21 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt der Kollegen untereinander. Und die Möglichkeit auf dauerhaftes Homeoffice.
Unsicherheit unter den Kollegen in den letzten paar Jahren über den weiteren sicheren Bestand der Firma und des eigenen Arbeitsplatzes.
Sorgt endlich für marktübliche faire Gehälter.
Vor allem für langjährige loyale Mitarbeiter.
Sehr viel internes Firmenwissen ist verloren gegangen mit dem Verlust vieler langjähriger Mitarbeiter in den letzten paar Jahren.
Die letzten Jahre sehr viele Zukunftsängste der Kollegen durch den Geschäftsführerwechsel. Deshalb haben viele Kollegen ein freiwilligen Firmenwechsel vorgezogen. Das sorgt natürlich auch für Unruhe und Ängste bei den anderen Kollegen, die schon länger in der Firma sind.
Leider mit dem letzten Geschäftsführer wechsel sehr stark gefallen. Sehr viele loyale Kollegen haben deshalb die Firma verlassen. Den neuen Kollegen wünsche ich viel Erfolg für ihre Zukunft.
Für ein IT Unternehmen überraschend gut.
Früher konnte man Weiterbildung jederzeit beantragen und diese wurden auch genehmigt. Die letzten Jahre habe ich von mehreren Kollegen gehört, dass die Weiterbildung abgelehnt wurde. Karriere Aufstiegschancen in der Firma sehr gering. Will man Karriere machen. Muss man die Firma wechseln.
In meiner Position mit mehreren Jahrzehnten Berufserfahrung. Komplett unterbezahlt durch die Loyalitätsfalle zum Betrieb. Das Gehalt liegt fast 50 % unterhalb des für die Region üblichen Gehalts in selber Position. Es ist einfach sehr schade, dass loyale Mitarbeiter so wenig wertgeschätzt werden.
Ist angenehm. In meinen ganzen Jahren nie Probleme mit Kollegen und bei Problemen ist immer einer bereit auszuhelfen.
Einsteiger von 18 bis 60+ keine Probleme solange man entsprechendes Know-how mitbringt.
Der jetzige direkte Vorgesetzte ist immer erreichbar und sehr bemüht immer korrekt zu sein.
Im Büro alles sehr zweckmäßig, gestaltet und eingerichtet. Im Home-Office habt ihr es hoffentlich euch gemütlich gemacht.
Regelmäßige Zweck Meetings finden statt.
Hier wird niemand diskriminiert.
Allerdings ein sehr geringer Prozentsatz Frauen im Betrieb. Liegt aber an der Branche.
All die Jahre immer die gleiche Arbeit. Etwas neues bringen nur gelegentlich neue Firmenkunden.
Trotz einiger Veränderungen in den letzten Monaten fühle ich mich im Unternehmen und mit meinen Aufgaben wohl und arbeite gerne hier.
Ich kann noch nicht den "Fahrplan" für das kommende Geschäftsjahr erkennen.
Die Roadmap für die Zukunft den Mitarbeitern verständlicher mitteilen.
Die Arbeitsatmosphäre ist etwas was man selbst gestalten kann und auch sollte.
Das Image der Firma nach außen hin ist etwas verbesserungswürdig aufgrund des negativen Image der Mutter Atos.
Für eine gute Work-Life-Balance ist natürlich jeder Mitarbeiter auch selbst verantwortlich und die Firma gibt einen Rahmen dazu.
Es werden interne und externe Schulungen angeboten.
Ich bin im Großen und Ganzen zufrieden.
Tue Gutes und rede drüber.
Weiterhin ist der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern wirklich gut und bleibt auch hoffentlich so erhalten bzw. verbessert sich auch wieder mehr.
Hervorragend
Ich fühle mich jederzeit unterstützt und meine Arbeit wird wertgeschätzt.
Jeder Mitarbeiter muss natürlich auch etwas für sein Arbeitsumfeld tun
Trotz einiger Veränderungen ist die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und den Mitarbeitern noch etwas verbesserungswürdig.
Ausreichende Akzeptanz ist in meinen Augen immer vorhanden.
Meine Aufgaben fordern mich, aber ich fühle mich sehr wohl dabei.
Die Kollegen. Der Kollegenzusammenhalt!
Menschlichkeit, Zusammenhalt. Flexibilität,
Die Kunden, die noch da sind!
Das sehenden Auges aus einer cash cow ein poor Dog gemacht wurde und die Verantwortlichen noch da sind. Sie müssen keine Verantwortung für das übernehmen, was sie vernichtet haben!
Ab Level 2 alle die, die noch da sind austauschen.
Den, der jetzt gerade gekündigt hat, für seinen Bereich zurückholen!
Sales: Die, die noch übrig geblieben sind umstrukturieren! Die Köpfe vernünftig besetzen.
Führung ist keine Verwaltungsaufgabe (SAP)
Wir haben ein massives Führungsproblem! Im SAP macht sich das vorallem durch die enorme Abwanderung sehr guter SAP Berater:innen bemerkbar. Alle, die eine Vision und/oder einen Plan hatten sind weg. Jetzt geht auch noch der Director Digital Technology! Prost Mahlzeit. Und unsere Führung? Muss auf keiner Ebene Verantwortung übernehmen. Im Gegenteil. Sehenden Auges wird dieses Unternehmen systematisch aufgelöst. Von einer cash cow zum poor dog! Bravo Management!
Jetzt gehen die auch an die Autos. Firmenwagen: gestrichen.
Ferner hat dieses Unternehmen eine Führungsrige: Beratungsresistent und Lern Unfähigkeit sind deren Eigenschaften. Diese Leute haben es geschafft, dieses Unternehmen um 25% zu verkleinern. Keinem wurde gekündigt. Unsere Leute gehen freiwillig. Und der, der es fast alleine zu verantworten hat, sitzt fest im Sattel. Und das Management glänzt durch Inkompetenz und Untätigkeit. Wir haben leider keine Führung sondern eine Verwaltung und auch noch eine sehr inkompetente.
Sehr schlecht.
Super! Keine Projekte, leere Pipeline.....
Für die Life-Balance super
Für die Work-Balance fatal
O.k.
Manche Kollegen verdienen sehr gut. Andere, die teilweise ein größeres Know-How habe, nicht. Nach welchen Kriterien findet die Ungleichbehandlung statt? Schaut euch die Herkunft Derer an, die weniger verdienen.....
2% Erhöhung ist keine Gehaltsanpasdung sondern eher Almosen!
Mega! Ich habe noch nie so einen Spirit und solch eine tolle Zusammenarbeit erlebt. Der Zusammenhalt ist sensationell.
Sehr gut!
Wenn man erfahren möchte, wie Führung nicht geht, kann man hier viel lernen!
Der "Neue" kommt völlig unvorbereitet in dieTermine, schreibt nichts auf, ergo wird nichts gemacht.
Das Unternehmen ist in einem Jahr um 25% geschrumpft! Konsequenz auf Führungsebene: Keine!
Bei Austrittsgesprächen wurden Namen genannt, die dafür sorgten, dass die Leute gegangen sind und immernoch gehen! Gegenmaßnahmen: Keine!
Im Gegenteil, der, der durch sein "sein" dafür sorgte, dass viele gute Berater gegangen sind und Kollegen mitgenommen haben, bleibt! Konsequent!
Wenn die Führung zum Problem wird, gehen die besten Köpfe!
Höhenverstellbsre Schreibtische
Man erhält für das HO zwei Bildschirme, Top!
Schlechtes Equipment
Motorola Handy
Head Set wo der Gegenüber besser verstanden wird als man selbst
Laptop - Keine Worte
Großraumbüros
Das war schon immer ein Knackpunkt bei der aii. Sie können nicht kommunizieren. Wie auch, wenn schon die Basics fehlen. Soft skills? Was oder wer ist das? Schlimm!
Absolut nein! Vor allem bei der Bezahlung ist es sehr ungerecht. Der Betriebsrat kümmert sich jetzt darum.
Leider nicht mehr. Es sind kaum Aufgaben da.
Die Work-Life-Balance ist nach wie vor gut. Außerdem gibt es grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterbildung, wenn auch abhängig vom jeweiligen Bereich
Klare Strategie und Kommunikation entwickeln, um Vertrauen zurückzugewinnen. Qualifizierte Mitarbeitende durch faire Vergütung, Entwicklungsperspektiven und echte Wertschätzung halten. Offenen Dialog mit den Teams führen und Entscheidungen transparent begründen. Nur so lassen sich wieder interessante Projekte und stabile Kundenbeziehungen aufbauen
Früher war das Betriebsklima sehr angenehm: offener Austausch, hilfsbereite Kollegen und ein respektvoller Umgang. Seit dem Führungswechsel herrscht jedoch zunehmend Unsicherheit, Druck und Misstrauen. Viele Mitarbeitende sind verunsichert und die Stimmung hat deutlich gelitten
Ein positives Image hat das Unternehmen inzwischen nicht mehr
Die Work-Life-Balance ist einer der wenigen Punkte, die mir in diesem Unternehmen gefallen. In diesem Bereich hat sich bisher nichts zum Negativen verändert
Es gibt grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterbildung, jedoch stark abhängig vom jeweiligen Bereich. Eine echte Karriere lässt sich in diesem Unternehmen inzwischen kaum noch aufbauen
Das vom neuen Management eingeführte jährliche Gehaltsplus ist so gering, dass es keinerlei Motivation bietet, im Unternehmen zu bleiben. Das zeigt deutlich, wie wenig dem Management daran liegt, qualifizierte Mitarbeitende langfristig zu halten
Früher war der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut. Inzwischen haben jedoch viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, weil sie keine Zukunftsperspektive mehr sehen. Besonders bedauerlich ist, dass gerade die besten Fachkräfte gegangen sind. Mit den wenigen, die geblieben sind, lässt sich der frühere Teamgeist und Aufbau kaum noch fortführen
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und problemlos
Das Vorgesetztenverhalten ist stark vom jeweiligen Bereich abhängig. In meinem Team habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut
Es werden regelmäßig Meetings zu den angeblichen Unternehmensergebnissen abgehalten. Allerdings ist für viele Mitarbeitende nicht nachvollziehbar, über welche Ergebnisse gesprochen wird, da sich das Unternehmen in einer schwierigen Phase befindet und zahlreiche Leistungsträger bereits gegangen sind. Dadurch wirken die Mitteilungen der Führungsebene oft realitätsfern und wenig glaubwürdig
alles in Ordnung
Von interessanten Aufgaben kann derzeit kaum die Rede sein. Es fehlt an qualifizierten Mitarbeitenden, um spannende Projekte umzusetzen- und ohne solche Projekte fehlen wiederum die Anreize für Fachkräfte zu bleiben. Ein regelrechter Teufelskreis: immer mehr langjährige Kunden wandern zudem zu Wettbewerbern ab
Dass die Mitarbeiter noch zusammenhalten.
Dass das aktuelle Management eigentlich die aii gerade in den Ruin treibt. Ohne Personal, keine Bearbeitungen der Projekte möglich von Bestandskunden. Wie soll da noch Neukundengeschäft generiert werden.
Bevor man wachsen möchte, sollte man sich erstmal um das bestehende kümmern.
Mal mehr auf die Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter hören. Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern und nicht das eigene Ding durchziehen.
Wenn man mit den richtigen Kollegen zusammen arbeitet, dann hat man das große Los gezogen. Es ist aber nicht selbstverständlich.
Die aii ist nicht wirklich bekannt, obwohl es sie schon Jahrzehnte gibt.
Durch die freie Zeiteinteilung inkl. Homeoffice, kann man einen guten Ausgleich hinbekommen.
Aktuell eher mau.
Früher gab es immer mal wieder Gehaltserhöhungen, ohne dass man nachhaken musste. Jetzt gibt es gar nix mehr bei Positionswechsel und nur minimal mehr bei Übernahme von Azubis.
Der ist noch am Größten im ganzen Betrieb.
Beim Alter wird kein Unterschied gemacht.
Wenn ich von meiner direkten Führungskraft ausgehe, kann ich mich nicht beschweren. Jedoch hat man aktuell das Gefühl, dass das aktuelle Management von Mitarbeiterführung noch nie was gehört hat.
Sind in Ordnung.
Der Flurfunk funktioniert prima. Alles andere kann man vergessen.
Kommt darauf an, um welches Thema es geht. Mal gut, mal schlecht.
Kommt auf die Position an. Bei mir ist es der Fall.
Endlich, die schwierige Lage wird nun endlich von der Konzernmutter ernst genommen und ist deshalb gestiegen. Trotzdem alle immer engagiert an den Herausforderung arbeiten und sich aufs Wesentliche konzentrieren waren die Eingriffe der letzten Wochen notwendig.
Insbesondere im SAP Bereich hat sich die Atmosphäre erneut verbessert, nachdem weitere alt eingessene (und eingerostete) Mitarbeiter und Führungskräfte unterhalb und in der Bereichsleitung und des Vertriebs die Firma verlassen haben, die bis vor kurzem den größten Teil dazu beigetragen haben, dass der Bereich sich nicht weiterentwickelt hat und viel zu wenige Auftragseingänge vollzogen wurden.
Als Experte für den industriellen Mittelstand in der SAP-Welt bekannt, darüber hinaus weiterhin kaum. Durch eine Eingliederung in die ATOS könnte sich das ändern.
Flexible Arbeitszeiten in eigenverantwortliche Gestaltung lassen viel Freiraum. Tagsüber mal kurz zum Amt oder Arzt? Check! Einfach ein anderes Mal die Zeit hinten dran hängen.
Hunde sind an den Standorten erlaubt, was den Tierhaltern in der Belegschaft so manche Sorge erspart.
Alle Möglichkeiten gegeben und durch die vielen Abgänge verstärkt. Dazu lernen wir durch interne Projekte. Eigeninitiative wird gefördert.
Die Gehälter sind, soweit ich das beurteilen kann, mindestens marktüblich, gelegentlich (eher meist) auch darüber. Benefits wie Bike Leasing oder Kita-zuschuss runden das Bild ab.
Was die aii schon immer ausgezeichnet hat: wenn es brenzlig wird, stehen alle füreinander ein und helfen sich gegenseitig.
Ältere Kollegen fühlen sich besonders wohl und kündigen kaum.
Man kann nicht alle Vorgesetzten über einen Kamm scheren. Im Allgemeinen sind die Vorgesetzten sehr menschlich, nett und bemüht zu helfen.
Der Führungsstil ist bei manchen mehr von gutem Willen und Tabellenkalkulation als von der Ausbildung als Führungskraft geprägt. Das nehme ich gerne in Kauf, ist es doch Ausdruck davon, dass fast alle Führungspositionen aus der eigenen Mannschaft nachbesetzt werden.
Gut aber, dass nun erfahrene Manager das Top-Level übernommen haben. Man spürt den neuen Zug durch deren Konzern-Erfahrung sofort.
Gute technische Ausstattung. Hervorragendes Notebook und gutes Smartphone. Im privaten Umfeld ist das Moto eine spannende Ausnahme.
3 von 4 Büros sehr modern und neu ausgestattet. Pforzheim etwas älter, ohne dass das irgendeinen negativen Einfluss auf die Arbeit hat. Kostenloser Kaffe, kostenloses Wasser, Küche, Dachterrasse.
Autoregelung völlig in Ordnung und durch die strikte Elektro-Vorgabe viel besser als noch vor Jahren. Die dicke E-Klasse ist doch schon längst nicht mehr zeitgemäß und das Budget reicht für mehr als nur ein ordentliches Fahrzeug.
Top! Die ehem. GF informierten immer quartalsweise alle Mitarbeiter über Zahlen, wichtige Ereignisse und Entwicklungen, mit dem Neuen wirkt das noch intensiver. Dazu gibt es Informationen in Newslettern, Teams-Kanälen, dem Intranet und in regelmäßigen virtuellen Veranstaltungen der Geschäftsbereiche. Virtuelle Gesprächsangebote zwischen GF und den Mitarbeitern, (virtuelle auch) unter 4 Augen als auch in Gruppen, runden das alles ab.
Es entwickelt sich gerade sehr viel in allen Bereichen auch durch die entstandenen Lücken, die jedem neue Möglichkeiten schaffen, sich in brachliegende Themen einzuarbeiten. Die Beschäftigung mit neuen Ideen, Produkten und Technologien ist von der neuen GF ausdrücklich erwünscht und wird durch interne Projekte gefördert. Auch in den (richtigen) Projekten, wenn es wieder welche gibt, wird es durch die Lücken die die ausgeschiedenen Kollegen hinterließen, nicht an Herausforderungen mangeln, an denen man wachsen kann.
In den letzten Monaten leider sehr stark nach unten gegangen
Überstunden ohne Ende
Sehr viele ältere Kollegen
Trifft natürlich nicht auf alle zu
Leicht über dem Durchschnitt
Gut am Arbeitgeber fand ich: Kollegenzusammenhalt
Vorgesetzten Mentalität (Führungspersönlichkeiten sind leider rar gesät.)
Die aii leidet massiv unter:
- schlechter Führung = Unternehmensschrumpfung
- Keine Strategie
- Planlosigkeit
- Situation der ATOS
Hierüber könnte ich ein Buch schreiben.
Führungsebene, besonders Level 2, kritisch hinterfragen und auf den Prüfstand stellen! Handeln!
Aktuell empfinde ich die Atmosphäre als sehr schlecht. Wenn eine Umstrukturierung stattfindet und die Leute, die davon betroffen sind, nicht abgeholt werden, dann folgen daraus Konsequenzen. Wenn Menschen degradiert werden, dann folgen auch hier Konsequenzen. Wenn Menschen meiner Ansicht nach, für das Unternehmen nicht mehr zählen, dann zählt das Unternehmen im Umkehrschluss auch nicht mehr für den Menschen! Und letztendlich steht hinter dem Unternehmen immer ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen, die für das Handeln verantwortlich ist.
Die Konsequenz aus eurem Handeln spürt ihr jetzt massiv. Es gehen sehr viele, gute SAP Berater. Ihr lasst eine Vielzahl guter Mitarbeiter gehen und behaltet das Kernproblem im Haus. Konsequenz: Es werden noch mehr gehen! Das ist das Ergebnis eurer Führungs- und Fachkompetenz auf Level 1 + 2 der Führungsriege. Das ist der Kern des Problems. Der Kopf.... Vor allem Level 2 trägt, meiner Meinung nach, die Verantwortung für das, was gerade intern losgetreten wurde. Ihr wisst es und tut nichts! ATOS ist leider zu sehr mit sich selbst beschäftigt und kümmert sich nicht um das, was ihr gerade kaputt macht. Schade für die aii.
Intern kann das Image sich kaum schlechter entwickeln. Hier haben bestimmte Menschen ganze Arbeit geleistet. Bravo.
Sehr schwieriges Feld. Bei der aii herrscht, so mein Empfingen, die Meinung vor, dass die, die wir schon immer da waren, "das eingespielte Team" in die Projekte gehen. Diese Gruppe ist oft überarbeitet und wird regelmäßig an ihre Grenzen gebracht. Die anderen Kollegen versuchen weitestgehend zu unterstützen. Hier müsste eine ausgewogene Arbeitslast geschaffen werden. Dafür braucht es aber auch eine Strategie. Die hat die aii leider nicht mehr. Es sitzen die falschen Leute an den falschen Stellen. Ergebnis aus Vetternwirtschaft. Bravo!
Da ist man des Schicksals eigener Schmied. Es werden Weiterbildungsmaßnahmen angeboten, einige werden genehmigt, andere wiederum nicht...
Ein Ausschnitt von destatis:
"Die bisherige Inflationsrate 2024 ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt voraussichtlich +3,0 %. Vorläufige Werte. Sogenannte Kerninflation. Haushaltsenergie und Kraftstoffe."
Für 2023 schreibt destatis:
"Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9 % gegenüber 2022 erhöht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, fiel die Inflationsrate für 2023 damit geringer aus als im Jahr zuvor".
Gehaltserhöhung 2023/2024: Gilt abzuwarten
Der Kollegenzusammenhalt ist unbeschreiblich, so war es schon immer. Er ist so stark, dass die, die gehen, die, die noch da sind mitnehmen. Herzlichen Glückwunsch GF!
Check!
Ui, ganz schwieriges Feld. Level 1, 2 und 3. Sie sind alle nett aber: Nett ist die kleine Schwester von ........ Wenn sich ein Bereich komplett auflöst, Viele im Kollektiv gehen, die anderen Bereiche sich verkleinern und das Unternehmen gerade schrumpft.... Welche Rückfolgerung kann man daraus schließen? Es liegt nicht an dem einen Partner, der gerade zur richtigen Zeit aufgetaucht ist und von dieser Situation profitiert. Das Kernproblem tragt ihr intern mit euch ......
Gerade sind die Arbeitsbedingungen sehr, sehr schwierig.
Zusammenfassung für den SAP Bereich:
- Fehlende Man Power
- Motorola Handy (das ist immer ein Witz wert)
- Elektroautos (wer denn dann eins hat) Aber auch hier:
- Die Reise zu Kunden ist zeitintensiver geworden.
- Budget für ein E-Auto: 57 TEUR (die meisten Autos liegen weit drüber - Luxusproblem) Die meisten Autos, die im Portfolio der aii sind, können nicht ausgewählt werden, da das Budget nicht reicht.
- Bürokratischer Aufwand Geschäftsreisen zu planen, umzusetzen und abzurechnen.
Wenn die Mentalität der Führungsriege der Überzeugung ist, dass sie sich nicht um die eigene Mitarbeiter kümmern muss und dies nicht zu ihrem Zuständigkeitsgebiet gehört, dann habt ihr Führung nicht verstanden! "Vorgesetzter" sein kann jeder, Führungskraft zu sein, nicht. Das ist gerade ein massives Problem. Es wird viel darüber gesprochen, was bei der ATOS nicht gut läuft, wie es dort läuft und kaum etwas darüber gesagt, was gerade bei der aii gar nicht läuft. Wenn ihr glaubt, dass ihr einen Termin/Woche einstellen könnt, damit wir Mitarbeiter auf euch zugehen können um euch mitzuteilen, was uns bewegt, dann habt ihr Führung noch nicht verstanden! Aber, das wissen wir ja. Es ist ein geben und nehmen und keine Einbahnstraße!
Check!
Absolut ja und in naher Zukunft wahrscheinlich noch mehr, weil ein Großteil der SAP Berater Belegschaft das Weite suchen. Aber:
Das Unternehmen befindet sich, neben dem, dass es meiner Meinung nach ein Führungsproblem hat, in einem Tiefschlaf, fast im Koma. Es hat es versäumt mit der Zeit zu gehen. Ist im Bereich SAP nicht Innovativ und nicht am Zahn der Zeit, sondern der Zeit hinterher. Alte Systeme, alte Landschaft.... Wer jetzt in anderen Projekten eingesetzt wird, natürlich nicht intern sondern extern, dem wird schnell klar, dass die aii hier auf die Überholspur muss und einiges aufzuarbeiten hat. Dafür braucht es aber eine Heeresführung die vorangeht und macht. Eine Strategie, einen Plan und vor allem Menschen, die das mittragen können...... Wer diese Führungsriege und diese Mentalität bei der aii sucht, sucht vergebens und wird nicht fündig, denn sie hat das Unternehmen verlassen.
Sehr gute Kollegialität unter einander
Das Brand ist im Markt gut anerkannt
Man muss auch selbst ein bisschen darauf achten
Es sind sehr gute Möglichkeiten für die berufliche Weiterentwicklung gegeben
Es sind sehr gute Möglichkeiten für die gehaltliche Weiterentwicklung gegeben
Der Mutterkonzern Atos bestimmt die Vorgaben und die Umsetzung
Mit diesen Kolleg-innen macht die Arbeit sehr viel Spaß
Klappt wirklich super, aber man muss sich natürlich auch etwas den Respekt und die Anerkennung erarbeiten
Sehr entgegenkommendes und verständnisvolles Verhalten
Home Office ist nahezu komplett möglich, allerdings in Abhängigkeit vom Aufgabengebiet
Manchmal wären ein paar mehr Informationen noch besser
Es gibt überhaupt keine Ressentiments
Man kann und muss sich das Aufgabengebiet und die Arbeitsweise auch entsprechend gestalten.
Freundlicher respektvoller Umgang. Man freut sich, außerhalb des Home Office ins Büro zu kommen und aufeinander zu treffen.
Da muss ein bisschen was passieren. Wir sind nicht ganz so verstaubt, wie wir nach außen wirken.
Kann ich nicht meckern. Durchs mobile Arbeiten ist man sehr flexibel und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist gar kein Problem. Klar, wenns brennt macht man auch mal länger aber der entsprechende Ausgleich ist an anderen Tagen da und es kommen keine blöden Fragen.
Einmal im Jahr gibts eine Fortbildung für jeden. Könnte meiner Meinung nach etwas mehr sein.
Über dem Durchschnitt und über das 13. Monatsgehalt freut man sich auch.
Sozialbewusstsein ist da. Was Nachhaltigkeit angeht, müssen wir uns noch etwas verbessern.
Braucht man Hilfe, sind die Kollegen für einen da.
Jeder hat hier seinen Platz und seine Berechtigung.
Top. Es herrscht Vertrauen, Transparenz und Wertschätzung.
Fast zu 100% mobil nur könnte der Standort etwas zentraler sein. Man bekommt alles an Technik gestellt, was man fürs Home Office braucht.
Sehr transparent. Auch "heikle" Themen werden durch die Geschäftsführung angesprochen. Über Teams läuft die Kommunikation unkompliziert ab. Man erfährt regelmäßig im internen Newsletter, was es Neues gibt und jedes Quartal lädt der CEO zum Mitarbeiter-Call.
Hier werden alle gleich behandelt.
Es gibt Phasen, da machts nicht so viel Spaß aber auch das gehört dazu.
So verdient kununu Geld.