17 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht viel
Arbeitsklima allgemein
Interne Kommunikation verbessern und Mitarbeiterorientierung
Dass er mich gelehrt hat, was ich nie wieder in einem Job erleben möchte.
Alles, was mit Planung, Führung, Fairness, Kommunikation und Respekt zu tun hat – also im Grunde: den kompletten Betrieb.
Vielleicht mal den Dienstplan nicht mit Dartpfeilen schreiben?
Die aktuelle Planung wirkt, als hätte jemand betrunken auf einem Kalender gewürfelt. Wer freie Tage oder ein Privatleben erwartet, sollte seine Erwartungen bitte direkt am Eingang abgeben – neben seiner Menschenwürde.
Arbeitsrecht? Ach so, das gilt auch hier?
Krank? Pech. Urlaub? Noch mehr Pech. Mitarbeiterrechte? Ja klar – in der Theorie. Hier herrscht das Gesetz des Stärkeren – oder besser gesagt: des Bevorzugten. Vielleicht einfach mal das Grundgesetz lesen, könnte helfen.
Führungskräfte durch Menschen ersetzen
Wenn Führungskräfte sich aufführen wie Götter in Turnschuhen, wäre ein bisschen Demut nicht schlecht. Vielleicht einen Kurs in "Menschlichkeit für Anfänger" anbieten. Bonuspunkte für Führungskräfte, die verstehen, was ein Team ist.
Qualität statt Chaos – eine ganz neue Idee!
Wie wär’s, wenn man Abläufe mal so gestaltet, dass Flugzeuge nicht jedes Mal mit Verspätung rausgehen? Das Konzept nennt sich „Planung“ – revolutionär, ich weiß. Vielleicht mal testen.
Kritik nicht mit Rache verwechseln
Wer Probleme anspricht, sollte nicht gleich auf der Abschussliste landen. Es nennt sich Feedbackkultur – und nein, das ist kein Gericht aus der Kantine, sondern etwas, das moderne Firmen haben.
Mitarbeiter fördern – nicht verheizen
Statt engagierte Leute auszubrennen, könnte man sie fördern. Aber warum das Rad neu erfinden, wenn man sie stattdessen einfach wie Einwegmaterial behandeln kann, oder?
Arbeitsklima nicht weiter vergiften
Falls es noch nicht aufgefallen ist: Wenn mehr Leute innerlich kündigen als tatsächlich kündigen, läuft was falsch. Ein bisschen Respekt, Ehrlichkeit und weniger willkürliche Schikane würden Wunder wirken.
Wie in einem schlechten Reality-TV-Format: Intrigen, Chaos, Bevorzugungen – nur ohne Kameras, aber mit echter Erschöpfung. Vertrauen? Fehlanzeige. Motivation? Wird hier erfolgreich eliminiert.
Außen hui, innen pfui – glänzend präsentiert, aber komplett hohl. Nach außen wird der Betrieb als Top-Arbeitgeber verkauft, doch hinter den Kulissen herrscht Chaos, Ausbeutung und Respektlosigkeit. Schein statt Sein in Reinkultur.
Nicht vorhanden. Wer hier arbeitet, gibt sein Privatleben am Eingang ab – und bekommt es auch nicht zurück.
Ein echtes „Planet der Aps“–System: Stillstand und Rückschritt statt Fortschritt. Wer hier Karriere machen will, braucht mehr Glück als Können. Weiterbildung?
So knapp bemessen, dass man nebenbei besser Pfandflaschen sammeln geht, um über die Runden zu kommen. Sozialleistungen? Fehlanzeige. Hier wird gespart, bis es weh tut – aber nicht am Management, sondern an den Mitarbeitenden.
Nachhaltigkeit? Fehlanzeige. Soziale Verantwortung? Nur ein Lippenbekenntnis, hinter dem rein gar nichts steckt. Dieses Unternehmen scheint Umwelt- und Sozialstandards aktiv zu umgehen – ein Paradebeispiel, wie man es nicht machen sollte.
"Et tu, Brute?
Ältere Kollegen sind hier anscheinend teure Altlasten, die man so schnell wie möglich loswerden will. Erfahrung zählt nichts, Hauptsache Kosten senken – Herzloser geht’s kaum.
Autoritär, unberechenbar, machthungrig – ein Albtraum in Uniform. Entscheidungen fallen wie Befehle im Kriegszustand, und wer fragt, steht auf der Abschussliste. Menschlichkeit? Fehlanzeige. Es herrscht ein Klima der Angst, in dem man sich eher wie ein Untertan fühlt als wie ein Mitarbeiter. Wer hier "führt", verwechselt Kontrolle mit Kompetenz – und Druck mit Leistung.
Hölle auf Erden. Stress pur, Überstunden ohne Ende, ständig unter Druck, und das bei mieser Ausstattung. Hier fühlt sich Arbeit eher wie eine Qual an als wie ein Job. Wer da freiwillig bleibt, hat definitiv einen starken Willen – oder keine Alternative.
Einseitig, intransparent und meist zu spät – wenn überhaupt. Informationen laufen per Flurfunk schneller als durch offizielle Kanäle. Kritik? Unerwünscht. Rückfragen? Risiko.
Individuelle Freiheit und religiöse Symbole sind unerwünscht. Kopftuch oder Trauerbekleidung? Fehlanzeige – wer anders aussieht oder fühlt, wird an den Rand gedrängt oder bekommt unangenehme Kommentare zu hören. Vielfalt wird nicht geschätzt, sondern unterdrückt. Ein echtes No-Go in einem modernen Arbeitsumfeld.
keine!
Sehr nett und freundlich und kann sich mit jedem verständigen
Nicht so oft da
Natürlich mehr Geld aber ansonsten passt alles sowie es ist
Der Arbeitsplatz und das Umfeld. Es wird nie langweilig
Umgang mit Arbeitnehmern gespielt sehr freundlich und fürsorglich. Aber Mitarbeitergespräche oä. finden nicht statt. Vollkommen unzureichende [Ein-)Schulung, zeitlich wie inhaltlich.
Sich an compliance Regeln halten, vor allem Bossing betrifft. Keine Gespräche.
Neue Kollegen top. Altgediente eher mit Vorsicht zu genießen.
Das is das Beste.
Dieser Job ist Schichtdienst. Muss man wissen, muss man mögen.
Der Lichtblick im Unternehmen
Nach außen hui, nach innen eine Zumutung. Complience Regeln und Fairness nur auf dem Papier.
Friss Vogel oder Stirb. Schau Dich doch selbst um. Hilf dir selbst. Schon aus Zeit- und vielerlei andere pers. Gründe keine aussagekräftigen Lösungsgespräche. Alle die länger da drin sind, motzen und meckern nur („Energieräuber“).
Mehr schlecht als recht – eher nicht
Mehr geht immer.
finde es total schade das die ahs, den Flughafen so ins schlechte zieht, da der Job an sich eigentlich total interessant ist
Alle total unfreundlich und egoistisch
Jeder macht den anderen fertig und keiner hält zu dem anderen. Wenn man fragen hat, wird einem nicht weiter geholfen sondern nur erniedrigt.
Total unsympathisch
Weder mit den Mitarbeitern als mit den Vorgesetzten kann man sich normal unterhalten. Alle sind sehr zickig drauf und helfen einem nicht weiter
Man verdient Mindestlohn und das bei so einem anspruchsvollem Job.
Er ist fair, hörrt zu und es gibt Möglichkeiten sich zu entfalten.
Er zahlt zu wenig.
Mehr Gehalt.
An sich okay.
Teils ungeplannte Überstunden und standig anrufe während Arbeitsfreier tage oder sogar Urlaub.
Weiterbildung ist möglich, aufstieg ist möglich.
Gehalt reicht teilweise nicht zum Leben. Teils viele Kündigungen nur wegen des Lohns.
Gut.
Teils sehr dunkle Büros.
Bei wichtigen Dingen wird geredet.
Männer und Frauen sind gleich.
Es ist eine heikle und neue Situation für alle. Es wurde quasi von 100 auf 0 runtergefahren. Sollte doch mal ein Flug gehen, versucht man jedem ein Stück vom Kuchen abzugeben und eine Einteilung zu ermöglichen. Wir wurden mit Desinfektionsmittel und Mundschutz ausgestattet. Es gibt regelmäßige Mitteilung über die aktuelle Situation.
Ich habe Kinder, mir wurde ermöglicht trotz Kita und Schule arbeiten zu gehen. Mein Dienstplan wurde den Betreuungszeiten angepasst.
Es gibt die sogenannten heißen Phasen, da kann es unter Umständen sehr stressig werden.
Das Image ist leider nicht so gut. Sehr hohe Fluktuation.
Wenn man Bereitschaft und Wille zeigt, wird man ständig weiter geschult und kann relativ zügig aufsteigen.
Über das Gehalt lässt sich streiten. Man bekommt für gute Leistungen auch mal einen Gutschein. Lob ist selbstverständlich.
Natürlich versucht man nachhaltig zu arbeiten, ist aber nicht immer umsetzbar .
Es gibt immer Lieblingskollegen. Man versucht mit allen klar zu kommen, aber nur mit wenigen existiert eine enge und vertraute Bindung.
Eigentlich wird respektvoll miteinander umgegangen.
Sehr zuvorkommend. Fragen werden direkt beantwortet. Für ein Problem wird eine Lösung erarbeitet.
Manchmal sehr stressig. Man muss lernen unter Zeitdruck zu arbeiten.
Es gibt immer einen Ansprechpartner
Es kommt natürlich darauf an wo man eingeteilt ist. Es gibt immer jemand der das sagen hat und das sollte man umsetzen.
Abwechslungsreich, man lernt täglich neu. Umfangreiche Aufgaben.
da fällt mir im moment nichts ein
wie schon gesagt, gerechtigkeit und soziales fehlt.
Alles wäre besser wenn der AG mehr auf Leistung und sozaile Gerechtigkeit eingehen würde, was aber zur zeit sehr hinter her hinkt.
Kollegialtiät ist spitze untereinander
eigentlich zu unbekannt
anstrengend
schlecht
eher mies, bis sehr schlecht
bleibt leider auf der strecke
klasse
prima
wennes jemanden gibt, eigentlich gut.
könnten besser sein
naja in manchen dingen hinkt die hr hinterher
eigentlich gut
vielseitig, verantwortungsvoll und interessant
Es ist ein Guter Einstieg für den Flughafen Wahnsinn. Wer die AHS-Frankfurt übersteht, kommt mit allem klar.
Mindestlohn, viel (unnötiger) Stress, keine Möglichkeit sein Privatleben zu regeln, fehlende Kollegialität
Hebt das Gehalt an damit eure Angestellten ihre Miete bezahlen können (Frankfurt und Rhein-Main sind nicht billig) Sorgt für mehr Struktur in euren Dienstplänen.Das macht die Mitarbeiter glücklicher und dann arbeiten sie auch ordentlicher aka es machen nicht so viele einfach krank(das krank machen sorgt ja auch dafür das wir fleißigen mehr Stress hatten und dann richtig krank geworden sind)
Viel Druck und Stress. Pausen und Wegzeiten werden vermischt bzw man muss um seine Pause (die einem vom Gehalt abgezogen wird) kämpfen
Dienstpläne so ungünstig das man kein Privatleben hat aber trotzdem kaum was verdient (die Minimum 11h zwischen Schichten wird gnadenlos ausgereizt)
Mindestlohn
Kollegen lassen einen im Stich oder erzählen dem Vorgesetzten Lügen damit sie selbst besser da stehen
Viel Geläster und Stress
Die älteren Kollegen (solange sie schon länger dabei sind) dürfen eigentlich machen was sie wollen
Ein Passagier belästigt einen - „Das musst du runterschlucken“
Viel Chaos
Es arbeitet dort fast nur Frauen - das kann man so oder so sehen
Wenn man ohne Schulung für das Systemoder die Airline ein Gate alleine macht
Nichts
Alles
Viel zu viele.
Freizeit? Ausruhen? Ein zu guter Witz. Der leider nur mit ein schlechtes Lachen endet.
Unfair.
Unnomarl. Die meisten habe Respekt, Verständnis und helfen auch gern. Außer zwei die sich benehmen als wäre Newton einer der ignorantesten Menschen die es je gab und geben wird. Die Angestellten sind kein boxsack und habe es auch nicht verdient unmenschlich behandelt zu werden.
Keine Kommunikation, wenn dann nur unter kollegen die nicht wahr genommen werden
Ahahahaha
So verdient kununu Geld.