117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office, Parkplätze.
Zu wenig Mitarbeiter, daher müssen einzelne die Aufgabe von mehreren übernehmen.
Keine Wertschätzung.
Es herrscht Unzufriedenheit
Bei den Kunden nicht mehr gut
Es wird große Flexibilität (WE-Arbeit, Pikett, Projektarbeit abends/Wochenende) erwartet
dem Durchschnitt angemessen
Keine Schutz der eigenen Mitarbeiter. Alles was oben bestimmen wird, wird den Mitarbeitern gezwungen zu machen
Keine Zeit
Vertrauensvoller und fairer Umgang
Abwechslungsreiche Themengebiete
Die Kollegen
Niemanden interessiert sich dafür wenn es ein scheinbares Problem gibt mit dem Vorgesetzten, was er sagt ist Gesetz!
Katastrophales Onboarding.
Neue Mitarbeiter, sollten besser intigriert werden und nicht nach 2 Wochen behandelt werden als wären diese schon ewig dabei.
Es fehlt aktuell das Bewusstsein für IT und die entsprechenden Prozesse.
Verbesserung der Kommunikation innerhalb des Unternehmens, der Abteilungen und allen Mitarbeitern
Hoher Druck
Mal ehrlich, wer kennt die aii?
Personalmangel
vielleicht liegt es auch an meinem Alter. Findet einfach nicht mehr statt. Nach meiner Erfahrung auch nicht bei jüngeren Kollegen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, was die Motivation drastisch senkt.
wenn doch nur etwas fertig werden würde. ich wurde noch nie gelobt. weder für ein projekt noch für etwas außerordentliches, was ich gemacht habe. ich hatte mal von einem kollegen gehört, es gibt so etwas wie gutscheine 50 bis 200 euro die man bekommt wenn man z.b. am wochenende die welt gerettet hat. ist aber glaube ich eine legende die sich alte mitarbeiter erzählen, ich habe für x einsätze am wochenede noch nie was von meinem chef bekommen. fazit: ich mache auch keine mehr. bitte gern geschehen.
ist nicht vorhanden. niemand kennt die firma und diese ist im internet auch nicht wirklich präsent. es gibt ein paar youtube videos von mitarbeitern und auf den diversen jobportalen ein paar ausschreibungen, nichts was andere firmen nicht auch machen. aber ein gutes image zu haben geht anders
100% home office möglich. weitgehend freie zeiteinteilung möglich. ist aber sicher auch von abteilung zu abteilung verschieden und auch abhängig welche art von chef und arbeit man hat.
man kann bis zu 2 kurse jährlich besuchen, aber eigentlich bekommt die aii alles von ihrer mutterfirma atos.
neue einsteiger verdienen generell mehr als langjährige mitarbeiter, es sei denn sie werden wie oben beschrieben auf irgend einen neu erfundenen führungsposten befördert. ist auch wahrscheinlich mit ein grund warum die mitarbeiterfluktuation so hoch ist. jährlichen gehaltsanpassungen muss man hinterherlaufen und mehr als eine infaltionsanpassung ist es nicht. ich hatte selbt noch nie eine anpassung die wesentlich höher als die inflation war. dieses jahr schon gar nicht. einzig positives: der steuerfreibetrag wurde ausbezahlt
innerhalb der abteilung ist das ok. die kommunikation und bereitschaft abteilungsübergreifend zusammenzuarbeiten ist aber unterirdisch schlecht und seit corona nimmt diese ständig weiter ab.
was in der ganzen firma fehlt: vorgesetzte die nicht den ganzen tag reden, sondern auch leistung einfordern. es werden keine termine gesetzt. Man spricht gefühlt 100-mal über sachen die zu erledigen sind aber keiner ist da der eine projektplanung erstellt und dessen einhaltung und fertigstellung kontrolliert. bei meetings werden die themen jahrelang mitgeschleppt und immer wieder neu durchgekaut. es gibt mittlerweile prozentuell mehr führungskräfte als arbeiter. es werden jedes jahr 1-2 leute in die geschäftsleitung befördert. die daraus resultierenden genehmigungen werden immer undurchsichtiger und zeitintensiver. letzte errungenschaft die zeit vernichtet: change management
die leute die noch arbeiten, arbeiten 120% und mehr. wobei die geschäftsführung jetzt durch ihr neues ba modell eigentlich genau die leute bevorzugt die viel krank sind: 75% firmenziele - 25% zeitziele vorher war das genau umgekehrt. mein arbeitsplatz zuhause den ich mir selbst zu 100% eingerichtet habe ist top. in meinem vertrag steht nur leider nichts davon, heisst ich habe genau 0 euro von der firma bekommen. sorry, stimmt nicht ganz, ich hätte die möglichkeit gehabt einen uralten 21 zoll montior mitzunehmen was ich dann dankend abgelehnt habe. ja, ich habe einen firmenlaptop und ein firmenhandy ...
geschäftsführer erzählt dir einmal im quartal wie die zahlen ausschauen und was es neues gibt, welcher kunde wo und was macht. so weit so gut macht eigentlich jede normale firma. es wird auch aufgezeigt, wer alles neu dazugekommen ist. trotzdem schafft es die firma nicht mitarbeiter zu binden. das sieht man ganz einfach daran das das erklärte ziel - seit mehr als 15 jahren - 200 mitarbeiter zu erreichen - noch nie erreicht wurde. ich werde von meinem vorgesetzen nicht über neue sachen informiert die sich ausserhalb der abteilung abspielen und corona sei dank fällt durch die 100% home office auch jedlicher flurfunk weg.
2fast4you ist speed 4ever, und ja, es gibt auch noch etwas anderes. viele investitionen werden immer und immer wieder nach hinten verschoben. es gibt gefühlt 100 arbeitskreise die irgendwas als poc machen sollen und irgendwelche sachen einführen. aber es wird meiner meinung nach leider nie bis zum ende durchdacht.
Durch regelmäßige Quartals-Meetings und informative Newsletter wird den Mitarbeitern stets aktuelle Informationen vermittelt und sie werden als Teil des Unternehmens eingebunden. Es wird akzeptiert, dass Fehler passieren können, jedoch wird immer aktiv nach Lösungen gesucht, selbst in scheinbar aussichtslosen Situationen.
No Secret: Die Motorola Diensthandys ;)
Das Management braucht keine Workshops. Seid einfach, wie ihr seid und verbindet euch mehr mit den Mitarbeitern. Zeigt den Leuten mehr von eurer Persönlichkeit.
z.B mehr Weihnachtsquiz mit süßen Fotos :)
Macht bitte grundsätzlich neue Fotos.
Nicht alles braucht SPEED. Netflix verleiht auch keine CDs mehr :)
Ich habe stets eine herzliche Willkommensatmosphäre erlebt.
Das erste SAP-Systemhaus weltweit. Wertvolle Historie & Bestandskunden, die das Unternehmen schätzen. In den letzten Jahren aufgrund des schwierigen Hosting-Geschäfts und der Cloud-Strategie der SAP etwas in den Hintergrund getreten
Ich hatte uneingeschränkte Freiheit, mich persönlich weiterzuentwickeln. Es war problemlos möglich, nebenbei zu studieren und es wurde großen Respekt gegenüber Familienangelegenheiten gezeigt.
Ich habe meine berufliche Laufbahn als Werkstudent begonnen und mein Vertrag wurde drei Mal verlängert. Trotz der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie wurde mir nicht gekündigt, und ich hatte die Möglichkeit, meine Bachelorarbeit (1,0 :P) in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen zu schreiben. Nach Abschluss meines Studiums erhielt ich eine Festanstellung und konnte kontinuierlich persönlich und beruflich wachsen. Während meines anschließenden Masterstudiums wurde ich weiterhin unterstützt und hatte Zugang zu verschiedenen Schulungen und Lernplattformen rund um SAP.
13 Gehalt, findet man nicht so schnell! , zum Gehalt: „Wer fragt bekommt Antworten, wer nicht fragt behält Hoffnung
Laptops werden an Schulen geschenkt, die Digitalisierung dadurch gefördert und Elektroschrott verringert. Es werden wie Gutscheine für den Fahrradkauf oder Leasingoptionen für Job Bikes angeboten, um alternative Fortbewegungsmittel zu fördern. Die Fahrzeugflotte wird vermehrt auf Elektroautos umgestellt. Zudem wird der Einsatz von Online-Meetings verstärkt, um persönliche Besuche zu reduzieren.
Im Vergleich dazu schneiden größere Unternehmen in diesen Bereichen deutlich schlechter ab!
Bis auf ein paar Kandidaten, die aus der Reihe tanzen, wird ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl aufrechterhalten.
Ältere Kollegen werden respektiert. Aber mein Best-Buddy solltet ihr aktiv in die Rente befördern. Es gibt junge, hungrige Vertriebler.
Abgesehen von einer einzigen Person haben alle meine Vorgesetzten für mich eine Vorbildfunktion eingenommen.
Laptop mit I7 Prozessor, moderne Bildschirme und Zubehör. Großzügige Raumgestaltung und schöne Büros. Vermisse die Aussicht am Seestern. + Homeoffice, ohne Mikromanagement
Es kam gelegentlich zu Verzögerungen bei der Weitergabe von Informationen.
Es herrscht eine offene Kultur des Ausprobierens, in der Engagement sehr geschätzt wird. Wenn es einen starken Unternehmensfokus gibt, werden neue Aufgaben und Herausforderungen aktiv gefördert.
Arbeit und Aufwand werden gewürdigt und eine Aufteilung erfolgt meist kurz und prägnant, aber jederzeit angemessen.
Durch Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit sehr flexible und eigenverantwortliche Zeiteinteilung
Angemessen, variable Anteile werden klar kommuniziert/verhandelt
E-Autos als Dienstwagen (kann man von halten, was man will...), Bemühungen, Ressourcenverbrauch und Umweltauswirkungen klein zu halten, auch durch Schulungen
Sehr nette und umgängliche Kollegen, jederzeit Hilfestellung angeboten, falls nötig, Duz-Kultur. Auch mit Kollegen anderer Standorte guter Zusammenhalt und Zusammenarbeit, ganz großer Pluspunkt
Vorgesetzte haben ein offenes Ohr, interessieren sich für Anliegen der Mitarbeiter und bieten (wo möglich) Hilfestellung an. Stets Lob/Anerkennung/Feedback nach übernommenen (und gut erfüllten) Arbeitsaufgaben. Enger Austausch mit Vorgesetzten jederzeit möglich
Schöne Büroräume mit guter Ausstattung, meist viel Platz und geringe Geräuschkulisse, auch durch geringe Auslastung. Mieser Kaffeeautomat, Diensthandy ist grundsätzlich zwar zufriedenstellend, gefällt mir aber nicht bzgl. Größe und Bedienung. Regelmäßige Bedarfsnachfragen fürs Homeoffice, dort zufriedenstellende bis gute Hardware-Bereitstellung, Software okay
Regelmäßige, aber nicht überbordende Meetings, guter Informationsfluss, gute Erreichbarkeit von Kollegen und Vorgesetzten, klare Kommunikation
Aus meiner Sicht absolut top
Etwas abhängig von der aktuellen Phase mehr oder weniger verschiedene und interessante Aufgaben. Aber auch das tägliche Geschäft muss eben laufen und bearbeitet werden
Keine Anarbeitungszeit. Kündigung in der Probezeit.
Firma ohne Marktdurchdringung
Ziele sind auch in Einzelfällen (bewusst?) nicht erreichbar!
Team-Leiter hat keine Zeit.
Kommunikation der wichtigsten Änderungen per Mail. Nahezu unmöglich, bei der Flut an Mails alles im Blick zu behalten!
Es ist ein Geben und ein Nehmen. Man unterstützt sich gegenseitig und wird wertgeschätzt.
Man kann seine Arbeitszeit frei gestalten und somit Privates gut mit der Arbeit unter einen Hut bekommen.
Der Fuhrpark wird auf E-Fahrzeuge umgestellt, eine Ladesäule gibt es bald vor Ort in der Tiefgarage und es wird auf Nachhaltigkeit geachtet.
Ich kann nur von mir sprechen, dass mir jeder Kollege geholfen hat, mich gut zurecht zufinden und sehr unterstützt wurde.
Macht kein Unterschied in welchem Alter man sich befindet, wobei die meisten der Mitarbeiter trotzdem zwischen 30 und 40 Jahren sind.
Ich wurde bisher nur top von meinem Vorgesetzten behandelt. Auch Wertschätzung wurde mir entgegengebracht.
Man kann sich seinen Arbeitstisch selbst aussuchen oder von daheim aus arbeiten. Je nach Bedarf stehen mind. 2 Bildschirme zur Verfügung plus dem dienstlichen Laptop.
Man wird über alle wichtigen Sachen informiert.
Bei meiner Gehaltsvorstellung wurde nicht runter gehandelt und es wird jährlich überprüft, ob es noch angemessen ist oder aufgrund Aufgabenveränderungen erhöht werden müsste.
Ich kann keine Ungerechtigkeit feststellen.
Am Anfang noch etwas weniger, aber es wird nach meinem Ermessen und meinen Möglichkeiten entschieden, welche Arbeiten noch zu übernehmen sind und welche nicht.
* eigenverantwortliches und weitgehend selbstbestimmtes Arbeiten,
* gut erreichbare KollegInnen und Vorgesetzte
* Standort
Außergewöhnliche Leistungen werden erkannt und entsprechend gewürdigt.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit. Solange die Arbeitsergebnisse passen, ist es fast egal, wann Mensch aktiv ist. Natürlich muss bei Terminen auf die Zeiten von KundInnen / KollegInnen Rücksicht genommen werden.
Meinen Urlaub konnte ich fast immer dann nehmen, wann ich wollte. Auch kurzfristige Änderungen waren möglich.
Es existiert kein Karriereplan. Wenn eine Weiterbildung zur Tätigkeit passt, wird dies aber in der Regel auch bewilligt.
Neue Dienstwagen werden nur noch rein elektrisch angetrieben.
Ansonsten könnte für meinen Geschmack tatsächlich mehr geschehen.
Es wird eine Kultur des Gebens und Nehmens gelebt.
Wegen Coronanachwehen und nicht mehr so zentralem Standort wird häufiger Home Office genutzt und gib es weniger gemeinsames 'Feierabendbier'.
Es wurden mehrfach Mitarbeiter > 40 Jahren neu eingestellt.
Seit einiger Zeit erhalten MitarbeiterInnen in Abhängigkeit von der Betriebszugehörigkeit nennenswerte Prämien bis hin zu Sonderurlaub.
Als nachteilig empfinde ich den Standort des Büros und den Kaffeevollautomaten.
Regelmässig werden Notebook, Smartphone gegen leistungsfähige Geräte ausgetauscht. Es gibt viel Platz, höhenverstellbare Schreibtische, Docking Station, mehrere Monitore, Headset - letzteres auch fürs Home Office, eine Kantine, deren Essen bezuschusst wird.
Ich fühle mich gut informiert. Es gibt eine wöchentliches Abteilungsmeeting, quartalsweise Informationen von der Geschäftsführung. Wichtige Dinge werden außer der Reihe bekannt gegeben.
Es arbeiten weniger Frauen als Männer im Unternehmen. Dies aber auch in führenden Positionen.
Die Arbeitsaufgaben empfinde ich als interessant und abwechslungsreich. Das liegt unter anderem an den spezifischen Bedürfnissen der heterogenen Kunden. Es können aber auch thematische Schwerpunkte gebildet werden, Tickets abgelehnt werden.
mehr Verantwortungsübernahme von Themen vom Lead-Management gewünscht
es wird auf die Wünsche im HomeOffice eingegangen
teilweise bis starke Überlastung einzelner Teams
So verdient kununu Geld.