57 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell die Kollegen, das Umfeld und unsere langjährigen Kunden mit Ihnen mal mir aber auch mal weniger Spaß macht, aber sich immer herausfordernde Themen ergeben
Aktuell fiel es etwas an Transparenz und wirklich einem eine Entwicklungsplan, wie sich die ai in Zukunft gestalten und aufstellen wird.
Es ist klar, dass wir uns an Prozesse der Mutter angleichen, beziehungsweise diese in Teilen übernehmen müssen, es macht aber keinen Sinn, die AI in ein Konzernschema pressen zu wollen, das würde die Gründe sich für eine AI zu entscheiden negieren.
Wir müssen schnell auf Anforderungen, und Wünsche der Kunden und des Marktes reagieren können, sonst wird eine ai informatics auf Dauer keinen Bestand haben können.
Auch sollte sich die Geschäftsführung überlegen, ob es auf Dauer wirklich sinnvoll ist an alten Geschäftszweig/Bereichen festzuhalten.
Wichtig wäre auch neu, Innovation und Techniken frühzeitig zu erkennen, zu entwickeln und ins Portfolio mit aufzunehmen, eventuell auch als Ersatz für aktuell nicht sehr lukrative Geschäftszweige.
Auch sollte eine größere Eigenständigkeit zur Mutter beibehalten werden
Durch die aktuelle Situation sehr getrübt und wenig Aussicht auf Besserung
am am Markt weniger stark präsent, wird aber aktuell durch diverse Social Media Kampagnen versucht zu verbessern
Noch gut, ist aber auch immer Kollegen und Team abhängig.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten (Schulungen). Aufstiegschancen sind selten.
Das Gehalt ist angemessen, und wird durch Hennef und Bonuszahlungen ergänzt, für Letzteres steht aber die zukünftige Entwicklung unter der Mutter noch aus.
Noch sehr gut, auch teamübergreifend, aber man merkt eine stetige Erosion durch die aktuelle Situation und stetige Überbelastung der einzelnen Teams.
Direkte Vorgesetzte meist immer gut, durch die aktuellen Änderungen in höheren Reihen schlechter, da viele Ortsentscheidungen nicht mehr wie vorher getroffen werden können/dürfen.
Die gestellteHardware Ausstattung ist okay.
Es finden zwar im Vergleich zu vorher mehr Info Calls statt, aber der Informationsgehalt ist leider sehr minimal. Schwerpunkt wird auf SAP Themen gelegt. Andere Bereiche werden mehr oder weniger ignoriert oder nur sehr Rudimentär behandelt.
Aufgaben wären vorhanden, vor allem mit dem Bereich Innovation und Weiterentwicklung, aufgrund der fehlenden Wandstärke aber einfach nicht umsetzbar.
Tagesgeschäft geht vor
Man wurde von der ehemaligen Geschäftsführung immer fair behandelt. Die Flexibilität und der Kampfgeist, der noch in den Herzen der meisten Mitarbeiter steckt, ist bemerkenswert.
Beschränkungen fehlende Stellen extern besetzen zu können, Mitarbeiterabgänge konnten nicht kompensiert werden, keine strategische Weiterentwicklungen, z.T. Micromanagement, trotz fehlender Delivery weiterhin extremer Vertriebs-Fokus auf das SAP Geschäft, Einschränkungen bei Dienstreisen (z.B. Teammeetings an anderen Standorten nicht möglich)
Transparentere Kommunikation zu den Mitarbeitern, eigenständigeres Management, unabhängige wirtschaftliche Entscheidungen, personelle Entlastung in den Teams.
Die Moral und das Arbeitsklima leidet unter dem enormen Druck unter welchem die wenigen übrigen Mitarbeiter stehen. Die schwierige Lage des Mutterkonzerns lies eine personelle Entlastung leider nicht zu.
Durch den Weggang einer großen Zahl von SAP-Beratern leidet das ehemalige Vorzeige-SAP-Beratungshaus stark unter einem Imageverlust in diesem Bereich. Die schwierige Situation des Mutterkonzerns lässt Fragen über die Zukunft und die Form des Unternehmens offen.
Weitestgehend flexible Arbeitszeiten, Home Office, die vielen Überstunden zur Einhaltung von Deadlines zehren jedoch.
Weiterbildungen wurden jederzeit gefördert, durch Einschränkungen bei Dienstreisen waren Schulungen vor Ort jedoch z.T. nicht möglich. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind durch die unsichere Situation aktuell eher gering.
Gehalt durchschnittlich, gute Benefits
Der Zusammenhalt innerhalb der Kernteams blieb hoch, aber die zusätzliche Belastung durch Personalmangel in kritischen Positionen belastet auch den Teamgeist.
Die Umstrukturierung hat viele gut funktionierenden Prozesse in der flachen Hierarchie untergraben und nun wird versucht, ein mittelständisches Unternehmen mit Konzernprozessen zu führen. Die Kompetenzen wurden dem bisherigen Management teilweise entzogen und man gewinnt immer mehr den Eindruck, dass es sich um ein von der Muttergesellschaft inszeniertes Puppenspiel handelt, in dem die Vorgesetzten keine große Rolle mehr spielen sollen.
Gut ausgebaute Offices und Arbeitsplätze
Entscheidungen werden oft an der Spitze getroffen, ohne die Belegschaft ausreichend transparent zu informieren. Dies hat sich in den letzten Monaten verstärkt.
Durch die hohe Projektlast ist eine persönliche Entwicklung sowie die Bearbeitung von neuen interessanten Aufgaben nahezu unmöglich.
Gut am Arbeitgeber fand ich: Kollegenzusammenhalt
Vorgesetzten Mentalität (Führungspersönlichkeiten sind leider rar gesät.)
Die aii leidet massiv unter:
- schlechter Führung = Unternehmensschrumpfung
- Keine Strategie
- Planlosigkeit
- Situation der ATOS
Hierüber könnte ich ein Buch schreiben.
Führungsebene, besonders Level 2, kritisch hinterfragen und auf den Prüfstand stellen! Handeln!
Aktuell empfinde ich die Atmosphäre als sehr schlecht. Wenn eine Umstrukturierung stattfindet und die Leute, die davon betroffen sind, nicht abgeholt werden, dann folgen daraus Konsequenzen. Wenn Menschen degradiert werden, dann folgen auch hier Konsequenzen. Wenn Menschen meiner Ansicht nach, für das Unternehmen nicht mehr zählen, dann zählt das Unternehmen im Umkehrschluss auch nicht mehr für den Menschen! Und letztendlich steht hinter dem Unternehmen immer ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen, die für das Handeln verantwortlich ist.
Die Konsequenz aus eurem Handeln spürt ihr jetzt massiv. Es gehen sehr viele, gute SAP Berater. Ihr lasst eine Vielzahl guter Mitarbeiter gehen und behaltet das Kernproblem im Haus. Konsequenz: Es werden noch mehr gehen! Das ist das Ergebnis eurer Führungs- und Fachkompetenz auf Level 1 + 2 der Führungsriege. Das ist der Kern des Problems. Der Kopf.... Vor allem Level 2 trägt, meiner Meinung nach, die Verantwortung für das, was gerade intern losgetreten wurde. Ihr wisst es und tut nichts! ATOS ist leider zu sehr mit sich selbst beschäftigt und kümmert sich nicht um das, was ihr gerade kaputt macht. Schade für die aii.
Intern kann das Image sich kaum schlechter entwickeln. Hier haben bestimmte Menschen ganze Arbeit geleistet. Bravo.
Sehr schwieriges Feld. Bei der aii herrscht, so mein Empfingen, die Meinung vor, dass die, die wir schon immer da waren, "das eingespielte Team" in die Projekte gehen. Diese Gruppe ist oft überarbeitet und wird regelmäßig an ihre Grenzen gebracht. Die anderen Kollegen versuchen weitestgehend zu unterstützen. Hier müsste eine ausgewogene Arbeitslast geschaffen werden. Dafür braucht es aber auch eine Strategie. Die hat die aii leider nicht mehr. Es sitzen die falschen Leute an den falschen Stellen. Ergebnis aus Vetternwirtschaft. Bravo!
Da ist man des Schicksals eigener Schmied. Es werden Weiterbildungsmaßnahmen angeboten, einige werden genehmigt, andere wiederum nicht...
Ein Ausschnitt von destatis:
"Die bisherige Inflationsrate 2024 ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt voraussichtlich +3,0 %. Vorläufige Werte. Sogenannte Kerninflation. Haushaltsenergie und Kraftstoffe."
Für 2023 schreibt destatis:
"Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9 % gegenüber 2022 erhöht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, fiel die Inflationsrate für 2023 damit geringer aus als im Jahr zuvor".
Gehaltserhöhung 2023/2024: Gilt abzuwarten
Der Kollegenzusammenhalt ist unbeschreiblich, so war es schon immer. Er ist so stark, dass die, die gehen, die, die noch da sind mitnehmen. Herzlichen Glückwunsch GF!
Check!
Ui, ganz schwieriges Feld. Level 1, 2 und 3. Sie sind alle nett aber: Nett ist die kleine Schwester von ........ Wenn sich ein Bereich komplett auflöst, Viele im Kollektiv gehen, die anderen Bereiche sich verkleinern und das Unternehmen gerade schrumpft.... Welche Rückfolgerung kann man daraus schließen? Es liegt nicht an dem einen Partner, der gerade zur richtigen Zeit aufgetaucht ist und von dieser Situation profitiert. Das Kernproblem tragt ihr intern mit euch ......
Gerade sind die Arbeitsbedingungen sehr, sehr schwierig.
Zusammenfassung für den SAP Bereich:
- Fehlende Man Power
- Motorola Handy (das ist immer ein Witz wert)
- Elektroautos (wer denn dann eins hat) Aber auch hier:
- Die Reise zu Kunden ist zeitintensiver geworden.
- Budget für ein E-Auto: 57 TEUR (die meisten Autos liegen weit drüber - Luxusproblem) Die meisten Autos, die im Portfolio der aii sind, können nicht ausgewählt werden, da das Budget nicht reicht.
- Bürokratischer Aufwand Geschäftsreisen zu planen, umzusetzen und abzurechnen.
Wenn die Mentalität der Führungsriege der Überzeugung ist, dass sie sich nicht um die eigene Mitarbeiter kümmern muss und dies nicht zu ihrem Zuständigkeitsgebiet gehört, dann habt ihr Führung nicht verstanden! "Vorgesetzter" sein kann jeder, Führungskraft zu sein, nicht. Das ist gerade ein massives Problem. Es wird viel darüber gesprochen, was bei der ATOS nicht gut läuft, wie es dort läuft und kaum etwas darüber gesagt, was gerade bei der aii gar nicht läuft. Wenn ihr glaubt, dass ihr einen Termin/Woche einstellen könnt, damit wir Mitarbeiter auf euch zugehen können um euch mitzuteilen, was uns bewegt, dann habt ihr Führung noch nicht verstanden! Aber, das wissen wir ja. Es ist ein geben und nehmen und keine Einbahnstraße!
Check!
Absolut ja und in naher Zukunft wahrscheinlich noch mehr, weil ein Großteil der SAP Berater Belegschaft das Weite suchen. Aber:
Das Unternehmen befindet sich, neben dem, dass es meiner Meinung nach ein Führungsproblem hat, in einem Tiefschlaf, fast im Koma. Es hat es versäumt mit der Zeit zu gehen. Ist im Bereich SAP nicht Innovativ und nicht am Zahn der Zeit, sondern der Zeit hinterher. Alte Systeme, alte Landschaft.... Wer jetzt in anderen Projekten eingesetzt wird, natürlich nicht intern sondern extern, dem wird schnell klar, dass die aii hier auf die Überholspur muss und einiges aufzuarbeiten hat. Dafür braucht es aber eine Heeresführung die vorangeht und macht. Eine Strategie, einen Plan und vor allem Menschen, die das mittragen können...... Wer diese Führungsriege und diese Mentalität bei der aii sucht, sucht vergebens und wird nicht fündig, denn sie hat das Unternehmen verlassen.
Home Office, Parkplätze.
Zu wenig Mitarbeiter, daher müssen einzelne die Aufgabe von mehreren übernehmen.
Keine Wertschätzung.
Es herrscht Unzufriedenheit
Bei den Kunden nicht mehr gut
Es wird große Flexibilität (WE-Arbeit, Pikett, Projektarbeit abends/Wochenende) erwartet
dem Durchschnitt angemessen
Keine Schutz der eigenen Mitarbeiter. Alles was oben bestimmen wird, wird den Mitarbeitern gezwungen zu machen
Keine Zeit
Die Kollegen
Niemanden interessiert sich dafür wenn es ein scheinbares Problem gibt mit dem Vorgesetzten, was er sagt ist Gesetz!
Katastrophales Onboarding.
Neue Mitarbeiter, sollten besser intigriert werden und nicht nach 2 Wochen behandelt werden als wären diese schon ewig dabei.
Es fehlt aktuell das Bewusstsein für IT und die entsprechenden Prozesse.
Verbesserung der Kommunikation innerhalb des Unternehmens, der Abteilungen und allen Mitarbeitern
Hoher Druck
Mal ehrlich, wer kennt die aii?
Personalmangel
vielleicht liegt es auch an meinem Alter. Findet einfach nicht mehr statt. Nach meiner Erfahrung auch nicht bei jüngeren Kollegen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, was die Motivation drastisch senkt.
Durch regelmäßige Quartals-Meetings und informative Newsletter wird den Mitarbeitern stets aktuelle Informationen vermittelt und sie werden als Teil des Unternehmens eingebunden. Es wird akzeptiert, dass Fehler passieren können, jedoch wird immer aktiv nach Lösungen gesucht, selbst in scheinbar aussichtslosen Situationen.
No Secret: Die Motorola Diensthandys ;)
Das Management braucht keine Workshops. Seid einfach, wie ihr seid und verbindet euch mehr mit den Mitarbeitern. Zeigt den Leuten mehr von eurer Persönlichkeit.
z.B mehr Weihnachtsquiz mit süßen Fotos :)
Macht bitte grundsätzlich neue Fotos.
Nicht alles braucht SPEED. Netflix verleiht auch keine CDs mehr :)
Ich habe stets eine herzliche Willkommensatmosphäre erlebt.
Das erste SAP-Systemhaus weltweit. Wertvolle Historie & Bestandskunden, die das Unternehmen schätzen. In den letzten Jahren aufgrund des schwierigen Hosting-Geschäfts und der Cloud-Strategie der SAP etwas in den Hintergrund getreten
Ich hatte uneingeschränkte Freiheit, mich persönlich weiterzuentwickeln. Es war problemlos möglich, nebenbei zu studieren und es wurde großen Respekt gegenüber Familienangelegenheiten gezeigt.
Ich habe meine berufliche Laufbahn als Werkstudent begonnen und mein Vertrag wurde drei Mal verlängert. Trotz der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie wurde mir nicht gekündigt, und ich hatte die Möglichkeit, meine Bachelorarbeit (1,0 :P) in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen zu schreiben. Nach Abschluss meines Studiums erhielt ich eine Festanstellung und konnte kontinuierlich persönlich und beruflich wachsen. Während meines anschließenden Masterstudiums wurde ich weiterhin unterstützt und hatte Zugang zu verschiedenen Schulungen und Lernplattformen rund um SAP.
13 Gehalt, findet man nicht so schnell! , zum Gehalt: „Wer fragt bekommt Antworten, wer nicht fragt behält Hoffnung
Laptops werden an Schulen geschenkt, die Digitalisierung dadurch gefördert und Elektroschrott verringert. Es werden wie Gutscheine für den Fahrradkauf oder Leasingoptionen für Job Bikes angeboten, um alternative Fortbewegungsmittel zu fördern. Die Fahrzeugflotte wird vermehrt auf Elektroautos umgestellt. Zudem wird der Einsatz von Online-Meetings verstärkt, um persönliche Besuche zu reduzieren.
Im Vergleich dazu schneiden größere Unternehmen in diesen Bereichen deutlich schlechter ab!
Bis auf ein paar Kandidaten, die aus der Reihe tanzen, wird ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl aufrechterhalten.
Ältere Kollegen werden respektiert. Aber mein Best-Buddy solltet ihr aktiv in die Rente befördern. Es gibt junge, hungrige Vertriebler.
Abgesehen von einer einzigen Person haben alle meine Vorgesetzten für mich eine Vorbildfunktion eingenommen.
Laptop mit I7 Prozessor, moderne Bildschirme und Zubehör. Großzügige Raumgestaltung und schöne Büros. Vermisse die Aussicht am Seestern. + Homeoffice, ohne Mikromanagement
Es kam gelegentlich zu Verzögerungen bei der Weitergabe von Informationen.
Es herrscht eine offene Kultur des Ausprobierens, in der Engagement sehr geschätzt wird. Wenn es einen starken Unternehmensfokus gibt, werden neue Aufgaben und Herausforderungen aktiv gefördert.
* eigenverantwortliches und weitgehend selbstbestimmtes Arbeiten,
* gut erreichbare KollegInnen und Vorgesetzte
* Standort
Außergewöhnliche Leistungen werden erkannt und entsprechend gewürdigt.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit. Solange die Arbeitsergebnisse passen, ist es fast egal, wann Mensch aktiv ist. Natürlich muss bei Terminen auf die Zeiten von KundInnen / KollegInnen Rücksicht genommen werden.
Meinen Urlaub konnte ich fast immer dann nehmen, wann ich wollte. Auch kurzfristige Änderungen waren möglich.
Es existiert kein Karriereplan. Wenn eine Weiterbildung zur Tätigkeit passt, wird dies aber in der Regel auch bewilligt.
Neue Dienstwagen werden nur noch rein elektrisch angetrieben.
Ansonsten könnte für meinen Geschmack tatsächlich mehr geschehen.
Es wird eine Kultur des Gebens und Nehmens gelebt.
Wegen Coronanachwehen und nicht mehr so zentralem Standort wird häufiger Home Office genutzt und gib es weniger gemeinsames 'Feierabendbier'.
Es wurden mehrfach Mitarbeiter > 40 Jahren neu eingestellt.
Seit einiger Zeit erhalten MitarbeiterInnen in Abhängigkeit von der Betriebszugehörigkeit nennenswerte Prämien bis hin zu Sonderurlaub.
Als nachteilig empfinde ich den Standort des Büros und den Kaffeevollautomaten.
Regelmässig werden Notebook, Smartphone gegen leistungsfähige Geräte ausgetauscht. Es gibt viel Platz, höhenverstellbare Schreibtische, Docking Station, mehrere Monitore, Headset - letzteres auch fürs Home Office, eine Kantine, deren Essen bezuschusst wird.
Ich fühle mich gut informiert. Es gibt eine wöchentliches Abteilungsmeeting, quartalsweise Informationen von der Geschäftsführung. Wichtige Dinge werden außer der Reihe bekannt gegeben.
Es arbeiten weniger Frauen als Männer im Unternehmen. Dies aber auch in führenden Positionen.
Die Arbeitsaufgaben empfinde ich als interessant und abwechslungsreich. Das liegt unter anderem an den spezifischen Bedürfnissen der heterogenen Kunden. Es können aber auch thematische Schwerpunkte gebildet werden, Tickets abgelehnt werden.
Immer ein offenes Ohr und Wertschätzung der Mitarbeiter
gar nix
Zu weil wird das Fernziel aus den Augen verloren und zu viel geredet
Offene Diskussionskultur, es menschelt, es gibt viele Kleinigkeiten, die das Arbeiten angenehm machen.
Durch knappe Ressourcen muss die viele Arbeit von wenigen geleistet werden. Es gibt viele Kleinigkeiten, an denen gearbeitet werden muss.
Das besprechen wir intern
Durch nicht besetzte Stellen häufige Überlastung
Bisschen in die Jahre gekommen, aber man arbeitet daran.
Durch viele unbesetzte Stellen nicht selten Überstunden und/oder Wochenendarbeit notwendig.
Kleines Unternehmen, was im Zweifel irgendwelche Head of Stellen schafft. Gefühlt ist das halbe Unternehmen mittlerweile Führungskraft.
Kein Spitzengehalt, aber so ordentlich, dass man keine allzu große Unzufriedenheit entwickelt.
Wenn man die Einführung von Elektroautos als umweltbewusst betrachtet, trifft das zu. Wenn diese nur dafür genutzt werden, um mit dem Auto zum Flughafen zu fahren, um innerdeutsch zu fliegen und damit x-fach mehr CO2 zu emittieren als mit dem bisherigen Diesel, dann ist das eher Greenwashing. Folgt allerdings der Konzernvorgabe.
Ein meist liebenswerter Haufen
Man weiß, was man an den alten "Besen" Hat und dass sie die Ecken kennen, in denen gefegt werden muss.
Meist verständnisvoll, aber auch die können keine neuen Mitarbeiter herbeizaubern.
Nach langem Kampf nun endlich Homeoffice möglich. Viele branchenübliche Benefits.
Man bemüht sich um Transparenz. Wertschätzung könnte besser sein.
Guter Mix. Nicht das Geschlecht entscheidet, sondern die Qualifikation.
Es gibt viel Gestaltungsspielraum und man kann sich einbringen (sofern man dazu kommt).
Hervorragendes respektvolles Arbeitsklima.
Die Atmosphäre ist locker und entspannt. Wir lachen auch viel.
Das Image der Firma ist bei meinen Kollegen auch sehr gut.
Ich musste in 2 Jahren noch keine Überstunden machen, geschweige denn welche, die nicht bezahlt würden. Es gibt in meinem Bereich Schichten. Aber die außerhalb der normalen Arbeiotszeit liegenden sind mindestens genau so begehrt, da bleibt mehr vom Tag.
Es gibt ein Budget dafür und es wird ermutigt, das auch zu nutzen.
Ich bin zufrieden. Es kommen auch Beteiligungen und Boni, ist schon klasse.
Flotte aus Plugin-Hybriden, Alte Rechner werden gespendet...
Großartig. Dies ist nebenbei auch die Voraussetzung für Flexibilität, wenn man mit dem Hund zum Arzt muss oder was immer.
Sehr respektvoll. Und flexibel.
Untadelig. Von kumpelhaft bis eindeutig ist alles möglich und alles hat Sinn. Und wir werden verzögerungsfrei informiert. Als meine Frau im Krankenhaus war, hat er sogar am Wochenende nachgefragt, wie es geht.
Höhenverstellbare Tische, 2 zusätzliche Monitore, i7-Notebook, Firmenhandy, Homeoffice seit 2 Jahren mit allen Optionen...
Wenn Fragen oder Kritik sind, wird das sofort angesprochen. Jede Woche gibt es ein kleines Teammeeting, wegen Homeoffice ist das wichtig. Unser Abteilungsleiter informiert uns sofort, wenn es etwas gibt. 2mal im Jahr gibt es einen Mitarbeitercall für den Geschäftszweig, viermal im Jahr werden uns die Zahlen präsentiert. Unmut hat da keine Chance.
Es sind viele Frauen hier, für ein IT-Unternehmen.
Wenn es welche gibt, kommen die auch bei uns an. Im Servicedesk ist halt auch viel Routine.
So verdient kununu Geld.