibt sehr wenig bis keine Auswahl Mittagessen zu gehn.
Urban Sport Mitgliedschaft für alle Mitarbeiter einführen :-)
Einfach top! Man fühlt sich gut aufgehoben. Der Respekt und die Empathie hier sind echt was Besonderes. Man unterstützt sich gegenseitig, und die Betriebsleitung kriegt das auch super hin, dass jeder sich auch in stressigeren Zeiten wertgeschätzt fühlt.
Stimmt überein
Es gibt Gleitzeit die gerne nach Absprache genutzt werden darf. Klar, gibt's in auftragsstarken Zeit auch mal Überstunden. Wie wohl überall....
Es gibt den Ahorn Campus wo man sich selbst frei weiterbilden kann und auch ein regelmäßiges Forbildungsangebot.
Da gibt sicher ein paar dinge die man verbessern könnte...
Trotz der schweren Themen, mit denen wir arbeiten, halten alle zusammen. Das ist nicht nur ein Job, sondern irgendwie auch eine Berufung, und das spürt man jeden Tag.
Auch hier vorbildlich. Erfahrung ältere wir hier geschätzt und Einschränkungen so gut es geht berücksichtigt.
Absolut wertschätzend! Ich glaube ich hab noch nie eine so schöne Weihnachtkarte bekommen! :-)
Riesige helle Räume. Viel Platz, trotzdem mehr als gut geheizt. Die Computer sind manchmal etwas langsam. das scheint aber normal wenn man auf Servern arbeitet.
Sehr gute Kommunikation innerhalb des Betriebs. Es gibt eine sehr schöne Fehlerkultur: Fehler dürfen gemacht werden, solange man daraus lernt :-)
Aber manchmal ist es leider doch wie beim Amt, da die Bestattungsschmiede letztendlich immer noch zur Ahorn Gruppe gehört. Das bedeutet oft lange Entscheidungsprozesse und ist nichts für Ungeduldige wie mich.
Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund hat jeder die gleichen Chancen, sich einzubringen und weiterzuentwickeln.
Absolut. Durch den Einsatz in vielen Bereichen ist die Arbeit sehr abwechslungsreich. Man hat mit den unterschieldichten Menschen und Situationen zu tun.
Team-/abteilungsübergreifenden und unternehmensweiten Zusammenhalt fördern.
Super Miteinander
Mal ist mehr und mal ist weniger zu tun. Insgesamt ist eine Vollzeitstelle aber genau das und nicht 1-2 Stellen in einer Position zusammengefasst.
Ich kann den Großteil meiner Arbeitszeit im Home Office verbringen.
Regelmäßige Jour Fixes, Stand Ups und Berichte
Neben dem Tagesgeschäft gibt es immer die Möglichkeit, zusätzliche Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen.
Der Arbeitgeber gibt seinem Arbeitnehmer genug zeit für die Einarbeitung, ich konnte selber entscheiden wann ich soweit war das ich gesagt habe ab jetzt fühle ich mich Fit für den alleinigen Filialbetrieb. Man wird in Wichtige Entscheidungen als Arbeitnehmer mit einbezogen es werden oft Rückfragen gestellt ob alles soweit gut ist. Selbst wenn mal Probleme auftreten wird dafür eine Lösung gefunden. Man wird immer mit dem nötigen Respekt behandelt was ich auch sehr gut finde. Ich persönlich bin mit dem Arbeitgeber zufrieden.
Tolles Onboarding mit Online- und Präsenzveranstaltung. Für Verwaltungsmitarbeiter ist es jederzeit möglich bei den Bestattungsfachkräften zu hospitieren.
Angebot wird immer Größer
Man bekommt Förderung und wird nach Talenten unterstützt.
Benefits, allgemeine Stimmung und Humor
Keine Mitarbeiterparkplätze
Obst und Mettwoch
Arbeitsbedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten.
Fehlende Dynamik.
Die Ausstattung aktuell halten, mehr in die Filialen investieren.
Kommunikation auf Augenhöhe. Freundlicher Umgangston. Die Bezahlung konnte etwas besser sein
Die Bezahlung könnte etwas besser sein.
Mehr Eigenverantwortlichkeit.
Die Wertschätzung der Arbeitskraft, die technischen Arbeitmittel sind von super Qualität, die hervorragende Mitarbeiterführung durch die Unternehmensstruktur, Klasse Einarbeitung.
Bisher nichts
Als die Aufgabenbereiche überschaubar waren, wurden wir oft gefragt ob es uns Spaß macht. Es wurde auch Anerkennung für unsere gute Arbeit ausgesprochen, was zur Grundstimmung der Motivation beigetragen hat.
Fehlende Diskursfähigkeit, Aussitzen von Problemen, steile Hierarchie mit wenig Entwicklungspotenzial, überholtes Frauenbild.
Verantwortung übernehmen für Fehlentscheidungen, Fehlverhalten und ein konstruktiver Austausch über Verbesserungsvorschläge was die Arbeitsorganisation angeht. Überhaupt fehlte eine ordentliche Stellenbeschreibung samt konkreter Aufgabenverteilung. Das Prinzip jeder ist zuständig für alles Crashs früher oder später, da Verantwortungsdiffusion entstehen kann. Besonders unter unzureichend guter Führung. Also empfehle ich eine eindeutige Stellenbeschreibung.
Lob kommt für gute Arbeitsabläufe und _‘Anerkennung für Spaß bei der Arbeit. Entstehen Probleme z.B. im Zuge einer Umstrukturierung des Unternehmens werden diese ignoriert, sprich Arbeitsüberlastungen für nichtig erklärt. Kommentare, dass die Abteilung geschlossen wird, wenn die Leistung nicht erbracht werden kann, sind auch wenig konstruktiv. Die übergeordnete Führungsebene hat über Wochen nicht auf eine Compliance Meldung reagiert. Also ja, es gibt Führungsleitlinien aber nein, es hilft nicht, wenn diese nicht gelebt werden. Sprich das System arbeitet wenig krisenerfahren.
Das Image im Bestatterkontext kann ich nicht bewerten. Dass jedoch mit einer gleichgestellten Mitarbeiterin ein Integrationspreis gewonnen wurde, dieser dann aber bei kommunizierten Problemen nicht adäquat geholfen wurde, zeigt, dass das nach außen verkaufte Image in diesem Bereich nicht nach innen gelebt wird. Dieses Beispiel wiegt besonders schwer, da es für ein hohes Maß an menschlicher Kompetenz steht, ohne dies zu erfüllen.
Vor der Umstrukturierung war es gut, im Zuge dessen wurde Zwang zur Aufgabe des jahrelang erlaubten Homeoffice wiederholt angedroht.
Mir wurde letztlich gesagt, es gebe keine Möglichkeit mehr, aufzusteigen, was mich angesichts des niedrigen Gehaltniveaus in Kombination mit meinen negativen Management Erfahrungen zum Ausstieg bewogen hat.
Das Gehalt ist verhältnismäßig niedrig, zwei Jahre wurde eine Gehaltserhöhung versprochen, ohne Umsetzung.
Konnte ich nicht beobachten.
Teils teils, im Team war die Atmosphäre lange Zeit ehrlich und gut, im Zuge der Umstrukturierung des Unternehmens bildeten sich aber unter der erhöhten Arbeitslast bedauerlicherweise missgünstige und strittige Lager, die auch durch persönliche Versuche, das Management oder Mediationen durch den Betriebsrat nicht gelöst werden konnten.
Ältere Personen werden durchaus eingestellt und herzlich empfangen. Erfahrungsgemäß lässt die Zuwendung nach über die Jahre. Bewerten kann ich das jedoch nicht selbst.
Konflikte oder das Benennen von Problemen wurden kleingeredet oder ignoriert. Solange es keine Probleme gibt bzw. keine Probleme genannt werden, wird seitens der Vorgesetzten gelobt.
Die Umstrukturierung wurde nicht nachvollziehbar kommuniziert. Es bestand keine Möglichkeit zum Austausch über mögliche Verbesserungen. Eigeninitiativ formulierte Vorschläge zur Verbesserung diverser Arbeitsabläufe wurden ignoriert oder zur Kenntnis genommen, ohne Feedback. Dem Großteil der Angestellten wurde fehlende Motivation unterstellt.
Die Räume sind modern ausgestattet.
Homeoffice ist durch die VPN bei großer Datenmenge jedoch stark eingeschränkt, wenn viele Mitarbeiter im Homeoffice gleichzeitig arbeiten. Es wird aber wohl an einer Lösung gearbeitet. Kann aufgrund der Unternehmensgröße aber dauern.
Es werden Tabellen gezeigt, jedoch nur kurz, in Verbindung mit Lob oder „Luft nach oben“ Kommentaren an die Angestellten.
Als es darum ging, eine dritte Person in die Abteilung aufzunehmen, wurde vom Vorgesetzen in Frage gestellt, ob es gut sei, eine dritte Frau zu besetzen.
Als während eines Lockdowns von einer alleinerziehenden Mitarbeiterin wegen Überlastung ihrer Familie durch Homeschooling und gleichzeitigem Homeoffice Coronakrankentage genommen wurden, war die Reaktion des Vorgesetzten, sie sei offensichtlich nicht belastbar und die angekündigte Gehaltserhöhung könne er so auf keinen Fall umsetzen. Desweiteren wäre es vielleicht der falsche Job für sie.
Auf Kritik in folgenden Gesprächen seitens der Mitarbeiterin kam keine Übernahme von Verantwortung seitens des Vorgesetzten zu den grenzüberschreitenden Aussagen.
Man hat wenig Spielraum bei der Ausgestaltung des Aufgabenbereichs, was das Tagesgeschäft angeht. Jedoch wurden vereinzelt Abteilungsübergreifende Aufgaben gestellt, was zu Motivation und monetärer Anerkennung geführt hat.
So verdient kununu Geld.