117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Flexible Tagesgestaltung: Der Arbeitstag kann frei strukturiert werden, solange Aufgaben fristgerecht und in der erforderlichen Qualität erledigt sind.
* Weiterentwicklung: Zugang zu vielfältigen Möglichkeiten der fachlichen und persönlichen Weiterbildung.
* Teamkultur: Zusammenarbeit in einem motivierten Team mit internationaler Teamstruktur. Mindestens sechs Nationen sind im Team vertreten, was die tägliche Zusammenarbeit vielfältig und bereichernd macht.
* Vergleichsweiser hoher Frauenanteil: Ein ausgewogenes und inklusives Arbeitsumfeld mit starkem weiblichen Teamanteil.
* Vielseitige Aufgaben: Ein breites, abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld mit Raum für unterschiedliche Stärken.
* Mobiles Arbeiten: Keine Büropflicht. Der aktuelle Standort ist gut angebunden, modern ausgestattet und liegt in einem attraktiven Umfeld – weshalb viele Kolleginnen und Kollegen dennoch 1–3 Tage pro Woche gern vor Ort arbeiten.
* Workation‑Möglichkeit: Zeitweise von jedem Ort der Welt arbeiten – solange Aufgaben in Qualität und Zeit erfüllt werden und die Rahmenbedingungen passen.
* Träge Konzernabläufe
* zu wenig konkrete Informationen
Die Positionierung der aii in die taktische und strategische Planung der Atos Gruppe als Mutter deutlicher und verlässlicher kommunizieren.
Manche Entscheidungen erscheinen willkürlich.
Den Zusammenhalt der Kollegen untereinander. Und die Möglichkeit auf dauerhaftes Homeoffice.
Unsicherheit unter den Kollegen in den letzten paar Jahren über den weiteren sicheren Bestand der Firma und des eigenen Arbeitsplatzes.
Sorgt endlich für marktübliche faire Gehälter.
Vor allem für langjährige loyale Mitarbeiter.
Sehr viel internes Firmenwissen ist verloren gegangen mit dem Verlust vieler langjähriger Mitarbeiter in den letzten paar Jahren.
Die letzten Jahre sehr viele Zukunftsängste der Kollegen durch den Geschäftsführerwechsel. Deshalb haben viele Kollegen ein freiwilligen Firmenwechsel vorgezogen. Das sorgt natürlich auch für Unruhe und Ängste bei den anderen Kollegen, die schon länger in der Firma sind.
Leider mit dem letzten Geschäftsführer wechsel sehr stark gefallen. Sehr viele loyale Kollegen haben deshalb die Firma verlassen. Den neuen Kollegen wünsche ich viel Erfolg für ihre Zukunft.
Für ein IT Unternehmen überraschend gut.
Früher konnte man Weiterbildung jederzeit beantragen und diese wurden auch genehmigt. Die letzten Jahre habe ich von mehreren Kollegen gehört, dass die Weiterbildung abgelehnt wurde. Karriere Aufstiegschancen in der Firma sehr gering. Will man Karriere machen. Muss man die Firma wechseln.
In meiner Position mit mehreren Jahrzehnten Berufserfahrung. Komplett unterbezahlt durch die Loyalitätsfalle zum Betrieb. Das Gehalt liegt fast 50 % unterhalb des für die Region üblichen Gehalts in selber Position. Es ist einfach sehr schade, dass loyale Mitarbeiter so wenig wertgeschätzt werden.
Ist angenehm. In meinen ganzen Jahren nie Probleme mit Kollegen und bei Problemen ist immer einer bereit auszuhelfen.
Einsteiger von 18 bis 60+ keine Probleme solange man entsprechendes Know-how mitbringt.
Der jetzige direkte Vorgesetzte ist immer erreichbar und sehr bemüht immer korrekt zu sein.
Im Büro alles sehr zweckmäßig, gestaltet und eingerichtet. Im Home-Office habt ihr es hoffentlich euch gemütlich gemacht.
Regelmäßige Zweck Meetings finden statt.
Hier wird niemand diskriminiert.
Allerdings ein sehr geringer Prozentsatz Frauen im Betrieb. Liegt aber an der Branche.
All die Jahre immer die gleiche Arbeit. Etwas neues bringen nur gelegentlich neue Firmenkunden.
Trotz einiger Veränderungen in den letzten Monaten fühle ich mich im Unternehmen und mit meinen Aufgaben wohl und arbeite gerne hier.
Ich kann noch nicht den "Fahrplan" für das kommende Geschäftsjahr erkennen.
Die Roadmap für die Zukunft den Mitarbeitern verständlicher mitteilen.
Die Arbeitsatmosphäre ist etwas was man selbst gestalten kann und auch sollte.
Das Image der Firma nach außen hin ist etwas verbesserungswürdig aufgrund des negativen Image der Mutter Atos.
Für eine gute Work-Life-Balance ist natürlich jeder Mitarbeiter auch selbst verantwortlich und die Firma gibt einen Rahmen dazu.
Es werden interne und externe Schulungen angeboten.
Ich bin im Großen und Ganzen zufrieden.
Tue Gutes und rede drüber.
Weiterhin ist der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern wirklich gut und bleibt auch hoffentlich so erhalten bzw. verbessert sich auch wieder mehr.
Hervorragend
Ich fühle mich jederzeit unterstützt und meine Arbeit wird wertgeschätzt.
Jeder Mitarbeiter muss natürlich auch etwas für sein Arbeitsumfeld tun
Trotz einiger Veränderungen ist die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und den Mitarbeitern noch etwas verbesserungswürdig.
Ausreichende Akzeptanz ist in meinen Augen immer vorhanden.
Meine Aufgaben fordern mich, aber ich fühle mich sehr wohl dabei.
Die Kollegen. Der Kollegenzusammenhalt!
Menschlichkeit, Zusammenhalt. Flexibilität,
Die Kunden, die noch da sind!
Das sehenden Auges aus einer cash cow ein poor Dog gemacht wurde und die Verantwortlichen noch da sind. Sie müssen keine Verantwortung für das übernehmen, was sie vernichtet haben!
Ab Level 2 alle die, die noch da sind austauschen.
Den, der jetzt gerade gekündigt hat, für seinen Bereich zurückholen!
Sales: Die, die noch übrig geblieben sind umstrukturieren! Die Köpfe vernünftig besetzen.
Führung ist keine Verwaltungsaufgabe (SAP)
Wir haben ein massives Führungsproblem! Im SAP macht sich das vorallem durch die enorme Abwanderung sehr guter SAP Berater:innen bemerkbar. Alle, die eine Vision und/oder einen Plan hatten sind weg. Jetzt geht auch noch der Director Digital Technology! Prost Mahlzeit. Und unsere Führung? Muss auf keiner Ebene Verantwortung übernehmen. Im Gegenteil. Sehenden Auges wird dieses Unternehmen systematisch aufgelöst. Von einer cash cow zum poor dog! Bravo Management!
Jetzt gehen die auch an die Autos. Firmenwagen: gestrichen.
Ferner hat dieses Unternehmen eine Führungsrige: Beratungsresistent und Lern Unfähigkeit sind deren Eigenschaften. Diese Leute haben es geschafft, dieses Unternehmen um 25% zu verkleinern. Keinem wurde gekündigt. Unsere Leute gehen freiwillig. Und der, der es fast alleine zu verantworten hat, sitzt fest im Sattel. Und das Management glänzt durch Inkompetenz und Untätigkeit. Wir haben leider keine Führung sondern eine Verwaltung und auch noch eine sehr inkompetente.
Sehr schlecht.
Super! Keine Projekte, leere Pipeline.....
Für die Life-Balance super
Für die Work-Balance fatal
O.k.
Manche Kollegen verdienen sehr gut. Andere, die teilweise ein größeres Know-How habe, nicht. Nach welchen Kriterien findet die Ungleichbehandlung statt? Schaut euch die Herkunft Derer an, die weniger verdienen.....
2% Erhöhung ist keine Gehaltsanpasdung sondern eher Almosen!
Mega! Ich habe noch nie so einen Spirit und solch eine tolle Zusammenarbeit erlebt. Der Zusammenhalt ist sensationell.
Sehr gut!
Wenn man erfahren möchte, wie Führung nicht geht, kann man hier viel lernen!
Der "Neue" kommt völlig unvorbereitet in dieTermine, schreibt nichts auf, ergo wird nichts gemacht.
Das Unternehmen ist in einem Jahr um 25% geschrumpft! Konsequenz auf Führungsebene: Keine!
Bei Austrittsgesprächen wurden Namen genannt, die dafür sorgten, dass die Leute gegangen sind und immernoch gehen! Gegenmaßnahmen: Keine!
Im Gegenteil, der, der durch sein "sein" dafür sorgte, dass viele gute Berater gegangen sind und Kollegen mitgenommen haben, bleibt! Konsequent!
Wenn die Führung zum Problem wird, gehen die besten Köpfe!
Höhenverstellbsre Schreibtische
Man erhält für das HO zwei Bildschirme, Top!
Schlechtes Equipment
Motorola Handy
Head Set wo der Gegenüber besser verstanden wird als man selbst
Laptop - Keine Worte
Großraumbüros
Das war schon immer ein Knackpunkt bei der aii. Sie können nicht kommunizieren. Wie auch, wenn schon die Basics fehlen. Soft skills? Was oder wer ist das? Schlimm!
Absolut nein! Vor allem bei der Bezahlung ist es sehr ungerecht. Der Betriebsrat kümmert sich jetzt darum.
Leider nicht mehr. Es sind kaum Aufgaben da.
Gehalt, Sozialleistungen, kostenloser Kaffee, Tee und Wasser.
Die Liste ist echt lang. Ich weiß nicht ob ich hier genügend Zeichen habe.
Katastrophal. Die Mitarbeiter rennen in Scharen weg. Seit die Marionetten der Atos installiert wurden,wird die Firma nach und nach in die Atos integriert, dies wird nicht offiziell gesagt, aber wenn man nicht blind ist, sieht man das.
Image? Die AII hat ein Image? OK, aber ein schlechtes, wurde leider kaputt gemacht. Extram unfähige Projektleiter und technische Vertriebler. Ich glaube die Kunden kaufen es dann einfach, damit sie keinen weiteren Anruf erhalten.
Naja, mal klappt es, mal klappt es nicht.
Karriere machen die Leute, welche sich am besten den Weg durchboxen, am lautesten schreien etc. Weiterbildung, kann man machen...
Der Zusammenhalt ist super unter den Technikern. Geht einer, gehen alle mit ihm mit zur nächsten Firma. Dies ist mehrmals passiert. Man kann sich auf einander verlassen und eine Hand wäscht die andere.
Es gibt unterschiedliche Vorgesetzte. Es gibt Teamleiter, die schreien ihre Mitarbeiter an. Es gibt Teamleiter, die sagen heute fahren wir nach links und morgen sagen sie, wir fahren nach rechts. Und dass sie vorher links gesagt haben, davon wissen sie heute nichts mehr. Es werden Versprechungen gemacht, welche dann doch nicht eingehalten werden.
Es gibt regelmäßige "Informationsveranstaltungen" da wird viel erzählt, hat eher etwas von den Geschichten aus dem Paulanergarten. Zum Schluss dürfen dann immer noch Leute Fragen stellen. Da heult dann immer der gleiche rum, was für Sorgen er doch mit seinem Firmenauto hat.
Die Sozialleistungen sind super. Wirklich, da kann man nicht meckern. Das Gehalt ist an sich auch nicht schlecht. Der fast Inflationsausgleich von 2% den dieses Jahr wenigstens jeder bekommt ist besser als nichts.
Kostenlose Getränke am Standort
Mittlerweile findet man sehr viele negative Aspekte, egal wohin man schaut. Die Mitarbeiter rennen der Firma davon und es scheint, als sei es das Ziel der Geschäftsleitung
Wo soll man da anfangen....
Da man nur noch Atos Mitarbeiter und Prozesse nutzt, kann man den Laden auch dicht machen und alle zu Atos migrieren.
Man hört nur noch Frust, Zorn und Wut
Man zerbricht sich auch in der Freizeit seinen Kopf über die Firma, da die Zukunft mehr als nur unsicher ist
Ist ok, die groß angekündigten Gehaltsanpassungen in Höhe von 2% sind ein Witz
Unter den meisten Kollegen ist ein sehr guter Zusammenhalt. Jedoch hat auch der stark gelitten, da jeder nur noch das nötigste macht und gerne Dinge wegschiebt
Selbst die Vorgesetzten haben nichts mehr zu melden und stehen unter der Atos Fuchtel
Konzerndenken in Mittelstand funktioniert nicht
Flurfunkt läuft, sonst nicht
Arbeit ist genug da, die Mitarbeiter dazu aber nicht
Die Work-Life-Balance ist nach wie vor gut. Außerdem gibt es grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterbildung, wenn auch abhängig vom jeweiligen Bereich
Klare Strategie und Kommunikation entwickeln, um Vertrauen zurückzugewinnen. Qualifizierte Mitarbeitende durch faire Vergütung, Entwicklungsperspektiven und echte Wertschätzung halten. Offenen Dialog mit den Teams führen und Entscheidungen transparent begründen. Nur so lassen sich wieder interessante Projekte und stabile Kundenbeziehungen aufbauen
Früher war das Betriebsklima sehr angenehm: offener Austausch, hilfsbereite Kollegen und ein respektvoller Umgang. Seit dem Führungswechsel herrscht jedoch zunehmend Unsicherheit, Druck und Misstrauen. Viele Mitarbeitende sind verunsichert und die Stimmung hat deutlich gelitten
Ein positives Image hat das Unternehmen inzwischen nicht mehr
Die Work-Life-Balance ist einer der wenigen Punkte, die mir in diesem Unternehmen gefallen. In diesem Bereich hat sich bisher nichts zum Negativen verändert
Es gibt grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterbildung, jedoch stark abhängig vom jeweiligen Bereich. Eine echte Karriere lässt sich in diesem Unternehmen inzwischen kaum noch aufbauen
Das vom neuen Management eingeführte jährliche Gehaltsplus ist so gering, dass es keinerlei Motivation bietet, im Unternehmen zu bleiben. Das zeigt deutlich, wie wenig dem Management daran liegt, qualifizierte Mitarbeitende langfristig zu halten
Früher war der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut. Inzwischen haben jedoch viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, weil sie keine Zukunftsperspektive mehr sehen. Besonders bedauerlich ist, dass gerade die besten Fachkräfte gegangen sind. Mit den wenigen, die geblieben sind, lässt sich der frühere Teamgeist und Aufbau kaum noch fortführen
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und problemlos
Das Vorgesetztenverhalten ist stark vom jeweiligen Bereich abhängig. In meinem Team habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut
Es werden regelmäßig Meetings zu den angeblichen Unternehmensergebnissen abgehalten. Allerdings ist für viele Mitarbeitende nicht nachvollziehbar, über welche Ergebnisse gesprochen wird, da sich das Unternehmen in einer schwierigen Phase befindet und zahlreiche Leistungsträger bereits gegangen sind. Dadurch wirken die Mitteilungen der Führungsebene oft realitätsfern und wenig glaubwürdig
alles in Ordnung
Von interessanten Aufgaben kann derzeit kaum die Rede sein. Es fehlt an qualifizierten Mitarbeitenden, um spannende Projekte umzusetzen- und ohne solche Projekte fehlen wiederum die Anreize für Fachkräfte zu bleiben. Ein regelrechter Teufelskreis: immer mehr langjährige Kunden wandern zudem zu Wettbewerbern ab
Seit das neue Management von Atos am Drücker ist, geht es nur noch bergab. Viele Kollegen haben die Firma bereits verlassen, der Rest macht nur noch Dienst nach Vorschrift. Die Firma hat keine Zukunft mehr.
Work-Life Balance ist sehr gut. Man hat viel Eigenverantwortung und wenig Kontrolle von aus.
Es gibt keine Vision für die Zukunft und keine konkreten Pläne für die nahe und weitere Zukunft. Es gibt schon lange keine Standort Events mehr oder gesammt aii Events.
Es muss wieder eine Vision für die Zukunft geben. Das Potential und der Wille der Kollegen ist da.
Dass die Mitarbeiter noch zusammenhalten.
Dass das aktuelle Management eigentlich die aii gerade in den Ruin treibt. Ohne Personal, keine Bearbeitungen der Projekte möglich von Bestandskunden. Wie soll da noch Neukundengeschäft generiert werden.
Bevor man wachsen möchte, sollte man sich erstmal um das bestehende kümmern.
Mal mehr auf die Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter hören. Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern und nicht das eigene Ding durchziehen.
Wenn man mit den richtigen Kollegen zusammen arbeitet, dann hat man das große Los gezogen. Es ist aber nicht selbstverständlich.
Die aii ist nicht wirklich bekannt, obwohl es sie schon Jahrzehnte gibt.
Durch die freie Zeiteinteilung inkl. Homeoffice, kann man einen guten Ausgleich hinbekommen.
Aktuell eher mau.
Früher gab es immer mal wieder Gehaltserhöhungen, ohne dass man nachhaken musste. Jetzt gibt es gar nix mehr bei Positionswechsel und nur minimal mehr bei Übernahme von Azubis.
Der ist noch am Größten im ganzen Betrieb.
Beim Alter wird kein Unterschied gemacht.
Wenn ich von meiner direkten Führungskraft ausgehe, kann ich mich nicht beschweren. Jedoch hat man aktuell das Gefühl, dass das aktuelle Management von Mitarbeiterführung noch nie was gehört hat.
Sind in Ordnung.
Der Flurfunk funktioniert prima. Alles andere kann man vergessen.
Kommt darauf an, um welches Thema es geht. Mal gut, mal schlecht.
Kommt auf die Position an. Bei mir ist es der Fall.
So verdient kununu Geld.